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Teil 2: Autoren L-Z / zurück zu Autoren A-K

Viele Hobbygärtner kochen gerne, am liebsten das, was sie selbst im Garten ("Genussgarten") angebaut haben; viele Hobbyköche gärtnern gern und ziehen ihre "Zutaten" (Obst, Gemüse, Rosen, essbare Blüten) selber - empfehlenswerte Bücher für leidenschaftliche Köche als auch passionierte Gärtner, die ihren Nutzgarten, Beerengarten - und auch Ziergarten - beernten! Kochspaß seitenweise!
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  1. Lafer, Johann [Fernsehkoch] Johann Lafers frische Saisonküche Falken 2001
  2. w. o. Meisterhaft gewürzt im Handumdrehen 64 S. Falken 1997
  3. w. o. / Ernst-Ulrich Schassberger Naturküche der Meisterköche 224 S. Hallwag Ostfildern 1998
    Kulinarische Reise zu den Kulturlandschaften Europas, deren Flora und Fauna in Text und Bild vorgestellt wird. Passend zum jeweiligen Kulturraum hat Spitzenkoch Johann Lafer, durch seine TV-Sendungen bekannt, Gourmetrezepte von über 30 europäischen Spitzenköchinnen und -köchen - darunter Paul Bocuse - zusammengestellt.


  4. Lambert, Alice Caron Köstlichkeiten mit Blumen. Rezepte, Ideen, Wohlbehagen. 144 S. m. 134 farb. Abb. u. 63 farb. Vignetten. Weingarten 1999
    Im einleitenden Kapitel verdeutlicht das Mitglied der berühmten Lambert-Familie, daß Blumen in der feinen Küche altherbracht sind und nur im Laufe der Zeit etwas vergessen wurden - jedenfalls im europäischen Raum. "Das Kochen mit Blumen schlägt die Brücke zur Vergangenheit und zu anderen Kulturen...entreißt altes Wissen dem Vergessen." Hier werden die Rezepte im Jahreskreislauf vorgestellt und umfassen sowohl Wildpflanzen als auch Gartenblumen als Zutat. Im "ersten frischen Frühlingswind -heiße Versuchungen", " ein Mondscheindiner", "Goldener Altweibersommer" und "Winterwald" - die Kapitelüberschriften sprechen schon die unterhaltsame Sprache, mit denen die Kapitel jeweils eingeleitet werden, ehe dann die verführerischen Rezepte (für 6 Personen angelegt) in Wort und Bild vorgeführt werden. Begoniensuppe, Salat mit prächtigen Pfingstrosen, Linsen mit Osterglocken, Kiwi mit Rosensirup, Borretsch-Majonaise sind nur einige der Rezepte, die neugierig machen. Eine Liste der eßbaren Blumen und ihre Blütezeiten machen es einfach, nachzuschauen, was man sich wann aus dem Garten holen kann. Auch ein wunderschöner Bildband, in dem man sicherlich immer wieder gern blättert.


  5. Landis-Sager, Julie Zucchini Zucchetti Die besten Rezepte 77 S. At Aarau 2000
  6. w. o. Mein Gartenkochbuch. Ernten, Kochen und Genießen im Jahreslauf 136 S. AT 2008


  7. Lehmann-Enders, Christel Meerrettich aus dem Spreewald 32 S. Regia 2002
    Der vor allem auf kultivierten Ackerflächen angebaute Spreewälder Meerrettich hat schon lange als Würzmittel seinen festen Platz in der nationalen und internationalen Küche. Mit Rezepten.


  8. Lenotre, Gaston & Silvie Kulinarische Gartenpartie. Unsere Familienrezepte 224 S. Christian München 1999
    Die Familienmitglieder dieser berühmten Gastronomiefamilie stellen ihre in unterschiedlichen Ländern befindlichen Gärten mit persönlichen Anekdoten vor und präsentieren ihre Lieblingsrezepte, deren Zutaten sie sich aus ihrem Garten (auch Wildkräuter wie Brennessel und Gänsefuß) holen - aus einem Klostergarten von Saint-Cécile, einem Paradies in den Tropen, einem Gemüsegarten in Val`d Argent, einem Garten in den weißen Bergen....Fasziniert hat mich vor allem das letzte Kapitel: "Ein Garten im Jahr 2039"- eine Zukunftsvision, die sich hoffentlich erfüllt! "Die Zeit der nach Güteklasse sortierten Äpfel, die vor und nach der Ernte behandelt wurden, gehören längst der Vergangenheit an, die Kulturtechniken sind mit Rücksicht auf ökologische Anforderungen zurückgestellt worden...." Register der Rezepte nach Themen und Gartenprodukten (dt. Namen). Verführerisch wirken die appetitanregenden Fotos von Pierre Hussenot!


  9. Lestrieux, E. / J. de Belder Der Geschmack von Blumen und Blüten 207 S. m. zahlr. Farbfotos DuMont Köln 1993
    Unentbehrlich für den Gartengourmet -außergewöhnliche Rezepte mit genießbaren Blumen und Blüten, phantastische Fotos!
  10. w.o. / Kees Hagemann Schönheit der Natur. Blumen. Mit Rezepten aus dem Paradies 160 S. DuMont Köln 1997
    uf prachtvollen Fotografien präsentiert der Bildband Blumen, die das Jahr hindurch wachsen und blühen in ihrer natürlichen Umgebung. Entstanden sind Arrangements aus Blättern, Blumen und Gräsern, die aussehen wie gemalt und Anregungen für eigene Schöpfungen bieten. Dazu gibt es Rezepte mit Zutaten, die die Natur uns bietet.


  11. Lindeberg-Bernhardsson, Cathrina / Roland Persson Tischdekorationen von der Natur inspiriert 125 S. m. farb. Ill. Heel 2009
    Jeweils ein knapper Text mit Anleitung und Materialliste begleiten die doppelseitigen Fotos der über 20 fantasievollen Tischdekoration mit Materialien aus Natur und Garten im Lauf der Jahreszeiten. Themen sind Valentin, Ostern, Sommerpicknick, Hochzeit, Erntedank, Halloween, Glühweintreff und Weihnachtstisch. Die fotografisch stimmungsvoll festgehaltenen Dekorationen sind mal exklusiv, mal einfach und schlicht, verträumt oder sachlich minimalistisch.


  12. Linsbod, Ferdinand Das Nußbacher-Walnuss-Buch 96 S. m. zahlr. Farbabb. Stocker 2006
    Bewohner des oberösterreichischen Dorfes Nußbach, dessen Namen von der Walnuss geprägt ist und das wegen seiner Tradition im Herstellen des bekannten Nussgeistes und von Nussgeistessenzen weit über Österreich hinaus bekannt wurde, haben ein gemeinsames Buch erstellt, in dem die Verwertbarkeit der Walnuss in der Küche sowie ihr gesundheitlicher Wert in anschaulicher Form dargestellt werden. 80 Rezepte mit Walnüssen für jeden Gusto!


  13. Longariva, Karin Das kleine Kastanien- Kochbuch 82 S. Edition Löwenzahn 1999
    Mit Kastanien lassen sich nicht nur herrliche Süßspeisen zaubern. Auch zum Verfeinern von Suppen und pikanten Hauptgerichten eignet sich diese aromatische und nährstoffreiche Frucht hervorragend.


