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- Ausweitung der Bücherhöhle: Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer von Martin Böcker, Frank Fischer, Nicole Rensmann, Andreas Schneider und André Seelmann 64 S. Eisenhut Verlag 2010
Tobias Wimbauer, Autor und Antiquar in Hagen, fleißiger Twitterer und Blogger, spricht in 5 Interviews über Leben und Schreiben, Bibliophilie, Biokochen, die Jüngerforschung und über seine politische Vergangenheit.
- Buchgeflüster.
Autobiobibliographie von Annie Francois 124 S. Persona Verlag 2002
Annie François schildert die Freuden, aber auch die
Leiden eines Lebens, das ganz aufs Buch gestellt ist. Die Lesesucht fordert
Nerven und Muskeln (Umzüge!), kostbares Augenlicht, Zeit und Raum
(das unerreichbare Ideal eines leeren Zimmers!), nährt die Sinne und
füllt unser Herz: Bücher wecken Gefühle von Begeisterung
bis Abscheu. Lesezeichen, geknickte Seiten und unauslöschliche Widmungen,
die Vielfalt der Einbände sowie das Procedere beim Kauf der viereckigen
Droge - nichts bleibt unerörtert.
- Bücher sammeln: Kleine Philosophie der Passionen von Klaus Walther 128 S. dtv 2004
- Das ist ein Buch! von Lane Smith 40 S. Sanssouci 2011
Ein Buch, was soll das sein? Und wozu ist das gut? Es kann weder bloggen noch simsen, noch twittern, nicht einmal scrollen. Spätestens jetzt sollte sich Widerspruch regen. Bei Lane Smith in Gestalt eines Esels, eines Affen und einer Maus. In einfachen Worten und witzigen Bildern erzählt der berühmte New Yorker Illustrator die Fabel von der (Wieder-)Entdeckung des Buches. Ein ideales Geschenk für alle Menschen, die das Blättern dem Scrollen vorziehen.
- Das ist mehr als ein Buch von Keri Smith# 224 S. Kunstmann 2010
Sieht aus wie ein Buch, riecht wie ein Buch, fühlt sich an wie ein Buch aber es ist viel mehr als ein normales Buch: Ein Biotop zum Beispiel. Oder ein Experiment. Ein Interview. Ein Fenster. Dass in einem guten Buch immer tausend Möglichkeiten stecken. Es gilt, Aufgaben zu erledigen, um es kreativ zu verwandeln. Webseite zum Buch
- Das kleine Buch für Buchliebhaber von Christiane Schlüter 144 S. Heyne 2009
Minibüchlein mit Zitaten zum Buch und Lesen
- Des Antiquars und Bücherfreundes Palmen-Gärtlein. benebst einigen Disteln und fast stachelichten Kaktussen, allwo einen geneigten Leser spatzieren führet der Doctor Guilemus Juncus Vereinigung "Berliner Bibliophilen-Abend" Berlin 1926
- Die Kunst des Bücherliebens von Umberto Eco 200 S. Hanser 2009
Für Umberto Eco ist Büchersammeln ein Akt ökologischer Fürsorge: "Wir haben nicht nur die Wale, die Mönchsrobben und die Bären in den Abruzzen zu retten, sondern auch die Bücher." Wirkliche Leser möchten ihre Lieblingsbücher deshalb nicht nur lesen, sondern auch besitzen und zu Hause ins Regal stellen. Für sie hat Eco "Die Kunst des Bücherliebens" geschrieben. Der Romancier, Wissenschaftler und Geschichtenerzähler aus Italien nähert sich darin der ewigen Frage "War Shakespeare zufällig Shakespeare?", und er zeigt auch, dass mit Werken wie dem "Book of Lindisfarne" oder den "Très Riches Heures", welche die Geistesgeschichte seit Jahrhunderten prägen, eine ganze Kultur auf dem Spiel steht.
- Eine
Geschichte des Lesens von Alberto Manguel 428 S. - Rowohlt 2000
Lesen ist wie atmen", sagt Alberto Manguel, selbst ein Lesebesessener
von Kindheit an. In seinem Buch begibt er sich auf die Spuren dieser Leidenschaft
und liefert uns eine Geschichte des Lesens, des Buchdrucks, der Buchkunst
und der Literatur durch die verschiedenen Epochen, mal mit wissenschaftlichem
Ernst, mal im Plauderton.
- Frauen,
die lesen, sind gefährlich v. Stefan Bollmann
Frauen, die lesen, sind gefährlich,
denn auf diese Weise eignen sie sich Wissen und Erfahrungen an, die ursprünglich
nicht für sie bestimmt waren und so dauerte es sehr lange, ehe
man lesende Frauen fotografieren oder malen konnte... Ein Bilderbogen,
vom Mittelalter zur Gegenwart gespannt, mit einem einführenden Essay
über "Die Gefährlichkeit des Lesens" und kurzen kommentierenden
Texte zu den einzelnen Kunstwerken
- Frauen und ihre Bücher - Das Glück zu lesen von Johannes Thiele 160 S. Thiele 2010
Dieses Buch ist eine Hommage an weibliche Leselust durch die Jahrhunderte. Ausgestattet mit wunderschönen Bildern (Sujets aus der Malerei), begibt es sich auf Spurensuche und beschäftigt sich mit der Frage, warum und wie Frauen lesen und zu welchen Büchern sie greifen. Es führt zu den Orten der Leselust, erzählt von literarischen Freundschaften und weiblichen Lieblingslektüren, vom Leseglück, das Frauen mit ihren Freundinnen und ihren Kindern teilen.
