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  1. Abbott, Marylyn Gardens of Plenty: The Art of the Potager Garden 160 S. Kyle Cathie 2001


  2. Abtei Fulda Obstbaukalender auf biologischer Grundlage Selbstverlag Benediktinerinnen-Abtei Fulda
    Für jeden Monat die an den Obstbäumen notwendigen Arbeiten sowie Tipps für die richtige Sortenwahl und Schädlingsbekämpfung bis hin zum Vogel- und Bienenschutz. Außerdem: eine Spritztabelle (mit natürlichen Mitteln).


  3. Achtner-Theiß, Elke / Sabine Kumm Mangold und Pastinake. Alte Gemüsesorten neu entdeckt 144 S. m. hist. Abb. Thorbecke 2007
    Die Nebenrolle der Gemüse bei der Menschwerdung des Affen / Gemüse als Verdauungshilfe und Katerprophylaxe im alten Rom / Allerlei erlauchte und weniger erlauchte Pflanzenkost in der Küche des Mittelalters / Die bürgerliche Küche im Jahrhundert der Kartoffel und der Dampfmaschine / Vom Überleben alter Gemüsearten in modernen Zeiten - so lauten die ideenreichen Kapitelüberschriften. Dann folgen die 40 prachtvollen historischen Tafeln mit Beschreibungstexten der alten Gemüsesorten wie Mangold, Wurzelpetersilie, Pastinake, Topinambur und Schwarzwurzel , die sowohl geschichtlich orientiert sind als auch Hinweise zur Verwendung (historische und moderne Rezepte!) geben. Ein Literaturverzeichnis und Adressenteil mit Angabe von Saatgut-Initiativen runden diesen - allein schon durch die historischen Tafeln wunderschönen - Bildband, der aber viel Nutzen bringt, ab.
  4. w. o. Guter Heinrich trifft Sieglinde: Geschichten und Gerichte aus der Gemüseküche 112 S. Thorbecke2010
    Die beiden Autorinnen (Sabine Kumm arbeitet für die renommierte Zeitschrift "Schrot und Korn") erzählen hier neues Historisches, Amüsantes und Kurioses zu alten Gemüsearten und -sorten und kreieren mit zahlreichen historischen und neuen Rezepten eine neue Gemüseküche. Zum Titel: mit "Guter Heinrich" ist Chenopodium bonus-henricus, der Wild-Spinat gemeint; "Sieglinde" heißt eine bewährte alte Kartoffelsorte. Einige Kapitel als Beispiel: "Geschichtsträchtige Verwechslungen" stellt Kartoffel, Topinambur und Batate vor, "Lieblinge der Frauen" sindLattich, Chicorée, Rucola und anderes "Grünzeug". "Ungestüme Botschaft an Götter und Geister" senden Bohnen, Erbsen und Linsen; "Von Liebe, Tapferkeit und Tod" berichtet das Kapitel über den Sellerie. Ein Rezeptregsiter, Literaturhinweise und nützliche Adreessen ergänzen den Band. Wunderschöne historische Abbildungen und stimmungsvolle Fotos machen das Buch auch zu einem Genuss für die Augen!


  5. Adams, Katharina Kraut und Kohl: Für den Hausgarten kurz & gut 80 S. Cadmos 2012
    In Gemüsegärten, in Töpfen und auch im Blumenbeet darf der Kohl nicht fehlen. Neben klassischen Blattkohlen gibt es neuerdings auch fernöstliche Varianten und auch Arten, bei denen sogar die Blüten schmecken.
  6. Aepli, Beatrice Das Zwetschgen- Kochbuch. Zwetschgen, Mirabellen, Pflaumen, Reineclaudes 93 S. Midena 1999


  7. Aigner, Korbinian Äpfel und Birnen, gesehen und gemalt von Korbinian Aigner 96 S. Droemer Knaur 1993
  8. w. o. / Karl H. Knippel Birnensorten 23 S. Schreiber 1953


  9. Arvay, Clemens G. Fruchtgemüse: Alte Sorten und außergewöhnliche Arten neu entdeckt 176 S. m. zahlr. Fotos Stocker 2011
    In den letzten Jahren sind alte Obst- und Gemüsearten ja wieder in Mode gekommen. "Moderne Sorten" wurden zum Nachteil des Verbrauchers in den letzten Jahrzehnten hinsichtlich optimaler Ertragschancen und besserer Transportierbarkeit gezüchtet. Da lohnt es sich, es mit "Alten Sorten" im eigenen Garten zu probieren. Das Vorwort stammt von Prof. Dr. Bernd Lötsch, einem der bekanntesten Biologen und Ökologen Österreichs und ehemaligem Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien. Nach einer Einführung: "Von Wild- zu Kulturpflanzen - Herkunft, Veränderung der Pflanzenarten durch den Menschen" sowie Anmerkungen zur Samengewinnung und Jungpflanzenzucht stellt der Autor schließlich alte und außergewöhnliche Fruchtgemüse - aufgeteilt nach Famlien (Gänsefußgewächse, Hülsenfrüchtler, Kürbisgewächse, Nachtschattengewächse, Süßgräser) jeweils in alphabetischer Anordnung - immer mit Abbildung - vor. Auch ihre Kulturgeschichte, geographische Verbreitung, Biologie und gesundheitlicher Wert werden erläutert. Man trifft auf die aus dem tropischen Westafrika stammenden Zuckermelone, die wir fast nur aus dem Supermarkt kennen, Erdbeerspinat, Kalebassen, Kiwano, Chayote, Luffa, Andenbeere oder Okra, das vorwiegend in der griechischen und mediterranen Küche verwendet wird, außergewöhnliche Sorten mit klingenden Namen wie die "Blaue Hilde","Benarys Blaukönigin" oder "Sugar Babe". Die alten Fruchtgemüsesorten sind im Vergleich zu den am Markt erhältlichen vergleichbaren Sorten weniger robust, aber sie verwöhnen mit stärkerem Aroma und besserer Qualität. Grün unterlegt sind viele "Extratipps". Die - allerdings wenigen - mitgelieferten Rezepte klingen verlockend. Weiterführende Adressen und Literaturempfehlunge ergänzen den informativen, praxisnahen Band.


  10. Aufhammer, Walter Pseudogetreidearten - Buchweizen, Reismelde und Amarant Ulmer Stuttgart 2000


  11. Baab, Gerhard / Gottfried Lafer Kernobst Av Buch 2005


  12. Bärtels, Andreas Tropenpflanzen Zier- und Nutzpflanzen 384 S. - Ulmer Stuttgart 2003


  13. Bannier, Hans-Joachim / Müller, W. / Schuricht, W. Fehlerhaftes Bildmaterial in der aktuellen Obstsortenliteratur (Zur Bestimmung alter Apfelsorten) 34 S. hrsg. v. Pomologen-Verein e.V. 2003
    "Wer sich auf eigene Faust mit der Bestimmung alter Obstsorten befaßt, ist ...versucht, auf entsprechende Bücher zurückzugreifen... Leider enthalten gerade die heutigen Bücher zum Thema "Alte Obstsorten" diverse Fehler in Abbildungen und Text.Auf vielfachen Wunsch aus den Reihen der Pv-Mitglieder unternehmen wir daher den Versuch, die wichtigsten Fehler - besonders im Bildmaterial - der heute erhältlichen Literatur zum Thema "Alte Obstsorten" unseren Mitgliedern aufzuzeigen und zu korrigieren. Wir beginnen mit den Büchern "Alte und neue Apfelsorten" von F. Mühl ...und "Farbatlas Alte Obstorten" v. W. Hartmann...." Zu beziehen gegen Voreinsendung von 5,--Euro (auch in Briefmarken möglich) bei Hans-Joachim Bannier, Dorotheenstr. 26 in 33615 Bielefeld.


