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Altmann | Benary | Besler Karl Foerster
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Goethe war schon 60 Jahre alt, als sich eine Pflanze die Gärten
eroberte und binnen kurzer Zeit an Beliebtheit alle andere Blumen überflügelte:
die Georgine (heute Dahlie). Schon 1814 sollen die ersten in Goethes Garten gestanden haben. Als einer der ersten deutschen Gärtner bemühte sich Dreyssig um die Ausbreitung und Veredelung der Georginen - 1820 bot sein Georginenverzeichnis 42 Sorten, darunter 17 gefüllte - zur damaligen Zeit eine Sensation. Damals gab es auch eine Sorte namens Goethe, die in Dreyssig`s Verzeichnis wie folgt beschrieben wird: "Georgine superba multiflora,
plena flore atropurpurea. Stolze, gefüllte, vielblumige purpurfarbene
Georgine". Diese prachtvolle Georgine liefert ihre Blumen mit und ohne
gelbem Auge, in großer Menge, unter denen auch einige einfach erscheinen.
Am 24.9.1827 ist Goethe "nach Tonndorf gefahren,
-Er schickte ein Paket an Christiane:
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