 Leselaube Texte
Gedichte- und Zitate: Autoren A-Z A | B | C | D | E | F | G | H | IJ K | L | M | N | O | P | QR | S T | U | V | W | XY
Frühlingsgedichte Sommergedichte Herbstgedichte Wintergedichte
Baumgedichte Duft Gartenarbeit
Goethe Gedichte Humor Küchengedichte Liebesgedichte
Lieder Märchen Muttertagsgedichte Pflanzengedichte Poesiealbum Redensarten Reisegedichte Sprichwörter Tiergedichte Trauergedichte Zeit-Gedichte Weitere Themen Persönlichkeiten Literaturlinks Büchertipps Lyrik Literaturshop Weitere Kategorien:
Gartenbücher
Pflanzen
Gartenkalender
Links Fotoalbum GartenLiteratur-Forum Shops
Sonstiges Grußkartenservice

Home
|
Waiblinger, Wilhelm Friedrich (1804-1830)
Carneval
Wie, du wunderst dich, Freund, wie so urplötzlich ein Volk sich
Wochenlang wie toll, närrisch und albern beträgt?
O mein Teurer, du irrest dich sehr, schilt keinen, der heut sich
Auf dem Corso herum wie ein Besessener treibt,
So erscheint mir am wahrsten der Mensch, dies Carneval steht ihm,
Aber das Schlimmere folgt, wenn er kein Mäskchen mehr hat.
Diese Seite bookmarken:
Empfehlen Sie uns per E-Mail weiter | zurück an den Anfang Kategorien Homepage Garten Literatur: Gartenbücher | Leselaube (Gedichte, Zitate) | Pflanzen | Gartenkalender | Gartenpersönlichkeiten | Gartenküche | Linktipps Besuchen Sie auch:
Ausgewählte Bücher und Geschenke für Garten- und Literaturliebhaber
Zauberpflanzen Gartenlinksammlung Welt der Rosen Veilchenblätter Gartenforum | Garten- und Gartenreiseblog | Reisefotos | Kostenloser Grußkartenservice
© Text und Design 1999-2012: Maria Mail-Brandt | © Musik: B. Krueger URL: http://www.garten-literatur.de
|