  14. Bartha-Pichler Brigitte / Markus Zuber Haferwurzel und Feuerbohne Alte Gemüsesorten neu entdeckt 150 S. AT Aarau 2002
    120 Gemüsesorten werden in Bild und Text vorgestellt, eine Fülle davon unbekannte Sorten. Das Buch informiert ausführlich und fachlich fundiert über Geschichte, Herkunft und Nutzung der vorgestellten Kulturpflanzen und gibt Tipps zur Verwendung in der Küche, erzählt dazu spannende Geschichten über einstige Nutzungen und Bräuche. Lt. Verlagsangabe sind die im Buch aufgeführten Sorten in Deutschland, der Schweiz und Österreich erhältlich; Adressen für die Bezugsquellen der Samen sind angegeben.


  15. Bartholomew, Mel Square Foot Gardening: A New Way to Garden in Less Space with Less Work 352 S. Rodale Press 2005
  16. w. o. All New Square Foot Gardening: Grow More in Less Space! 271 S. Cool Springs Press 2006


  17. Bauckmann, Magda Kiwi 128 S. Ulmer Stuttgart 2003


  18. Becker, Klaus / Stefan, John Farbatlas Nutzpflanzen Mitteleuropas 304 S. m. 281 Fotos Ulmer Stuttgart 2000
    Einblick in die Geschichte und Herkunft von über 280 im mitteleuropäischen Raum vorkommenden Pflanzenarten - von Nahrungs-, Heil- und Ölpflanzen bin hin zu den Färberpflanzen. Jede Pflanze jeweils mit Foto und Beschreibung, Verbreitung und Anbau, Nutzung früher und heute.


  19. Beltz, Heinrich Spalierobst im Garten: Sorten, Pflege, Schnitt 128 S. Blv 2012


  20. Bernkopf, Siegfried / Keppel, Herbert / Novak, Rudolf Neue alte Obstsorten Äpfel, Birnen und Steinobst 436 S. m. zahlr. Farbabb. Österr. Agrarverlag 1999


  21. Biggs, Matthew / Jekka McVicar / Bob Flowerdew The Complete Book of Vegetables, Herbs and Fruit 640 S. Kyle Cathie Ltd 2003


  22. Bischof, Herbert Großvaters alte Obstsorten 170 Sorten zum Anbauen, Ernten und Genießen. 185 S. Franckh-Kosmos Stuttgart 1998


  23. Blume, Cornelia Die Streuobstwiese: Vielfalt erhalten - Lebensräume schaffen - Besonderes genießen 160 S. m. zahlr. Abb. Pala 2010
    Streuobstwiesen sind wichtige Lebensräume für eine besonders artenreiche Lebensgemeinschaft aus unzähligen Pflanzen und Tieren, von denen viele bedroht sind oder sich dorthin zurückgezogen haben. Sie prägen (noch) in vielen Regionen das Landschaftsbild und haben einen hohen Erholungswert. Auf den Bäumen wachsen köstliche Obstsorten, die es in keinem Supermarkt zu kaufen gibt. Das Buch lädt dazu ein, die Schätze der Obstwiesen zu entdecken und zu bewahren. Die Autorin leugnet nicht, daß Streuobstwiesen Arbeit machen, bringen aber volle Vorratsschränke und köstliche, gesunde Gaumenfreuden als Lohn für die Mühe. Sie bringt wertvolle Informationen zur Pflege der Bäume, zur Ernte und Lagerung der Früchte, vegetarische Rezepte für süße und pikante Gerichte sowie praxiserprobte Tipps zur Herstellung von Saft, Wein, Likör oder Marmelade. Geschichten, Gedichte und liebevolle Illustrationen unterstreichen den Zauber der schützenswerten Naturerlebnisräume.


  24. Böswirth, Daniel / Brigitte Stein / Alice Thinschmidt / Miriam Wiegele Handbuch Gartengenuss Die besten Gemüse, Kräuter und Blumen für Gartengenießer 256 S. m. zahlr. farb. Ill, 235 Farbf. Österreichischer Agrarverlag 2004
    Pflanzenporträts köstlicher Gemüse, würziger Kräuter und bunter Blumen, mit Tabellen und anschaulichen Illustrationen.


  25. Böttner, Johannes mehrere Titel hier


  26. Bosch, H.- T. u. a. Farbatlas Alte Obstsorten 318 S. Ulmer Stuttgart 2000
    Bemerkungen dazu siehe Bannier!


  27. Bowling, Barbara L. Berry Grower's Companion 308 S. Timber Press 2005


  28. Boysen, Jan Nordfriesische Obstsorten mit CD 114 S. Videel 2002
    Jan Boysen, Inhaber der gleichnamigen Baumschule in Niebüll / Nordfriesland, 1847 gegründet, haben es vor allem alte Obstsorten angetan. Er hat sie in seinem Betrieb und auf Apfelausstellungen, etwa im Andersen Haus in Risum-Lindholm, im Landwirtschaftsmuseum in Meldorf, im Museumsdorf Unewatt bei Flensburg fotografiert. So kamen über 280 Bilder zusammen - von Apfelsorten, die er in diesem Büchlein und der beiliegenden CD (läuft nur auf Windows) kurz, aber prägnant vorstellt - mit Angaben zu Wuchs, Fruchtgröße, -schale, - farbe, Reifezeit, Befruchtersorte und Herkunft. Neben den alten Sorten stellt er aber auch "Reandra", "Retina", "Piros" oder "Pinova' - das sind Neuzüchtungen aus der Obstbauversuchsanstalt in Pillnitz - und natürlich auch viele Birnen, Pflaumen, Quitten und Kirschen vor.


  29. Brettschneider, Walter Obstbäume in Töpfen 126 S. Ulmer Stuttgart 1984


  30. Brooks Brown, Celia / Jill Mead / Stefan Leppert Die neue Stadt-Garten-Lust: Vom Säen, Ernten, Genießen - Mit vielen Rezepten 192 S. DVA 2011
    Die gelernte Köchin und leidenschaftliche englische Gärtnerin vermittelte ihre Begeisterung für gute, gesunde - am liebsten selbst angebaute - Zutaten schon in verschiedenen Büchern sowie bei zahlreichen Auftritten im britischen TV. In ihrem Blog für The Times Online berichtet sie täglich aus ihrem Kleingarten im Norden Londons und in diesem Buch hat sie jetzt ihre Erfahrungen übersichtlich verarbeitet. Nach einem Einführungskapitel über Grundlagen (1 x 1 des Gemüsegartens, Anbau im Kleingarten, Hausgarten oder Gefäßen) geht es Monat für Monat durchs Gartenjahr und man erfährt, welche Aufgaben anstehen und was man am besten sät und erntet. Dazu verrät sie dem Leser ihre besten Koch- und Backrezepte (insgesamt 44) für das erntereife Obst und Gemüse des Monats. "Gewürzt" ist das Ganze mit Anekdoten aus dem Kleingärtnerleben. Ernte- und Pflanztabellen (unterteilt in drinnen, unter Glas, draußen, für Gefäße) verdeutlichen die Infos noch einmal übersichtlich kurz zusammengefaßt. Gleichzeitig Tagebuch, Handbuch und Rezeptbuch, verführt dieses schön bebilderte Buch nicht nur Anfänger zum Säen, Ziehen, Ernten und Zubereiten von eigenen Gartenprodukten.


