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Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832)

Gartenrelevante Goethe-Zitate

Ein Gewächshaus neu zu bauen,
um die südlichen Gewächse,
die zu uns jetzt häufiger wallfahrten,
.zu überwintern und dergleichen mehr,
erregt meine sinnliche Aufmerksamkeit.

Blumen reicht die Natur,
es windet die Kunst sie zum Kranze


Die Natur hat immer recht und die Fehler sind immer die des Menschen.


Die Pflanze gleicht den eigensinnigen Menschen,
von denen man alles erhalten kann,
wenn man sie nach ihrer Art behandelt.
Ein ruhiger Blick
eine stille Konsequenz,
in jeder Jahreszeit,
in jeder Stunde
das ganz Gehörige tun,
wird vielleicht von niemand mehr
als vom Gärtner erwartet.


Das Äußere einer Pflanze ist nur die Hälfte ihrer Wirklichkeit.


Immer war mir das Feld und der Wald, und der Fels und die Gärten nur ein Raum,
und du machst sie, Geliebte, zum Ort.


Indessen begiesst man einen Garten,
da man dem Lande keinen Regen verschaffen kann.
Wie eingeschänkt ist der Mensch bald an Veständnis,
bald an Kraft, bald an Gewalt, bald an Willen
(an Charlotte Stein)


Säen ist nicht so beschwerlich wie ernten.


Gott gibt die Nüsse, aber er beißt sie nicht auf.

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