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Es ist Liebe auf den ersten Blick, was die Künstlerin Renate Oeser mit ihrem neuen idyllischen, märchenhaft anmutenden Grundstück im Vogtland verbindet. Nüchtern betrachtet, handelt es sich um ein großes Stück Land mit einem verwahrlosten Bauernhaus, abbruchreifen Schuppen und einem stinkenden Klohäuschen. Doch mit ihrem Mann zusammen (ebenfalls Künstler) gestaltet sie in jahrelanger Schwerstarbeit einen Traumgarten. Angesichts fehlender Baumaterialien in der DDR und der angespannten politischen Situation im Grenzgebiet zur BRD (Sperrgebiet) rufen die beiden unkonventionellen Veränderer "die großen Sorger" auf den Plan. Nachbarn, Behörden und Parteifunktionäre machen den Fremden das Leben schwer, und fast wäre es ihnen gelungen, sie aus dem entstehenden Paradies zu vertreiben. Der biografische Roman ist auch ein eindrucksvolles Stück DDR-Geschichte... Themen u. a. : Gedankenreisen / Austrieb / Rhododendron / Paeonien / Blütenknospen / Mein Seerosenteich / Japanische Schwertlilien / Ganz dahinten im alten Park / Herstfärbungen / Schmucknadelhölzer / Zapfen / Schnee Kümmere dich um Deinen Garten und die ganze Welt verwandelt sich! ist das Credo dieses höchst amüsanten kleinen Ratgebers für den Garten- und Lebensalltag. George Ordish beschreibt über vier Jahrhunderte hinweg die wechselhafte Geschichte von Bewohnern, Tieren und Pflanzen im Garten eines englischen Hauses auf dem Lande. Man folgt der Autorin mit 45 Texten über Pflanzen (z. B. Farn, Iris, Lavendel, Mistel, Pfingstrose) durch ein Gartenjahr: Mythologie, Geschichte und Geschichten um gärtnerisches Wissen, um Entdeckung, Züchtung, Arten, Sorten und geeignete Nachbarn, um Materialien und Verwendung. Wie immer reizvoll: die schönen Fotos von Marion Nickig. Und so bietet das Buch Lesevergnügen für Gartenfreunde und Pflanzenliebhaber, wenn es auch mir mir nicht viel Neues bot, denn es ist eine Zusammenfassung vonArtikeln, die schon in Tageszeitungen über den Dpa-Dienst erschienen sind. Die italienische Journalistin und Autorin Pia Pera verwirklichte sich ihren Traum vom Landleben auf einem alten Bauernhof in der Toskana. Bei der Wiederbelebung des völlig überwucherten Stück Bodens wollte sie sich an die Lehren des Japaners Masanobu Fukuoka halten, der seine Leser mit einer Gartenphilosophie des "Nichts-Tuns" lockt - und sie erzählt in diesem geistreichen Garten-Literatur-Tage-Philosophie-Buch (von dem es alles ein bisschen ist) , wie, wann und warum sie einsieht, daß die japanische Gartenphilosophie im mediterranen Klima nicht umsetzbar ist. Trotzdem hält sie an der Grundidee fest, ihren Nutz- und Ziergarten so zu gestalten, daß er ihr möglichst wenig Arbeit macht... Das Buch ist vor allem sprachlich ein literarischer Genuß. Dem Jahreskreis folgend mit Reflexionen über ein sinnvolles Leben inmitten eines ästhetischen Naturgartens läßt die Autorin uns teilhaben an einem Gartenjahr, das sie Tag für Tag genießt. Sie flicht Dekorationsideen, zur Jahreszeit passende Rezepte, aber auch Verse und Gedanken ein, die zum Nachdenken und genauen Hinschauen (auch auf die begleitenden Fotos) einladen. Sie schreibt über die "kreative Vielseitigkeit der Himbeeren", "Wellness in der Kirschenzeit", das "Gesundheitszentrum Garten", die "arglose Revolte der Gärtnerin", das "Rot der Erdbeer-Rosen" - aber auch über "Vertrauen" und "Stille atmen". Ist es nun ein Gartenbuch oder ein Kochbuch? Es ist beides - in einer gelungenen Symbiose und somit auch vielseitig als Geschenk einsetzbar. Vergnügliches rund ums Blumenbeet Gartengestaltung in einzelne Räume - das Prinzip kommt aus England; darüber steht in vielen Gartenbücher geschrieben. Sabine Reber, die den Titel ihres Buches von Virgini` Wolf`s "A Room of One`s Own" entliehen hat, schreibt ihr Buch für Frauen, aus weiblicher Sicht; schon die Einleitung provoziert: "Im Leben wie im Garten haben Männer und Frauen häufig recht unterschiedliche Ansichten und schon gar nicht denselben Geschmack… Deshalb