  31. Brookshaw, George Pomona Britannica Reprint der Originalausgabe von 1812 - 200 S. m. 115 Abb., davon 90 Farbtaf.; Texte in dt., engl. frz.Taschen Köln 2002
    Die vollständigen Tafeln mit Beiträgen von Ulla Pellgrü-Gagel und Gotthard Brandler


  32. Bross-Burkhardt, Brunhilde Bohnen für den Hausgarten 80 S. Av Buch 2010


  33. Buchter-Weisbrodt, Helga Handbuch Obstgarten. Alles rund ums Obst 168 S. Av Buch 2007


  34. Buckingham, Alan Gemüse für jeden Garten 352 S. Dorling Kindersley 2009
  35. w. o. Der Nutzgarten - Monat für Monat richtig planen 352 S. Dorling Kindersley 2010


  36. Bürstmayr, Hannelore Erbsen, Karotten, Zucchini Österreichischer Agrarverlag 2003


  37. Burbank, Luther mehrere Titel hier


  38. Buser, Marianna / Antonia Koch Besprechung hier: Fast vergessene Gemüse & Kräuter


  39. Bussche, Viktoria von dem / Gary Rogers Ich träume von einem Küchengarten: Die schönsten Inspirationen für das eigene Paradies 192 S. m. 250 Farbf. Callwey 2012
    In ihrem Buch "Aus meinem Garten. Gartenlust und Leidenschaft" widmete Frau von dem Bussche 2008 bereits dem Thema Küchengarten ein Kapitel und erzählte von "Anarchie im Küchengarten - Augustäpfel, Kindheitserinnerungen und diese ganze Poesie". Im Rahmen der Landesgartenschau Bad Essen 2010 erfüllte sie sich ihren Traum und ließ auf ihrem Gelände einen Küchengarten auf Basis alter Pläne aus dem Jahr 1723 errichten mit alten, seltenen, aber auch modernen Obst-, Gemüse und Sommerblumenarten. Mit einer rund 3000 m² großen Nutzfläche ist er rasterförmig in Felder von sechs Metern Breite und über zwanzig Metern Länge eingeteilt und angelegt nach den Prinzipien der Mischkultur nach den Richtlinien von Marie Luise Kreuter. Seit Anfang 2011 bepflanzt sie ihn nun selbst. Thomas Bühner, der 3-Sterne Koch des Gourmet-Restaurants in Osnabrück, von dem sie hier auch berichtet, darf dort für seine "geniale Aromenküche" ernten, so viel er möchte. In dem vorliegenden Buch berichtet sie von ihren Recherchen zum Thema und stellt berühmte Küchengärten und ihre Entwicklung vor. Wir lesen und sehen in phantastischen Foto die Nutzgärten von Prieuré Notre-Dame d’Orsan, Chateau de Versailles, Château du Rivau, Château de Villandry (im Kapitel: "Von der eerlichen, zimlichen, auch erlaubten Wolust des Leibs"), Potager du Roi (Kapitel: "Es ist Zeit, von Kohl und Königen zu sprechen!" - Buchtipp David, Küchengarten des Königs)), Chatsworth House, Highgrove (Prinz Charles of Wales), Saint-Jean de Beauregard, den Garten des Terence Conran und Château de la Bourdaisière. In letzterem besitzt der "Prince Jardin" eine große Tomatensammlung, während Alix de Saint Venant (Château de Valmer) die größte Kalebassensammlung der Welt ihr eigen nennen darf. Sie zieht diese in einem spektakulären, endlosen Tunnel namens "Galerie des Gourdes". Der bekannte Fotograf Gary Rogers belegt in seinen eindrucksvollen Bildern die Einzigartigkeit der schönsten Potagers Europas. Frau von dem Bussche stellt u. a. bei ihren Recherchen fest, daß das erste Gartenkochbuch von "The Gardener Cook" von Gärtner Christopher Lloyd 1997 erschien, mehr als zehn Jahre, bevor in Deutschland die ersten "Gartenkochbücher" auf den Markt kamen. Der zeitliche Rahmen der geschichtlichen Reise spannt sich von den Paradiesen der Perser im alten Orient über die der Antike, des Mittelalters und der Renaissance bis zum neuesten Trend des Urban-Gardenings. Man begegnet neben Mönchen, Fürsten und Königen auch Dichtern (Goethe, Schiller, Wieland), Gartengestaltern und Köchen (eben ohben erwähntem Thomas Bühner auch Sternekoch Raymond Blanc aus England) auch anderen mehr oder weniger berühmten Personen wie Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofen (siehe Buchtipp). Allen war bzw. ist das "kulinarische Paradies" wichtig. Zum Abschluß fehlt natürlich auch nicht der Einbick in den eigenen, Ippenburger Küchengarten und es geht in die Praxis mit den Kapiteln: "Ein Potager muß nicht groß sein", "Die Qual der Wahl", "Das Nützliche und das Schöne", "Von guten und von schlechten Nachbarn", "Der Kompost ist der Bauch des Gartens" und "Die Ernte". Hier nennt sie auch Sorten, die zu pflanzen lohnt. Eingeflochten sind Anekdoten, Gedichte und Zitate. Im Anhang befinden sich Literaturhinweise und ein Adressenverzeichnis der vorgestellten Gärten (mit Öffnungszeiten). In der Einleitung macht Frau Bussche klar, daß es nicht um einen Gartenratgeber handelt, nicht um ein Gartenbuch für Anfänger, sondern um ein Buch "besonders für Träumende, unabhängig davon, ob sie Anfänger sind oder erfahrener Gartenbesitzer sind", das den Leser verführen möchte, sich eine Tages auch einen Küchengarten anzulegen. Es ist ein phantastischer Bildband zum Schwelgen, ein unterhaltsamer, informativer Streifzug duch die abwechslungsreiche Geschichte des Küchengartens bzw. Nutzgartens, der doch auch - vor allem in den letzten Kapiteln - Anregungen für die Gestaltung des eigenen Nutzgartens bietet. 2. Platz Deutscher Gartenbuchpreis der Kategorie "Bester Bildband" 2012


  40. CD-ROM Obstgehölze Greenbase 2002
    600 aussagekräftige Farbfotos von 371 neuen und älteren Sorten


  41. Chamisso, Adalbert von / Ruth Schneebeli-Graf Illustriertes Heil-, Gift- und Nutzpflanzenbuch 391 S. Reimer 1987
    Porträt des Autors


  42. Coleman, Eliot / Barbara Damrosch The Winter Harvest Handbook: Year-Round Vegetable Production Using Deep-Organic Techniques and Unheated Greenhouses 247 S. Chelsea Green Pub Co 2009


