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und Gewürze im Garten und in der Küche,
Kräutergärtensiehe auch: Bestimmungsbücher / Einmachen, Essig, Öl, Senf / Heilkräuter / Hexen- u. Zauberkräuter / Wildkräuterküche
Alles Grün, das in der freien Natur
wuchs, war für unsere Vorfahren ein ausgezeichnetes Kraut (Rudyard
Kipling)
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Kräuter für die Gesundheit, Dekoration und die Küche auf Balkon, Fensterbank und im Garten selbst ziehen und vielseitig verarbeiten - mit vielen leckeren Rezepten und einer Extra-Kinderseite mit Ideen zum Selbermachen ein guter preiswerter Einstieg. Das Schweizer Ehepaar Silvia und Peter Lendi aus Curio TI waren in der Entwicklungszusammenarbeit in Südmexiko tätig, bevor sie die Idee eines sorgfältigen Bio-Anbaus von Gewürzen im Süden mit den Prinzipien des Fairen Handels zu verbinden verwirklichten. In der Schweiz verkaufen sie große Mengen ihrer importierten Gewürze auch in Weltläden und Naturkostläden. 2005 wurden sie für ihr langjähriges Engagement mit dem Prix-Bio von Bioterra (Schweiz) ausgezeichnet. Und so ist ein etwas anderes Gewürzbuch entstanden, in dem man viel über den fairen Gewürzhandel erfährt (u. a. mit Porträts unterschiedlicher Produzenten, Bemerkungen zur Qualitätssicherung) und das dann in einem Gewürz-Abc - von Chili über Kümmel, Oregano, Paprika, Salbei, Thymian und Safran bis Zimt 17 Gewürze und Kräuter vorstellt: wo sie wachsen, wie und von wem sie angebaut und geerntet werden und zu uns gelangen. Aber auch die Verwendung in der Küche und Heilkunde sowie botanische Eigenschaften finden Erwähnung. Kreative Rezept-Eigenkreationen (Aperitifs, Mahlzeiten, Desserts und Getränke) der Köchin Esther Villiger aus den Küchen der Welt, in denen jeweils ein Gewürz oder Kraut die Hauptrolle spielt, ergänzen das informative Buch. Bekanntes Kräuterbuch um die Jahrhundertwende; bis 1933 erschienen 6 Auflagen. Die wichtigsten einheimischen und einige allgemein bekannte ausländische Heilpflanzen nach einer bestimmten, stets eingehaltenen schematischen Ordnung beschrieben: Namen, Beschreibung, Blüte- und Reifezeit, Standort und Heimat, Geruch und Geschmack, Anwendung und Gefahr. In der letzteren Rubrik sind, soweit im Einzelfall erwähnenswert, die offizinelle, die Kneippsche, die homöopathische und die altüberlieferte Verwendung angegeben. Am Ende ein "Krankheitsregister", wo die jeweiligen Krankheiten angegeben sind und die entsprechenden Heilkräuter genannt werden, sowie ein deutsches und ein lateinisches Namenregister Ein ayurvedisches Kochbuch mit ausführlichem Kräuter- und Gewürzteil. Mit Extra- Poster. 12 Sorten, Geschichte, Herkunft, Anbau, Verwendung - hier präsentieren zwei Autorinnen reichhaltiges Wissen um ein spezielles Kraut! Von Anis- bis Zitronenbasilikum, von Aussaat über Schwangerschaftstees zum Basilikum als Fröhlichmacher. Dazu Rezepte: Rotes Basilikumeis, Basilikumgnocchi und und und... Thuri Maag Restaurant Thuri s Blumenau in Lömmenschwil (im Schweizer Kanton Thurgau) ist bekannt für seine naturnahe Küche und erhält seit Jahren von Gault Millau und Michelin viel Anerkennung. Viele der Produkte, die er zu wunderbaren Gerichten komponiert, sammelt und pflückt er selbst in der freien Natur. Thymian - das ist "Zauberkrauft für die Küche und Gesundheit" und so wird wie im ersten Buch über Basilikum erst Grundwissen (Geschichte, Herkunft, Anbau Inhaltsstoffe) vermittelt; dann folgen einzelne (22) Thymianarten und schließlich die Rezepte (von der Vorspeise über Hauptmahlzeiten bis Eingemachtes). Neben den kulinarischen Genüssen ergänzen Rezepte für die Hausapotheke und Wellness-Ideen für zuhause das Buch. Christina