halte ich es beim Gärtnern wie beim Kochen und verkünde gelegentlich, dass zu viele Köche den Brei verderben. Im Idealfall pflanzt und gestaltet einer, der andere mäht den Rasen und stellt den Müll raus. Das heißt, der Mann mäht den Rasen! Punkt! Aber natürlich geht es so im wirklichen Leben eben nicht zu. Wenn die Männer ihre Frauen so vergnügt graben, schaufeln und werkeln sehen, dann kommen sie bisweilen auf die Idee, ihre eigenen Beete anlegen zu wollen. .... Aber Männer wollen auch Büsche pflanzen. Und Bäume. Etwas möglichst Großes jedenfalls, etwas, das in den Himmel wächst und für die Ewigkeit Bestand hat… So dass die Rosenbeete und der sorgsam gehegte Salat von Madame bald im Schatten liegen und überhaupt gar kein Platz mehr bleibt für delikatere Pflanzen, für zarte und duftende Blüten und Kräuter sowie ausgeklügelte Farbkompositionen." Und so entsteht ein sehr persönliches "Frauengärtengestaltungsbuch", in dem z. B. ein Kapitel gibt "Gartenzimmer für die Liebe", das wieder unterteilt ist in "Schäferstündchen im Grünen", "Dornröschenträume", "Nächtlicher Duftrausch", um Räume für die Genießerin (Duft und Küche), für die Floristin, für die Familie, zum Feiern... Sabine Reber ist freischaffende Schriftstellerin und Gartenberaterin und schreibt eine regelmäßige Gartenkolumne über ihr Seegärtchen in Twann, Schweiz. Sie hat mehrere Romane, Lyrikbände und Hörspiele verfasst, für die sie mit diversen Preisen ausgezeichnet wurde. Ursel Borstell (Fotos) ist eine renommierte Fotografin in Deutschland, insbesondere für den Bereich Garten, aber auch für Foodfotografie. Zusammen haben sie ein Buch geschaffen, das keine fertigen Pflanzrezepte bringt, aber viele praktische Informationen und etliche Pflanzenbeschreibungen. Gleichzeitig ist es ein wunderbares Lesevergnügen, allein schon durch die eingestreuten alltäglichen und sonderlichen Begebenheiten aus dem Gärtnerinnen / Fotografinnen-Leben. Ein Buch also nur für Frauen? Das müssen Männer beurteilen... Zwischen der Vermittlung von Grundlagen zur Gartenarbeit (Was mache ich wann? Was mache ich wie? Wie finde ich die richtigen Pflanzen? Pflanzenpflege, Komposterstellung, wichtiges Gartenwerkzeug usw.) sind kurzweilig und unterhaltsam immer wieder ganz persönliche Erfahrungen einer "Gartenanfängerin" und teilweise originelle Tipps (das Gästebett im Sommer im Garten aufzustellen) eingestreut. Dabei geht es hier nicht um einen perfekt gestalteten Garten für Hochglanzbroschüren, sondern um einen Garten, in dem man sich selbst wohlfühlt Wer die Webseite der Autorin besucht bzw. ihren - lesenswerten! - Newsletter abonniert hat, dem werden einzelne Geschichten bekannt vorkommen; das Buch beginnt z. B. mit dem Garten-Manifest, welches auch dort nachzulesen ist. Ein tolles, inspierendes Buch für Garteneinsteiger und alle, die sich auf das neue Buch der Autorin (siehe auch Traumpaare im Beet) gefreut haben. Webseite der Autorin Gardening writer Diana Ross visits twenty gardens and interviews their owners, including Roy Lancaster, Thomas Pakenham, Lady Salisbury, Beth Chatto and James Lovelock In beiden Büchern (gesammelte Pflanzenporträts aus dem Wochenmagazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) versteht es Johannes Roth, mit seinen "Miniaturen" aus dem Garten eines unverdrossenen Liebhabers" einzelne Pflanzen so zu beschreiben, daß man sie plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet... Ökologische Gartengedanken - teilweise sehr ungewöhnlich! Zitat daraus In diesem philosophischen Essay des Münchner Landschaftgärtners und Choreograph, Vorsitzender der Schloßpark-Initiative, über den Garten als "Spiegel der Persönlichkeit, der jeweiligen Kultur, des Zeitgeistes und als schöpferische Quelle" geht es nicht um praktische Ratschläge, wie wann wo etwas im Garten zu tun ist. Dieses "offizielle philosophische Buch zur Bundesgartenschau 2001" - der Buchtitel ist eine Hommage an den Philosophen Adorno - ist ein poetischer Reiseführer durch alle Bedeutungsebenen der