  14. Marysia / Arnim Zogbaum Nouvelle Cuisine Cru Rohe Lust. Vital und schön mit Rohkost 128 S. Edition Fona 2006
  15. w. o. Provence Kräuterküche m. 61 Abb., davon 28 ganzseitige Foodfotos Hädecke 2004
    Mit Kräutern der Provence - nicht umsonst ist die Kräutermischung "Herbes de Provence" auf der ganzen Welt beliebt und berühmt - zieht ein Hauch südlicher Sonne durch die Küche. Die wunderschönen Fotografien, die das Licht und die Stimmung dieser beliebten Urlaubsregion einfangen, und Rezepte mit den typischen Provence-Kräutern wie "Fruchtige Zitronen-Tarteletts mit Thymian" oder "Geschmortes Rotwein-Poulet mit Feigen und grünen Oliven" lassen Urlaubsstimmung und Fernweh aufkommen. Dieses Buch nahm seinen Anfang in der Haute-Provence, nördlich von Avignon. Hier entstanden die Kräuterbilder und die stimmungsvollen Foodfotos. Mit einer umfangreichen Einführung in das Land der Düfte, aufgelockert mit vielen Farbbildern, beginnt das Buch, die Rezepte von der Vorspeise bis zum Dessert, vom Gebäck bis zum Mitbringsel.sind eine Liebeserklärung an die provenzalische Küche mit vielen modernen, ländlichen Kreationen. Die Kräuterpraxis schließlich verrät Wissenswertes zur Verwendung, zu Anbau und Ernte, zur Zusammenstellung und zur Konservierung der typischen Kräuter: Salbei, Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Lorbeer, Wilder Fenchel, Koriander, Basilikum und Lavendel. Nicht nur für Gartenfreunde und Gourmets ein schöner Band, sondern auch für die Vorbereitung auf die nächste Urlaubsreise geeignet.


  16. Marti, Oskar Lustgarten Natur. Ernten, Kochen und Geniessen - 100 Rezepte aus Feld und Garten. Fotografien von Ulla Mayer-Raichle. 136 S. m. über 100 Farbfotos AT Arau 2001
  17. w. o. Frühling in der Küche Ein Poet am Herd 176 S. AT Aarau 1999
  18. w. o. Sommer in der Küche Ein Poet am Herd 168 S. AT Aarau 2001
  19. w. o. Herbst in der Küche. Ein Poet am Herd 167 S. AT Aarau 2000
  20. w. o. Winter in der Küche. Ein Poet am Herd 200 S. AT Aarau 2011
    Oskar Marti, Pionier der Naturküche, ist in der Schweiz bekannt als "Chrüter Oski" und nimmt uns in seinem neuesten Kochbuch mit auf eine lustvolle Reise durch die Jahreszeiten: "Es riecht nach Frühling", "Sommer - Zeit der Muße", "Herbst- Zeit der Fülle", "Winter - Zeit zum Träumen". Seine persönlichen Tips "am Rande" machen das Buch auch noch "lesens"wert. Ein "zauberhaftes" Kochbuch der Spitzenklasse, eine Augenweide für Naturverliebte, denn "die Düfte von Kräutern, Blumen, Beeren, Pflanzen, Früchten einzufangen, ist Kochkunst und Alchemie"! Zitat: "Ich bin neugierig wie ein Kind, gucke gerne in alle Töpfe und suche die Düfte vergessener Gerichte. Vor allem aber durchstreife ich die Natur. Daraus und aus der ganzen Erfahrung der klassischen Küche entstehen meine Rezepte, meine ganz persönliche Art, eine Stimmung oder eine Jahreszeit mit den Mitteln der Kochkunst einzufangen." (Oskar Marti)


  21. Mayer-Tasch, Peter Cornelius Die Küche im Dorf lassen. Ein sinnenfrohes Ökolog( -inn)en-kochbuch 224 S. Triga 2002
    Hier hat man die Möglichkeit, bekannten Ökologinnen und Ökologen, wie Hubert Weinzierl, Jolanda Engelbrecht oder Christine und Ernst Ulrich von Weizsäcker beim Kochen über die Schulter zu schauen, illustriert durch originelle Illustrationen von F.W. Bernstein und Christian Wahl. Über 100 Rezepte hat Mayer-Tasch bei Kollegen und politischen Weggefährten gesammelt. "Der Schlüssel zum Genuss liegt in der Einfachheit, Genuss nicht trotz, sondern wegen der Einfachheit der Gerichte"...


  22. McVicar, Jekka: Eßbare Blüten 160 S. BLV München 1998
    Mehr als 100 Rezepte zu 50 Blüten, Grundzubereitungen mit Blüten, Blüten anbauen, ernten und trocknen. Eines der ersten Bücher zum Thema.
  23. w. o. Besprechung hier: Kräuter Garten: Kochen - Gesundheit - Haushalt


  24. Merzenich, Margret / Thier, Erika Brot backen. Traditionelles aus dem Holzbackofen. 128 S. Ulmer Stuttgart 2003


  25. Messerli, Karin Rucola, Bärlauch, Löwenzahn Die besten Rezepte 64 S. AT Aarau 2003
    Dass man mit diesen feinen Frühlingskräutern nicht nur Salate zubereitet, sondern auch feine Pasta, Suppen, Saucen sowie raffinierte Fleisch- und Fischgerichte, ist in diesem Buch zu finden, das die 50 besten Rezepte präsentiert.
  26. w. o. Rucola 88 S. AT Aarau 2005
    Und noch ein spezielles Kochbuch zu Rucola: allein von der Gestaltung her begeistern die Bücher von Karin Messerli - dazu dann noch die herrlichen, einfach zuzubereitenden Rezepte...
  27. w. o. / Bettina C. Rigoli Karin Messerlis Blütengeheimnisse 119 S. Werd Zürich 1997
    52 süsse Rezepte mit duftigen Blüten


  28. Meuth, Martina /Bernd Neuner-Duttenhofer Kochen nach den Jahreszeiten Das Begleitbuch zur WDR- ServiceZeit Bassermann 2008
    Was ist natürlicher, als beim Kochen dem Lauf der Jahreszeiten zu folgen? Das Erfolgsduo Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer tischt köstliche, unaufwendige Gerichte der Saison auf, verfeinert mit Inspirationen aus aller Welt. Möhrencremesuppe mit indischen Gewürzen; Fenchelrisotto mit Chorizo. Matjesterrine, Kürbisravioli mit Salbeibutter, Wachteln mit Weinkraut. Duftige Torten zum Advent, ein festliches Weihnachtsmenü - alles angereichert mit Tipps und Tricks, Hinweisen zur Warenkunde und Vorratshaltung. Das neueste Begleitbuch zur Fernsehserie ServiceZeit Essen und Trinken.
  29. w. o. Besprechung hier: Unser Leben auf dem Apfelgut


  30. Meys, Sofie Besprechung hier: Köstliche Zwiebelküche


  31. Mikanowski, Lyndsay u. Patrick Roh. 176 S. m. 350 Farbfotos Flammarion 2005
    Dieser Band des Ehepaars aus Paris, das eigentlich in der Werbebranche zu Hause ist, enthält nur Rezepte aus rohen Zutaten - Fisch oder Fleisch, Gemüse oder Früchte, Milchprodukte, Kräuter oder Gewürze. Rohe Gerichte gibt es nicht nur seit langem in der japanischen Küche (Sushi, Sashimi) oder in Südamerika (Ceviche), Italien (Carpaccio) oder Skandinavien (Smorgasbord), sondern sie sind weltweit ausgesprochen hip und chic, denn man hat entdeckt, daß sie frisch schmecken, schön aussehen, leicht zuzubereiten sind und zudem äußerst bekömmlich sind. Mehr als 100 Rezepte mit appetitanregenden, verführerisch fotografierten Farbfotos, dazu Weinempfehlungen und Warenkunde.


  32. Mörwald, Toni Wildküche: Die 100 besten Rezepte aus dem Weidwerk-Kulinarium 296 S. Residenz 2008
    Der Sterne-Koch hat nicht nur die ganze Welt bekocht, er ist seinen niederösterreichischen Wurzeln stets treu geblieben. Nach wie vor stellt Feuersbrunn die Basis seines Kochimperiums dar, immer noch ist er mit der heimatlichen Jägerschaft eng verbunden. Ob Hirsch, Reh, Wildschwein oder Fasan, sie alle lassen sich mit seiner Hilfe in köstlich leichte und originelle Gaumenfreuden verwandeln. Eine professionelle, leicht verständliche Warenkunde ergänzt das Buch.


  33. Müller-Urban, Kristiane / Dorothee Gödert Herbstgenüsse 144 S. Neuer Umschau Buchverlag 2007
    72 Herbstrezepte mit Zutaten wie Äpfel, Beeren, Datteln, Feigen, Mirabellen, Quitten und Zwetschgen, Gemüse wie Artischocken, Fenchel, Kohl, Kürbis, Pilze, Rote Bete und Weiße Rübchen und dazu frisches Wild und Geflügel.