  43. Cordes, John Hermann / Niels Sommer BdB-Handbuch 4. Obstgehölze. Grün ist Leben 216 S. Av Buch 2006


  44. Dahl, Jürgen Besprechung hier: Album Benary. Alte Gemüsesorten


  45. David, Pierre / Martine Willemin/ Gilles Mermet / Harald Kilias Der Küchengarten des Königs 208 S. m. zahlr. hist. SW- u. Farbf. Dumont 2011 Das Vorwort schrieb der jetzige Leiter des Gartens, Antoine Jacobson. Ab 1678 auf Wunsch Ludwigs XIV., als Gourmet bekannt (wenn nicht gar als "Fresssack" berüchtigt) angelegt, ernährte der 9 ha große "Potager du Roi" am Schloß Versailles, streng geometrisch angelegt, bestehend aus diversen Obst- und Gemüsegärten mit z. B. über 5.000 Obstbäumen, über 400 Obst- und ebensovielen Gemüsesorten auf unglaublich einfallsreiche Weise das ganze Jahr über die königliche Familie und den Hofstaat, der aus mehreren Tausend Personen bestand. Hier wurden die vom König geliebten Obst-und Gemüsesorten gezüchtet und angebaut, zugleich diente er aber auch als Flaniergarten. Der Jurist und Philosoph (!) Jean-Baptiste de la Quintinie (1626-1688), der sich mit ca. 30 Jahren zum Botaniker wandelte, plante den Garten und wurde erster Direktor der Obst- und Gemüsegärten der königlichen Schlösser. Zwei Jahre nach seinem Tod erschien sein Buch "Le parfait jardinier ou Instruction pour les jardins fruitiers et potagers" (Der vollkommene Gärtner oder Anweisungen für den Obst- und Gemüsegarten); eine Statue im Garten erinnert an ihn. Potager kommt von Potage, der Gemüsesuppe; noch heute bezeichnet man als Potager in einer Küchenbrigade den Suppenkoch. Im Potager wächst also vor allem alles, was in die Suppe kommt, aber eben auch vieles mehr, was auf den Tisch kommt. Der prachtvolle Küchengarten des Königs hinter dem glanzvollen Schloss ist ein wundervolles Beispiel für das Kultivieren von Ressourcen über die Zeiten hinweg; Schönes war nützlich und Nützliches schön. Er wird immer noch - heute wie schon damals nach den Regeln der nachhaltigen Landwirtschaft - bewirtschaftet. Mittlerweile werden auch Kartoffeln und Tomaten, die noch nicht zum Speiseplan des großen Königs gehört hatten, weil sie erst später eingeführt wurden, angebaut. Heute ist es der größte Küchengarten weltweit (ähnlich ist ja der ebenfalls berühmte Küchengarten des Loire-Schlosses Villandry), ein lebendes Denkmal, ein Archiv alter Obst- und Gemüsesorten. Der Ertrag wird dreimal pro Woche im anliegenden Laden ("Boutique du Potager du Roi") zum Verkauf angeboten. In der anliegenden École Nationale Superieure du Paysage (ENSP) werden Landschaftsarchitekte ausgebildet, deren Fragen, wie in der Danksagung zu lesen, viel zum Text des Buches beigetragen haben. Der Fotograf Gilles Mermet porträtiert die perfekten geometrischen Formen dieser Spalierbäume, Früchte, Gemüse, Kräuter, Dutzende von Apfelsorten in nie gesehener, farbenreich stilisierter Schönheit. Dabei sind in den meist großfortmatigen Fotos oft die Obst- und Gemüsesorten größer als in Wirklichkeit; sie erinnern an die Stiche von Sybilla Maria Merian. Eingeflochten in die Fotos sind auch historische Abbildungen, kulturgeschichtliche und praxisbezogene Reportagen aus dem Alltag der Gärtner (auch mit Fotos), Hinweise auf historische Zusammenhänge, Anekdoten aus der Geschichte des Gartens, Angaben zur Entwicklung und Datierung einzelner Sorten (es werden die jeweils heute kultivierten Sorten aufgelistet) sowie Kapitel zum Gartenbau an sich. Außerdem findet man Kurzbiographien alle verantwortlichen Gärtner, Züchter, Entdecker von Obst- und Gemüsesorten seit Gründung des Gartens. Nirgendwo sonst auf der Welt sind so viele, nämlich 60 Obstbaumformen, zu finden. Das Kapitel: "Die Kunst, Äste auszurichten" bietet eine ausführliche Anleitung zum Obstbaumformschnitt (Dreizack, Fächerform, Kordon, Palmette, Pyramide, Säule, Spindel, U-Form usw.). Mit einigen kulinarische Hinweisen ist dieser herrliche Prachtband vor allem ein schwelgerischer und informativer Einblick in hohe professionelle Gärtnerkunst, in den Gemüse- und Obstanbau alter und neuer Zeit. European Garden Book Prize 2012

  46. Donaldson, Stephanie Besprechung hier: Der Shaker- Garten


  47. Dreschflegel e.V. und Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Universität Göttingen (Hrsg.) Frischer Wind für eine alte Kulturpflanze! Linsen im ökologischen Anbau, ihre Geschichte und Verwendung 50 S. Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, 2003

  48. Dieses Buch beschreibt Kulturgeschichte, Sortenvielfalt und Anbau der Linsen und stellt einige Rezepte vor. Am Beispiel der Linsen werden verschiedene Methoden des Samenbaus und der Auslesezüchtung für Selbstbefruchter beschrieben. Mit Hinweisen zur Sortenpflege und Sortenentwicklung im landwirtschaftlichen Betrieb.

  49. Dressendörfer, Werner / Andrieux Vilmorin Vilmorin, The vegetable garden. Der Gemüsegarten (Loose Leafed Boxed Collection) 108 S. Taschen 2010
    Die französische Firma Vilmorin-Andrieux & Cie ging im 18. Jahrhundert aus der Zusammenarbeit von Philippe Victoire de Vilmorin - einem Samen- und Pflanzenhändler und begeisterten Kenner auf diesem Gebiet - und seinem Schwiegervater Pierre Andrieux, einem Botaniker des Königs, hervor. Obwohl sie lediglich den Pariser Markt mit ihren Erzeugnissen belieferten, verdanken wir den Vilmorins eine enorme Bereicherung des botanischen und agronomischen Wissens jener Zeit. Ihr erster Katalog erschien 1766 und umfasste die unterschiedlichsten Samenarten von Nutzpflanzen - einschließlich Gemüsesorten, Salatpflanzen, Blumensamen und -zwiebeln. Diesem folgte eine Reihe von Publications périodiques, deren Informationen zur Botanik und zum Gartenbau ebenso wertvoll waren wie die beigefügten Illustrationen. Mitte des 19. Jahrhunderts war das Unternehmen zum weltweit bedeutendsten Samenhändler geworden, der sich in Produktion, Handel und wissenschaftlichem Fortschritt hervortat, was vor allem Louis de Vilmorins maßgeblichen Forschungen zur Auslese und Vererbung in den 1850er Jahren zu verdanken war.


  50. Edlinger, Thomas Marillenzeit. Mariandls süße Träume Krenn 2005


  51. Fassmann, Natalie Auf gute Nachbarschaft: Mischkultur im Garten. Gemüse - Kräuter - Zierpflanzen 160 S. Pala-Verlag 2009
    Die Autorin, die im Redaktionsteam der "GartenZeitung" die Ressorts Gartengestaltung und Pflanzenschutz betreut, erklärt, wie Mischkultur - vor allem im Bauerngarten - funktioniert, warum sich bestimmte Pflanzen "riechen" können und andere nicht. Sie macht mit Fruchtwechsel, Fruchtfolge und Zwischenfrüchten vertraut und bietet Lösungen an für Hügelbeet, Kraterbeet oder Gewächshaus mit vielen Kombinationstabellen und illustrierten Anbauplänen. Erstmals stellt sie auch die Mischkultur alter und neuer Gemüsearten (Aubergine, Amarant, Erdbeerspinat, Artischocke, Okra oder Wassermelone) und deren "blumigen" Freundschaften vor. Besonders für Gärtner(innen) geeignet, die mal etwas Neues ausprobieren möchten.