Mann, Marianne Stocker Maus und Anita Mergel-Lahm sind - wie auch die Siefersheimer Kräuterhexen - an der staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt in Oppenheim zu Kräuterführerinnen ausgebildet worden. Sie haben in Eckelsheim die "Wildkräuterschule Herbula" begründet und nehmen an der Aktion "Offene Pforte" im rheinhessischen Hügelland und Wonnegau teil. Dieses Buch spiegelt ihre Erfahrungen aus der Praxis. Im ersten Teil nehmen sie den Leser mit auf eine Wildkräuterwanderung und erzählen viel Wissenswerte aus dem Reich der wilden Kräuter. Im zweiten Teil folgen dann alle Informationen bei den einzelnen Pflanzen noch einmal in konzentrierter Form - 70 durch Sw-Zeichnungen illustrierte Kräuter (alphabetisch mit deutschem Namen, Register der botanischen Namen im Anhang). Im dritten Teil geht es schlielßlich um die Wildpflanzen im Garten mit Tipps und Kombinationen, im vierten folgen grundsätzliche Informationen zum Thema "Verarbeiten von Wildpflanzen". Ein preiswertes informatives Buch für alle, die sich die Wildkräuter erschließen möchten, da es hier eher mehr um die Bedeutung der Pflanzen im Volksbrauchtum und ihre Verwendung in der Hausapotheke und Küche geht, als um die Botanik (obwohl die nicht unter den Tisch fällt...). Webseite der Autoren Für den Einstieg in die Kräuterwelt ein praxisnaher Ratgeber, der etwas über die Gestaltung mit Kräutern, 80 Kräuterporträts mit Anbau- - Pflege- und Verwendungstipps wie auch einen Blick in Geschichte und Mythologie enthält. Nützlich: der Jahresarbeitskalender mit allen wichtigen Arbeiten im Kräutergarten. An ihrem umfangreichen Wissen über die Heilmethoden mit Kräutern, das über Generationen hinweg in ihrer Familie weitergetragen wurde - vom Adonisröschen über Baldrian, Bärlauch, Brennessel, Johanniskraut, Löwenzahn, Mistel, Salbei über Spitzwegerich, Weißdorn bis zur Zwiebel - , lässt die bulgarische Autorin uns in diesem Buch in anschaulicher Weise teilhaben. Den Kern des Buches bilden die zahlreichen Rezepturen für viele Krankheitsbilder, deren Zutaten in ausführlichen Kräuterporträts vorgestellt werden. Nachdem sich der Autor nach einem schweren Herzanfall allein durch eine Nahrungsumstellung auf Wildkräuter und durch Bewegung selbst heilen konnte, beschäftigte er sich intensiv mit der Thematik und arbeitet nun unermüdlich daran, die Wirksamkeit der 'Apotheke Gottes' wieder ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Die Rezeptideen, schlichten und doch effektiven Methoden der Kosmetikherstellung mit Wildkräutern, die besten Erntetermine der Wildpflanzen sowie einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen stammen, wie ja auch der Titel verrät, aus dem Nachlass der Großmutter des Autors, einer Heilerin. Sie sind langjährig erprobt, helfen ohne Nebenwirkungen und kosten so gut wie nichts. Abgerundet wird dieses Büchlein durch Porträts ausgesuchter Wildkräuter - von Ackerwinde bis Weidenröschen. Der 'Macer floridus' war im Mittelalter das Standardwerk der Kräuterheilkunde. Der Mönch Odo Magdunensis aus dem Loire-Tal beschrieb die Heilkräfte von 77 Pflanzen in lateinischen Hexametern. Dieser Band bringt die erste Übersetzung ins Neuhochdeutsche von Dr. Konrad Goehl. Vorangestellt ist eine allgemeinverständliche Darstellung der Grundlagen der mittelalterlichen Medizin, die sich dem Werk des großen persischen Arztes Avicenna anschließt, der als Vorbild für den Meister im Roman 'Der Medicus' diente. Die Leiterin der BBC-Fernsehsendung "Herbs Pure and Simple" kombiniert hier das klassische Gartenthema Kräuter mit deren praktischen Anwendungsmöglichkeiten im täglichen Leben. Das umfangreiche Kompendium ist eine Inspiration - ein Muß - für Gärtner, Kräuterfans und Hobbyköche, denn es enthält - man möchte meinen "alles" - über Kräuter von A wie Achilla ageratum (Muskatgarbe) bis Z wie Zwiebeln, vom Anbau, Pflege und Ernte bis hin zu Verwendungsmöglichkeiten in Küche, Haushalt , Kosmetik oder für die Hausapotheke. Kräuter kann man nahezu überall züchten: im Garten, auf Balkon, Terrasse und auf der Fensterbank - und für alle Standorte findet man hier Tips. Ausführliche Porträts von 100 Kräuterarten verraten dann ganz genau, was Sie mit welchem Kraut machen können. Jede dieser ausführlicher vorgestellten Pflanzen ist mehrfach abgebildet und beschrieben: Blüte, Stengel, Blätter und eventuell Wurzel, sodaß auch die Bestimmung kein Problem ist. Neben dem hohen praktischen Nutzen erfreut die excellente Fotografie auch noch das Auge - und der Preis das Portemonaie! "Willkommen Österreich" macht einmal im Monat einen Abstecher zur Kräuterbäuerin Gertrude Messner. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Neuschwendthof in Brandenberg im Tiroler Unterland und gewährt einen Blick in ihr Natur-Schatzkästchen. Die Mutter von 6 Kindern, Seminarleiterin und Kräuterheilkundige breitet in ihrem übersichtlich und anschaulich aufgebauten Buch ihr Fachwissen über die gesundheitsfördernden Kräfte von Pflanzen aus persönlicher Erfahrung aus und bietet neben Informationen zu den heimischen Kräutern - Erkennen, Sammeln und Verarbeiten - auch zahlreiche ihrer Rezepte (Teemischungen,Salben, Öle und Kräutersalz) für Küche, Schönheit und Wohlbefinden an. Das Einflechten alter Weisheiten und kleiner Geschichten rund um das jeweilige Kraut machen dieses Buch zu einem richtigen Nachschlage- und Lesevergnügen. Webseite der Autorin Der erste Teil berichtet über die Kulturgeschichte der Kräuter, Allgemeins über Vermehrung, Pflanzung, Pflege, Düngung und Ernte, Zubereitung und Anwendung der Küchen- und Heilkräuter. Der zweite Teil ist in Küchen- oder Gewürzkräuter, Duft- und Aromakräuter und Heil- oder Arzneikräuter untergliedert und bietet einen praktisch verwertbaren Überblick über ca. 60 sorgfältig ausgewählte, leicht zu kultivierende Kräuter. Neben einer Beschreibung, Erläuterungen zur Geschichte, Botanik, Standortsansprüchen und Pflege gibt der Autor dabei auch ausführliche Hinweise zur Verwendung in der Küche und Heilkunde.. Aus dem Inhalt: Kleine Einführung in die Magie / Kräutermagie: wie funktioniert sie, was kann man damit bewirken, wo kann man sie einsetzen? / Anwendungsformen der Kräuter / Die Kräuter von A-Z / / Die dunkle Seite / Bezugsquellen; die magische Wirkung der Pflanzen steht dabei im Vordergrund. Es sind sogar 104 Gewürze und Kräuter, die im ersten Teil alphabetisch nach ihren deutschen Namen vorgestellt werden - mit Zeichnungen und Fotos der verwendeten Teile, jeweils mit Synonym, ausländischen Namen, Botanik, Gewürzverwendung, Herkunft und Anbau, Geruch und Geschmack, Verwendung, Inhaltsstoffe und Geschichte, Heilkunde, Spezielles. Dann folgt der Praxisteil mit Einkauf- und Lagertipps, Zubereitungsarten ( rösten, anbraten, mahlen, raspeln usw. ) und schließlich die Rezepte mit Zutaten aus See und Meer, mit und ohne Fleisch, Chutneys, Saucen und Co., Süßes aus der Backstube. Im Anhang Adressen, Register und Literatur. Das alte Wissen der Mönche um die Heilkraft der Kräuter hat seinen Niederschlag in zahlreichen prachtvoll illustrierten Kräuterbüchern gefunden. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Kräuterbücher werden einige Pflanzen mit den historischen Abbildungen und Textauszügen vorgestellt. Ein wunderschönes kleines Bändchen - ideal zum Verschenken. Die Autorin erklärt die Herkunft und Verwendung einheimischer und exotischer Gewürze und gibt in kurzen, aber informativen Texten Anregungen zum Ausprobieren und Genießen. Stimmungsvolle historische Illustrationen und Fotos ergänzen auch dieses Buch, daß - wie viele aus dem Thorbecke Verlag - zum Genießen und Schwelgen, für Köche (Köchinnen) und auch für Gärtner(innen) zu empfehlen ist. Ein handliches kleines Nachschlagewerk mit den wichtigsten Kräutern in alphabetischer Reihenfolge mit einer Beschreibung sowie Informationen über Pflege und Aufzucht, Verwendung in der Küche. 4 Bildteile zeigen Fotos der Kräuter. Die Buchautorin und Gartenliebhaberin Herbarella alias Simone Quast inszeniert Kräuter so, dass sie zu einem dekorativen Element auf Balkonen und Terrassen werden. Einen Kräutergarten für Katzen anlegen.... Webseite der Autorin Sprossen, Kressen aber auch essbare Blüten sind aktuelle Themen, die aus der Spitzenküche nicht mehr wegzudenken sind, deren Potenzial aber bei Weitem noch nicht ausgeschöpft wird. Die Warenkunde ist die Basis für die Verwendung von Kräutern, Sprossen und Kressen; deshalb ist diese hier umfangreich und umfaßt eben bekannten Pflanzen wie Kerbel und Sauerampfer auch Pflanzen, die in Vergessenheit geraten sind. Ruhl beschreibt neben Herkunft, Verwendung in der Küche, Inhaltststoffen, Geschmack und Aussehen, Ernte- und Lagerungsmöglichkeiten auch Besonderheiten und die biologische Einordnung. Reportagen über Spitzenproduzenten, deren Produktionsbedingungen ("Der Garten der Göttin Demeter - Zu Besuch bei „Essbare Landschaften") sowie Bezugsmöglichkeiten vervollständigen das Buch. Die Rezepte stammen von Spitzenköchen wie Nils Henkel, Michael Hoffmann, Jean-Marie Dumaine, Rene Redzepi, Kevin Dundon oder Chantel Mengelmoes. Faszinierend sind vor allem auch die exzellenten Food-Fotos von Thomas Ruhl, der schon mit vielen Preisen wie der Goldmedaille der gastronomischen Akademie Deutschlands, dem Prix Mazille, dem Gourmand World Cookbook Award, Best of the World Photography ausgezeichnet wurde. Der hochprämierte Sternekoch Jörg Sackmann erläutert 50 unterschiedlichste Aromen informativ und kulinarisch mit einem dazugehörigen Rezept. Mit dabei sind beispielsweise Aromen wie Mispel, Mandel, Yuzusaft, Muscheln, Schinken und Süßholz. Im Vorwort wird ein "Garten für die Sinne" proklamiert, "im Kräuterduft liegt Würze und Heilkraft" heißt es weiter. Mit Hilfe dieses Buches kann man - auch nach historischen Vorbildern - Kräutergarten planen, die Pflanzen säen, pflanzen, vermehren, pflegen. Wie man mit Gewürzkräutern richtig umgeht, ob frisch verwendet oder konserviert wird anschaulich dargestellt, Küchenrezepte (sowohl für den Geschmack als auch für die Gesundheit) fehlen nicht. Eine Tabelle faßt Wissenswertes noch einmal zusammen. Lobenswert: auch "Unkräuter" werden erwähnt. Der Dornbirner Botaniker Rochus Schertler unternimmt in diesem Buch - geordnet nach den Lebensräumen Siedlungsraum, Fließ- und Stillgewässer, Moore, Wiesen, Wald und Berge - interessante und unterhaltsame Ausflüge in die Vorarlberger Pflanzenwelt. Wer sich gemeinsam mit ihm als „lesender Wanderer“ auf diese faszinierende Entdeckungsreise durch die Lebensräume zwischen Bodensee und Piz Buin begibt, erfährt eine Menge Wissenswertes über das Ländle, seine Pflanzen, Landschaften und seine Menschen. Gleichzeitig ist es ein Nachschlagewerk zu den heimischen Kräutern mit zahlreichen Rezepten für Küche und Gesundheit und durch die vielen Fotos ein Betrachtungsbuch. Beeindruckend ist die Fülle auch an Informationen zur Nutzung der Pflanzen in Heilkunde und Küche. Durch zahlreiche Geschichten und Geschichtchen ist das Buch dabei unterhaltsam und lebendig. Rezepte und praktische Tipps zum Sammeln, Beobachten und