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 Der
etwas andere "Gartenkalender"
Geburtstage und Todestage bekannter Persönlichkeiten, Gedenktage,
Feiertage, Brauchtum, Gedichte, Zitate u.v.m.
Monatsthema:
Veilchen
Mit Musik: Tschaikowsky
March Song of the Larch © B.
Krueger
Martius ist nach Mars, dem römischen Gott des Krieges und der
Vegetation benannt. Es ist der Monat des Kampfes und des Umbruchs in der
Natur und der Frühling (Frühlingsmonat) wird über den Winter
siegen. Lenz, Lenzmond, Lenzmonat sowie Lenzing gehen auf das aus dem
althochdeutschen: „lenzo“ was soviel wie „Längerung“, längerer
Tag bedeutet, zurück. Oft liegt die in der katholischen Kirche verordnete
Fastenzeit in diesem Monat; deshalb Fastenmonat. Oft fällt Ostern
in diesen Monat (frühestens am 22.3 - spätestens am 29.4.).
Märzgedicht: Storm, März
Veilchengedichte
Veilchenrezepte
Veilchen
im Pflanzenshop
Rezept des Monats: Veilchengemüse
Bücherliste des Monats: Veilchenbücher
Gartentipp: Wenn die Forsythien blühen, können die Rosen heruntergeschnitten werden!
Rosenschere - Klassiker: FELCO Schere Nr.2
1.
Gedenktag 2012: Gründung des ersten Nationalparks der Welt vor 140 Jahren
Der Yellowstone-Park in den Vereinigten Staaten gehört mit seinen 8987 km² zu den größten Nationalparks der USA. Der Name des Parks kommt vom Yellowstone River, dem wichtigsten Fluss im Park. 1978 erklärte ihn die UNESCO zum Weltnaturerbe. Insgesamt finden sich lt. Wikipedia 186 bekannte Flechten- und etwa 2.000 Pflanzenarten im Park, darunter 12 Baum- und über 60 Wildblumenarten, wovon 12 Orchideenarten sind. Einige dieser Pflanzen gibt es ausschließlich dort. Mehr hier: Rose 'Yellowstone' (Synonym von Schloß Neuschwanstein)
Frédéric Francois Chopin
(1810-1849) geboren am 1.3. 
Der polnische Komponist (dessen Geburtsdatum nicht wissenschaftlich
gesichert ist), war ein einer der einflussreichsten und beliebtesten Klavierkomponisten
des neunzehnten Jahrhunderts und gilt als bedeutendste Persönlichkeit
in der Musikgeschichte Polens. In seiner "Regentropfen-Prélude"
oder der Konzertetüde "Waldesrauschen" verwandelt er die Melodien
der Natur in Musik. Der polnische Rosenzüchter Zyla widmete Chopin eine Rose: 'Frederyk
Chopin' - mehr
lesen
Porzellanbüste
- F. Chopin
Buchtipp:
Chopin:
Oder Die Sehnsucht. Eine Biographie von Eva Gesine Baur 564 S. Beck
2009
CD- und DVD-Tipps
Chopin
Collection von Artur Rubinstein
Frederic
Chopin - Sein Leben - Seine Musik. von Karlheinz Böhm Spannender
Hörspiel Spaß mit vielen Musikstücken und dem Erzähler
Karlheinz Böhm
Verliebt
in Chopin Film über die Beziehung zwischen George Sand und Chopin.
mit Judy Davis, Hugh Grant, Mandy Patinkin

2.
Viola
odoráta, odorata Duftveilchen
Das wohl bekannteste Veilchen aus der Gattung
Viola L. ist das staudige, immergrüne Duftveilchen. Mit dem Leberblümchen
teilt sich dieses Veilchen in der Natur den Lebensraum "Waldrand mit lichtem
Schatten" und so fühlt es sich im lichten Schatten in einem ausreichend
nahrhaften Lehmboden auch im Garten wohl. (In Katalogen heißt das
dann als Kürzel: Gr/ Fr2). Das Veilchen kommt aber auch mit einem
sonnigem Standort zurecht, wenn er nicht zu heiß und trocken ist. Weiterlesen Duftveilchen
Das
Veilchen im Volksbrauchtum
Das Veilchen ist Symbol für Bescheidenheit,
Demut, Jungfräulichkeit, Paradies, Frühling, Hoffnung, Fruchtbarkeit,
Treue und Liebe. Marianne Beuchert weist in ihrem Buch "Symbolik
der Pflanzen" daraufhin, dass diese symbolische Zuordnung "wohl von
keinem erfahrenen Gärtner stammen kann", denn das Veilchen ist sehr
zäh, setzt sich sogar im Rasen durch und verbreitet sich sehr schnell - Weiterlesen Veilchenbrauchtum
3.
Tag des Artenschutzes
Der Tag des Artenschutzes wird seit dem Washingtoner
Artenschutz-Übereinkommen von 1973 begangen. Ziel des Übereinkommens
war es, den internationalen Handel soweit zu kontrollieren, dass das Überleben
von wildlebenden Tier- und Pflanzenarten nicht gefährdet wird. Der
Wirkungsbereich des Artenschutzes hat sich seitdem enorm erweitert und
führte zur Biodiversitäts - Konvention 1992 in Rio de Janeiro.