  34. Münzing-Ruef, Ingeborg Kursbuch gesunde Ernährung: Die Küche als Apotheke der Natur 608 S. Heyne 2000


  35. Narahenapitage, Premelal Essbare Tischdekorationen zum Selbermachen 128 S. Heel 2004
    Sicherlich haben Sie auch schon einmal vor einem prächtigen Buffet mit spektakulären Dekorationen aus Gemüse, Früchten, Eis oder Butter gestanden? Lassen Sie sich anstecken von den hinreißenden Farbfotografieren der "Kunstwerke" eines bekannten Kitchen Artist aus Sri Lanka! Materialkunde und korrekter Umgang mit den Werkzeugen, Tipps für das Haltbarmachen der Lebensmittel, leicht zu befolgende Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachmachen finden Sie in diesem einzigartigen Buch.
  36. w. o.w. o. Tischdekorationen aus Obst und Gemüse 128 S. Heel 2009
    Und wieder außergewöhnliche, kreative Dekorationen für Tisch und Teller, diesmal speziell mit Obst und Gemüse.


  37. Neuner, Fred / Michaela Haager Die Magie der Küche. Rezepte durch vier Jahreszeiten 227 S. Brandstätter 1998
    Dieses Kochbuch beschreibt neben vielen Rezepten die Zauberkraft von Kräutern, Gewürzen und anderen Zutaten.


  38. o. V. Brotrezepte aus ländlichen Backstuben - Landküche Landbuch-Verlag 2001
  39. o. V. Das Bäuerinnen-Kochbuch: Alte und neue Lieblingsrezepte 150 S. Stocker 2003
    Aus Tausenden von Einsendungen haben die beiden führenden agrarischen Fachzeitschriften 180 Lieblingsrezepte österreichischer Bäuerinnen ausgewählt.
  40. o. V. Die besten Landfrauen-Rezepte: Kochen - Backen - Einmachen 168 S. Edition Fona 2009
    Das große Landfrauen-Küchenbuch vereint in einem großformatigen, reich bebilderten Band die Hits aus den bisher erschienenen Landfrauen-Kochbüchern
  41. o. V. Besprechung hier: Schön und nützlich. Aus Brandenburgs Kloster-, Schloss- & Küchengärten
  42. o. V.Sommerträume: Geschichten, Gedichte und Rezepte 48 S. Esslinger 2010
    Geschichten, Gedichte und vor allem viele Rezepte laden ein, den Sommer gut gelaunt zu genießen, laue Sommerabende mit Freunden verbringen.
  43. o. V. Vom Beet in den Topf: Ein Garten- und Kochbuch für Kinder 80 S. Dorling Kindersley 2009
    Für Kinder ist es heute ein ganz besonderes Erlebnis: statt Obst und Gemüse zu kaufen, es selbst anzubauen und daraus leckeres und gesundes Essen zubereiten. Dieses kreative Garten-Kochbuch, geignet für Kinder ab dem Schulalter, zeigt detailliert und liebevoll illustriert in Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man die einzelnen Pflanzen zieht, pflegt und erntet. Dann verrät das passende Rezept zu jeder Obst- und Gemüsesorte, was man daraus kochen kann - ob leckerer Regenbogensalat im Frühjahr, fruchtiger Blaubeerquark im Sommer oder eine wärmende Zwiebel-Lauch-Suppe im Winter. Und das Beste ist: man braucht nicht unbedingt einen Garten, denn alle Pflanzen kann man auch im Topf anpflanzen!


  44. Oberbeil, KlausObst und Gemüse als Medizin - Das Kochbuch 304 S. Südwest Verlag 2011


  45. Oldendorf-Caspar, Sigrid Das Beerenbuch: Vielfalt im Garten - Anbau - Vollwertige Rezepte 176 S. Pala-Verlag 2009
    Anbau, Pflege und Gesundheitswert der zwölf beliebtesten Beeren: von Erdbeere und Himbeere über Heidelbeere, Brombeere, Stachel- und Johannisbeere bis zu Preiselbeere und Cranberry. Geheimtipps bei Gärtnern sind Kreuzungen wie Josta und Boysenbeere. Auch Holunder und Sanddorn dürfen nicht fehlen. Die vollwertigen Rezepte mit Beeren (frisch oder als Marmelade, Gelee und Saft) in diesem Buch sind wie immer bei den Büchern des Verlages erprobt und Schritt für Schritt erklärt.


  46. Oliver, Jamie Natürlich Jamie Meine Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterrezepte 408 S. Dorling Kindersley 2007
    Jamie Oliver hat mit seiner Stiftung "Fifteen" arbeitslosen Jugendlichen eine Ausbildung zum Koch ermöglicht und mit seinem Projekt für die Verbesserung des englischen Schulessens gesorgt. Dieses Buch ist mehr als nur ein Kochbuch, sondern eine Liebeserklärung an seinen Garten und all die wunderbaren Dinge, die darin wachsen. Säen, ernten, kochen - dieser Dreiklang inspiriert ihn zu wunderbar unkomplizierten und köstlichen Gerichten. Und weil zu jeder Jahreszeit nur das auf den Tisch kommt, was gerade im Garten wächst, sind die über 100 neuen Rezepte in diesem Buch wahre Geschmackserlebnisse. Jedes Kapitel ist einer Jahreszeit und den zur jeweiligen Saison passenden Lebensmitteln gewidmet. Außerdem gibt es für alle, die sich von Jamies Begeisterung für selbst gezogenes Obst und Gemüse anstecken lassen, grundlegende Informationen zum Thema Gärtnern und praktische Tipps, wie man am besten damit anfängt: ganz einfach, ganz natürlich!


  47. Oppermann, Andrea Holunderzauber. Ein Kochbuch & mehr 192 S. Schnell Buch & Druck 2004
  48. w. o. Cranberries. Süßherbe Powerbeeren 32 S. Gräfe & Unzer 2006


  49. Overakker, Marlein / Anna de Leeuw Meine Gartenküche 224 S. Hölker 2009Overakker, Marlein / Anna de Leeuw Meine Gartenküche 224 S. m. zahlr. Fotos Hölker 2009
    Hier wird mit Zutaten aus dem Garten der niederländischen Autorin gekocht - u. a.Tomaten, Artischocken, Schnittlauch, Gurken, aber auch mit "Unkräutern" wie Brennesseln, mit Blüten von Borretsch oder Veilchen. 60 vegetarische Rezepte sind es, deren Basis immer Gemüse, Obst und /oder Kräuter sind und die viele Anregungen bieten, auch selbst zu experimentieren und zu improvisieren. Der Band ist mit atmosphärischen, appetitanregenden Fotos illustriert, sowohl mit Foodfotos als auch mit Fotos aus dem Garten und von Tischdekorationen - aus verschiedenen Jahreszeiten. Die Fotografin schreibt "Ich hoffe, daß meine Fotos dieses Gefühl von Glück und Schönheit vermitteln können" - es ist ihr meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Das alphabetische Register nach Art der Rezepte sowie ein alphabetisches Register der Zutaten ergänzen dieses für alle Gartenfreunde und Hobbyköche empfehlenswerte, opulent ausgestattete und mit Lesebändchen versehene Garten- und Kochbuch.


  50. Panek, Norbert Buchenwälder in aller Munde: Kochrezepte rund um die Rotbuche 72 S. Ambaum 2010
    Bucheckern, die Früchte der Buche kann man essen - das war aber auch alles, was ich bisher wußte. Der Korbacher Landschaftsplaner und Projektbüro-Leiter des Geoparks Grenzwelten hat hier gleich ein ganzes Kochbuch mit Zutaten der Buche, genauer: Rotbuche, ihren Samen, Keimlingen, Blättern und Früchten vorgelegt. Es macht neugierig auf Bucheckern-Birnen-Kuchen, Gefüllte Buchenblätter auf Zitronenschaum und mehr. Von Salaten über die Hauptspeisen geht es bis zum Dessert und selbst in Öl, Schnaps und Likör läßt sich die Rotbuche verarbeiten. Am Schluß folgen noch Rezepte mit Pflanzen, die in Buchenwäldern wachsen: Bärlauch, Waldmeister, Sauerklee und Knoblauchrauke. Ein ungewöhnliches, mit vielen ansprechenden Buchen- und Foodfotos illustriertes Büchlein, das auch Informationen über das Gehölz Buche und über Buchenwälder bietet.