Basteln machen Lust, die Pflanzenwelt einmal selbst mit allen Sinnen zu entdecken - vielleicht im nächsten Urlaub? Oder man geht auf Suche, welche der Pflanzen denn auch in der eigenen Heimat oder im eigenen Garten zu finden sind.. In diesem kleinen (Geschenk)Büchlein ist Wissenswertes und Skurriles, Altes und Neues, Witziges und Mystisches über die wichtigsten Kräuter von A bis Z zusammengetragen. Eigenartiges, relativ Unbekanntes und Ungewöhnliches, was irgendwie Bezug zu Gewürzen hat, sammelt der Autor, so wie manche Leute Briefmarken sammeln. Die sammelt er auch, aber nur solche mit Gewürz-Motiven, dazu humorvolle und ernste Geschichten über Gewürze. Auch der geschichtliche Hintergrund kommt nicht zu kurz. Leider sehr teuer... Es beginnt mit einem informativen Kapitel über die 'Kräuter-Klassiker' - die 20 beliebtesten Kräuter (darunter Basilikum, Lavendel, Rosmarin und Thymian). Sie werden praxisnah beschrieben, es gibt Tipps für die Pflanzung (in Beeten und Töpfen) und über die Verwendung sowohl in der Küche und Heilkunde.wie auch bei der Tischdekoration oder für die Zubereitung von Potpourris. In der "Kräuterküche'" finden sich 35 unkomplizierte Rezepte von der Vorspeise bis zur Süßspeise. Den Abschluss bildet dann ein alphabetisches Lexikon mit 75 Kräuterarten (Merkmale, Wuchs und Pflege). Ein mit schönen Fotos veranschaulichter Streifzug durch die Welt der Kräuter! Preiswerte Sonderausgabe des ersteren! Die Autorin hat Wissenswertes über Kräuter und Gewürze für ihre Zeitungskolumnen im "Independent" gesammelt, die in diesem Buch zusammengefaßt sind. Kurz, knapp und bündig stellt sie 49 Pflanzen auf ungefähr jeweils 3-4 Seiten mit ein paar begleitenden persönlichen Informationen vor. Dabei schöpft sie aus einem großen Wissen nicht nur über historische und mythologische Figuren sowie moderne Personen, sondern auch über alte und moderne Anwendungsformen von Pflanzen. Auch gut als Nachttischlektüre geeignet. Minibuch In Wort und Bild wird hier die traditionsreiche Pflanze des Mittelmeer-Raumes von allen Seiten beleuchtet: von der Geschichte, Landschaft und Botanik über den Anbau und die Ernte bis hin zu den Menschen (Bauern , Gärtner, Industrielle), die mit Lavendel arbeiten und sein wertvolles Öl in den verschiedensten Destillationsverfahren gewinnen. Lavendel, das ist ein Kraut für alle Sinne - für`s Auge (das zeigt sich in den wunderschönen Aufnahmen), im Haushalt, Kosmetik, für Nase (Parfüms) und Mund ( mit Lavendel-Menüs und Rezepten von französischen Sterneköchen). Abgerundet wird umfangreiche Band mit Tipps zu Traumstraßen durch Lavendelgebiete und zu Lavendelfesten, Anbau- und Pflegetipps für den eigenen Garten, sowie Adressen von Museen, Destillerien und sehenswerten Lavendelgärten. Ein Buch für den Lavendel-Liebhaber, Gärtner(innen) wie auch für Sammler schöner Bildbände. Das Hotel-Restaurant Scholteshof ist als Ort der kulinarischen Kunst bekannt. Ein Team berühmter Köche holen sich die Zutaten aus dem eigenen (sehenswerten!) Kräutergarten holen. "Wildkräuter - Duft von Erde und Moos", Die Lippenblütler, bitter und flüchtig", Die Korbblütler - Kräutersalz oder salzige Kräuter" so liest man im Inhaltsverzeichnis. Das hier keine Hausmannskost vorgestellt wird, dürfte klar sein - hier geht es um Gourmetküche der Haute Cuisine. Das Register listet die verwendeten Kräuter sowohl mit deutschem als auch botanischen Namen auf und verweist auf die dazugehörigen Rezepte. Kombinationen von Blütenpflanzen mit Gemüse (viele alte Sorten werden vorgestellt) erfreuen das Auge und den Geschmack! Wissenschaftliche (aber allgemeinverständlich geschriebene) Abhandlung über das Versgedicht des Abtes Walahfried Strabo, der