- Ganz weit weg: Leselust und Reisefieber von Petra Gust-Kazakos / Tobias Wimbauer 156 S. Eisenhut Verlag 2010
Streifzüge durch die Welt des Lesens und Reisens - mal heiter, mal tiefsinnig und immer lebendig. Dabei ist mehr entstanden als ein literarischer Reiseführer oder ein Buch über Reiseliteratur: eine amüsante Lesereise, bei der der Leser viele Bekannte treffen und einige neue Bekanntschaften schließen wird.
- Lesefreuden: Über Bücher und Menschen von Günter de Bruyn 333 S. Fischer 1995
- Leselust 63 S. Thorbecke 2006
Die Zitate berühmter Autoren zum Thema Lesen sind jeweils
auf der gegenüberliegenden Seite mit Gemälden, die Lesende zeigen, geschmückt. Aus dem Inhalt: Bücher verschlingen,Der Bibliothekar,
Bewegende Lektüre, ins Buch vertieft, die Zeit vergessen, Lesen
gegen Einsamkeit, Vor dem Lesen sei gewarnt, Lesen ist gefährlich...
- Leselust: Geschenkbuch für Literaturfreunde 48 S. Korsch 2008
Links 23 Zitate zum Lesen, jeweils mit einem Foto rund um Bücher und Bibliotheken auf der rechten Seite.
- Lesen
von Isolde Ohlbaum 144 S. Ars Vivendi 2006
Isolde Ohlbaum hat Lesende an den unterschiedlichsten Orten der
Welt fotografiert. Ihre Porträts zeigen Momente größter
Intimität und halten uns vor Augen, wie schön Lesen sein kann.
Zitate von Kafka, Rilke, Sartre, Canetti und anderen Lesebesessenen erzählen
von der Freude, ein Buch zu verschlingen, sich auf fremde Welten einzulassen
und alles um sich herum zu vergessen
- Mit Büchern leben: Buchliebhaber und ihre Bibliotheken von Estelle Ellis u.a. 256 S. Gerstenberg 2009
Die vierzig Bücherliebhaber, deren Bibliotheken hier vorgestellt werden, teilen das Grundgefühl, dass ihr Zuhause erst durch Bücher wohnlich wird. Erstaunlich aber, wie unterschiedlich ihre Bibliotheken sind! Vom 'Bücherturm' in einem luftigen New Yorker Loft über den behaglichen Raum in einer ehemaligen Scheune bis zur eleganten Herrenhausbibliothek reicht das faszinierend vielfältige Spektrum. Bunt ist auch der Kreis derer, die wir auf diese Weise kennenlernen: der Herzog von Devonshire, Flora Biddle vom berühmten 'Whitney Museum of American Art', Keith Richards von den 'Rolling Stones' ... Zusätzliche Kapitel geben professionellen Rat zu Aufbau und Systematisierung einer Büchersammlung, zu Regalen, Bibliotheksleitern und Beleuchtung, Pflege und Restaurierung von Büchern.
- Vampyrologie für Bibliothekare: Eine kulturwissenschaftliche Lektüre des Vampirs von Eric W. Steinhauer/ Tobias Wimbauer 104 S. m. z. Teil farb. Abb. Eisenhut 2011
Die Vampyrologie gehört zu den wenig beachteten Lehrgegenständen der Bibliothekswissenschaft. Gleichwohl sind entsprechende Kenntnisse für jeden verantwortungsbewusst handelnden Bibliothekar unverzichtbar. Die vorliegende Einführung vermittelt hier unter besonderer Berücksichtigung der historischen Hintergründe die wesentlichen Grundlagen (u. a. zu Büchern von Bram Stoker, Joseph Görres, Elizabeth Kostova, John Polidori, Joseph Sheridan). Trotz des Titels nicht nur für Bibliothekare interessant; verleitet dazu, manche der Vampirromane noch einmal - mit neuer Sicht - zu lesen!
- Von Bücherlust und Leseglück: Kluge Köpfe und ihre Bibliotheken von Christine Eichel 128 S. Knesebeck 2008
In diesem Band geben 15 berühmte Persönlichkeiten (u.. a. Volker Schlöndorff, Gabriel Garcia Marquez, Walter Kempowski) Auskunft darüber, welche Lektüre sie in ihrem Leben begleitete, wohin sie sich zum Nachdenken zurückziehen, wie sie ihre Gedanken ordnen und welche Bücher sie zurzeit besonders beschäftigen. Ein Buch, das zu Vergleichen mit dem eigenen Umgang mit Büchern auffordert, das Anregungen zu neuen Leseerlebnissen gibt und uns mit seinen exklusiv entstandenen Fotografien am Leben berühmter Zeitgenossen in intimen Momenten teilnehmen lässt.
- Warum Lesen glücklich macht 152 S. Sandmann 2007
Ein tiefsinniges und unterhaltsames Buch über die Herkunft des Lesens, die Veränderung unserer Lesebedürfnisse, das Leseverhalten der Frauen und Männer, das Vorlesen und nicht zuletzt das Zuhören.
- Zwei
Freundinnen, eine Leidenschaft. Unser Leben für seltene Bücher
von Leona Rostenberg, Madeleine Stern 304 S. Hoffmann und Campe 2004
Leone Rostenberg und Madeleine Stern, beide Jüdinnen, Besitzer
eines berühmten amerikanischen Antiquariats, erzählen in dieser
Doppelbiographie abwechselnd über ihr Leben und ihre Liebe zu alten
Büchern. Man begegnet vielen Titeln seltener Bücher, wie sie
gefunden wurden, viel über berühmte Schriftsteller und
Sammler. Für Bibliophile ein Leseschmaus.
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