  51. Pernstich-Amend, Nathalie / Konrad Pernstich Pfeffer: Rezepte und Geschichten um Macht, Gier und Lust 248 S. m. zahlr. Abb. Mandelbaum 2011
    Seit Jahrtausenden inspirieren Geruch und Geschmack von Pfeffer Menschen auf der ganzen Welt. Der Geschichte nach hat die Suche nach Pfeffer Kriege entfacht und zur Entdeckung neuer Küsten geführt. Seinetwegen wurde erstmals Afrika umschifft und die gesamte Welt umsegelt. Nathalie Pernstich-Amend betreibt seit 1997 in Wien Babette‘s – Spice and Books for Cooks. Der Beruf ihres Vaters Konrad, der ihn in 17 Länder führte, veranlaßte ihn, sich intensiv mit Kultur und Geschichte seiner Gastländer zu beschäftigen. Sie erzählen, mit vielen historischen Abbildungen illustriert, von der ungewöhnlichen und geschichtsträchtigen Vergangenheit des heute weltweit gebräuchlichen Gewürzes, das einst so wertvoll war: Von hoffnungsvollen Abenteurern, angestrebten Handelsmonopolen, kulinarischen Traditionen und gesellschaftlichen Statussymbolen. Sie stellen Pfefferpflanzen und ihre essbaren Sorten vor, vom echten, schwarzen, roten, weißen, grünen bis zum geschwänzten Pfeffer und lassen dabei auch die falschen Namensbrüder in unserem Gewürzregal nicht außer Acht. Jedes Pfefferporträt ist aufgegliedert in Botanik, Anbau und Herkunftsland, Produktion, Aromatik und Verwendung. Es breitet den Ideenreichtum bei der kulinarischen und anderweitigen Verwendung dieses Gewürzes aus und haben abwechslungsreiche Rezepte aus den verschiedensten Weltregionen gesammelt - Pfeffer auf dem Eßtisch vom Frühstück bis zum Dessert, im Backwerk und in Getränken. Im Anschluß "übersetzt" ein Glossar die österreichischen Begriffe ins Deutsche, ist ein Rezeptverzeichnis aufgelistet und die Pfeffersorten werden noch einmal in einer Tabelle übersichtlich dargestellt. Schattiert abgehoben sind immer wieder Zwischenthemen eingeflochten mit Anekdoten, historischen Texten oder Reiseberichten (z. B. von einer Reise nach Kampot im Sommer 2009). Das umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnis verleitet zum Weiterlesen. Diese unterhaltsam geschriebene und informative Würdigung dieses vielschichtigen und spannenden Begleiters unseres Küchenalltags ist für geschichtlich Interessierte, GärtnerInnnen und Köche / Köchinnen ein Gewinn!


  52. Peschl, Bärbel M. Besprechung hier: Weisheit des Gartens. Essen und Geniessen im Jahreslauf


  53. Pfützner, Christine Holunderrezepte 128 S. Buchverlag für die Frau 2006
    Wie man mit Holunderblüten-Tee und -sirup Krankheiten begegnet oder die Abwehrkräfte stärkt verrät das informativeMinibuch ebenso wie es Rezepte von Holunderblütengelee, Holundersuppe bis zu Holunderlikör, Anbau- und Sammeltipps, botanische Merkmale des schwarzen und roten Holunders aufzeigt. Schönes Mitbringsel!


  54. Pfyl, Paul/ Heinz Knieriemen Vogelbeere, Schlehen, Hagebutte. Die besten Rezepte 80 S. AT Aarau 2000.
    Nach einer Vorstellung der Vogelbeere (Sorbus aucuparia), der Schlehe (Prunus spinosa) und der Hundsrose (Rosa canina) und einer Warenkunde geht`s an`s "Eingemachte" - sehr viele Rezepte, die eingeteilt wurden in Grundrezepte, Saucen und Konserven, Vorspeisen, Suppen, Salate, Hauptgerichte, Süßes. Das Auffinden der Rezepte ist leider etwas schwierig, weil ein alphabetisches Register fehlt.


  55. Ploberger, Ulrike / Hanisch, Claudia mehrere Bücher hier


  56. Pütz, Jean Hobbythek. Traditionelle Gemüse und Kräuter Mit Rezepten von Drei- Sterne- Koch Dieter Müller 90 S. VGS 1998


  57. Pump, Günter Rund um den Kohl Husum 2005
    Kohl gibt es in vielen verschiedenen Sorten und zu allen Jahreszeiten: z. B. der Rosenkohl, der "elegante" Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Kohlrabi, Rot- und Weißkohl (Letzterer der Rohstoff für das beliebte Sauerkraut) und der Wirsing. Dass Kohl sich vielfältig verwenden lässt und beileibe nicht nur für die gute alte Hausmannskost, davon überzeugt uns dieses Bändchen.


  58. Quadri-Leemann, Cristina Kastanienrezepte 92 S. Landbuch-Verlag 1999
    Frau Quadri-Leemann hat insgesamt 109 Rezepte rund um die Marroni zusammengetragen und selbst kreiert. So ist ein einzigartiges Kochbuch entstanden, welches sich ausschließlich der Esskastanie widmet und ihre Zubereitungsvarianten anschaulich beschreibt: Sei es als Vorspeise, Beilage, Hauptgericht, Süßspeise, Gebäck, Konfekt oder sonstige Köstlichkeit. Angaben zu Herkunft, Konservierung und Inhaltsstoffen der Kastanie fehlen ebenso wenig wie kurze Texte zu Brauchtum und Geschichte.
  59. w. o. Kohl und Rüben - Landküche Landbuch-Verlag 1998
    Vom Salat bis zu Eintöpfen und Souffles, vom Hauptgericht bis zum pikanten Gebäck und Möhren-Köstlichkeiten hat die versierte Autorin die interessantesten Rezepte aus den verschiedenen Regionen gesammelt.


  60. Rabe, Ute Dinkel und Grünkern. Vollwertige Koch- und Backrezepte 160 S. Pala 2006
    Über die Vielfalt der Dinkel- und Grünkernküche.


  61. Raissle, Hanna / Otto Koch KunstGenuß Dekorationen und Menüs 191 S. m. zahlr. Farbfotos von Brigitta Reuter Artea München 2003
    Traumhaft schöne Dekorationen zu Tafelfreuden, die florale Kunst und sinnliches Vergnügen quer durch alle Jahreszeiten bieten; von der kleinen privaten Feier bis zur Veranstaltung mit vielen Gästen werden hier elf professionelle Konzepte vorgestellt wie etwa "Blüten, die auf der Zunge zergehen", "Beeren-Auslese" oder "Rosen Rosen Rosen". Am Ende des Buches sind alle Rezepte und Dekorationsvorschläge im Detail erklärt - für diejenigen, die Lust haben, diese hinreißenden Präsentationen selbst zu verwirklichen.


  62. Rasmussen, Gitte Heidi / Inge Skovdal / Frauke Watson Kleine Geschenke aus der Küche 89 S. m. zahlr. Farbfotos Busse + Seewald 2008
    Dieses hübsch aufgemachte Büchlein ist voll von einfachen Rezepten für leckere und dekorative "kleine Aufmerksamkeiten" für liebe Mitmenschen, die ein Dankeschön oder eine Aufmunterung verdient haben: Freunde und Vermieter, Kollegen, Onkels und Tanten, Handwerker, Gärtner, Babysitter, Nachbarn. Vom selbst gebackenen Walnussbrot, Pinienkernen in Orangensirup, Ananaschutney mit Chili und Ingwer, Weihnachtsschnaps bis hin zum Leckerbissen für den Hund des Beschenkten reichen die Rezepte. Es ist bestimmt für jeden etwas Passendes dabei!