  52. Feucht, Walter / Tobias Vogel / Hermann Schimmelpfeng Kirschen- und Zwetschgenanbau Ulmer Stuttgart 2001


  53. Feyer, B. Fruchtfolgen. Konventionell-Integriert-Biologisch Ca. 120 Seiten, 20 Fotos auf Tafeln, 55 sw-Fotos und -Zeichn. Ulmer 2003
    Das Buch vermittelt Kenntnisse über die integrale Bedeutung der Fruchtfolge für eine umweltgerechte Pflanzenproduktion.


  54. Fischer, Andrea Besprechung hier: Handbuch Alte Kulturpflanzen


  55. Fischer, Manfred Farbatlas Obstsorten 315 S. m. 311 Farbfotos, 1 Zeichn., 8 Tabellen Ulmer Stuttgart 2010
  56. w. o. / Hans-Josef Weber Birnenanbau integriert und biologisch Ulmer Stuttgart 2005
  57. w. o. / Hans-Joachim Albrecht / Martin Geibel Obst kompakt 320 S. Ulmer Stuttgart 2007


  58. Fontaine, Hubert Gärtnern mit quadratischen Beeten: Leicht anzulegen und einfach zu pflegen 112 S. Bassermann 2012
    In diesem Buch werden 12 unterschiedliche quadratische Beete vorgestellt (Ernten im Quadrat), teils mit mehreren Fruchtfolgen pro Jahr.


  59. Fowler, Alys Alys Küchengarten: Aus dem Garten auf den Tisch! 255 S. m. 150 Farbf. Franckh-Kosmos 2011
    Nach ihrem Bestseller Alys im Gartenland legt die englische Garten-Expertin (Chefgärtnerin in Berryfields, wo Gardener's World produziert wird) einen Ratgeber für selbst angebautes Gemüse und Obst vor. In einer erfrischend lebendigen Sprache, die die Lust der Autorin am Gärtnern rüberbringt, bringt sie teils sehr unkonventionelle, aber faszinierende Ideen für einen etwas anderen Küchengarten. Ihr geht es vor allem darum, zu zeigen, wie man auch mit wenig Platz und wenig Geld Gemüse, Obst, Kräuter und Blumen auf dem Balkon, der Terrasse oder einem kleinen Wochenendgrundstück anbauen und ernten kann. Dabei geht sie von der üblichen Trennung zwischen Nutz- und Ziergarten (vor allem im Schrebergarten üblich) ab und kombiniert Obst, Gemüse und Zierpflanzen miteinander in den Beeten bzw. Töpfen. "Die neue Ordnung" heißt so auch ein Kapitel, "Schrebergärten als Teil der Industriekultur" ein weiteres. Ein Verzeichnis essbarer Pflanzen, jahreszeitliche Rezepte auch von Getränken ergänzen den mit vielen praktischen, erprobten Tipps gespickten Band, der optisch gut gestaltet wichtige Ratschläge hervorhebt. Erwähnenswert sind auch die vielen nicht alltäglichen Sorten (z. B. Daikon-Rettich, Perilla, japanischen Ingwer), die die Autorin vorstellt. Ein nutzvolles Buch, das schon beim Lesen viel Freude bereitet!


  60. Franke, Wolfgang / Reinhard Lieberei / Christoph Reisdorff Nutzpflanzenkunde: Nutzbare Gewächse der gemässigten Breiten, Subtropen und Tropen 476 S. Thieme 2007


  61. Frankenhuyzen, André van / Henk Stigter Schädliche und nützliche Insekten und Milben an Kern- und Steinobst in Mitteleuropa 288 S. Ulmer Stuttgart 2002


  62. Freyer, Bernhard Fruchtfolgen Konventionell. Integriert. Biologisch 230 S. Ulmer Stuttgart 2003


  63. Friedrich, Gerhard Handbuch des Obstbaus 620 S Ulmer Stuttgart 1993
  64. w. o. / Manfred Fischer Physiologische Grundlagen des Obstbaues 512 S. Ulmer Stuttgart 2000
  65. w. o. / Herbert Petzold Handbuch Obstsorten 624 S. Ulmer Stuttgart 2005


  66. Fritz, Dietrich / Werner Stolz / Fritz Venter u. a Gemüsebau 379 S. m. 70 Farbf. u. 129 SW-Abb. Ulmer Stuttgart 1989


  67. Funke, Wolfgang Selbstversorgung: Unabhänig, nachhaltig und gesund leben 200 S. Scorpio 2011


  68. Gaucher, Nicolas Pomologie des praktischen Obstbaumzüchters 432 S. (Repr. d. Ausg. Stuttgart 1894) Manuscriptum Waltrop 1997
    Nachdruck des Klassikers


  69. Geibel, Martin / Hans-Joachim Albrecht / Jochen Veser u.a. Wissen für Kleingärtner - kompakt - Obst - Gemüse - Pflanzenschutz 448 S. Ulmer 2008


  70. Götz, Karin (Hrsg. ) Hülsenfrüchte. Erbsen, Linsen Bohnen 112 S. Schwäb. Bauernhofmuseum Illerbeuren 2001


  71. Govaerts, Rafael (Hrsg.) / Paul Wilkin World Checklist of Dioscorales: Yams and Their Allies 84 S. Royal Botanic Gardens Kew 2007


  72. Grall, Ulla Bohnen - vom Garten in die Küche: Vielfalt erhalten und genießen 220 S. m. SW-Zeichn. pala-verlag 2011
    Mehr als jedes andere Gemüse steht die Bohne für Vielfalt - Vielfalt nicht nur in unzähligen Formen und Farben ihrer Samen und Früchte, sondern auch in Blütenfarben und Wuchs. Kompetent entführt Ulla Grall, lange Zeit Vertriebsleiterin der Firma "Bio-Saatgut", engagiertes Mitglied des VEN und der Arche Noah, ihre Leser mit dem Kapitel "Bunte Vielfalt" in die Welt der Bohnen ein, denn es gibt viele Nutzpflanzenarten, die "Bohnen" genannt werden. Wenn man in Deutschland von "Bohne" spricht, bezieht man sich fast immer auf die Gartenbohne (Phaseolus vulgaris), die je nach Wuchsform auch als Buschbohne oder Stangenbohne bezeichnet wird. Die traditionelle europäische Bohne ist die Vicia faba L., Ackerbohne, auch als Puffbohne, Saubohne, Pferdebohne oder Dicke Bohne bekannt. Im Kapitel "Bohnen im Garten" stellt die Autorin dann viele heimische und auch exotische Sorten, ihren Anbau, Standortbedingungen und auch die Saatgutgewinneung vor. "Bohnen in der Küche" beinhaltet rund 80 vegetarische Rezepte. Im Anhang gibt es noch einmal eine Sortenübersicht, ein Adressenverzeichnis sowie Literaturangaben und einen Rezeptindex. Wer sagt denn jetzt noch: "das interessiert mich nicht die Bohne"?!