Ziel ist es heute, die Artenvielfalt als Ganzes zu erhalten und damit auch
den natürlichen Lebensraum der Arten zu schützen.
Linktipp: Welt
online zum Tag des Artenschutzes
Hannelore
"Loki" Schmidt (1919-2010) - Pflanzenschützerin geboren am 3.3.
Hannelore "Loki" Schmidt war Lehrerin
und traf schon mit 10 Jahren auf der Lichtwarkschule auf ihren späteren
Mann Helmut Schmidt. Zwischen 1974 und 1982, den Jahren der Kanzlerschaft
ihres Mannes, nahm sie protokollarische Aufgaben wahr und baute sich ein
eigenes Betätigungsfeld auf, den Pflanzenschutz. Anfangs noch belächelt,
dann aber mit beachtlichem Erfolg, hat sich die naturwissenschaftliche
Autodidaktin weltweit für den Artenschutz engagiert.Seit 1980 stellt sie jeden Herbst die "Blume des Jahres" vor, seltene und
gefährdete Pflanzen, deren Lebensräume bedroht sind - Weiterlesen Loko Schmidt
4.
Miriam Makeba (1932 -2008) geboren am 4.3. - 80. Geburtstag 2012
Die südafrikanische Sängerin Komponistin und Menschenrechtlerin kehrte ach drei Jahrzehnten Exil in den USA und Guinea 1990, auf Bitte von Nelson Mandela, nach Südafrika zurück. 2001 erhielt sie den Otto-Hahn-Friedenspreis; in diesem Jahr wurde ihr eine Rose 'Miriam Makeba' gewidmet (Synonym von André Le Notre).
Stiefmütterchen
- Viola tricolor / V. wittrockiana syn. V. tricolor maxima
Das wilde Stiefmütterchen (Viola tricolor),
eine alte Heilpflanze und wächst in ganz Europa auf Wiesen, Weiden
und Äckern. Der Name tricolor heißt lateinisch = dreifarbig;
weil das Stiefmütterchen in der Natur in drei Farben vorkommt: gelb,
weiß und violett. Ist kurzlebig, samt sich aber reichlich aus. Aus
zahlreichen Kreuzungen der Wildform mit anderen Arten und Auslesen sind
die Kulturformen, die Gartenstiefmütterchen (Viola x wittrockiana)
entstanden, die als Einjährige oder Zweijährige kultiviert werden.
Wennman Verblühtes sofort abknipst, blühen sie besonders lange. Weiterlesen Stiefmütterchen
5.
Leni Timmermann (1901-1992) geboren am 5.3.
Wir lieben die Sonne,
den Wald und den Wind,
des Himmels erstrahlende Bläue.
Friedrich
Schnack (1888-1977) gestorben am 5. 3.
Frühlingsfestlich und erregt verbreitet das
Märzveilchen seinen durchdringenden Duft.
Ehe noch der Blick die Blume im Gras entdeckt,
hat bereits der Geruchssinn die Nähe
der Lieblichen wahrgenommen.
Veilchenduft ist sinnlich und geistig.
Aus dem blauen Äther scheint er hervorzuwehen.
(aus: Sybille
und die Feldblumen)
Weitere
Schnack-Zitate
Bücher
von Friedrich Schnack
6.
Johann
Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Felsweihe
Veilchen bring ich dir,
getragen junge Blüten zu dir
daß dein moosig Haupt
ringsum bekränze
ringsum dich weihe
Felsen des Tals.
7.
Volkslied
Auf! Kinder, zum Tanze,
Der Frühling bricht an;
Es blühen zum Kranze
Die Veilchen heran.
Die Vögel sind munter
Und singen ein Lied;
Das Fröschlein quakt drunter
Und freuet sich mit.
Wißt, Kinder, daß Veilchen
Nicht lange mehr blüh'n;
Sie duften ein Weilchen,
Dann welken sie hin.
8.
Frauentag
Am ersten Frauentag 19.3.1911 stand die Forderung nach
dem Wahlrecht für Frauen im Mittelpunkt Seit 1921 ist jetzt der 8.3. "Internationaler
Frauentag", der meist politisch gestaltet wird.
"Wo Frauen gärtnern, gibt es Blumen.
Als Gärten ein und ein halbes Jahrhundert eine Männerleidenschaft
wurde, verschwanden sie, Männer pflanzen Bäume und Sträucher."
(Gabriele Tergit)
"Gärtnerische" Zitate
zum Frauentag, Buch- und Linktipps
9.
Karl Foerster (1874-27.11.1970) geboren am 9.3. 