  63. Rau, Heide /Marion Nickig mehrere Bücher hier


  64. Redaktion Landlust (Hrsg.) Landlust - Die Rezepte 128 S. Landwirtschaftsverlag 2007
    Mehr als 100 beliebte Rezepte aus der Landlust-Küche der Jahreszeiten wurden in diesem Buch zusammengestellt. Mit Fotografien von Heinz Duttmann, Merle Cramer und Tom Bloch.


  65. Rieder, Susanne Das Selbstversorgerkochbuch: Ernten, Sammeln, Zubereiten 160 S. Vgs 2010
    Diese Zusammenstellung traditioneller sowie kreativer moderner Rezepte zeigt, wie man sich auch als Städter mit einem möglichst geringen Anteil an gekauften Zutaten auf nachhaltige, gesunde Weise ernähren kann: vom Wildkräutersalat über das warme Hauptgericht bis hin zum Eingemachten. Begleitet von waren- und naturkundlichen sowie gärtnerischen Informationen, ermöglichen die Rezepte einen Speiseplan im Einklang mit den Jahreszeiten. Genuss und Spareffekt sind garantiert goodbye, Supermarkt!


  66. Röhner, Regina Küchenmagie & Zauberkraft: Rezepte aus meiner Hexenküche 207 S. Buchverlag für die Frau 2010
    Regina Röhner,Vereinsmitglied des VEN (Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt), weist im ersten Teil auf die von ihr recherchierten Hintergründe hin - und damit auch auf die Quellen, wo sie einige der Tipps und Zutaten her hat, die ihr Kochbuch in gewisser Weise "zauberhaft" machen. Es sind Quellen aus dem Mittelalter, der Zeit der "Hexen", der kräuterkundigen Frauen, die beweisen, dass Kochkunst keine moderne Erfindung ist und die Verwendung von bestimmten Kräutern, Wurzeln, Gewürzen im Mittelalter wichtiger Bestandteil einer gesunden Küche waren. Sie erzählt spannend und informativ über Herkunft, Bedeutung und Wirkungsweise der Lebensmittel, über magische Bräuche und lüftet manch zauberkräftiges Küchengeheimnis. Dabei geht es oft um Liebestränke und aphrodisierende Speisen, um Fruchtbarkeit und Manneskraft, denn der Spruch "Liebe geht durch den Magen" ist uralt und die Autorin stellt fest: Wissen und Aberglaube liegen oft dicht bei einander! Und dann wird im Rezeptteil - geordnet nach Hauptzutaten und ihre Wirkung - "gezaubert". Es sind Rezepte der Sinnenlust, der Lebensfreude und kenntnisreichen Verwendung von all dem, was die Natur bereitstellt. Die meisten Zutaten (wie Petersilie, Liebstöckel, Basilikum, Borretsch) sind im eigenen Garten oder - abseits der Straßen - in Wiesen und Wäldern zu finden. Die "magischen" Zutaten tauchen in Suppen, Soßen, Eintöpfen und als Beilagen, als Salat, Füllung oder als Garnierung auf; vor allem aber werden sie jahreszeitgemäß verwendet. Nachdem man sich erst beim Lesen vergnügt hat, geht man gut gerüstet daran, die Rezepte nachzukochen und sich und andere geschmacklich ebenfalls "zu verzaubern".


  67. Rogge, Anne Herbst Winter Gemüse: Wohlfühl-Rezepte für kalte Tage 128 S. Kosmos (Franckh-Kosmos) 2008


  68. Rosenblatt, Lucas / Christandl, Freddy Quitten Das Comeback einer vergessenen Frucht 96 S. Hädecke 2011
    Ungeeignet für den Frischverzehr war die Quitte lange Zeit in Vergessenheit geraten, doch jetzt feiert auch dieses vitamin- und ballaststoffreiche Kernobst ein Comeback der Genüsse. Entdecken Sie 60 teilweise wenig bekannte Quitten-Rezepte (als Vor-, Haupt- oder Nachspeise, zu Fisch oder Fleisch, als Gebäck, Marmelade oder eingemacht) begleitet von 25 ganzseitigen Farbfotos, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen! Ein Kapitel befaßt sich ausschließlich mit dem Einmachen und der Vorratshaltung.
  69. w. o. / Theres Berweger Besprechung hier Minze. Feuer und Eis für Küche und Wohlbefinden


  70. - Rudas, Sabine Zu Gast bei André Heller 223 S. Brandstätter 2005
    Sinnlich speisen, glücklich flanieren, märchenhaft feiern, einzigartig wohnen und tief Atem holen in einem italienischen Paradies - der traumhafte Bildband entführt in Andre Hellers Traumvilla und in seinen Garten am Gardasee


  71. Rüegg, Kathrin mehrere Bücher hier


  72. Rüssel, Harald / Ingo Sowoboda Die neue Landküche 288 S. durchg. Farbf. v. Luzia Ellert, 288 S. Collection Rolf Heyne 2009
    Die Verbindung von traditioneller Küche und Haute Cuisine, von Eleganz und Rustikalität, Einfachheit und Raffinesse macht den Reiz von Harald Rüssels Kochkunst aus. kulinarische Inspiration, um bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und aus einfachen Produkten aromatische Gerichte zuzubereiten.


  73. Ruff, Carola Sanddorn-Rezepte 128 S. Buchverlag für die Frau 2006


  74. Schaap, Marion / Petra Scheltinga Sommerzeit Die besten Ideen für die schönste Jahreszeit 168 S. m. 180 Farbf. Busse + Seewald 2006
    Gartenbuch und Kochbuch in einem... Aus dem Inhalt: Schmackhafte Rezepte mit Sommerfrüchten / Selbstgemachte sommerfrische Getränke; Platz für eigene Fotos und Notizen


  75. Scherf, Gertrude / Anneliese Eggerstorfer Böfflamott & Hollerkoch Rezepte aus dem Dorfladen 105 S. Edition Buntehunde 2006


  76. Schermaul, Erika Das süße Leben 112 S. m. zahlr. Ill. Thorbecke 2007
    Daß Süßes nicht ungesund sein muss, zeigt Erika Schermaul in zahlreichen traditionellen Rezepten, Bildern, Geschichten und Anekdoten rund um süße Genüsse wie Liebesäpfel, Honigmandeln, Pralinen, Dörrobst, Kompott und Marmeladen. Wie immer bei Büchern des Verlages sind schon die stimmungsvollen Fotos und die ansprechende Gestaltung ein Genuss!


  77. Scheuermann, Mario Wortklaubereien Von "Serviertöchtern" und "Restaurant–Bären" – ein gastronomisch-kulinarisches Sammelsurium der deutschen Sprache aus drei Jahrhunderten. 104 S. m. 18 Zeichn. v. Michaela von Aichberger Eisenhut-Verlag 2010
    Als erster Band einer neuen Reihe "Küchenbord. Eine Reihe gastrosophischer Bücher. Herausgegeben von Tobias Wimbauer" liegt hier das Sammelsurium des Hamburger Gastro- und Weinjournalisten Mario Scheuermann vor. Unter anderem schrieb er das Buch "Die Großen Weine des Jahrhunderts", für das er mit der Goldmedaille der Gastronomischen Akademie geehrt wurde und 2007 erschien sein Buch "Wein und Zeit: Von der Kultur des Genießens" mit weinphilosophischen Essays. Er sammelt ("klaubt") seit langem aus Magazinen, Zeitungen und Büchern Wörter, Begriffe, Anekdoten´und Zitate, die irgendwie etwas mit Essen und Trinken zu tun haben (dabei war ich erstaunt, daß es sich relativ wenig um Weinbegriffe handelt, was ich aufgrund seiner Biographie annahm). Das nach eigenen Worten "Werkstatt-Brevier" von A-Z soll kein ABC kulinarischer Begriffe sein (obwohl es das teilweise doch ist), sondern es geht ihm vor allem um "Verirrungen" des Gastrojournalismus und um den Erhalt vergessener kulinarischer Worte. So hieß die Steckrübe, ein inzwischen ja wiederentdecktes Gemüse, früher einmal "Ostpreussische Ananas"! Das ABC liefert Belege für Herkunft und Bedeutungswandel von manch gängigem Begriffen der Gastronomie und Kulinarik in Deutschland, Österreich und besonders der Schweiz. Dabei hat Scheuermann versucht, die frühstmögliche Erwähnung des jeweiligen Begriffs herauszufinden. Er beginnt mit der gastrosophischen Literatur des frühen 19. Jahrhundert, wobei die Quellenangaben mich verleiten, gewisse Romane noch einmal zu lesen. Referenz für die Jetztzeit ist vor allem die "Neue Zürcher Zeitung". So erfährt man z. B., daß das Studentenfutter schon seit 1832 bekannt ist. Natürlich gibt es auch "gärtnerische" Begriffe wie Balkontomate, Gemüsefrau, Kräuterei, Pfefferküchler, Rosensirup und Wirtschaftsgarten. (Anmerkung: der Rosensirup wird schon im Grimmschen Wörterbuch erwähnt, ob erstmals, kann ich allerdings nicht sagen). Die im Web bei Twitter als @frauenfuss bekannt gewordene Künstlerin, die ihre "Follower" zeichnet, setzte einige Zitate witzig ins Bild (herrlich: z. B. die Servierfrau). Diese Zeichnungen hätte ich ich mir teilweise allerdings größer gewünscht... Der Herausgeber twittert als @wimbauer und outet sich fast täglich als Weinliebhaber; die Beiträge des Autors findet man unter @weinreporter. Dieses geistreiche, kurzweilige und teils auch amüsante Büchlein für Gastronomen, kulinarische Begeisterte und literarisch Interessierte beim Genießen eines leckeren Weines zu lesen, ist sicherlich doppelter Genuß!