Metaphern des "Gartens" und seines "Gärtners". Die "Wiesengrund-Philosophie" des Autors ist eine ganzheitliche Lebensphilosophie, in deren Zentrum die Symbolhaftigkeit und Weisheit der Natur stehen. "Ertragreich" ist die "Ernte" des Autors in dem 144 Essenzen aus dem Wiesengrund versammelt sind, der im Anschluß an seinen Essay folgt . Vielleicht sollte man diese "Ernte" sogar zuerst lesen - man begreift dann, denke ich, leichter seine Gedankengänge. "Der Gärtner gleicht einem Tänzer, der die Natur wie seine Geliebte führt. Dabei muß er sich zu ihre ausrichten, nach ihr orientieren. Der Führende nimmt Rücksicht auf den Folgenden. Ein vollendeter Tanz kann nur ein Miteinander, nie ein Gegeneinander sein". Auch die Auswahl der Illustrationen spricht für sich: als eine Vermittlerrolle zwischen östlicher und westlicher Kultur stellen sich die Blumenbilder der Malerinnen Chao-Hsiu Chen aus Taiwan und Veronica von Degenfeld aus München dar, die die poetische Schönheit des Buches "akzentuieren". An Ende des Buches erzählt der Essay "Lilienzeit" von Petra Steidl noch vom "Menschengärtner" Friedrich Fröbel, dem großen Pädagogen, Schöpfer des Kindergartens, der richtungsweisend die Idee des Gartens und des Gärtnerns mit den Anforderungen der Bildung und Erziehung von Kindern verwoben hat. Zitate aus dem Buch 1972 zog der Schauspieler Carl Schell mit seiner Familie ins Schweizer Tessin und begann dort, sich am Lago Maggiore einen Garten anzulegen. Nicht nur auf den Bühnen der Welt, sondern auch privat lädt der erfolgreiche Schauspieler - Bruder Maria, Maximilian und Immy Schell - mit diesem spannenden Buch (fast eine Autobiografie) zum Träumen ein. Neben Episoden aus der Film- und Fernseharbeit erzählt Schell sehr anschaulich von seinen Mißerfolgen und Erfolgen als Hobbygärtner, seinen teilweise unter kuriosesten Umständen aus aller Welt ins heimische Tessin gebrachten Pflanzen und wie er Stück für Stück seinem Traumgarten näherkam. 1975 wurde er mit dem Preis "zur Erhaltung der Natur "Leader d`Opinione" für die größte Freiland-Palmen-Sammlung Mitteleuropas geehrt. Inzwischen zum Gartenfachmann und Pflanzensammler geworden, präsentiert Schell in diesem prachtvollen Bildband seinen jetzt einmalig schönen Garten mit über 150 bisher nie veröffentlichten Fotos. Ca. 1.000 Pflanzen aus allen Klimazonen der Welt sind hier heimisch geworden, darunter mehr als 100 Palmenarten (die er im anschließenden Ratgeberteil von A-Z "gärtnerisch" porträtiert). Ein herrliches Buch für Garten-, Tessin- und Schell-Fans! Gartenbeobachtungen übers Jahr, Briefe und erzählende Passagen um einen verwilderten Garten in der Toskana, ein Stück Land in Groningen und die grüne Insel Hiddensee ("die ganze Insel ein Garten") wechseln sich ab und machen dieses Buch zur kurzweiligen Lektüre. Helga Schütz, bekannt als Schriftstellerin, die schon etliche Literaturpreise gewann, ist eine gelernte Gärtnerin und mit diesem literarischen Gartentagebuch gibt sie eine Liebeserklärung an ihren märkischen Waldgarten in Potsdam ab. Es wachsen (zu ihrem Bedauern) keine Obstbäume, höchstens wilde Brombeeren oder Erdbeeren. Es gibt Kiefern und Moos, durchwachsen von Gräsern und Klee. Die Autorin erzählt, wie sie den Sandboden ihres märkischen Gartens zum Blühen bringt, wie Vernunft und Eigensinn in ihr miteinander streiten, und wie sie sich immer wieder von ihm überraschen läßt. Nicht sie kann dem Garten ihren Willen aufzwingen, der Garten setzt seinen Willen durch. "Ein Waldgarten macht bescheiden", schreibt sie, denn sie hat gelernt, auch die Pflanzen zu mögen, die das Blühen vergessen. "Ich brauche nur einen Tag in der Stube zu bleiben, schon versucht mein im gärtnerischen Sinne eigentlich zurückhaltender Garten das Ruder zu übernehmen. Ein Wald soll über mir zusammenschlagen". Wenn dann die Passiflora sich endlich entschließt, doch einmal ihre blauen Blüten zu zeigen, wird schnell die befreundete Nachbarin geholt, um die Freude zu teilen. "Im Juni entscheidet sich, wer das Jahr gewinnt. Der