Der berühmte Garten Karl Foersters, des große Staudenzüchters, Gartenschriftstellers, Gartengestalters und Gartenphilosophs in Potsdam-Bornim gehört noch heute zu einem beliebten Ziel von Gartenfreaks. Veröffentlichungen von Karl Foerster / Züchtungen Karl Foersters / Biographie Karl Foerster
Sackville-West, Vita (1892-1962) geboren am 9.3. - 120. Geburtstag 2012
Vita Sackville West ist die wohl bekannteste Gärtnerin des vergangenen Jahrhunderts. Einen Namen machte sie sich mit der Schöpfung von Sissinghurst Castle Garden, der heute zu den berühmtesten und schönsten Gärten Englands zählt ("Weißer Garten") - mehr über Vita Sackville-West mit Buchtipps hier
Festtag der Göttin Aphrodite
Aphrodite ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde; Pendant in der römischen Mythologie ist Venus - mehr hier
Bartholomäus
Anglicus (um 1190 -nach 1250)
Was schlägt die Erdenuhr?
Veilchenzeit, Veilchenzeit!
Die blauen Frühlingsaugen
schauen aus dem Gras hervor!
Amalie Dietrich (geb. Nelle 1821-1891) gestorben am 9.3.
Setzt mir ein Efeu aufs Grab.
Amalie Dietrich, Botanikerin und Zoologin, Pflanzensammlerin, Erforscherin vor allem des "Fünften Kontinent" (Australien), der damals noch Neuholland hieß, war nach Anna Maria Sybilla Merian die bedeutendste Naturkundlerin und Forschungsreisende Deutschlands. Der Hamburger Reeder Cesar Godeffroy ("König der Südsee"), der ein Museum für Natur- und Völkerkunde der Südsee plante, hörte von ihr und betraute sie mit einem 10jährigen Forschungsauftrag in Australien. Sie war die erste Frau, die ein derartige Expedition unternahm. Dort sammelte sie mehr als 20000 Pflanzen, Tiere, ethnographische Gegenstände, menschliche Schädel und Skelette. Weiterlesen Amalie Dietrich
Jean-Baptiste Kléber (1753-1800) geboren am 9.3.
Der französische Rosenzüchter Robert widmete 1856 dem "strammen" napoléonischen
General Jean-Baptiste Kléber (1753-1800), der im ägypt. Feldzug Napoléons Kairo eroberte und 1800 einem Attentat zum Opfer fiel, eine Rose - weiterlesen Kleber
Prof.
Dr. hc. Karl Foerster (1874-1970) geboren am 9.3.
Der große Staudengärtner bezeichnete einen Frühlingsgarten
ohne Veilchen "als lächerlich".
Biografie Karl
Foerster
Foerster-Zitate
Foerster-
Buchveröffentlichungen und Bücher über ihn
zurück an den Anfang
10.
Joseph
Freiherr von Eichendorff (1788-1857) geboren am 10.3.
Schneeglöckchen
`s war doch wie ein leises Singen
In dem Garten heute nacht,
Wie wenn laue Lüfte gingen:
"Süße Glöcklein, nun erwacht,
Denn die warme Zeit wir bringen,
Eh's noch jemand hat gedacht."
(Das
ganze Gedicht lesen)
Weitere
Eichendorff Gedichte
Buchtipps:
Eichendorff
zum Vergnügen. 'Frühling mit Nachtigallen und anderem Zubehör'
Schläft
ein Lied in allen Dingen von Joseph Frhr. von Eichendorff Die schönsten
Gedichte für die Westentasche
Friedrich
von Schlegel (1767-1845) geboren am 10.3.
Seht der neubewachsenen Erden
Zarte Kleidung blaulicht werden,
Weil der Veilchen Purpurpracht
Zwischen Gras und Blättern lacht.
weitere
Schlegel-Zitate
Buchtipp: Lucinde
von Friedrich Schlegel
11.
Veilchenduft
"Das Veilchen sandte ungesehen ...süßen
Duft durch die Luft" dichtete Nikolaus Lenau, die Bauern sagen, viel
weniger poetisch: "es riecht so laut", denn selbst im Verborgenen meldet
sich das Duftveilchen (allerdings nur bei größeren Beständen)
mit seinem Duft, in mageren Böden übrigens stärker.
Man zählt Veilchenduft (den aber nur
das Duftveilchen, V. odorata bietet) zur "aromatischen" Duftgruppe, zu
der auch Balsam, Kiefer, Mandel, Nelke, Weihrauch und Vanille gehören.
Weiterlesen Veilchenduft
12.
Gregoritag
Weht am Gregoriustag der Wind, noch vierzig Tage windig sind.
Am Gregoritag wurde früher das Vieh zum ersten Mal auf die Weide getrieben. Die Kinder bekamen häufig schulfrei, weil sie helfen mussten...
Viola
cornuta Staudiges Hornveilchen
Die frostharte Art aus den Pyrenäen hat stiefmütterchenähnliche,
aber kleinere Blüten und gedeiht am besten auf frischen Böden
im Randbereich des Staudenbeetes. Der deutsche Name wurde vom lateinischen
(cornuta = gehörnt) abgeleitet. Das Hornveilchen eignet sich auch
hervorragend zur Unterpflanzung für größere Pflanzen, auch
als Begleitpflanze für Rosen, soweit es genug Sonne bekommt, denn
es ist der Vertreter der Veilchen, der Sonne braucht. Es duftet nur ganz
ganz leicht - Weiterlesen Hornveilchen
André
Le Nôtre, (Le Notre, 1613-1700) geboren am 12.3.
