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Christstollen, Striezel, Hefestriezel, Christbrod uff Weihnachten Deutschlands liebster Weihnachtskuchen

Christstollen oder Striezel, der auch oft auf Weihnachtsmärkten angeboten wird, taucht urkundlich zum ersten Mal 1329 in Naumburg a.d. Saale auf Der Stollen gehört zu den sogenannten "Geildebroten", Großgebäcke aus Hefeteig, die bestimmte symbolische Formen oder Figuren darstellen. Seine Form gleicht der des Jesuskindes in der Krippe oder - nach einer anderen Symbolik - den in Tüchern gewickelten Kindern, die in Bethlehem umkamen - dem heute so genannten "Tag der Unschuldigen Kinder". Früher schnitt man deshalb den Christstollen nicht vor diesem Tag (28.12.) an. Wobei der Puderzucker die Windeln und die gelbe Butter die ... darstellen soll (das kann sich jeder selbst denken).

In der ersten Zeit wird er wohl nicht so gut geschmeckt haben, denn viele Gewürze, die wir heute als selbstverständlich erhältlich ansehen, waren noch unbekannt oder zu teuer.

Ursprünglich hieß die Köstlichkeit 'Hefestriezel' oder "Christbrod uff Weihnachten" und gab Deutschlands ältestem Weihnachtsmarkt, dem
Dresdner Striezelmarkt,
dessen Wurzeln bis in das Jahr 1434 zurückreicht, den Namen. Der Striezelmarkt hat wesentlich dazu beigetragen, den Stollen weit über Sachsen hinaus bekannt zu machen. Auch heute noch ist der aus Dresden kommende Stollen eine der bekanntesten Varianten. Seit 1994 findet am Samstag vor dem 2. Advent dort das Dresdner Stollenfest statt. Nach der Wende wurde die Bezeichnung "Dresdner Stollen" als geographische Herkunftsangabe und danach auch als eingetragene Marke geschützt.

Doch auch in anderen Regionen Deutschlands werden erfolgreich Stollen gebacken und verkauft, unter den verschiedensten Namen;. im Erzgebirge ("Erzgebirgischer Stollen"), in Bremen ("Bremer Klaben"), in Westfalen ("Münsterländer Stollen"), in Erfurt ("Schittchen"), in München ("Münchner Kindl Stollen"), in der Eifel (Marke "Stollenbäcker") und im Kölner Raum ("Kölner Stollen")
Die Nationalsozialisten versuchten den Christstollen in "Sinngebäck" umzutaufen und ihn in Form von Jul-Hirschen und Runen zu gestalten.
Julkaka heißt das schwedische Pendant zum deutschen Dresdner Christstollen - Rezept hier

Stollen ist ein Begriff aus dem Bergwerk und bedeutet Stützbalken oder Pfosten. Und so kommt es beim Stollen auch nicht so sehr auf eine exakte Form an, als eher auf gut mit einander abgestimmte Zutaten, die richtige Lagerung zwischen den einzelnen Verarbeitungsschritten und die richtige Lagerungszeit. Christstollen muß Wochen vorher zubereitet werden und an einem kühlen und trockenen Platz gelagert werden, damit die Zutaten "reifen", d h. die Zutaten ihre Geschmacksstoffe an den Teig abgeben können. Und nicht nur die Zutaten sind wichtig, sondern auch ihr Mengenverhältnis zum Mehl.
Der Teig besteht hauptsächlich aus Hefe, Wasser, Mehl und Butter. Nach dem ersten Kneten werden je nach Rezept weitere Zutaten wie Zitronat, Orangeat, Rosinen, Mandeln, Sultaninen oder Korinthen zugegeben. Der traditionelle Stollen ist der übergeschlagene Stollen, der nicht in einer Form gebacken wird. Nach dem Backen wird das Gebäck wird mit Puderzucker bedeckt.

Mit der Zeit wurden die Backzutaten verfeinert und so gibt es heute Butterstollen, Mandelstollen, Marzipanstollen, Mohnstollen, Nussstollen, Schokostollen und Quarkstollen. Letztere enthalten mindestens 40 kg Speisequark (Frischkäse) oder die entsprechende Menge Quarktrockenprodukte und können auch frisch gegessen werden, während die anderen Stollen mindestens 14 Tage vor dem Anschneiden ruhen sollten.
Während im Nord- und Westdeutschen Raum der Stollen mit Marzipanfüllung beliebt ist, werden im Süddeutschen Raum die ungefüllten Stollen bevorzugt.

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