Sommer oder die ewige Hoffnung, der Traum vom Süden, der Regenschirm. Im Juni bekommt das Jahr seinen Namen: Rosenjahr, Erdbeerjahr, Spargeljahr, Kartoffeljahr, Jahr der Koniferen". Die Autorin lässt der Natur zwar ihr Recht, resigniert aber vor einem "Schneckenjahr", wenn von den Sommerblumen nur noch Strünke übrig sind. Der Maulwurf ist "zwar ökologisch betrachtet ein gutes Zeichen: doch lieben wollen wir ihn trotzdem nicht." Doch es blüht auch bei ihr. Nach vielen Mühen z. B. eine Leonardo-da-Vinci-Rose, prachtvoll gedeihen die Rhododendron-Büsche, Blauregen tut`s an der Hauswand. In den warmen, nach Kiefernadeln duftenden Augenblicken akzeptiert sie das Krumme und Schiefe, Unabänderliche, das vergebliche Wunschdenken nach bestimmten Pflanzen, die sie doch auch gerne in ihrem Garten hätte, aber in ihrem Sandboden aber einfach nicht zu halten sind. Sie erzählt neben ihren praktischen Erfahrungen mit ihrem Garten auch Anekdoten und von ihren Recherchen in Bibliotheken und Archiven auf der Suche nach Verwandtschaften, nach der Herkunft von Namen. Sie verbindet die Sage von Adonis mit der Beschreibung eines Festes im heutigen Griechenland, läßt den Leser in Gedanken mitrreisen durch Schweden auf den Spuren Carl von Linné`s. Ob es richtig ist, daß der Vater im Märchen "Rapunzel" nicht Rapunzel-Pflanzen, sondern Glockenblumen gepflückt hat? Man glaubt es ihr... Ausgestattet ist das Buch mit vielen stimmungsvollen Fotos aus dem Garten der Autorin. Man muß, um sich dieses Buch mit seinem bedächtigen Sprachstil zu erschließen, Ruhe haben, Zeit haben, denn es ist kein "Spannungsthriller", sondern lebt von den Stimmungen in der Sprache, von den feinen Nuancen der Erzählweise. Nehmen Sie sich Zeit dafür, es lohnt sich! Karel Capek leitet ein: "Wie man einen Garten anlegt", dann folgen Prosatexte und Gedichte zum Jahresablauf (Frühling, Sommer, Herbst) und zu den Themenkomplexen: "Der Gärtner", Brunen, Lauben, Sonnenuhren", Der verwunschene Garten", Garten der Erinnerung" und "Spiegel des Lebens". Ganzseitige Fotos zeigen berühmte Gartenanlagen in Südengland, Italien und Portugal sowie die heimischen Parks und Gärten von Sanssouci und Branitz, geben aber auch Einblicke in private Gärten. Ich empfinde es allerdings als störend, dass die schönen Fotos oft thematisch nicht zum danebenstehenden Text passen - ein portugiesischer Mosaikgarten neben dem Text des Staudenfreundes Karl Foersters oder neben dem Gedicht Huchels über die Sonnenblume eine Frühlingswiese...Trotzdem ein schöner Geschenkband für Gartenliebhaber. Auf der ganzen Welt gibt es Frauen, die sich mit ihren Gärten einen Lebenswunsch verwirklichen - Charlotte Seedling`s Spurensuche beweist es. Die 23 Gärten. jeweils mit sehr schönen, aquarellierten Pflanzplänen. sind alle einmalig wie ihre - wohl alle noch lebenden - Besitzerinnen. Greta Sturdza mit ihrem Waldgarten findet man, Rosemunde Wallinger wird vorgestellt, der es gelang, einen Garten Getrude Jekyll`s "wiederzubeleben", Graziella Graziani`s Skulpturengarten in Treviso, Christa Schuhmacher`s Hasengarten ("wer Schmetterlinge liebt, muß Raupen füttern"), Helga Bohlmann`s Garten ("der Lustacker - vom Schuttplatz zum Familiengarten"), Vera Munro`s Pflanzplan vom Hohelied Salomons und Joan Aiken`s " The Hermitage" (mit literarischen Zitaten), Elsbeth Stoiber schuf einen Garten zum Hören und Fühlen... Außerdem die Gärten von: Ione Tézé, Carmen Delgado March, Freda Cox, Gertrud von Heiseler, Una van der Spuy, Anne Cox Chambers, Nathalie Hodgson , Diandra Douglas, Liesel Stokes, Charlotte Fraser, Cécile Chancel, Yannick Vu, Rosamund Wallinger, Sylvia Phillips, Luisa Misserville, Jinty Latymer. Der Anhang ist beileibe kein Anhängsel, er birgt eine sehr ausführliche Bibliographie zum Thema und sehr viele nützliche Adressen weltweit (Beratung und Bio-Tips, Gartenausstellungen, Gartenbesichtigunen (auch viele der im Buch vorgestellten Gärten nach Absprache), Gartengestalterinnen, Gartenkurse, Gartenreisen, Organisationen und