Wer Frankreichs berühmte Gärten besucht,
kommt an André Le Nôtre nicht herum. Der französische
Gartenarchitekt, Sohn des Gartenbaumeisters des Königs, der die Nachfolge
seines Vaters antrat, gilt als einer der Hauptmeister der barocken Gartenkunst. Er arbeitete er für den Monarchen
- für Ludwig XIV, den Sonnenkönig und schuf für ihn den
berühmten Garten von Versailles. Weiterlesen Notre
Buchtipp: Jeannel, Bernard André
Le Nôtre
Paul Gerhardt
(1607-1676) geboren am 12.3.
Paul Gerhardt, geboren in Gräfenhainichen bei Wittenberg, gehört
zu den bedeutendsten deutschen Dichtern des Barock. In einer der ältesten
Kirchen Berlin - der Berliner Nikolaikirche - wirkte er zwischen 1657 und
1667 als Pfarrer und schuf hier gemeinsam mit dem Kantor Johann Crüger
jene weltbekannten Kirchenlieder die bis heute seinen Ruhm begründen
wie "Nun ruhen alle Wälder"
oder:
Geh aus mein Herz und suche Freud
In dieser lieben Sommerszeit
An deines Gottes Gaben;
Schau an der schönen Gärtenzier
Und siehe, wie sie mir und dir
Sich ausgeschmücket haben.
(das
ganze Lied lesen)
13.
Viola
suavis Blaues Veilchen, Parmaveilchen
Die sommergrüne Art mit kurzen unterirdischen
Ausläufern trägt im März und April duftende blaue Blüten
mit deutlichem weißem Zentrum. Gefüllte Formen sind als Parma-Veilchen
bekannt. Sie hatten mit ihrem typischen, überwältigenden Goldlackduft
einst eine große Karriere. Da gab es um Toulouse / Frankreich ganze
Gärtnereien, die sich nur der Kultur dieser Veilchenart verschrieben
hatten und sie auch zu Schnittzwecken anbauten! Weiterlesen Parmaveilchen
14.
Friedrich
Gottlieb Klopstock (1724-1803) geboren am 14.3.
Schön ist, Mutter Natur,
deiner Erfindung Pracht auf die Fluren verstreut.
Schöner ein froh Gesicht,
das den großen Gedanken deiner Schöpfung
noch einmal denkt.
Weitere
Gedichte und Zitate von Klopstock
Buchtipp: Klaus Hurlebusch Friedrich
Gottlieb Klopstock
15.
Gedenktag 2012: Vor 120 Jahren erhielt Jesse W. Reno das Patent für seine Rolltreppe
Jesse Wilford Reno (1861-1947), dem US-amerikanischen Ingenieur, wurde am 15.3.1892 das Patent für seine Erfindung, die 1891 entwickelte Vorgängerin der heutigen Rolltreppe, zuerkannt. Mehr darüber bei der ihm gewidmeten Rose 'Reno'.
Iden des März
Iden - das waren monatliche Feiertage im römischen Kalender. Der berühmteste Mordfall der Antike ereignete sich am Tag der Iden im März am 15. des römischen Monats Martius: Julius Caesar wurde (44 vor Chr.) ermordet. Nach Plutarch warnte der Wahrsager Titus Vestricius Spurinna Cäsar einige Tage vorher mit den Worten "Hüte dich vor den Iden des März". Dieser Ausspruch ist ein Synonym für bevorstehendes Unheil geworden und deshalb trug man früher an diesem Tag Knoblauchzehn als Schutz vor bösen Geistern um den Hals. Shakespeare verarbeitete den Spruch in seinem Drama "Julius Cäsar". Thornton Wilder schrieb einen Briefroman über die Ermordung Cäsars unter dem Titel "Die Iden des März".
Rainer
Maria Rilke (1875-1926)
Veilchen
Schlicht nur bist du stets gewesen,
unbedeutend oft und klein
dennoch nimmt dein liebes Wesen
jeden, jeden für dich ein.
16.
Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736) gestorben am 16.3.
Dem italienischen Opern- und Kirchenmusikkomponisten Giovanni B. Pergolesi (frz. Name Pergolèse) aus Neapel wurde zu seinem zum 150. Geburtstag die Rose Pergolèse gewidmet - weiterlesen Pergolesi.
Paul Heyse (1830-1914) geboren am 16.3.
Im Lenz
Im Lenz, im Lenz
Wenn Veilchen blühn zuhauf,
gib acht, gib acht,
Da wachen die Tränen auf!
Im Herbst, im Herbst,
Fiel alles Laub vom Baum.
Ach, Lieb' und Glück
Vergangen wie im Traum!
Gib acht, gib acht,
So ist der Dinge Lauf:
Blumen und Wunden
Brechen im Frühling auf.