den Kräutergarten auf der Insel Reichenau betreute und mit seinem "Gartengedicht" die Gartenarbeit und die Pflege der Pflanzen beschreibt. Die neue Auflage ist übersichtlicher gestaltet, enthält Abschnitte über Pflanzensymbolik und Pflanzenpaare sowie viele neue Abbildungen. Rezepte und Anleitungen von Kräuterweinen, Kräuterschnäpsen und Kräuterlikören, von nicht alkoholischen „Zaubertränken“ wie Tees, Sirups, Kräutermilch und -säften etc. sowie einem ausführlichen Rezeptteil mit kulinarischen Genüssen, die Sie durch den Tag begleiten, und - last but not least - allerlei Kräuter-Raffinessen, von Lavendelzucker und Schnittlauchbutter über grüne Chips bis „versteckte“ Blüten... Webseite der Autorin Diese Monographien - Serie bietet für den jeweiligen Pflanzenenthusiasten (sofern seine Englischkenntnisse ausreichend sein) alles, was man sich von einem Buch zu seiner Lieblingspflanze wünschen kann. Eines meiner Lieblingsbücher, in das ich immer wieder hineinschaue - unglaublich, wie viel Möglichkeiten es gibt, mit Kräutern einen Garten zu gestalten! Das Pflanzenverzeichnis zeigt auch die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten (in der Hausapotheke, Küche) auf, praktisch auch die Tips zur Gestaltung von - dem Stil angepassten- Wegen, Toren, Zäunen und sonstigen Gartendekorationen. Die wichtigsten Gewürze und Krauter - ihre Geschichte, die Koch-und Würzgewohnheiten der Menschen von der Antike bis zur Gegenwart sowie Rezepte Der Inhaber einer bekannten Kräutergärtnerei im bayrischen Wald beschreibt 500 Pflanzen, unterteilt in einheimische Küchenkräuter, Gewürze, Heilkräuter, asiatische Kräuter, Wildkräuter (in den Untergruppen dann jeweils nach botanischen Namen geordnet) - und gibt Hinweise zu Standort, Pflege, Kübeltauglichkeit, optimale Erntezeit und Verwendung. Nicht immer ist die Einteilung verständlich - schließlich sind Kornblume, Malve, Lein und Nepeta einheimisch, aber Treml ordnet sie unter Raritäten ein. Und der Kräuterbegriff ist ebenfalls sehr weit gefaßt - für ihn gehört die Artischocke (wahrscheinlich wegen der Heilkräfte) dazu. In einem Extrateil geht er auf neueste Sorten und Trend-Kräuter ein. Außerdem fehlen mir Quellenangaben bzw. ein Literaturverzeichnis. Nichtsdestotrotz ein informatives, umfassendes Nachschlagewerk - mit sehr schönen Fotos - für alle Kräuterliebhaber. Webseite des Autors Ausführliche, mit vielen Quellenangaben versehene Darstellung von Gewürzhandel und Gewürzverwendung aus der Perspektive Europas seit der Spätantike Dr.Urbanovsky und ihr Ko-Autor, der kürzlich verstorbene Großdruide der Bretagne, der bretonische Arzt Le Scouëzec, der jahrelange Forschungen zu diesem Thema betrieb, führen mit ihrem Buch in das keltische Weltbild ein, erklären die Kultur und das Lehrgebäude des historischen Druidentums und entschlüsseln die heute noch zugänglichen Quellen keltischen Kräuterwissens. In der Bretagne, Normandie und auch in anderen Regionen Frankreichs ist die keltische Kultur immer noch stark präsent, haben die alten Traditionen der Jahreskreisfeste, wenn auch in einer leicht christianisierten Form, bis heute überlebt. Die Kapitelüberschriften: Druiden als Ärzte und Heilkundige, der Garten der Druiden mit seinen Pflanzen von Ackergauchheil bis Zittergras, den Giftgarten der Druiden, der Heiligen Hain und die Bäume der Kraft sowie schließlich: die Apotheke der Druiden zeigen die Bandbreite des behandelten Themas. In ausführlicher Darstellung werden die druidischen Heilpflanzen und ihre - damalige wie heutige - Anwendung sowohl für Menschen als auch für Tiere (!) beschrieben. Außerdem gibt es viele Informationen zum Anbau und zur Pflege der Kräuter (die aber lediglich mit