Verbände. Charlotte Seeling spezialisiert hier ihr Thema "Frauen und Gärten" und spürt diesmal mit den Kapiteln: Ein Garten für Künstlerin / Ein Garten für die Kunst / Der Garten als Kunst / Der innere Garten die Seele von 33 Künstlerinnen in ihren Gärten auf. "Die höchste Lehre, die aus meinen Begegnungen zog, ist die, daß man einen Garten nicht einmal besitzen muß, um ihn zu genießen. Jedes Paradies, das wir einmal gesehen oder erträumt haben, können wir in Gedanken jederzeit durchwandern. Der Garten unserer Phantasie hat den großen Vorteil, daß wir ihn überall mit hinnehmen können" schreibt sie in einem Artikel in der "Welt am Sonntag" vom 1.9.2002. Ob der Garten von Jenny Holzer, die sich in New York ihre "Wildnis" angelegt hat, oder von Allison Armour-Wilson, deren Anlage als Kulisse für ihre Skulpturen dient oder von Marina Abramovic´s "Garten der Nomadin", der eigentlich nur eine schlichte Installation aus elf Jericho-Rosen ist - das Projekt von Barbara Nemetz "Künstlergärten Weimar" - die Gärten der Künstlerinnen sind sehr verschieden, sicherlich auch nicht jedermanns Geschmack, aber auf jeden Fall "lesens- und sehenswert"... Im Anhang sind die Adressen und Galerien oder Museen, an die man sich wenden kann, um sich die Werke anzuschauen und weitere Künstlergärten in Europa, die Adressen derjenigen Künstlerinnen, die Gartengestaltungsaufträge annehmen und der 3 öffentlich zugänglichen Gärten aufgelistet. Die Bibliographie mit Werken von oder über die Frauen verleitet zum Weiterlesen... Den Traum von einem englischen Cottage, wo alles von üppigem Grün überwuchert ist, haben sich Barbara und Wolfram Siebeck in der nördlichen Provence erfüllt. Wie aus dem Ödland ein Garten wurde, schildert dieses Buch, das gespickt ist mit Weinempfehlungen des prominenten Gourmets und Restaurantkritikers des deutschen Raums (durch seine Beiträge in der "Zeit" bekannt). Die Rezepte stammen von seiner Frau, die ihre gärtnerischen Aktivitäten "als eine Reaktion auf den Verlust ästhetischer Werte und die vulgäre Naturzerstörung in unserer Zeit sieht". Ein schwer einzuordnendes Buch - Lektüre, Gartengestaltung oder Kochbuch?? Ich hab`s mal hier einsortiert. Felizita Söbbeke beschreibt eindrucksvoll und enthusiastisch die Entstehung ihres 5.000 qm großen Gartens in der rauhen Landschaft Ostfrieslands, das einen alten, typisch ostfriesischen Hof umgibt. Die einzelnen Kapitel beschreiben essaymäßig die 6 Schritte umfassende Geschichte der - von ihr zugegebenermaßen manchmal kräftezehrenden - Realisierung. Von den anfänglichen Planskizzen der jeweils neuen Gartenteile und Beete geht es bis zur Pflanzenauswahl und praktischen Umsatzung. Dabei verschweigt sie auch gemachte Fehler nicht, die dem Leser helfen können, indem er sie bei seiner eigenen Planung beachtet. Ein sehr persönliches Gartenbuch mit zahlreichen praktischen Tipps und einigen köstlichen Küchenrezepten, einem aufschlußreichen Anhang der Pläne, Rosenliste, Liste deutscher Pflanzennamen, Liste botanischer Pflanzennamen, Rezeptregister, Literatur- und Bezugsquellen. Sammlung von Rundfunkbeiträgen im Jahreskreis Zitate daraus Viola liebt zwar ihren Garten, muß allerdings etlichen Frust ertragen. Wie sie es letztlich doch schafft, das Leben in ihrem grünen Refugium nach ihrem Gusto zu genießen, das kann man hier nachlesen. Die - -umgangssprachlich - ("Was für eine Gnade, hier leben zu dürfen. In diesem Garten. In dieser Umgebung. Wir sitzen wirklich mittenmang. Wenn nur die Scheiß-Ratten nicht wären und das ewige Halligalli in der Nachbarschaft...") geschilderten Begebenheiten (Kampf gegen Ratten, Ärger mit dem Nachbarn, dem Ehegatten) sind zwar zu einem Roman verknüpft, aber auch als einzeln zu lesen. Storm, Theodor / Antje Erdmann-Degenhardt / Günter Pump (Ill.) Lavendel und Levkojen. Mit dem Dichter durchs Gartenjahr 116 S. Husum 2008 Nach dem Band über Rainer Maria Rilke liegt hier eine neue Zusammenarbeit des Fotografen Günter Pump und Antje Erdmann-Degenhardt vor, die sich diesmal dem