  73. Greenwood, Pippa Organischer Anbau leicht gemacht. Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten 96 S. Dorling Kindersley Starnberg 2001


  74. Griegel, Albert Mein gesunder Obstgarten Griegel 2001
    Besonders wertvoll neben der genauen Beschreibung und bildlichen Darstellung der biologischen Hintergründe des Pilz- oder Schädlingsbefalls und der Krankheits-/Schädlingsentwicklung für alle im Garten üblichen Obstsorten (incl. Wein und Haselnüssen) werden die Prinzipien der Vorbeugung und mechanischer, biologischer und chemischer Bekämpfungen genannt. Als Anlage ein aktuelles Produktheft mit einer Zusammenstellung der Bekämpfung bzw. Bekämpfungsmittel.
  75. w. o. Mein gesunder Gemüsegarten Griegel 1999
    Wie oben mit Produktheft...


  76. Grill, Dieter / Herbert Keppel Alte Apfel- und Birnensorten für den Streuobstbau 254 S. m. zahlreiche Farbabb. , über 100 Farbtaf. Stocker 2005
    Alte Apfel- und Birnensorten mit ihren prachtvollen, hochstämmigen Baumformen liegen wieder im Trend: In Hof und Garten werden sie gerne gepflanzt, aber auch neue, ökologisch hochwertige Streuobstwiesen entstehen und liefern ohne intensive Pflege- und Schutzmaßnahmen gesundes und ursprünglich schmeckendes Obst. Ein Team von WissenschaftlerInnen am Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität Graz hat sich in den letzten Jahren intensiv mit alten Apfelsorten in der Steiermark beschäftigt und sich einen Überblick über die derzeit noch vorhandenen Sorten gemacht. 80 Apfel- und 35 Birnenarten (die meisten sind im ganzen süddeutsch-österreichischen Raum verbreitet) mit Fotos von Früchten, Blüte und Blatt erlauben eine sichere Sortenbestimmung und werden ausführlich vorgestellt. Außerdem berichten die Autoren über: Die Streuobstwiese als Lebensraum / Eigenschaften alter Landrassen / Bedeutung der Inhaltsstoffe von Früchten für die Gesundheit / Schädigungen an Früchten und Erkrankungen von Obst, Blatt und Baum. Webseite der Autoren


  77. Grosléziat, Rudolphe / Frank Boucourt Unser Garten ist Gold wert: Eine Familie versorgt sich selbst 256 S. m . zahlr. Farbf. Ulmer 2011
    Der Franzose Rudolphe Grozlèziat zog im Jahr 2002 mit seiner fünfköpfigen Familie von der Stadt aufs Land und begann dort ohne jegliche gärtnerische Kentnisse einen Gemüsegarten anzulegen, weil er davon träumte, sich selbst zu versorgen. Inzwischen ist er kein Anfänger mehr (im Jahr 2007 gewann er sogar einen Gemüsegarten-Wettbewerb), sondern inzwischen ein praxiserprobter, leidenschaftlicher, biologisch und nachhaltig gärtnernder Profi, der flüssig geschrieben sein Wissen - mit herrlichen Fotos illustriert - weitergibt. Er betont, daß seine Erfahrungen seinem Gelände, seinem Haus, den Vorlieben und Lebensumständen seiner Familie entsprechen; es sollen Anregungen sein, keine für jeden gültigen Rezepte. Hier ist das Beispiel mit dem Mulch zu nennen: gründsätzlich eine gute Sache, aber er hat Probleme mit den Schnecken und mulcht deshalb nur noch sein Beerenobst. Nicht alles ist für jeden gut.... Im ersten Kapitel geht es um die Frage: Wozu ein Gemüsegarten: lohnt sich der Aufwand? Im zweiten Kapitel, überschrieben "Gärtner werden" stellt der Autor u. a. seine wirklich gebrauchten und für ihn aber überflüssigen Gartengeräte vor. "Erst nachdenken dann handeln"; das mußte auch Großlesziat erst lernen und sich immer wieder neu bewußt machen. Hier schildert er auch seine Mißerfolge. Der größte Teil des Buches steht unter dem Motto: "Das Gemüse im Garten". Das ist absolut neu: über drei Jahre führte er Tagebuch und stellte Rentabilitätsberechnungen an: war kostet das Gemüse in Euro pro Quadratmeter? Es geht um die Größe der bestellten Fläche, Erntemenge, Ersparnis und Geld- wie auch Zeitaufwand. Außerdem sind hier Kurzporträts von den Obst- und Gemüsepflanzen, aber auch Kräutern, die der Autor anbaut (mit Gurken hat er z. B. keinen Erfolg). Dieser Teil kann gut als Nachschlagewerk dienen. Auch das ist neu: hier gibt es Tipps zur Pflanzenvermehrung bzw. Kultivierung eigenen Saatguts. Schließlich geht es im Kapitel "Das kommende Anbaujahr" um weiteren Verbesserungen, Neuerungen; im Serviceteil folgen Literaturhinweise, Adressen, Links und Register. Mit Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen, denn es ist - wahrlich selten bei einem Buch über den Nutzpflanzengarten - sehr persönlich, ja leidenschaftlich geschrieben, bietet es genügend Informationen für Anfänger - aber auch der erfahrene Gemüsegärtner wird profitieren!


  78. Großmann, Gerd / Wackwitz, Wolf-Dietmar Spalierobst 135 S. Ulmer Stuttgart 2005
    Die verschiedensten Möglichkeiten der Spaliererziehung - von einfachen Formen bis hin zu komplizierteren - freies Spalier, Wandspalier, Pergola, Schnurrbaum, U-Form, Palmette. Tips zur Pflanzung, Erziehung und Schnitt, Bodenpflege, Düngung, Bewässerung; Ernte und Verwertung der Obstsorten fehlen ebenfalls nicht.


  79. Gugenberger, Eduard / Fritz Kalteis Kraftcocktail Kornelkirsche: Die Dirndl für Kenner und Genießer 128 S. Av Buch 2007


  80. Haase, Peter / Kurt Walter Lau ABC giftfreien Gemüseanbaus: Der Nutzgarten nicht nur im Alter 272 S. Olv 2011


  81. Hahn, Stephan Die Esskastanien. Nahrungsquelle und bedrohte Naturressource. Ein Beitrag zur Kenntnis der Artenvielfalt BoD GmbH, Norderstedt 2004


  82. Hammerschmidt, Meinolf Das Birnen- und Quittenbuch Schleswig-Holstein: Sorten - Geschichten - Rezepte 108 S. Wachholtz 2011


  83. Hartmann, Walter / Eckhart Fritz Farbatlas Alte Obstsorten 320 S. m. 285 Farbfotos, 7 Zeichn. Ulmer Stuttgart 2008
  84. w. o. Alte Gemüsearten neu entdeckt: Schätze aus dem Bauerngarten 147 S. Stocker 2008
  85. w. o. Selbstversorgt!: Gemüse,Kräuter und Beeren aus dem eigenen Garten 180 S. Stocker 2010
    Die Autorin wendet sich hier bewußt an Anfänger, also solche Gartenbesitzer, die zum zum ersten Mal mit dem Gedanken spielen, einen Nutzgarten anzulegen. Die richtige Anlage der Beete, die Bearbeitung der Erde, die Unterschiede zwischen aufkeimenden erwünschten Pflanzen und solchen, die man am besten sofort wieder ausreißt, Lagerung der Ernte, realistische Angaben zum Zeitaufwand sowie eine Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen usw. sind die Themen, die mit Planbeispielen ergänzt sind.


