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Advent, WeihnachtenWissenswertes über Kalender und KalenderzeitenZeit-Adventskalender

Kalender dienen der Zeitrechnung, jedoch mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen (z.B. zur Festlegung religiöser Feste, für landwirtschaftliche Planungen usw.) und mit sehr verschiedenen Verfahren (auf reiner Beobachtung beruhend, auf nichtastronomischen mathematischen Zyklen beruhend, auf astronomisch abgeleiteten mathematischen Zyklen beruhend usw). Im Laufe der Zeit hat es viele Kalenderformen gegeben.

1999 wurde in einer Steinkammer auf dem Mittelberg nahe der Stadt Nebra (Unstrut) in Sachsen-Anhalt ein wertvoller Fund entdeckt: die sogenannte Himmelsscheibe von Nebra - eine Metallplatte aus der Bronzezeit mit Goldapplikationen, die offenbar astronomische Phänomene und Symbole religiöser Themenkreise darstellt. Sie gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und neben dem Sonnenwagen von Trundholm als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche. Das 320 mm große Instrument aus dem Jahr ca. 2000 v. Chr. wurde zur Anzeige von wichtigen Daten für die damals lebenden Menschen aus Bronze geschmiedet. Die Gruppe von 7 Sternen lassen die Plejaden, das Siebengestirn, erkennen. Diese erschienen oder verschwanden gerade dann am Himmel, wenn die Aussaatzeit oder die Erntezeit zu tätigen war.

Als Kalenderbauten werden vorgeschichtliche Bauwerke bezeichnet, welche durch ihre Ausrichtung auf den Stand der Sonne an bestimmten Tagen (zumeist den Sonnenwenden) eine kalendarisch genaue Bestimmung ermöglichten. Beispiele dafür sind die Sonnentempel, die Pyramiden in Ägypten, und vermutlich auch die Monumente von Stonehenge und manche Kreisgrabenanlagen.

Der isländische Kalender richtete sich nach dem Arbeitsjahr der Wikinger und der Natur, in der sie lebten. Man unterschied zwei Jahreszeiten, Sommer und Winter, und teilte die zwölf Monate dementsprechend in Wintermonate und Sommermonate ein.
Es gab einen Gauch- oder Kuckucksmonat, die Saatzeit, eine Eierzeit, Sonnenmonat, Heumonat, Entemonat

Der Julianische Kalender enthielt die von Karl dem Großen (bekannt durch sein Capitulare de Villis,die Landgüterverordnung) eingeführten Monatsnamen mit größtenteils landwirtschaftlichen Begriffe des Althochdeutschen. Diese wurden bis ins 15. Jahrhundert und mit einigen Veränderungen auch noch bis ins 18. Jahrhundert und im heutigen Deutsch verwendet

Januar - Wintarmanoth (Wintermonat)
Februar - Hornung (Frühlingsmonat)
März - Lentzinmanoth (Lenzmonat)
April - Ostarmanoth (Ostermonat)
Mai - Winnemanoth (Weidemonat, in neuerer Zeit teilweise fälschlich als "Wonnemonat" gedeutet),
Juni - Brachmanoth (Brachmonat)
Juli - Hewimanoth (Heumonat)
August - Aranmanoth (Erntemonat)
September - Witumanoth (Holzmonat)
Oktober - Windumemanoth (Weinmonat)
November - Herbistmanoth (Herbstmonat)
Dezember - Heilagmanoth (heiliger Monat)

In den Bauernkalendern (Volkskalendern) findet man oft noch die Monatsnamen des julianischen Kalenders, vor allemaber die Bauernregeln für jeden Tag des Jahres. Das sind - meist in Reimform gefasste - alte Volkssprüche über das Wetter und seine Folgen für die Landwirtschaft.Bauernregeln versuchten, aus bestimmten Wetterlagen Vorhersagen und Rückschlüsse auf später kommende Ereignisse zu treffen. Entstanden sind sie aus Beobachtung nacheinander folgender Umstände und sie wurden über Generationen weitergegeben.
Bauernregeln sind stets auch Gegenstände von Witzen geworden... (Auswahl von Scherzregeln)


Früher war die vorherrschende Lehrmeinung, dass Bauernregeln nur selten richtig liegen. Als man aber Ende des 20. Jahrhunderts begann, sie statistisch zu überprüfen und dabei auf das Entstehungsgebiet der jeweiligen Regel achtete, stellte man fest, dass Bauernregeln als Erfahrungswerte relativ häufig zutreffen. Wie Jörg Kachelmann im Jahr 2004 mehrfach in Fernsehinterviews zu bedenken gab, muss die Entstehungszeit jeder Regel und eine eventuelle Verschiebung des Kalendariums seither in Betracht gezogen werden - denn die Einführung des Gregorianischen Kalenders hat viele alte Bauernregeln "aus dem Tritt gebracht". Berücksichtige man dies jedoch, seien viele regionale Regeln von erstaunlicher Zuverlässigkeit.

