Mit Musik... | Sitemap | Suchen | Gartenforum | Gartenblog | Kontakt | Persönliches | |
Pflanzenverwendung | Rezensionen | Tiere im Garten | Unterhaltsames, Geschenkanlässe | Zur Verlinkung der Titel (- und eine Bitte) |
Giftige
Pflanzen
- Bücherliste, Buchtipps, Rezensionen KritikenAll Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist. (Paracelsus)
400 Heil- und Giftpflanzen ca. 1.500 Abbildungen Ohne Abbildungen - trotzdem zum Standardwerk geworden Henle, Christine Die Heil- und Giftpflanzen- Uhr. ( Ab 5 J.). 40 S. Ellermann 2002 Dieses Buch möchte allen Eltern die Angst vor Giftpflanzen nehmen, ohne dabei die Gefahr zu verharmlosen. Das Wissen, wo welche Pflanze vorkommt, hilft sie zu erkennen. Aus der großen Vielfalt werden hier die wichtigsten vorgestellt: Pflanzen, deren Einnahme schwerwiegende Folgen haben kann, aber auch wenig gefährliche und nur vermeintlich giftige Arten. Reprint von 1938 mit aktualisierter Bibliographie; berichtet über indianische Zauberpflanzen, die als Rauschdrogen benutzt wurden. Kapitel zu: Die Welt des Gegorenen / Rausch, Erregung und Betäubung / Das Gift in unsere Nähe / Die Nachtschattenpflanzen / Die Gefahr im Unschädlichen / Begriffsbestimmung und Wirklichkeit / Eine Zwischenbemerkung / Der tropische Rausch / Die Rauschwirkung des Bilsenkrautes / Das Gift und ich / Die Lösung der Form / Die Sammlung zur Form / Feuer und Gift. Ein Klassiker: die magischen Kräfte der bewußtseinserweiternden Gewächse. Der Weg in den Rausch, Übersicht der Anwendungsbeispiele, ausführlich und mit Farbabbildungen dokumentiert. Umfassende Bibliographie, mit farbigem Pflanzenlexikon und Bildatlas In diesem Buch der gelernten Drogistin geht es um Mord und Freitod, um Intrigen, Düfte, Liebe, Farben, Gefahren und Genüsse. Es fallen Namen wie Wattakakaschlinge, Belladonna, Entenfuß und Palma Christi - auf lateinisch: Dregea sinensis, Atropa bella-donna, Podophyllum peltatum, und Ricinus communis. Da wird einem fast schwindelig- vor allem, wenn man den ersten Satz liest: ""Irgendwann einmal, wahrscheinlich in nicht allzu weiter Ferne, bringt mich der Garten um.". Kapitel wie "Giftpflanzen gestern und heute", "Aberglaube und Magie", "Kleine Giftkunde", "Es ist Arznei, nicht Gift" führen in das Thema ein. Wußten Sie, daß durch den Duft des Seidelbasts und des Stechapfels bei Kindern leichte Vergiftungserscheinungen auftreten können, "allein durch den Duft? Das erfährt man im Kapitel: "Gefährlich, auch ohne Gift Duft – Färbung – Stacheln – Dornen – Namen?" Das Buch soll aber nicht abschreckend wirken, denn ein Kapitel trägt die Überschrift "Was wäre ein Garten ohne Giftpflanzen?". Es soll für den richtigen Umgang mit Giftpflanzen sensibilisieren, "Auf die Dosis kommt es an"- und viele der Giftpflanzen sind wunderschön, was vor allem durch die herrlichen Fotos von Marion Nickig gezeigt wird. Es folgen ausführliche Porträts von 66 Giftpflanzen (von Aconitum über Convallaria bis Wisteria) folgen schließlich nützliche Adressen, weiterführende Literatur, Pflanzenregister sowie ein Sach- und Namensregister. Verständlich aufbereitet, teilweise trotz des "tödlichen" Themas gar vergnüglich zu lesen, ist es sehr informativ und für alle, die beruflich oder privat mit Gartenpflanzen oder Vergiftungen zu tun haben, vor allem aber für Eltern mit Garten, zu empfehlen. Ethnomedizinische Aspekte der Arzneipflanzen Südamerikas Der Wissenstand über Giftpflanzen von 1833... |

© Text und Design 1999-2010: Maria Mail-Brandt | © Musik: B. Krueger | URL: http://www.garten-literatur.de