Weitere
Heyse-Gedichte
Buchtipp: Novellen
von Paul Heyse
17.
Heilige
Gertrud von Nivelles ( 626- 659, St. Gertrud) gestorben am 17.3. Gertrudentag
Gertud von Nivelles, Patronin der Gärtner(innen)
und der Feld- und Gartenfrüchte, war Äbtissin des Klosters Nivelles
(im heutigen Südbrabant / Belgien). Ihr Gedenktag, der 17. März,
markierte früher den Beginn der ländlichen Frühjahrsarbeit,
weswegen man Gertrud von Nivelles als "Frühlingsbotin", "Sommerbraut"
oder "erste Gärtnerin" betrachtete. Nur an diesem Tag gibt es den "Gertrudenschnaps"... Weiterlesen Getrudentag
Andreas [Anders]
Dahl (1751-1789) geboren am 17. 3.

1770 schrieb sich der Schwede Andreas Dahl an der Universität Uppsala
als Student ein. Einer seiner dortigen Lehrer war Carl von Linné. Ihm wurde die Gattung der Dahlien gewidmet. Weiterlesen Dahl
18.
Hans
Christian Hebbel (1813-1863) geboren am 18.3.
schreibt in seinem Tagebuch, daß immer,
wenn er einen Strauß Veilchen beisammen hatte, dreißig bis
vierzig Verszeilen entstanden waren. Sein Epos "Mutter und Kind" ist beim
Pflücken dieser Frühlingsboten geschaffen worden. Sinnend bemerkt
er einmal: "Wie wenig Duft hat das einzelne Veilchen, wieviel der ganze
Strauß". (Quelle: Köhler, Amalie Das Blauveilchen in: Der Gartenfreund
5/1937 S. 127-128)
Hebbel Zitate
und Gedichte
Buchtipps:
Gedichte - eine Auswahl
Eine Nacht im Jägerhaus. und weitere Novellen
Ergründe die Welt und nicht die Bücher. Einfälle. Reflexionen. Beobachtungen
Paris ist eine Welt. Briefe und Tagebücher 1843-44
19.
Josefstag
Josef von Nazarath, der Vater Jesu war Zimmermann. Eine Legende erzählt, daß er sich bei seiner Zimmermannsarbeit eine blutige Verletzung zuzog. Daraufhin brachte ihm ihm das Jesus die Schafgarbe, die seine Wunde schloß und das Bluten stillte. Deshalb heißt die Schafgarbe volkstümlich auch "Zimmermannskraut", im Französischen "Herbe de St. Joseph". Bauernregeln zum Josefstag
Peter Altmann (1915- 31.12.2005) geboren am 19.3.
Peter Altmann, gelernter Gärtner, fand nach
seinem Kriegsdienst und Gefangenschaft 1948 eine Stellung bei Karl Foerster
in Potsdam-Bornim und war später offiziell
bis zu seinem Ruhestandsantritt 1980 der "Inselgärtner" auf der Freundschaftsinsel
in Potsdam. Sein Garten in Caputh am Schwielowsee war - ist, da er auch
nach seinem Tod noch besichtigt werden kann - eine touristische Attraktion.
Weiterlesen Altmann
Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie (1892-1987) gestorben am 19.3. - 25. Todestag 2012
Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie gilt als einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts. Er gehörte zur französischen Adelsfamilie der Broglies, erhielt 1929 den Nobelpreis für Physik und wurde 1944 in die Academie Francaise aufgenommen. Mehr über Louis Broglie siehe Rose 'Duchesse Marie de Broglie'.
20.
Frühlingsanfang Frühlings-Tag-
und-Nacht-Gleiche
Zum Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche sind Tag und Nacht genau genau gleich lang!
Danach sind die Tage erstmal länger als die Nächte. Bis sich dann zur Sommer-
sonnenwende am 21.6. alles wieder umkehrt.
Frühlingsgedichte
Frühlingsbilder
aus meinem Garten
Büchertipps
zum Frühling
Frühlingsrosen
Comedian Harmonists Veronika Der Lenz ist da
Frühlingsshop - Bücher und Geschenkideen
Friedrich
Hölderlin (1770-1843) geboren am 20.3.
Der Frühling
Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage
gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag entstehen.
Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem
Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder
viele.
Buchtipps:
Sämtliche
Gedichte und Hyperion von Friedrich Hölderlin
Der
Kampf mit dem Dämon. Hölderlin, Kleist, Nietzsche von Stefan
Zweig
zurück an den Anfang
21.
Internationaler Tag des Waldes
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) rief diesen Gedenktag, an dem an verschiedene Ort Aktionen stattfinden, in den 1970er Jahren ins Leben. An diesem Tag passend dazu: Buchtipps zum Thema "Wald"
Welttag
der Poesie
Die UNESCO hat auf ihrer 30. Generalkonferenz
den 21. März zum Welttag der Poesie ausgerufen. Er wurde erstmals
2000 begangen. Der Welttag soll an den Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt
des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen
erinnern. ...hier mehr dazu
Themenübersicht der Gedichte
auf unserer Homepage - Welttagpoesie
Novalis-Gedicht:
Geschichte der Poesie
Buchtipps:
Die
Lieblingsgedichte der Deutschen von Lutz Hagestedt m. Ill. von Wolfgang
Nickel
Des
Sommers letzte Rosen. Die 100 beliebtesten deutschen Gedichte.