Der Hundertjährige Kalender steht in der Tradition von Bauernkalendern und agrarischen Lunarkalendern, die sich auf das ausgehende Mittelalter zurückführen lassen und ist eine Zusammenstellung von Wettervorhersagen. Er wurde im 17. Jahrhundert von Mauritius Knauer (1613bzw. 1614-1664), Abt des Klosters Langheim, als "Calendarium oeconomicum practicum perpetuum" verfasst. Das Buch sollte ihm und seinen Mönchen ermöglichen, das Wetter in Franken vorherzusagen und so die klösterliche Landwirtschaft zu optimieren. Knauer stützte sich auf klassische astrologische Vorstellungen. Er ging von der allerdings auch unter damaligen Astrologen umstrittenen Idee aus, die Himmelskörper ("Planeten") Mond, Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus und Merkur würden, in festem Turnus aufeinander folgend, jeweils ein Jahr lang von Frühlingsbeginn bis Winterende entscheidend das Wetter beeinflussen. Nach dieser Theorie genügte es, über einen beliebigen siebenjährigen Zeitraum präzise Wetterbeobachtungen zu machen, um, darauf aufbauend, auch für die Zukunft das Wetter vorhersagen zu können. Schon Knauer schränkte allerdings ein, dass zusätzliche, astrologisch bedeutsame Faktoren wie Kometen, Sonnen- und Mondfinsternisse das Wetter abweichend beeinflussen könnten; heute sind seine Aussagen aus meteorologischer Sicht nicht haltbar, obwohl immer noch Hundertjährige Kalender in mehreren Verlagen erscheinen.

Die Wurzeln desLunarkalenders (agrarischen-lunaren Kalenders) liegen in den Bauernkalendern und im Hundertjährigen Kalender. Hier wird der Kalender nach Mondperioden aufgeteilt. Folgende Mondperioden sind – je nach Volksglauben oder Astrologischer Schule – z. B. für das Pflanzenwachstum relevant: 1. Phasen der Zu- und Abnahme des Mondes (die eigentlichen Mondphasen, der synodische Mondrhythmus)
2. Unterschiedliche Erdentfernung des Mondes zur Erde (der anomalistischer Mondrhythmus)
3. Auf- und absteigender Mond am Himmel (der tropischer Mondrhythmus)
4. Mondstände in den Tierkreiszeichen (der siderischer Mondrhythmus)

So sollte das Ernten und Einlagern von Getreide generell bei abnehmendem Mond geschehen. Das Getreide sei dann haltbarer und nicht so anfällig für Käfer- und Schimmelbefall. Die Aussaat von Halmfrüchten (Getreide) solle dagegen generell bei zunehmendem Mond erfolgen, und zwar bevorzugt dann, wenn der Mond in einem Feuerzeichen (Fruchtzeichen) stehe. Dies ermögliche rasches und sicheres Auflaufen, schnellen Bodenschluss und dadurch verringerte Erosionsanfälligkeit. (Andere Quellen verweisen in diesem Zusammenhang auf den auf- bzw. absteigenden Mond.)

Der Mondkalender (oder Aussaatkalender) ist wiederum eine Kombination aus einem Lunarkalender mit einem Interpretationssystem, das sich aus der frühen Astronomie herleitet und heute in der Astrologie Verwendung findet. Schon seit Jahrhunderten finden bestimmte Mondperioden (zu- und abnehmend, auf- und absteigend) bei den land- und forstwirtschaftlichen Arbeiten in und mit der Natur Beachtung. Nach alter Überlieferung sollte man bestimmte Arbeiten stets zum richtigen Zeitpunkt erledigen, da es je nach Anwendung sowohl günstige wie auch ungünstige Zeitpunkte gibt. Seit etwa den 1980er Jahren erfährt die Beachtung dieser Zeitqualität über die im Handel erhältlichen Mondkalender zunehmenden Anklang. Diese Werke sind hinsichtlich der Beachtung der Mondkonstellationen teilweise sehr detailliert ausgearbeitet. In Rahmen dieser neuen Renaissance werden diese Kalender auch in – über die ursprüngliche Verwendung hinausgehendem – anderem Zusammenhang benutzt.
Neben der ursprünglichen Absicht werden astrologisch orientierte Mondkalender in einem weiten Spektrum verwendet, das sich von der Anwendung auf Körperhygiene bis zum Ausrichten von Feiern oder Ritualen verschiedener transzendent orientierter Gemeinschaften erstreckt. Diese Verwendung im sozio-kulturellen Kontext findet sich im Grenzgebiet zwischen Esoterik und Pseudowissenschaft, Mode und Aberglaube. Das interpretatorische System, das in Mondkalendern verwendet wird, lässt einen breiten Spielraum für widersprüchliche oder persönliche, mehr oder minder dogmatische Aussagen, über deren Wert kaum gültig geurteilt werden kann. (Quelle und mehr)