  78. Schlachter-Ebert, Barbara Eisblüten: Meine Drei Allgäuer Jahreszeiten 108 S. Umschau 2007
  79. w. o. Sommerfrische: Meine drei Allgäuer Jahreszeiten 108 S. Umschau 2008
  80. w. o. Herbstzeitlose: Meine drei Allgäuer Jahreszeiten 108 S. m. zahlr. Farbfotos Umschau 2009
    Im letzten Band der Kochbuch-Trilogie "Meine drei Allgäuer Jahreszeiten" stellt die Sterneköchin Barbara Schlacht-Ebert 25 herbstliche Gerichte "(Herbst - zeitlos" - "aus dem ganzen Reichtum der Natur" vor. Bei den Rezepten verwendet sie ursprüngliche Zutaten aus dem Allgäu, um daraus Gerichte zu zaubern, die zwar höchsten Ansprüchen gerecht werden, trotzdem auch nachzukochen sind. und vor allem ihren Bezug zur Region bewahren. Neben den zahlreichen Fotos der kunstvoll angerichteten Speisen wird auch der Alltag auf der Schlossanger Alp sowohl textlich als auch fotografisch gezeigt: Ihre Familie, die Küche, Episoden aus ihrem Leben und Aufnahmen von der Alp. So bekommt man auch einen Einblick hinter die Kulissen dieses Hotel- und Restaurantbetriebes. Es ist fast eine Art Biographie des 1. weiblichen Mitgliedes der "Jeunes Restaurateurs d`Europe Deutschland" (deren bisherige Präsidenten ihr einen Gruß für das Buch schrieben), die das Muttersein und Beruf genial miteinander verbindet. Rezeptverzeichnis, Tippverzeichnis (z. B. Kräuter richtig schneiden, Menü- oder Gerichtsvariationen) ergänzen das mit einem Lesebändchen ausgestattete, auch unterhaltsam zu lesendes Buch.


  81. Schlüssel, Christiane. Blüten-Küche. Blüten - Kräuter - Kochrezepte aus dem Zipfelhaus 31 S. m. Bildern von Hildegard Hemmerling-Vogel Buchverlag für die Frau 2005 (bzw. Gumnior 2004)
    Die faszinierenden Blütenbilder aus Auerbach im Erzgebirge gibt es seit über 50 Jahren. In den 1930er und 1940er Jahren begründete Hildegard Vogel die liebenswerte Kunst, mit Pflanzen eindrucksvolle Bilder zu gestalten: was auf den ersten Blick aussieht wie ein Gemälde, ist in Wirklichkeit eine Collage aus Naturmaterialien, geformt aus winzig kleinen Teilchen von Halmen, Blättern und Blütenformen auf dem Papier- ohne ergänzende Pinselstriche. Christiane Schlüssel, die Tochter der Zipfelhaus-Begründerin führt das Werk ihrer Mutter im Zipfelhaus Auerbach weiter mit zwei neuen Büchern (siehe auch: "Blüten-Apotheke"). Die Texte schrieb Katrin Pieper, Berlin, ehemals Cheflektorin des Kinderbuchverlages Berlin. Man kann sich nicht satt sehen an den fanatsievollen Umwandlungen von Blumen und Blättern... und nicht zu vergessen - es gibt auch noch Rezepte dazu!


  82. Schuhbeck, Alfons Gesund genießen - raffiniert gewürzt. Meine leichte Wohlfühlküche 160 S. Zabert Sandmann 2007
    Der Starkoch erklärt auch, welche wichtigen Inhaltsstoffe die Lebensmittel und Gewürze haben und wie sie positiv im Körper wirken.


  83. Schultka, Hermann Bunt & Lecker: Blütenküche aus dem Spreewald & der Lausitz Regia 2008
    Preiswertes Büchlein - keine Rezepte, aber zahlreiche Hinweise auf Blüten, die man essen kann und worauf man abei achten soll.


  84. Schwekendiek, Achim Linsen: Das Kochbuch Mit Fotos von Barbara Lutterbeck 160 S. Styria 2011


  85. Segnit, Niki Flavour Thesaurus 400 S. Bloomsbury Publishing 2010
    The Flavour Thesaurus is the first book to examine what goes with what, pair by pair. The book follows the form of "Roget's Thesaurus". The back section lists, alphabetically, 99 popular ingredients, and suggests classic and less well known flavour matches for each.


  86. Seymour, John Vergessene Haushaltstechniken 192 S. Urania 2010
    Die Kunst der Haushaltführung über Jahrhunderte hinweg, sei es die Zubereitung von Speisen und Getränken, in der Milchwirtschaft, das Reinigen und Pflegen von Wäsche und Haushalt oder bei Handarbeiten.


  87. Slipher, Beate / Ole H. Krokstrand / Jan Lund Gartenküchen. Ideen- Anleitungen- Geniessen 128 S. Busse + Seewald 2008
    Das Vergnügen, draußen zu kochen und das Essen im Freien erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Open-Air-Küche statt des ordinären Grillplatzes verschafft dabei ein neues Lebensgefühl: kulinarische Wonnen (abseits der bekannten Grillwurst), zubereitet unter freiem Himmel - das hat was! Mit Hilfe dieses Buches und der Fotos kann man die Gartenküche, kombiniert mit einem schönen Sitzplatz oder vielleicht sogar überdacht, dieses Buch gibt viele Anregungen - planen und gestalten. Praktische Anleitungen mit detaillierten Bauzeichnungen und eine Menge nützlicher Tipps sorgen dabei für ein gutes Gelingen.


  88. Speck, Brigitte Mit Stevia natürlich süßen 137 S. Hädecke 2010
    Warenkunde, Anbau, Koch- und Einmachrezepte mit dem Honigblatt. Die Alternative für Diabetiker und Linienbewusste mit 90 getesteten Rezepten einfach und gelingsicher!


  89. Stein, Brigitte Besprechung hier: Dekorative Küchengärten


  90. Storl, / Wolf-Dieter / Pfyl, Silas Besprechung hier: Bekannte und vergessene Gemüse


  91. Strauß, Markus Köstliches von Waldbäumen: Bestimmen, sammeln und zubereiten 80 S. Hädecke 2011
    Köstliches aus Bucheckern, Eicheln, Esskastanien, Pinienkerne und Co. bietet eine ganzjährige, kostenlose Bereichung des Speiseplans!
  92. w. o. Köstliches von Hecken und Sträuch 80 S. Hädecke 2011


  93. Stroner, Regine Selbst gemacht & mitgebracht: Geschenke aus der Küche 128 S. Franckh-Kosmos 2009
    Ob raffinierte Marmeladen, würzige Chutneys, Liköre, knusprige Plätzchen, feine Pralinen oder aromatische Gewürzmischungen: Süßes und Pikantes aus der eigenen Küche liegen im Trend und schmecken unvergleichlich gut. Und liebevoll verpackt sind die hausgemachten Köstlichkeiten aus den besten Zutaten der Saison auch begehrte und sehr persönliche kulinarische Mitbringsel für die verschiedensten Gelegenheiten.