Dichter Theodor Storm widmet. Oft besang der Dichter die Schönheit der Natur und der Blumen in seinen Gedichten. In diesem Buch sind nun hauptsächlich Prosatexte versammelt, die von seiner Liebe zum Garten und zur Natur berichten - u. a. über einen Halliggarten, den Garten des Vetters Christian, des Senators, eines Imkers, der Regentrude, Großmütterchens Garten, einen Garten in Westermühlen oder einen Schlosspark... Im Nachwort von Antje Erdmann-Degenhardt erfährt man dann noch mehr aus dem Leben des Dichters. Stimmungsvolle und impressionistisch an Gedichte, Briefpassagen und Novellenauszüge von Storm anknüpfende großartige Natur- und Landschaftsaufnahmen machen das Bändchen zu einem wertvollen Geschenk. "Unser "Garten" wurde bis zum Jahr 2000 ausschließlich genutzt zum Rasenmähen, "sich-mal-in-die-Sonne-legen", Grillfeste und Laubfegen im Herbst. Es standen noch bis vor ca. 10 Jahren 3 Birnbäume, 7 Kirschbäume, 2 große alte Flieder, unzählige Koniferen und "Weihnachtsbäume" im Garten, die diesen komplett gut durchwurzelt hatten. Dann bekam ich eines Tages im Jahr 2001 von einer lieben Kollegin eine Plastiktüte mit abgestochenen Goldfelberich, den ich ihrer Meinung nach, in den Garten pflanzen sollte, mitgebracht. Damit fing alles an..." und so fängt dieses Buch an. Die Autorin fing an, sich bewußt um ihren Garten zu kümmern - erst ein kleines Stück, dann ein weiteres, und noch eines. Mißerfolge werden in Erfolge umgewandelt, es entwickelt sich der Stolz auf Erreichtes und der Ehrgeiz, noch "mehr" zu schaffen. Auch durch die tatkräftige Unterstützung ihres Mannes wurde der Garten mit den Jahren zu einem Schmuckstück. Dies ist ein so lebendig und humorvoll geschriebenes Buch, das ich es in einem Zug durchgelesen habe (Gott sei Dank bestimmte ich die Länge meiner Mittagspause selbst, sonst hätte es Schwierigkeiten gegeben). Es macht "Anfängern" Mut, abseits von allen aufwendigen Gestaltungsbüchern, einfach mal anzufangen, zeigt, daß man ohne großartige Vorplanung anhand von Plänen einen schönen Garten schaffen kann und hilft in einer Schaffenskrise, sich wieder "aufzumöbeln". Für Fortgeschrittene ist es beste unterhaltsame Lektüre für den Nachttisch - oder eben wie bei mir, für die Mittagspause! Birgit Strähle schrieb im Online-Portal von Mein Schöner Garten "Birgit Strähles Gartenkolumne", schuf inzwischen eine Homepage und ein lesenwertes Garten-Weblog! Erwin Strittmatter verbrachte lange Zeit in Bohsdorf nahe Spremberg bei Cottbus, wo seine Eltern einen Krämerladen betrieben. Heute ist das Elternhaus , authentischer Schauplatz seiner 1998 verfilmten Romantrilogie "Der Laden" mit der Originalausstattung des Ladens und einer kleinen Ausstellung zur Familie und zum historischen Umfeld des Romans zu besichtigen. Ab 1954 lebte Strittmatter, verheiratet mit der ebenfalls sehr bekannten Lyrikerin Eva Strittmatter bis zu seinem Tod am 31. Januar 1994 auf dem Schulzenhof im Ruppiner Land. In diesem liebevoll in einem mit Lesebändchen versehenen Buch ist das Ehepaar Strittmatter erstmals gemeinsam - mit Texten aus seinen verschiedenen Büchern - präsentiert. Es hat hier den natürlichen Ablauf der Jahreszeiten im eigenen Garten, den Wäldern und Wiesen ihrer Umgebung auf seine Art dokumentiert - Erwin mit Kurzgeschichten und Reflexionen, Eva mit Gedichten. "Wie fühlt sich das Blatt, das vom Baum fällt?", "Der Winter als Künstler", "Rühr mich an, Gras, sprich mit mir"... sind z. B. Überschriften. Eine gehaltvolle Lektüre für besinnliche Stunden, die zum Nachdenken bringt, denn man spürt deutlich auch ihre Trauer um die Gefährdung der Natur. Die Fotos verdeutlichen das Geschriebene eindrucksvoll. Weitere Bücher hier Die Künstlerin Michaela Theis erlaubt fotografische Einblicke in ihren Garten, der mit vielen ihrer Werke geschmückt ist und schildert ihre Erfahrungen mit der Gestaltung (Kunst und Garten als Einheit zu sehen ist ihr Bestreben) und Pflege. Thompson, Elspeth A Tale of Two Gardens 256 S. Cassell Illustrated 2003 Columns from the