  86. Hassler, Michael u. Dieter / Jürgen Alberti Obstwiesen im Kraichgau Verlag Regionalkulturr 2004


  87. Hayes, Virginia Mein Bio-Gourmet-Garten 144 S. Edition Olms 2009


  88. Heilmeyer, Marina mehrere Pomologischen Geschichten hier

  89. Heistinger, Andrea (Hrsg. ) Handbuch Samengärtnerei Sorten erhalten. Vielfalt vermehren. Gemüse genießen unter Mitarbeit der Vereine Arche Noah, Pro Specie Rara, Dreschflegel und Erhaltung der Nutzpflanzen-Vielfalt (VEN) 300 S. m. zahlr. Fotos u. Zeichn. Ulmer Stuttgart 2007
    Es gibt sie noch, die guten alten Gemüsesorten - sag ich mal in Abwandlung eines bekannten Werbeslogans. Eines der letzten Bücher zum Gemüse-Samenanbau auf dem deutschen Markt erschien 1946 (Karl Reichel, Der Gemüseanabau im landwirtschaftlichen Betrieb) - danach war das Thema für den Buchmarkt uninteressant, das Spezialwissen weniger Züchter wurde nicht einfach in Büchern "preisgegeben". Die restriktiven Bestimmungen der Saatgutgesetze haben zum Verschwinden der Sortenvielfalt beigetragen. Die mitwirkenden Vereine, die alle das gleiche Ziel haben, nämlich die Sortenvielfalt zu erhalten, legen hier "das Handbuch" für den eigenen Gemüse-Samenanbau - auch fast ausgestorbener Sorten - vor! Übersichtlich und leicht nachvollziehbar veranschaulichen die GärtnerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie man vom eigenen Gemüse nicht nur die Früchte, sondern auch Samen für das nächste Jahr ernten kann. Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: Wie lange dauert es, Gemüse zu vermehren? Was braucht man dazu? Wie können Lieblingssorten erhalten / vermehrt werden? Was kann jede/r Einzelne zur Sortenvielfalt beitragen? Nach einem - untertrieben genannnten - "kleinen 1x1 des Gemüsesamenbaus" (es umfaßt immerhin 51 Seiten!), das als Einführung Wisssenswertes über Vermehrung allgemein bringt, gibt es zu jeder Gemüsekultur ein eigenes Kapitel. Die Gemüse sind dabei nach ihrer botanischen Zugehörigkeit zusammengefaßt und diese alphabetisch geordnet (von Baldriangewächsen über Fuchsschwanzgewächse, Lippenblütler, Nachtschattengewächse über Süßgräser bis hin zu den Zwiebelgewächsen). Das einheitliche Schema für die Kapitel: einleitend die "Zutaten", die man braucht, dann Beschreibung, Bestäubungsbiologie, Samenbau und Samenernte, Sortenmerkmale, Auslesekriterien, Pflanzenkrankheiten und -schädlinge, Kultur- und Züchtungsgeschichte. Bei einigen Pflanzen darüber hinaus Geschichten ("Jedes Böhnchen ein Tönchen?", Wie der gute Heinrich zu seinem Namen kan", "Die Knoblauchesser von Wien"...) oder Rezepte. Im Anhang Adressen der Bezugsquellen für Saatgut und gärtnerisches Zubehör, Organisationen und Schaugärten (europaweit und USA) , ein Literaturverzeichnis, Vorstellung der Herausgeber sowie ein Glossar wichtiger Begriffe. Der Index läßt keinen Wunsch offen - kumuliert findet man hier die Pflanzen sowohl mit ihren lateinischen als auch botanischen Namen wie auch Sachwörter. Damit nicht genug: als Beilage gibt es noch ein großes zweiseitiges Poster: "Samengärtnerei: was, wann, wie", das das Wichtigste zur Vermehrung aller Gemüsearten noch einmal zusammengefaßt übersichtlich darstellt. Die hervorragenden Fotos (der Pflanzen und auch der Samen!) von Markus Zuber und sehr anschaulichen Zeichnungen von Stefan Emmelmann zeigen die Formen- und Farbenvielfalt der behandelten Gemüsesorten, das Layout ist hervorragend gelungen, der Preis ist angemessen - kurz: sehr zu empfehlen für alle, denen gesundes, schmackhaftes und nahrhaftes Gemüse ein Anliegen ist, aber auch als "Warenkunde" für den Gemüsekäufer. Erhielt den Buchpreis 2005 der Deutschen Gartenbaugesellschaft.
  90. w. o. Handbuch Bio-Gemüse. Sortenvielfalt für den eigenen Garten 632 S. m. zahlr. Farbf. Ulmer 2010
    Dieses Buch beschreibt in der gleichen Ausführlichkeit wie das obige über 100 Kulturarten in 500 Sortenporträts (auch seltene Gemüse) in ihrer ganzen Sorten-, Farben- und Formenvielfalt. Neben Anbau, Aufzucht und den Sortentypen der einzelnen Gemüsearten werden altbewährte und jüngere Kulturtechniken des biologischen Gärtnerns erklärt, die aus der Erfahrung und Praxis der Arche Noah Gärtner(innen) stammen. Außerdem liefert es alle wichtigen Informationen zu Pflanzengesundheit, Mischkultur und Fruchtfolge, Ernte, Lagerung und Nutzung (Rezepte!). Sogar auf die Möglichkeit, das Gemüse auch auf dem Balkon zu kultivieren, wird jeweils extra hingewiesen. Der Einleitungsteil ist fast ein eigenes Buch über den Nutzgarten als solches. Die sich anschließenden Porträts der Kulturarten sind in Baldriangewächse, Gänsefußgewächse, Hülsenfrüchte, Korbblütler, Kürbisgewächse, Lauchgewächse, Malvengewächse, Spargelgewächse usw. unterteilt. Im Serviceteil ein Kalender mit Verfügbarkeitsdaten der Gemüsesorten, Literaturangaben, Organisationsadressen, Schaugärten, Bezugsquellen sow Informationen zur Gentechnik in der Landwirtschaft, Informationen und Untersuchungen zu Pflanzengesundheit u. v. m. Dieses an Ausführlichkeit kaum zu übertreffende, auch mit vielen Farbfotos illustrierte Werk sollte ein Muß für Anfänger(innen) und Fortgeschrittene der Gemüsekultur sein! Erhielt 2011 den Sonderpreis des Deutschen Gartenbuchpreises in der Kategorie: European Garden Book Prize.
  91. w. o. Besprechung hier: Handbuch Bio-Balkongarten: Gemüse, Obst und Kräuter auf kleiner Fläche ernten
    Webseite der Autorin


  92. Hinrichsen, Torkild Rhabarber, Rhabarber. Kulturgeschichte, Botanik, Anbau und Nutzung 95 S. Husum 2003


  93. Hirsch, Siegrid Das Wurzelbuch: Helfer aus dem Untergrund Siegrid 254 S. Freya 2011
    Wurzeln von A Z - Von Ackergauchheil bis Zwiebel mit umfangreichen Pflanzenportraits und Wurzelbildern, mit Anwendungsbeispielen und Heilanzeigen.


