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Texte LeselaubeLeselaube Johann Wolfgang von Goethe - Gedichte, ZitateGartenpersönlichkeiten: Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe (28.8.1749-22.3.1832) Johann Wolfgang von Goethe Foto Wikipedia

- Seine Gärten heute



zur Fotoquelle (Garten am Frauenplan) bitte auf das Bild klickenGoethes Haus am Frauenplan zur Fotoquelle (Gartenhaus am Stern) bitte auf das Bild klickenGartenhaus am Stern
Nach Goethes Tod übernahm später Otto Sckell die Aufsicht über dessen Gärten, die aus Pietät und Mangel an Geld lange fast unverändert blieben.
Goethes Gartenhaus am Stern wurde 1953 den "Nationalen Forschungs- u. Gedenkstätten der dt. Literatur in Weimar" angegliedert.
Geblieben ist das am Ende dieses Weges von Goethe errichtete Denkmal des Guten Glücks und das Kieselmosaik vor dem Hauseingang, das Goethe selbst nach eigenem Entwurf angelegt hatte.

Das Goethehaus am Frauenplan in Weimar wurde 1885, nach dem Tod des letzten Enkels und Erben Goethes zum Nationalmuseum erklärt. Da nach dem zweiten Weltkrieg sehr viel zerstört wurde, kam Karl Foerster zum Goetheschen Garten und machte 1948 Vorschläge zur Wiederherstellung. Die Umwandlung des Schwertlilienrondells vor dem Haus am Frauenplan in eine Rabatte geht auf ihn zurück. Foerster stellte auch fest, daß ein großer Teil der Rasenflächen mit Giersch durchwachsen war " es müßten 1000 qm Rasenfläche und 35o qm Pflanzfläche eineinhalb Spaten tief umgegraben werden". Aus seiner Gärtnerei stammen viele der Pflanzen, die wir heute noch vorfinden. Foerster lieferte u. a. 60 Iris germanica in 9 Sorten, 65 Phlox in 8 Sorten, 46 Delphinium in 4 Sorten und 50 Farne. 1953 ebenfalls den Forschungs- u. Gedenkstätten angegliedert, wurde 1982 wurde der Goethegarten - neu gestaltet - eröffnet.
Zwischen buchsbaumgesäumten Beeten und von Aurikeln eingerahmten Rabatten führt ein Weg zum Gartenhaus neben der uralten Kornelkirschen-Hecke, die Goethes Sohn August 1817 an der Grundstücksgrenze pflanzen ließ. Dort, wo in Tagen des glücklichen Familienlebens Spargel, Gurken, Artischocken und Bohnen gediehen, breitet sich aber heute grüner Rasen aus. Es gibt noch den alten Weg zwischen den Staudenrabatten, den Goethe einst mit hohen Stockrosen säumte.


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