Sunday Telegraph Liebevoll gestaltete Bücher der gelernten Fotografin und Gartenbesitzerin - einfach eine "Augenweide" , "nicht für den Garten, ... sondern für die Seele", wie die Autorin in einem ihrer Bücher selbst schreibt. Ingeborg Tschakert hat sich mit ihrer fotografischer Darstellung von Gartenszenen und Blumenarrangements für verschiedene Gartenzeitschriften einen Namen gemacht. Frau Tschakert verläßt ihren Garten in der Fränkischen Schweiz, um vom Zauber des Regenwaldes in den Anden eingefangen zu werden, lernt Gärten in Südengland, Madeira, Mallorca, Jersey Ecuador kennen und kommt doch immer wieder gern zurück in den eigenen Garten. Ein Buch, "das die Seele streichelt" - ein stimmungsvoller Prachtband, der in schlechten Tagen trösten kann und in guten auch praktische Tips zur Verfügung stellt. Briefwechsel zwischen Gartenfreundinnen -wieder ein stimmungsreicher, wunderschöner Bildband mit sehr persönlichen Briefen der Autorin an ihre Gartenfreundin, in denen natürlich oft von Gartenfreuden - aber auch von Gartenleiden die Rede ist. Webseite der Autorin Als eine Art Liebeserklärung an ihr Heimatland und seine Gärten bezeichnet die bekannte Tiroler Koch- und Gartenbuchautorin Gerda Walton ihr Buch. Sie plaudert "über`n Gartenzaun" - von Freud und Leid im Garten, stellt mit ihren Fotos irdische Paradiese aus ganz Tirol vor, berichtet von bewährtem Brauchtum, gibt neue Grüne-Daumen-Tipps und macht mit ihren köstlichen Rezepten Lust aufs Ausprobieren.. Der feinsinnige Hobbygärtner Charles Dudley Warner (1829-1900) philosphiert über sein Hobby; die letzten zwanzig Jahre seines Lebens war er der Nachbar Mark Twains.... Die erfolgreiche Wohn-, Garten-, Lifestyle und Architektur-Journalistin erzählt ihre persönliche "Gartengeschichte" - von der gepachteten Wiese bis zum 1998 dann gemieteten Haus mit Garten, in dem 2003 (und im Marienschlössl) zum ersten Mal die von ihr mitinitiierte Gartenveranstaltung "Gartenlust & Rosenzauber – 1 Fest in 2 Gärten" stattfand. "Viele unserer alten Freunde hielten uns wohl doch für ziemlich verrückt, weil wir, anstatt gemütlich auf Urlaub zu fahren oder uns dem Golfspiel zu widmen, Wochenende für Wochenende, Sommer für Sommer, Jahr für Jahr im Garten werkten, um uns einen Ort zum Wohlfühlen zu schaffen“, schreibt sie. Es gab viele Höhepunkte, aber auch Tiefschläge in ihrem "Wochenend"-Gärtnerleben. Nette Geschichten weiß sie zu erzählen auf ihrer Reise durch die Jahreszeiten in ihrem "Garten des Augenblicks ", einem Wohlfühlgarten, aber auch zahlreiche nützliche Tipps und Anregungen zu geben, wie man auch mit geringem Budget oder als "Wochenendgärtnerin " erfolgreich sein kann. Was sie und ihr Mann sich in zehn Jahren Gartenarbeit erpflanzt und erpflegt haben, war jedenfalls - wie man auch den stimmungsvollen Fotos von Simone Andress entnehmen kann - jeden entgangenen Urlaub wert. Hier kommen vor allem Liebhaber von Naturgärten auf ihre Kosten, denn die Basis - und das erste Kapitel heißt auch so, ist für Ruth Wegerer: "biologisch und naturnah". Dann folgen die Überschriften: "Wunsch & Realität - die Gestaltung", "Fantasie & Eigenleben - die Pflanzen", "Inspiration & Wikrlichkeit - die Gartenkultur", "Traum & Erfüllung - der Gartenalltag" (hier auch einige Rezeptideen zum Nachkochen). "Anregungen und Tipps aus dem Garten und der Region" führen schließlich zu sehenswerten Ausflugszielen ("rund um den Garten in Kronsegg und "etwas weiter weg"), Bezugsquellen für Schönes und Nützliches sowie Pflanzen und einer Auswahl von Gartenbüchern. Traurig ist allerdings das Nachwort: Haus und Garten stehen zum Verkauf, Ruth Wegerer, nach dem Tod ihres Mannes allein, fängt in Wien ein neues Leben an. w. o. / Angell White / E. B. White Onward and Upward in the Garden 400 S. Beacon Press 2002 Susanne Wiborg kennen Sie vielleicht schon von ihren monatlichen Geschichten in der Zeitschrift "Kraut und Rüben". Dieses Buch enthält humorvolle Geschichten der Gärtnerin mit Hund (Kümmel ist sein Name!), die ein Fleckchen