Zur Zeit der französischen Revolution gab es dann den Revolutionskalender bzw. republikanischer Kalender. Der Tag sollte in 10 Stunden (heure décimale) zu 100 Minuten (minute décimale) zu 100 Sekunden (seconde décimale) eingeteilt werden, doch hätte die Umsetzung dieses Vorhabens alle vorhandenen Uhren unbrauchbar gemacht. Am 18. Germinal III (7. April 1795) beschloss der Konvent, das Gesetz zur dezimalen Tageseinteilung auszusetzen; es trat nie mehr in Kraft.
Die 12 Monate des republikanischen Kalenders waren in vier jahreszeitliche Gruppen eingeteilt, beginnend mit dem Jahrestag der Revolution als erstem Tag des Jahres. Die Tage waren nach landwirtschaftlichen Pflanzen benannt, mit Ausnahme des 5. und 10. Tages jeder Dekade. Der 5. Tag (Quintidi) wurde nach einem Haustier benannt, der 10. Tag (Decadi) nach einem landwirtschaftlichen Gerät.

Herbstmonate (auf -aire endend)
Vendémiaire zu lateinisch vindemia "Weinlese" 22. September bis 21. Oktober
Brumaire zu französisch brume "Nebel" 22. Oktober bis 20. November
Frimaire zu französisch frimas "gefrierender Nebel" 21. November bis 20. Dezember
Wintermonate (auf -ôse endend)
Nivôse zu lateinisch nix, nivis "Schnee" 21. Dezember bis 19. Januar
Pluviôse zu lateinisch pluvia "Regen" 20. Januar bis 18. Februar
Ventôse zu lateinisch ventus bzw. französisch vent "Wind" 19. Februar bis 20. März
Frühlingsmonate (auf -al endend)
Germinal zu lateinisch germen, germinis "Keim; Spross" 21. März bis 19. April
Floréal zu lateinisch flos, floris "Blume" 20. April bis 19. Mai
Prairial zu französisch prairie "Wiese" 20. Mai bis 18. Juni
Sommermonate (auf -idor endend)
Messidor zu lateinisch messis "Ernte" 19. Juni bis 18. Juli
Thermidor zu griechisch thermós "warm" 19. Juli bis 17. August
Fructidor zu lateinisch fructus "(Feld-)Frucht" 18. August bis 16. September
Mehr bei Wikipedia

Der Gregorianische Kalender, benannt nach Papst Gregor XIII. und Ende des 16. Jahrhunderts entwickelt, ist der heute in Deutschland und den meisten Teilen der Welt gültige Kalender, der Jahre zur Zeiteinteilung verwendet . Schaltjahre nennt man Jahre, deren Jahreszahl ohne Rest durch vier teilbar ist. Eine Ausnahme bilden die vollen Jahrhunderte, d.h. ohne Rest durch 100 teilbaren Jahreszahlen, die im Allgemeinen keine Schaltjahre sind, es sei denn sie sind ohne Rest durch 400 teilbar. Diese Schaltjahre fügen dem Februar alle 4 Jahre einen Tag, den sogenannten Schalttag, den 29. Februar hinzu.

Der Kalender der Inuit, die seit Urzeiten im Eis leben und oft fälschlicherweise als Eskimos bezeichnet werden, mißt die Zeit nach Vorgängen aus der Natur - vor allem an den Wanderungen der Tiere und den Zyklen der Sonne und des Mondes. Der Monat Manniit, der das Eierlegen der Vögel bezeichnete, konnte sich über den sechsten oder auch siebten Mondwechsel hinziehen, je nachdem, wie früh oder spät die Vögel in diesem Jahr angekommen waren. Hier gibt es z. B. einen "Inuit-Kalender"- und mehr Informationen.

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