Geschenkideen für LiteraturliebhaberInnen
St. Benedikt von Nursia
(um 480-547) gestorben am 21.3.
Nachdem der heilige Benedikt
von Nursia (Benedikt = der "Gesegnete") zum Patron Europas erklärt
wurde, wurde der liturgische Festtag auf den 11.7. gelegt, damit er nicht
mehr in die Fastenzeit fiel. Die traditionellen
Wetterregeln beziehen sich natürlich
auch auf den alten Termin. Die als Heilpflanze genutzte
Cnicus
benedictus heißt volkstümlich Benediktendistel. Benedikt
gilt als Begründer der organisierten klösterlichen Pflege. Das
englische Wort für Krankenschwester, "nurse", leitet sich von seinem
Namen ab. Der Helige hat viel beachtete Regeln
geschrieben, die nach ihm benannte Ordensgemeinschaft der Benediktiner
hat er aber nicht selbst gegründet. Joseph
Ratzinger wählte den Namen des Benedikt als 16. Papst für
sein Amt.
Buchtipp: Benedikt
von Nursia von Anselm Grün Herder 2006
Rosenzüchter
Reverend George Schöner (Schoener, 1864-1941) geboren am 21.3.
Der als "Rosenpfarrer von Steinach" bekannte,
im Ortsteil Lachen (nordwestlich von Steinach) geborene Deutsche Georg
Schöner wanderte 1890 nach Amerika aus, weil seine Tante (aus Bollenbach
bei Haslach) ihm in den USA in der Nähe von Pittsburgh (Pennsylvania)
das erstrebte Theologiestudium ermöglichte. 1911 verschlug es ihn nach Brooks
(Oregon); dort hatte er das Schlüsselerlebnis für seine Rosenliebe - Weiterlesen Schöner
22.
Weltwassertag
Der Weltwassertag findet auf Beschluß der UNO seit 1993 statt. Neben den UN-Mitgliedsstaaten haben auch einige Nichtstaatliche Organisationen, die für sauberes Wasser und Gewässerschutz kämpfen, den Weltwassertag dazu genutzt, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die kritischen Wasserthemen unserer Zeit zu lenken. Thema 2012: Nahrungssicherheit und Wasser
Buchtipps zum Wasser im Garten
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) gestorben am 22.3. - 180. Todestag 2012
Bild
vom Grab
Der Dichter und Gärtner Goethe trug auf
seinen Spaziergängen rund um Weimar stets Veilchensamen in der Rocktasche,
um diese an geeigneten Stellen auszusäen und so seine geliebte Pflanze
"zur Verschönerung der Welt" zu verbreiten. Bis heute nennen manche
Weimaraner deshalb ihre Veilchen stolz "Goetheveilchen". Oft schickte er
von seinen Reisen seiner Frau Samen oder Pflanzen - so auch Samen von Viola
x wittrockiana - Weiterlesen Goethe
Veilchengedichte
von Goethe
Weitere
Veilchenliebhaber
23.
Veilchen
in der Medizin, als Heilpflanze einst und heute
Bei den Römern und Römerinnen galt das
Veilchen als ein beliebtes Katermittel! Lange Zeit waren die Veilchenblüten
als Flores Violarum, das Kraut als Herba Violariae "officinell",
d. h. offiziell als Heilpflanze anerkannt und wurde in Apotheken verkauft.
Heute heißt die Droge: Viola odoratae herba cum flos. Noch zur Jahrhundertwende
wurde das Veilchen auf vielfache Weise medizinisch genutzt. Weiterlesen Heilpflanze Veilchen
Weltwettertag
Mit dem Wetter verhält es sich wie mit abstrakten
Bildern: dem einen regen sie die Galle an, dem andern die Phantasie. Wetter
und Wetter ist nämlich zweierlei: es kommt entscheidend darauf, für
wen! Die Einstellung des Gärtners zum Wetter ist jedenfalls eine besondere.
Wetterbedingungen, die für die eine Pflanze günstig sind, können
für eine andere Pflanze jedoch ungünstig sein - Weiterlesen Weltwettertag
Linktipp: Wettershop Thermometer, Regenmesser, Wetterstation, Hygrometer, Wetterfahnen und mehr
24.
Veilchen
in der Küche
Auch in der Küche kann das kleine Blümchen
Viola (auch: die Geige) die "erste Geige" spielen. Aber nur Viola odorata
bietet das richtige Aroma! Ihren Höhepunkt erreichte die Verwendung
von Veilchen vermutlich im 15. und 16. Jahrhundert. Die Blumen wurden in
Honig gekocht, in Öl eingeweicht, mit Mandeln und Rosenwasser zu einer
Art Marzipan verarbeitet oder in Essig eingelegt. Zur Zeit von Königin
Viktoria war es in England "en vogue", kandierte Veilchen zu naschen. Allgemein bekannt ist auch heute noch die Verwendung der
frischen Blüten als appetitanregende Dekoration -
weiterlesen Veilchenküche
25.