  94. Strutt, Christa Lavendelduft und Bienenwachs Natürlich leben in Haus und Garten 192 S. m. zahlr. Ill. Thorbecke 2009
    Christina Strutt, Geschäftsführerin des Londoner Unternehmens Cabbages & Roses, zeigt mit stimmungsvollen Fotos, wie man - wie unsere Groß- und Urgroßeltern einst - auch heute umweltschonend und sogar den Geldbeutel schonend Haushalten und Gärtnern kann.


  95. Tanner, Violette / Priska Fuhrer / Oliver Hallberg Das goldene Buch vom Hopfen 105 S. m. farb. Ill. Hädecke 2009
    (Fast) alles zum Hopfen, neben Geschichtlichem und Anbautipps vor allem aber aber Rezepte, denn Hopfen ist mehr als nur wichtiger Bestandteil zum Bierbrauen. Eine ganz besondere Delikatesse sind erntefrische Hopfentriebe, die nur von Mitte April bis Mitte Mai erhältlich sind. Aber auch Hopfendolden geben Gerichten einen außergewöhnlichen Geschmack. Die beruhigende und entspannende Wirkung des Hopfens, ursprünglich als Frauenheilkraut eingesetzt, kommt in den Rezepten für Gesundheit und Schönheit - ob in Cremes, Tees, als Tinktur oder als Kissenfüllung für einen guten Schlaf - zum Einsatz.


  96. Teggemann, Anna Katharina Besprechung hier: Gemüse - querbeet


  97. Teufl, Werner / Otto Walser Besprechung hier: Landgasthäuser - Feste, Bräuche, Gaumenfreuden


  98. Thier, Karl / Maria Köllner Besprechung hier: Bruder Karl kocht genial - Köstliches aus der Klosterküche

  99. Tietz, Oda Das kleine Blüten-Kochbuch 140 S. Hölker Münster 2000
    Die Autorin verwendet Blüten in: Salaten, Suppen, Hauptgerichten, Desserts, Torten & Törtchen, Brotaufstrichen und Getränken. Schade, daß ein Pflanzenverzeichnis mit Hinweis auf jeweilige Rezepte fehlt. Trotzdem wie alle Kochbücher aus dem Hölker Verlag schon allein von der Aufmachung her ein ansprechendes "Mini"buch - ein tolles Geschenkmitbringsel!
  100. w. o. / Das Blütenkochbuch Hölker 2005
    In Blütenform gestanzt ein schönes Geschenk! Inhalt wie: Das kleine Blüten-Kochbuch.
  101. w. o. Endlich Erdbeerzeit! 121 S. Hölker Münster 2010
    Erdbeerrezepte für Vorspeisen und Salate, Suppen, Kaltschalen und Grützen, feine Desserts, Torten und Törtchen, Konfitüren, Marmeladen und Gelees, Säfte, Drinks, und Bowlen...
  102. w. o. Frisches aus der Frühlingsküche 100 S. mit 3 Bio-Saatscheiben u. Farb. Zeichn. Hölker Münster 2004
    Kochen mit frischen Frühlingskräutern - ob knackiges Gemüse oder saftiges Obst und frische Kräuter – der Frühling bietet eine breite Palette an Möglichkeiten, die täglichen Mahlzeiten zu bereichern. Schnittlauch-, Basilikum- und Petersilie-Samen sind dem Kochbuch gleich beigelegt. Mal ein Gedicht von Heinrich Heine, Novalis oder Eduard Mörike und äußerst witzige Illustrationen von Cornelia Haas begleiten den Leser durch alle Zubereitungsanweisungen. Oda Tietz, erfahrene Foodautorin, stellt einmal mehr ihre ansteckende Begeisterung für das Kochen, Backen und Dekorieren mit Blüten und Kräutern unter Beweis. Sie probierte alle Rezepte in ihrer eigenen Küche aus.


  103. Tscharner, Gisela / Heinz Knieriemen Hexentrank und Wiesenschmaus. Rezepte aus der wilden Weiberküche 128 S. AT Aarau 2005
    Über 150 unkomplizierte Rezepte aus der Hexen- und Naturküche, begleitet von prächtigen Stimmungsbildern aus der Natur.
  104. Tschirner, Martina Besprechung hier Schwarzwurzel, Steckrübe und Pastinake Großmutters Gemüse neu entdeckt


  105. Vogel, Johannes Pflanzliche Notnahrung: Survivalwissen für Extremsituationen 240 S. Pietsch 2012


  106. Waechter, Dorothee Beschreibung siehe hier: Outdoor-Küchen: Im Garten kochen, grillen und genießen


  107. Walton, Gerda Frisch gekocht schmeckts einfach besser: 160 köstliche Rezepte für alle Jahreszeiten 175 S. m. zahlr. Fotos Tyrolia 2009
    Mit Rezepten aus aller Welt mit viel jahreszeitlichen, vorwiegend heimischem Gemüse und aromatischen Kräutern präsentiert die Autorin köstliche "Gartenküche". Obwohl - es muß nicht immer Grünzeit sein" heißt aber auch ein Kapitel. Zu den meisten Rezepten, meistens schnell und einfach zubereitet, gibt es noch einen Extratipp - z. B. zum Abwandeln der Zutaten. Und wer nicht weiß, was ein Stamperl ist (Gerda Walton ist Österreicherin) - die verwendeten Abkürzungen sind im Anhang nach dem Rezeptregister erklärt


  108. Werner, Maiga / Charlotte Berlandi Die Verführküche der Kräuter: Kulinarisch, heilkräftig und gärtnerisch durch das Jahr 208 S. m. 350 Farbf. Dort-Hagenhausen-Verlag 2011
    Dies ist ein hochwertig ausgestattetes Bild-Kochbuch des auf "Nachhaltigkeit" und "bewussten Umgang mit dem Leben und der Natur" spezialisierten Verlages mit über 350 stimmungsvollen Fotos. Nach einem jeweils einführenden allgemeinen Teil, in welchem die Autorin in einem sehr persönlichen Stil ihre ganzheitliche Sicht in Sachen Kräuter und Ernährung darstellt,geht es über umfassende Kräuter-Portraits zu den über 100 nach Jahreszeiten geordneten Rezepten, ihren ganz persönlichen und denen verschiedener versierter Restaurantköche. Maiga Werner hegt und pflegt über 150 verschiedene Kräutersorten in ihren biologisch gepflegten Naturkräutergarten, beliefert Gastronomen, legt individuelle Kräutergärten an, stellt Bed&Breakfast-Zimmer zur Verfügung und betreibt darin ein Kräutercafé. Sie hat neben den Rezepten auch zahlreiche praktische Tipps parat. Naturheilexpertin Charlotte Berlandi ergänzt die Kräuterkunde um heilkundliche Informationen zu den verwendeten Pflanzen. Nützlich sind das Rezeptverzeichnis im Anhang, das die Rezepte noch einmal zusätzlich nach Themen auflistet (Salate, Suppen, Vorspeisen, Hauptspeisen) und das Adressenverzeichnis mit Informationen über die Restaurants der Köche. Webseite der Autorin


  109. Wiegand, Edeltraud / Christel Lehmann-Enders Spreewälder Gurkenbüchlein 36 S. Regia 2002
    Geschichtliches und Rezepte. Die Slawen hatten Gurkensamen im Gepäck, als sie sich hier in der Region ansiedelten; seither sind Spreewald und Gurken nicht mehr zu trennen.
  110. w. o. / Christel Lehmann-Enders Spreewälder Art: Essen & Trinken hält Leib und Seele beisammen 72 S. Regia 2002
    Aus allem, was der eigene Hof an Nahrungsmitteln bot oder die Natur ihnen bereithielt, verstanden es die Spreewälder, fantasiereiche und meist auch kalorienarme Kost herzustellen. Die vom reichen Bauern genauso wie von Knecht und Magd geschätzte Kost wurde nicht selten als Arme-Leute-Essen bezeichnet.
  111. w. o. / Klaus Rudolph Fit, gesund und schön mit Leinöl: Nussig köstlich aus dem Spreewald 32 S. Regia 2003