ihrem lateinischen Namen genannt sind). Im Anhang gibt es dann noch Hinweise auf druidische Jahreskreisfeste, den druidischen Mondkalender und das Mondjahr. Exclusiv farblich abgesetzt sind eingeflochtene Abhandlungen z. B. zum Pflanzenzauber und die Sammelritualen den Druiden-Ärzte / Die Mistel in der Krebstherapie / Warum die Alraune in diesem Giftgarten fehlt. Viele Fußnoten zu den Recherchen und eine umfangreiche Bibliographie gibt es in diesem auch spannend zu lesenden, sehr informativem Buch, aber leider kein Register, um in dieser Informationsflut auch nachträglich etwas zu suchen. Dr.Urbanovsky hält auf ihrem Bio-Hof in der Normandie im Sommer Kräuterkurse für Anfänger und Fortgeschrittene - siehe Webseite der Ferme de la Bastière Die Taschenbuchausgabe ist dann auch preislich erschwinglicher. Der sicherlich vielen bekannte Autor, Inhaber der 1995 gegründeten Biolandgärtnerei herb`s in Dötlingen bei Bremen, der mit seinem hervorragenden - etwa 500 Arten und Sorten umfassenden - Pflanzenangebotes - auf vielen Pflanzenmärkte zu finden ist und auch selber in Bremen zweimal im Jahr einen solchen organisiert, spricht in seinem Buch zum Leser wie zu seinen Kunden: sehr fachkundig, sehr einfach und verständlich, kurzweilig und oft erfrischend humorvoll. Im ersten Kapitel geht es darum, was denn als Kräuter bezeichnet wird ("Wo hören Blumen auf, wo fängt Gemüse an und wo stehen die Kräuter?"). 12 "Must-haves -Kräuter" muß man seiner Ansicht nach unbedingt in Küchennähe pflanzen ("Was meinen Sie, wie scher es mir gefallen ist, nur 12 Pflanzen als "unentbehrlich" zu bezeichnen!") und sie stellt er als Erstes vor. "Grundlagen für grüne Daumen" (hier finden sich Überschriften wie "Licht und Schattendasein", "Kennen Sie Ihren Boden?" oder "Erden und Substrate - Keine für alle") folgen. Dann geht es um beliebte Salatkräuter, anschließend um staudige Würzkräuter ("Fisherman`s Friends" - oder mögen Sie lieber andere Mentha? ) und um Kräuter mit essbaren Blüten. ("Nun hat Ihnen gerade neulich noch ein vermeintlich renommierter Grüner Daumen im Brustton der Überzeugung erzählt, daß blühender Schnittlauch Allium schoenoprasum ungenießbar sei? Mit Verlaub, das ist Quatsch. Allerdings sollten die lila und rosa Blüten jung geköpft und samt grünem Laub verspeist werden.". Seine nächsten Themen sind: "Tee ziehen lassen? Tee selber ziehen" und "Süß, Süßer - Kinderkräuter". Zur Winterhärte gibt es eine "Annäherungstabelle" ("Aussagen über Winterhärte sind immer relativ") und die Liste "Ein weiteres Dutzend: Kräuter für Fortgeschrittene" ist wieder seine persönliche Empfehlung. Und anschließend folgen die 170 Porträts sowohl gängiger als auch ungewöhnlicher Kräuter nach ihrem geläufigen deutschen Namen alphabetisch sortiert (im Register findet man sowohl die deutschen als auch botanischen Bezeichnunge) - alle mit botanischem Namen, Foto und den wichtigsten Angaben zum Aussehen, zur Pflege und zur Verwendung in Küche und Heilkunde und vielen zusätzlichen Tipps - z. B. der Hinweis auf "Prima Bienenweide", "Achtung, kann lästig versamen", "oft schneiden in der lichtarmen Zeit", "Prima Begleiter zu Rosen" usw. Weitere Informationen bietet der Anhang mit Einkaufstipps, Bezugsquellen-Auswahl, sehenswerten Kräutergärten und einigen Literaturempfehlungen. Die meisten Fotos stammen vom Autor selbst, wobei es ihm wichtig war, nicht idealisierende Momentaufnahmen zu machen, sondern den Gärtner-Alltag wiederzugeben. Einige Fotos sind auch von der bekannten Blumenfotografin Marion Nickig. Selbst eingeschworene Kräuterfans werden von diesem Buch profitieren und für Anfänger kann ich es nur wärmstens empfehlen - für beide garantiere ich Lesespaß und