Novalis
(eigentl. Friedrich Freiherr von Hardenberg, 1772-1801) gestorben am 25.3.
Nur wir genießen die Natur mit vollen Sinnen,
weil sie uns nicht von Sinnen bringt,
weil keine Fieberträume uns ängstigen
und helle Besonnenheit uns zuversichtlich
und ruhig macht....
26.
Namensgebung
der Veilchen
Der Name Viola ist der lateinische Diminutiv
des griechischen
íon, ursprünglich víon,nach
Jon, dem Gründer Athens, dem ionische Nymphen diese Blumen brachten.
Die altnordische Bezeichnung
tysfiola, lateinisch Viola Martis,
geht auf den Kriegsgott Tyr (Thor) zurück; in Island heißt das
Veilchen noch heute Tyrsfolia. Aus dem "Veilchen des Kriegsgottes Mars"
bildete sich der Name "Mars" -Veilchen und wurde später zum
"Märzveilchen" (für Viola odorata) gemacht. Man kann aber bei
der Namensergründung auch durchaus an via = Weg denken, an dessen
Rand das Veilchen mit seinem Duft grüßt, ohne daß man
es sieht. Weiterlesen Veilchenarten
27.
Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) geboren am 27.3.
Ludwig Mies van der Rohe (eigentlich Maria Ludwig Michael Mies), einer der bedeutendsten Architekten der Moderne, wurde berühmt mit seinem inzwischen zum Sprichwort gewordenen Hinweis auf die Bedeutung des Wesentlichen: "Weniger ist mehr". 1933 baute er in Berlin das Haus Lemke (heute Mies van der Rohe Haus), dessen Garten ein Beispiel ist für seine Zusammenarbeit mit der 1928 von Karl Foerster begründeten Arbeitsgemeinschaft "Gartengestaltung in Bornim" und ihren Gartenarchitekten Hermann Mattern und Herta Hammerbacher. Das Haus und der dazugehörige Garten sind in die Parklandschaft am Obersee integriert. Dort installierte der Landschaftsarchitekt 2006 "G' MIESBEET - Turbulenzen in den Gemüsebeeten des Mies van der Rohe Hauses". 1967 errichtete van der Rohe die Neue Nationalgalerie in Berlin, deren Garten die "Initiative Mies van der Rohe Skulpturengarten e.V." wieder zum Leben erwecken will. Buchtipps / mehr bei Wikipedia
Adalbert
von Chamisso (1781-1838)
Märzveilchen
Der Himmel wölbt sich rein und blau,
der Reif stellt Blumen aus zur Schau
Am Fenster prangt ein flimmernder Flor,
ein Jüngling steht betrachtend davor.
Und hinter den Blumen blühet noch gar,
ein blaues, ein lächelndes Augenpaar.
Märzveilchen, wie jener noch keine gesehn!
Der Reif wid angehaucht zergehn.
Eisblumen fangen zu schmelzen an,
und Gott sei gnädig dem jungem Mann!
28.
Virginia Woolf (1882-1941) gestorben am 28.3.
Mrs Dalloway sagte, sie wolle die Blumen selber kaufen. (erster Satz in: "Mrs Dalloway")
Das faszinierend zu lesende Buch Die
Gärten der Virginia Woolf ist ein ungewöhnlicher Zugang zu der großen englischen Schriftstellerin
"Auf Rosen gebettet" war sie sicher nicht, die Schriftstellerin Virginia Woolf (1882-1941), Mitglied des Bloomsbury-Kreises, die an Depressionen litt und die durch ihren tragischen Selbstmord ihr Leben beeendete. Und doch ziehen Blumen, Gärten, Parksund Friedhöfe eine "Flora- Spur" durch ihr Leben und Werk, der die Autorin Luise Berg-Ehlers nachgegangen ist. Weiterlesen Woolf
M.
von Strantz (1807-1885)
Lenzesweben tönt hinaus
Und aus grünen Decken,
Veilchenköpfe frisch und kraus
Ihre Hälse strecken.
Doch sie brechen mag ich nicht,
Lass sie ruhn am Herzen,
D´raus sie sproßten hell und licht,
Wie ein lieblich Festgedicht
Uns geweiht im Märzen.
29.
Viola
sororia Pfingstveilchen, Woolly Blue Violet
Durch die kräftigen verzweigten Rhizome bilden
Pfingstveilchen (kein Duft, Blüte Mai / Juni) mit einem starken Ausbreitungsdrang
schnell kräftige Polster und sind deshalb als Bodendecker für
kleinere Flächen geeignet. Sie brauchen aber einen geschützten,
warmen Platz und sollten im Winter abgedeckt werden. Weiterlesen Pfingstveilchen
Friedrich
Schiller (1759-1805)
Den blut`gen Lorbeer
geb ich hin
mit Freuden
für das erste Veilchen,
das der März uns bringt!