  112. Wiesner, Stephan | Räber, Gisela Gold Holz Stein Sinnliche Sensationen aus Wiesners alchemistischer Naturküche 192 S. m. ca. 15 Farbf. AT Aarau NA 2008
    Das ist ja wohl ein seltsamer Titel für ein Kochbuch - und so ungewöhnlich wie der Titel ist auch das erste Kochbuch von Stephan Wiesner, einem "Alchemisten in der Küche", der im Gasthof Rössli in Escholzmatt bei Luzern kocht. 1997 wurde der Gasthof mit der "Entdeckung des Jahres 1997 in der Deutschschweiz" belohnt. Daraufhin folgten bald Presse, Radio und TV. "Ich sage, die Forelle, die lebt mit Steinen und Moos zusammen. Ich kombiniere das also zu einem Gericht". Wiesner führt in 8 sechsgängigen, außergewöhnlichen Menüs durch die Jahreszeiten, erzählt die Geschichten hinter den Rezepten und Menüs, porträtiert lokale Produzenten und berichtet über Land und Leute. Andreas Thumm und Gerhard Poschung haben in ihren Fotographien die geheimnisumwitterte Atmosphäre der uralten Kulturlandschaft, aus der Wiesner die Zutaten sammelt, den Charakter ihrer Bewohner, die Gerichte Stefan Wiesners meisterhaft im Bild eingefangen. Mit Gisela Räber als Co-Autorin ist so ein Buch enstanden, das mit seiner Mischung aus sachlicher Information, Interviews, Erzählkunst und Poesie weit mehr ist als nur ein Kochbuch. Beim Kapitel seiner Frau, überschrieben: - "Verheiratet mit einem Künstler voller Spinnereien im Kopf" beispielsweise - muß man da schmunzeln - oder sie doch bemitleidern? Wirklich etwas Besonderes in der Buchlandschaft kann ich dieses Buch auch denjenigen empfehlen, die es nicht wagen wollen, daraus Rezepte nachzukochen, weil es einfach Spaß macht, darin zu lesen und zu blättern. Ausgezeichnet mit dem Gourmand World Cookbook Award 2003!
    Webseite des Autors


  113. Winkler, Heinz / Alain Cl. Sulzer / Robert M. Bachmann, Birgit Kofler-Bettschart Heilpflanzen für Geniesser. Die natürliche Gourmetküche 195 S. m. 97 Farbfotos Thorbecke 2006
    Was kommt dabei raus, wenn sich ein Arzt, eine Journalistin, ein Spitzenfotograf und ein Spitzenkoch zusammentun? Ein Kochbuch für Heilpflanzen... Heinz Winkler, Chef des legendären "Tatris" und ehemals jüngster 3-Sterne-Koch, gehört seit nunmehr 20 Jahren zu den renommiertesten Köchen weltweit. Über 50 Gourmetkreationen schuf der Meisterkoch, zu denen er von 35 Heilpflanzen inspiriert wurde, deren Geschichte, Herkunft und Vorkommen der Pflanzen bis hin zu ihrer Verwendung in Küche und Medizin der Leiter der Abteilung Naturheilverfahren an der Reithofpark-Klinik in Bad Feilnbach und die Journalistin Birgit Kofler-Bettschart erläutern. "Ich kann mich erinnern, wir als Kinder haben immer die jungen Lindenblätter gegessen, das war für uns richtig toll. Aus dieser Erinnerung heraus hab ich dann eben den Lindenblättersalat gemacht mit dem Rehkitz und den Preisselbeeren" schreibt Winkler. Er kennt Heilpflanzen seit seiner Kindheit auf einem Bauernhof in Südtirol und kocht nicht nur mit gängigen Küchenkräutern wie Rosmarin, Basilikum oder Melisse. Auch Brennnessel, Sauerampfer, Kapuzinerkresse oder Eisenkraut haben in seinem kulinarischen Repertoire einen festen Platz. Was gesund ist, kann auch gut schmecken und sieht auf dem Teller appetitanregend und schön aus - Winklers köstliche Rezepte, liebevoll photographiert von Thomas Kauffeltist, lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufen und machen Lust auf eine "gesunde Genießerküche". So verbinden sich in diesem Buch köstliche Gaumenfreuden und fundierte Pflanzeninformation zu einer glücklichen Liaison.


  114. Witzigmann, Eckart (Hrsg.) Gartenland in Kinderhand: Das Kinder-Garten-Koch-Buch


  115. Woltron, Ute 99 Genüsse, die man nicht kaufen kann - Selbstgemachte Köstlichkeiten aus Natur & Garten 176 S. m. 100 Farbfotos Brandstätter 2011
    Lukullisches abseits des Alltäglichen empfiehlt die Autorin, eine begeisterte Selbermacherin und passionierte Gärtnerin, die Österreich durch die Gartenkolumne "Gartenkralle" in der Tageszeitung "Die Presse" bekannt ist. Für sie beginnt - und das bringt sie gut herüber - der Genuss aber nicht erst beim Verzehr - die Freude an diesen Dingen beginnt schon beim Sammeln, Gärtnern, Ernten, Einkochen, Gläser befüllen, Etiketten verzieren, Verkosten - und Verschenken. Liebevoll und pittoresk "appetitanregend" bebildert und gestaltet folgt die Aufteilung des Buches den Jahreszeiten und bringt jeweils passende Rezepturen für die gerade zur Verfügung stehenden Pflanzen (viele sogenannte "Un-Kräuter") vor. Manche Rezepte wie kandierte Veilchen oder Löwenzahnhonig kenne ich schon aus anderen Büchern, manche waren mir aber auch neu z. B. Rosenmehl oder Zitronenverbenenlikör. Es sind einfache, mittelschwere, aber auch sehr aufwändige Rezepte. Bei den Zutaten erfährt man auch Wissenswertes aus der Botanik und Gartenpraxis und im Anhang sind leere Seiten dazu gedacht, eigene Rezepte bzw. Rezeptabwandlungen aufzuschreiben. Abgesehen davon, daß man einige dieser Delikatessen inzwischen doch auch kaufen kann, ein Superbuch mit vielen Anregungen für GartenliebhaberInnen und Köche / Köchinnen, die mal etwas anderes ausprobieren möchten!


  116. Wüschner, Desiree Warum Chilis scharf machen 200 S. AT Aarau 2004
    "Powerfood für Seele und Gemüt" - in diesem etwas anderen als üblichen Kochbuch geht es darum darzustellen, wie Nahrungsmittel auf körperlicher und seelischer Ebene wirken, Pflanzengeheimnisse zu lüften, nicht darum, komplizierte Übersichtstafeln von Inhaltsstoffen aufzulisten. Zurückbesinnung auf alte Signaturen und ihre Bedeutung also - auch in unserer Zeit noch? Ja! Literatur, Register der Pflanzen, Rezeptverzeichnis, Indikationsverzeichnis ergänzen das auch ungewöhnlich unterteilte Kochbuch: Familie / Liebe und Partnerschaft / Beruf und Karriere / Extras aus Desirées Zauberwerkstatt liest man als Kapitelüberschrift. Ausführlich werden 30 Sorten Obst, Gemüse und Gewürzkräuter mit ihren besonderen Wirkkräften auf die Psyche, auf Stimmung und Befinden hin vorgestellt.


In andrer Leute Küchen ist gut kochen lernen
(Redensart)

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Hier kann die Zunge fein und scharf sich nützlich machen und sie darf!
Hier bereitet man die Zaubermittel in Töpfen, Pfannen oder Kesseln,
um ewig den Genmahl zu fesseln, von hier aus herrscht
mit schlauem Sinn die Haus- und Herzenskönigin.
(Wilhelm Busch)

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Aktualisiert am 03.04.2012

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