Erde ihr eigen nennt, das sie, wie man aus den Geschichten heraus merkt, trotz aller Widrigkeiten, die einer Gärtnerin im Laufe der Gartensaison begegnen können, innig liebt und sehr amüsant beschreibt. Ein gut als Geschenk geeignetes Buch, das ankommt und das man sich vor allem für angenehme Lesestunden auch selbst gönnen sollte. Und ein neues Buch von Susanne Wiborg. Sie hat den Verlag gewechselt, und so sind jetzt ihre Texte in einer schöneren Ausstattung mit Lesebändchen versammelt. Diesmal sind 23 ihrer Kolumnen aus der ZEIT, von den Zeichnungen Julia Guthers treffend illustriert. Sie handeln von ersten Frühlingsgefühlen und dem blühenden Eigensinn der Veilchen, einem unmöglichen Osterbesuch, von berauschend duftenden alten Rosen, von unausrottbarem Giersch, wucherndem Kürbis, dem Urlaub im heimischen Garten fernab jedes Staus, von heißen Augusttagen, der Rotfichte auf dem Kleingrundstück, von Seidenschwänzen und Wacholderdrosseln, und schließlich, zum Abschied des Gartenjahrs, vom Winterjasmin. "Ist es nicht verblüffend, wie sehr Gärtnern das Leben verändert? Wie ein Hobby immer mehr Ausläufer in den Alltag treibt? Unauffällig erst, sozusagen unterirdisch: Ein Grasfleck hier, ein Gartenbuch da ... Und dann ist es passiert: Nichts ist mehr, wie es war." Vergnüglich zu lesende Texte, die nicht nur Gärtner(innen), sondern auch den städtischen Leser in "grüne Gefilde" entführen. Fußballgarten, Schnecken, Darwin für Gärtner, Ernte im Zeitraffer - das sind einige der neuen Themen, die in den kurzweiligen, kenntnisreichen Texten über die "Abenteuer im Garten" hier versammelt sind. Auch hier; Anregung zum Sinnieren und Nachdenken. Eine Anthologie mit Texten von Dichtern und Gartenschriftstellern über den Gärtner und seine Passion, über den Garten als Lebenselixier, als Ort der Muße, der Phantasie und oder der Entdeckung. Es erzählen H. C. Artmann, Peter Bichsel, Wilhelm Busch, Heinrich Heine, Rainer Maria Rilke und Erwin Strittmatter - um nur einige der zitierten Autoren zu nennen. Und ein jeder erzählt auf seine Art: poetisch, schwärmerisch, sachlich oder auch melancholisch. Peter Bichsel gibt "seine" Version des notorischen Mordverdachts gegen den Gärtner zum Besten; Wilhelm Busch kleidet die Wut des Gartenbesitzers über den Maulwurf in formvollendete Verse ....Dem Schlußwort von Barbara Frischmuth ist zu entnehmen, daß "sogar Nicht-Gartenbesitzer in ihrem Herzen Gärtner sein können" - Blickgärtner nämlich oder Zimmergärtner"; dieses Buch ist deshalb ein schönes Geschenk sowohl für Gartenfreaks als auch auf für "Nicht - Gartenbesitzer" - die richtige Lektüre für die Gartenliege oder den Strandkorb... Da ist die Rede von der Suche nach der alten Kartoffelsorte Sieglind, vom Luxus in Lila (Stockrosen), dem Gebrüll im Laub (Fröschen), dem lausigen Sex (Blattlaus), von der Nachtschwärmerei aller Art (nachtduftende Pflanzen(, den Miezen, die man eingraben muß (Erdbeersorte Mieze Schindler) und von vielen gärtnerischen Erlebnissen, Pleiten, Pech und Pannen. Liest man beispielsweise, wie es gelingen kann, die genügsame Kapuzinerkresse zu morden, welch kosmetische Katastrophe eine echte Gärtnerpranke eigentlich darstellt ("von der Hand, die den Schuh braucht"), nimmt man die eigenen gärtnerischen Tiefschläge sofort gelassener hin. Diese unterhaltsamen, humoristische Shortstories der Autorin, die ihren 3.000 qm großen Garten in Niederösterreich als ihren wichtigsten Wohn- und Arbeitsraum ansieht, die Gärtner(innen) machen Mut, sich dazu zu bekennen, nicht alles gar soo perfekt zu haben (haben zu wollen)! Es darf wieder - wie bei Gartenfieber - gelacht und mitgelitten werden. Die Garten-Kolumnen der im südlichen Niederösterreich ansässigen Autorin, von Beruf Architekturjournalistin, erscheinen seit längerem im österreichischen Magazin "Garten+Haus" und sind sehr beliebt; endlich hat man auch in Deutschland Gelegenheit, sie kennenzulernen. Es darf mitgelacht und mitgelitten werden! |
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