30.
Vincent
van Gogh (1853-1890) geboren am 30.3.
Die Zypressen beschäftigen mich dauernd,
......
es wundert mich, daß man sie noch nicht
gemalt hat, wie ich sie sehe.
In den Linien und Proportionen so schön
wie ein ägyptischer Obelisk.
Und das Grün ist so ein ganz besonders
feiner Ton.
Es ist der schwarze Fleck in einer sonnenbeschienenen
Landschaft,
aber es ist einer der interessantesten schwarzen
Töne,
doch ich kann mir keinen denken, der schwieriger
zu treffen wäre.
(Vincent van Gogh an seinen Bruder Theo,
Brief 596)
Weitere
Van-Gogh-Zitate
Buchtipp: Leeman, Fred Der
Sämann - Vincent van Gogh
31.
Franz Josef Haydn (1732 - 1809)
geboren am 31.3.
Josef Haydn, der führende österreichische Musiker, Komponist und Musiktheoretiker
der Wiener Klassik war neun Jahr lang Wiener Sängerknabe. Den größten
Teil seines Lebens verbrachte Haydn als Kapellmeister und Komponist in
den drei Hauptresidenzen der wohlhabenden Familie Esterházy: dem
Familiensitz in Eisenstadt, dem Winterpalast in Wien, und auf Schloß
Eszterháza im ländlichen Ungarn. Als Haydn mit seiner Gattin
Anna Aloysia 1766 nach Eisenstadt zog, erwarb er ein eigenes Haus in der
Nähe des Franziskanerklosters und ein "Kuchlgärtl" außerhalb
der Stadtmauern. 2002 gestaltete man diesen Kräutergarten mit den
bekanntesten Pflanzen aus der "Haydn-Zeit" und machte ihn öffentlich
zugänglich. 2006 widmete ihm der deutsche Hobbyzüchter Heinz
Roy eine Rose 'Joseph Haydn' und im Haydn-Jahr 2009 wurde eine Orchidee
(Phalaenopsis) auf den Namen 'Joseph
Haydn' getauft.
Buchtipps:
Mit
einem Fuß in der Frühlingswiese: Ein Spaziergang durch Haydns
Jahreszeiten mit Sprachbildern von Nikolaus Harnoncourt von Sabine
M. Gruber / Tomek Luczynski 144 S. Residenz 2009
Das
Haydn-Kräutergärtlein: Barocke Pflanzengeheimnisse neu entdeckt
von Sigrid Weiß / Emmerich Mädl 128 S. Kneipp, Wien 2009
Linktipp: Video Joseph
Haydn Lied "Rose Rot, Rose Weiss" gesungen von Fritz Wunderlich

Christian
Morgenstern (1871-1914) gestorben am 31.3
Frühlingsahnung
Rosa Wölkchen überm Wald
wissen noch vom Abendrot dahinter -
überwunden ist der Winter,
Frühling kommt nun bald.
Unterm Monde silberweiß,
zwischen Wipfeln schwarz und kraus
flügelt eine Fledermaus
ihren ersten Kreis...
Rosa Wölkchen überm Wald
wissen noch vom Abendrot dahinter -
überwunden ist der Winter,
Frühling kommt nun bald.
Weitere
Morgenstern-Gedichte
Buchtipp: Gedichte
von Christian Morgenstern 956 S. Insel 2004 |
März
Schulferien
2012
Das
aktuelle Wetter
Bauern-,
Wetterregeln, Lostage März
Phänologischer Kalender
Aktueller
Pollenflugkalender
Aktuelle
Gartentermine
Gärtnern
mit dem Mond März
Geschenktipp des Monats:
Erzählende Buchtipps des
Monats
Keltisches
Baumhoroskop:
Zypresse 1. 2. - 3. 2.
Pappel 4. 2. – 8. 2.
Zürgelbaum 9. 2. – 18. 2.
Kiefer 19. 2. – 29. 2.
Tierkreiszeichen des Monats:
Fische
18./19. Februar–20./21. März
Der Fisch ist ein phantasievoller, selbstloser
Mensch. Attribut: Stiefmütterchen (Wie die Stiefmütterchen, die
es laufend in neuen Sorten gibt, versuchen Fische-Geborene sich dem Zeitgeist
anzupassen). Wasserlilien, Weiden, Nelken, Phlox, Schleifenblumen, Chrysanthemen,
Kamelien, Herbstzeitlose, Passionsblumen, Cosmeen, Mimosen, Jasmin, Mohn,
Lilien. Liebt Weihrauchduft.
Widder
20./21. März –19./20. April
Der Widder sprüht meist vor Lebenslust,
ist kampfbereit (Hörner des Widders), machtgierig. Attribut: Tulpe
(liebt wie sie die Alleinstellung).
Zypressen, Berberitzen, Eisenhut, Nelken,
Mohn, Disteln, Kakteen, Ginster, Ringelblumen, Goldlack, Lilien, Veilchen,
Weissdorn. Liebt Lavendelduft.

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