  94. Hudak, Renate / Harald Harazim Gartenschätze: Küchengarten für Selbstversorger 240 S. Gräfe & Unzer 2012
    150 Porträts ausgewählter Lieblingspflanzen erfolgreich anziehen, pflegen und beernten - von alten Kulturpflanzen bis zu modernen Trendgewächsen mitsaisonalen Rezepten.
  95. Huyskens-Keil Zuckermelonen. Anbau, Qualität, Aufbereitung und Lagerung 80 S. Ulmer 2007


  96. Hutter, Claus-Peter / Cornelia Wetzel Streuobst im Alpenraum Wissenschaftliche Verlagsges. 2004


  97. Innerhofer, Gerog / Wolfgang Lukas Das Große Buch der Obstverarbeitung Av Buch 2005


  98. Janson, Arthur Auf 300 qm Gemüseland den Bedarf eines Haushalts ziehen: Anleitung zum Gemüsebau des kleinen Mannes und zur Bewirtschaftung von Schreber- und Kleingärten aller Art 170 S. Reprint der 5. Auflage 1926 ökobuch 2010


  99. Jenuwein, Heinz Tropische Nutzpflanzen für Wintergarten und Terrasse 173 S. Ulmer Stuttgart 1992
  100. w. o. Avocado bis Zuckerrohr Tropische Nutzpflanzen selber ziehen 126 S. Ulmer Stuttgart 2004


  101. Jullien, Elisabeth u. Jérome Erste Hilfe für Gemüse Krankheiten und Schädlinge wirksam bekämpfen 64 S. Ulmer 2008
  102. w. o. Erste Hilfe für Obst. Krankheiten und Schädlinge wirksam bekämpfen 62 S. Ulmer 2008


  103. Kahrer, Andreas / Michael Gross Gemüseschädlinge Österreichischer Agrarverlag Leopoldsdorf 2002
    Über 60 Gemüseschädlinge werden ausführlich in Wort und Bild vorgestellt


  104. Kaiser, Wolfgang / Thomas Schürmann Obstland im Norden 352 S. Husum 2008
    Das linksseitige Niederelbegebiet zwischen Hamburg und Cuxhaven bildet heute das größte geschlossene Obstanbaugebiet des nördlichen Europas. In Teilen dieses Gebiets, namentlich im Alten Land, entwickelte sich der Obstbau bereits im späten 19. Jahrhundert zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor. Das Buch stellt die Geschichte des Obsthandels, der Erzeugerorganisationen und der verarbeitenden Betriebe umfassend dar. Es stützt sich neben Archivquellen auf die Auskünfte von mehr als 130 Obsterzeugern, Obsthändlern und anderen am Obstbau Beteiligten. Reich illustriert mit teils historischen Fotos dokumentiert die umfassende Untersuchung in einzigartiger Weise, in wie starkem Maße nicht nur der Obstanbau, sondern der Obsthandel die Landschaft und ihren Wohlstand geprägt hat und weiterhin prägt.


  105. Keppel, Herbert / Karl Pieber / Josef Weiss Der Obstgarten. Pflanzung, Pflege, Ernte 223 S. Stocker Graz 2005
  106. w. o. Obstbau 611 S. Stocker Graz 1998
    Umfassend - für den Fachmann


  107. Kiesewetter, Marion Obst aus norddeutschen Gärten. Rezepte - Gesundheit - Wellness 132 S. Boyens 2007


  108. Klaphake, Ute / Dierk Jensen / Karin Lüdemann Reichtum ernten: Vielfalt im Gemüsebeet 144 S. Franckh-Kosmos 2009

  109. Knoop, Johann Hermann Pomologia 172 S. Komet 2009

  110. Der holländische Mathematiker und Naturwissenschaftler, Johann Hermann Knoop, verfasste bereits im Jahr 1758 ein umfangreiches Werk mit Beschreibungen und Abbildungen zu den besten Sorten der Äpfel und Birnen, welche in Holland, Deutschland, Frankreich, Engeland und anderwärts in Achtung stehen, und deswegen gebauet werden. Sein Werk wurde schon zwei Jahre später, 1760, ins Deutsche übersetzt und erfreute sich schon bald steigender Beliebtheit, da es großes Interesse an der Züchtung neuer Sorten gab. Besonders eindrucksvoll sind die in diesem Band abgebildeten farbigen Zeichnungen der Früchte,d ie in ihrer Brillanz heutigen Abbildungen in nichts nachstehen. Interessant für den heutigen Naturfreund und Gärtner ist ebenfalls die Vorstellung der alten Obstsorten, die sich verstärkter Popularität erfreuen. Ein Schatz für Gärtner und Hobby-Pomologen.

  111. Körber-Grohne, Udelgard Nutzpflanzen in Deutschland von der Vorgeschichte bis heute 490 S. m. 132 z. Tl. farb. Fototaf. u. 95 Zeichn. Nikol 1995


  112. Kötter, Engelbert Obstgärten anlegen, genießen, pflegen. 64 S. Ulmer Stuttgart 2002
    Wie auch Hobbygärtner ohne Vorkenntnisse mit Erfolg und Genuss ihr Lieblingsobst ernten können erklärt der versierte Fachmann in diesem Buch. Dafür empfiehlt er robuste, krankheitsresistente und damit pflegeleichte Sorten, gibt Tipps zur Wüchsigkeit und Endgröße verschiedener Baumschulware, die helfen, je nach Größe des Gartengrundstücks das passende Obstgehölze zu finden. Er zeigt die richtigen Handgriffe beim Pflanzen und Schneiden und legt unterschiedliche Gestaltungsvorschläge vor.


  113. Kopp, Barbara / Markus Boos Grundlagen des ökologischen Obstanbaus Bioland 2003


  114. Kreisverwaltung Neuwied (Hrsg.) Wo Schafsnasen, Seidenhemdchen und Orchideen wachsen Der Naturraum Streuobstwiese im Kreis Neuwied 104 S. Görres, 2004


  115. Kretschmer, M. / E. Strohm Zwiebelanbau 282 S. Agrimedia 2005


  116. Krug, Helmut / Hans-Peter Liebig / Hartmut Stützel Gemüseproduktion 448 S. Ulmer Stuttgart 2003


  117. Kuhbier, Anke / Gisela Caspersen Der dekorative Küchengarten Ellert & Richter Hamburg 2002
    Dieses Bändchen regt dazu an, sich einen Küchengarten anzulegen, der durch seine ornamentale Gestaltung ein Schmuckstück wird, indem man den Anbau von Obst und Gemüse mit Rosen, Stauden und Blumenzwiebeln kombiniert. Selbst Ungeübten gibt es viele Anregungen und Tips.


  118. Kühnemann, Helmut Gemüse. Kennen und Pflegen. 95 Gemüsearten und Kräuter aus naturgemäßen Anbau 160 S. Ulmer Stuttgart 1993


  119. Kummert, Fritz Nüsse in Garten & Küche 143 S. Stocker 2005
    Nüsse sind nicht nur eine wohlschmeckende und gesunde Bereicherung des Speisezettels, sondern bringen durch ihre Vielfalt an Wuchsformen auch Abwechslung in unsere Gärten. Dieses Buch gibt Auskunft über die ursprüngliche Verbreitung, Pflanzung, Pflege und Verwertung aller nusstragender Bäume und Sträucher, die in unseren Breiten gepflanzt werden können.Es gliedert sich auf in Birkengewächse (Europäische und Amerikanische Hasel, Türkische Baumhasel ...) / Buchengewächse (Rotbuche, Südbuche sowie Eichen mit essbaren Früchten) / Rosengewächse (Echte Mandel ...) / Winterharte Walnussgewächse (Walnüsse, Hickorynüsse, Flügel-, Ringflügel- und Zapfennuss) / Nicht winterharte Nüsse als Kübelpflanzen (Chilenische Haselnuss, Makadamia, Pistazie). Natürlich ergänzen auch Rezepte das Buch des durch etliche Veröffentlichungen bekannten Autors.

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Aktualisiert am 15.05.2012

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