Informationsfülle. Hier stellt der Kräuterexperte die 40 wichtigsten Duft- und Würzsorten in seiner persönlichen, amüsanten und informativen Art vor: ein- und mehrjährige, kleinwachsende bis hüfthohe, mit glatten oder krausen, grünen, roten oder dunkelvioletten Blättern, mit verschiedenen Duftnoten. Zu jeder Sorte beschreibt Vinken ihr Aussehen und gibt spezifische Tipps zu Aussaat, Aufzucht, Pflege und Verwendung, während das Kapitel "Anbau und Ernte" allgemein Wissenswertes zusammenfasst. Basilikum, lateinisch Ocimum basilicum , deutsch auch Pfefferkraut oder auch "Königskraut" ("König" der Kräuter) ist seit etwa 3000 Jahren bekannt und klingt nach Sommer, Sonne, Süden und nach frischer, leichter Küche. Rund 60 Wildarten gibt es, doch weniger als ein Dutzend, allerdings in etwa 100 Sorten, werden in Europa angeboten. Davon sind einige Ritualpflanze (in Indien als heilige Pflanze"), viele Duftspender und alle als Zutat köstlicher Gerichte geeignet. Einige Sorten lassen sich auch ohne Garten - auf der Fensterbank - heranziehen. Der besondere Reiz von Basilikum ist seine Vielseitigkeit. Es ist unentbehrlich zu Tomaten, fast so universell einsetzbar wie Petersilie, doch mit Rezepten wie Basilikum-Käsetarte oder Grünem Fischcurry macht Vinken in Zusammenarbeit mit dem Koch Ralf Hiener Appetit auf mehr als das übliche Pesto. Die schönen Fotos des Autors zeigen ausschließlich Pflanzen, die er selbst gezogen hat. Zum Verkauf von Basilikum im Topf oder als Bund in Lebensmittelgeschäften meint Vinken: "Das ist nichts anderes als irritierend verpackte Bundware. Diese Pflanzen sind nicht zur Kultivierung, sondern zum baldigen Verbrauch gedacht". Neben der Sorte Genovese empfiehlt Vinken als "Grundausstattung" erfrischendes Zitronen-Basilikum, intensives, leicht pfeffriges Zimt-Basilikum und das Thai-Basilikum mit seinem anis-artigen Aroma und sorgt mit den angefügten Bezugsquellen für einen Start in den nächsten, genussvolleren, kreativen Basilikumsommer. Ideal für Kräutergärtner und Hobbyköche. Erst diese Auflage wurde durch Link`s dreiteiliges "Handbuch zur Erkennung der nutzbarsten und am häufigsten vorkommenden Gewächse" - also einen prakt. Teil - ergänzt. Die zehn Kupfertafeln zeigen über 300 Pflanzendarstellungen, die kolorierte Tafel zeigt 36 verschiedene Pflanzenfarben. (Pritzel 10277) Mit Kräutern der Provence - nicht umsonst ist die Kräutermischung "Herbes de Provence" auf der ganzen Welt beliebt und berühmt - zieht ein Hauch südlicher Sonne durch die Küche. Die wunderschönen Fotografien, die das Licht und die Stimmung dieser beliebten Urlaubsregion einfangen, und Rezepte mit den typischen Provence-Kräutern wie "Fruchtige Zitronen-Tarteletts mit Thymian" oder "Geschmortes Rotwein-Poulet mit Feigen und grünen Oliven" lassen Urlaubsstimmung und Fernweh aufkommen. Dieses Buch nahm seinen Anfang in der Haute-Provence, nördlich von Avignon. Hier entstanden die Kräuterbilder und die stimmungsvollen Foodfotos. Mit einer umfangreichen Einführung in das Land der Düfte, aufgelockert mit vielen Farbbildern, beginnt das Buch, die Rezepte von der Vorspeise bis zum Dessert, vom Gebäck bis zum Mitbringsel.sind eine Liebeserklärung an die provenzalische Küche mit vielen modernen, ländlichen Kreationen. Die Kräuterpraxis schließlich verrät Wissenswertes zur Verwendung, zu Anbau und Ernte, zur Zusammenstellung und zur Konservierung der typischen Kräuter: Salbei, Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Lorbeer, Wilder Fenchel, Koriander, Basilikum und Lavendel. Nicht nur für Gartenfreunde und Gourmets ein schöner Band, sondern auch für die Vorbereitung auf die nächste Urlaubsreise geeignet. |


Aktualisiert am 26.06.2010