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(historische)
Gärten in Amsterdam, Barcelona, Bern, Brüssel, Graz, Krakau,
London, Paris, Rom, Vendig, Wien, Zürich... Buchtipps, Rezensionen,
Kritiken
Der vorliegende Band mit seinen Wandbildern, Reliefdarstellungen und Gartenskulpturen vermittelt einen guten Eindruck von der vergangenen Pracht der Gärten und Parks aus der römischen Antike.. Von den landschaftlichen Schönheiten Wiens - mit qualitätsvollen Fotos und inspirierenden Texten zu Spaziergängen. Kurze englische und japanische Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel und dreisprachige Bildunterschriften Zürich ist u. a. Kulturzentrum und größter Wirtschaftsplatz der Schweiz. Daneben gibt es aber ein zweites Zürich: stille Parks, versonnene Innenhöfe... Von der Gondel aus oder zu Fuß erahnt man, wenn Äste über die Mauern ragen oder ein mit Blumen geschmückter Pavillon sich zeigt, daß dahinter Gärten verborgen sein müssen. Dieses Buch öffnet die Tore und schaut hinter die hohen Mauern von Palästen, Konventen oder den verschwiegenen Hotels auf den Inseln, dem Lido, der Giudecca und San Clemente, präsentiert private idyllische Gartenhöfen, von üppigem Grün und verschwenderischen Blüten gerahmte Dachterrassen, aber auch kleine Parks, Klostergärten und Friedhöfe, die selbst dem Kenner Venedigs bisher verborgen blieben. Und so entdeckt man ein ganz anderes Bild der Lagunenstadt, in der jeder Quadratmeter Land kostbar ist und jede Bepflanzung eine Herausforderung darstellt. Die rund 180 wunderschönen Fotografien, die sich teilweise über ganze Doppelseiten erstrecken, präsentieren eine verwunschene, wildromantische Gartenwelt, die von der Autorin mit viel Liebe zum Detail beschrieben wird. Anekdoten über die jetzigen Besitzer oder Berühmtheiten wie Casanova, Gabriele D'Annunzio und Thomas Mann, die dort ein Liebesabenteuer oder ihre Inspiration fanden, machen den Bildband gleichzeitig zum unterhaltsamen Lesevergnügen. Zusätzlich zum ausführlichen Register und einer Liste mit den Adressen der auch für Touristen zugänglichen Gärten, gibt es eine Karte, auf der die beschriebenen Gärten eingezeichnet sind, sodaß der eigenen Erkundung nichts mehr im Wege steht... Das Schönbrunner Palmenhaus in Wien zählt zu den größten Pflanzenschauhäusern der Welt. Die Autoren erzählen fachkundig und auf unterhaltsame Weise von den botanischen und pflegerischen Besonderheiten der Pflanzen im "Palast der Blüten" Nicht schützenswerte Pflanzen, seltene Tiere oder schöne Steine stehen im Vordergrund, sondern das Gesamtsystem des Wiener Naturraumes, also Oberflächenstruktur, Gewässernetz, Klima, Vegetation, Geologie sowie die gestaltende Einflussnahme der Stadtbewohner. Neben einer Einführung zur Entstehungsgeschichte des Gartens und einer Kurzpräsentation der verschiedenen Gartenteile bilden die "Pflanzengeschichten" das eigentliche Herzstück dieses Buches. Fundiert spannend und gut lesbar geschrieben, erlaubt das zwar wissenschaftlich fundierte Pflanzen-Lesebuch mit diesen jahreszeitlich gegliederten Geschichten rund um Pflanzen aus dem tropischen Regenwald, den trockenen Wüsten Südafrikas oder Mittelamerikas, den weiten Steppen Innerasiens, den warmen Gefilden des Mittelmeergebietes oder aus unseren Alpen, Pflanzengruppen, botanischen Themen oder biologischen Phänomenen auch Laien, die komplexe Pflanzenwelt zu verstehen und verlockt dazu, selbständige Entdeckungsreisen druch den Botanischen Garten zu unternehmen. Es ist ein unterhaltsamer Exkursionsführer durch den Botanischen Garten Bern, der auch Besucherinnen und Besucher anderer botanischer Gärten (oderLiebhabern tropischer Pflanzen) zu einer neuen Sicht auf Pflanzen anzuregen vermag. Der von dem Architekten Balat (Professor V. Hortas)im 19. Jhdt. entworfene Komplex mit monumentalen Pavillons, Glaskuppeln und weitläufigen Galerien, die als überdachte Straßen das Gelände durchziehen, erhielt die Silhouette einer gläsernen Stadt inmitten einer hügeligen Parklandschaft und beherbergt eine faszinierende, eben "königliche" Pflanzensammlung mit vielen Raritäten, u. a. 200 Jahre alte Apfelsinen- und Lorbeerbäume sowie eine umfangreiche Kameliensammlung. Außerdem war der König fasziniert von der tropischen Pflanzenwelt Afrikas; viele der Palmen, die heute noch in Laeken zu bewundern sind, hat der König persönlich nach Belgien geholt. Jedes Jahr im Frühling sind die (zu den bemerkenswertesten Baudenkmälern Brüssels zählenden) Gewächshäuser von Laeken im königlichen Park von Schloss Laeken in Brüssel der Öffentlichkeit für eine kurze Zeit zugänglich; speziell für diese Zeit züchten die Gärtner über 5.000 Blumen zur Dekoration. Eine schöne Erinnerung an den Besuch - oder aber als Schmöker-Bildband! Verborgen hinter den prächtigen Fassaden historischer Stadthäuser entlang baumgesäumter Grachten, uneinsehbar auf den Dächern von Wohnhäusern, unbeachtet in Hinterhöfen oder vergessen in Vorstadtvierteln liegen Oasen der Ruhe inmitten der lebendigen Großstadt. So vielfältig und bunt sich Amsterdam präsentiert, so zeigen sich auch seine geheimen Gärten. Der neueste Band der erfolgreichen Reihe "Geheime Gärten in ." öffnet mit seinen Kapiteln: Historische Gärten, Gärten am Wasser, Gesellige Gärten, Designer Gärten, Ungewöhnliche Gärten, Zuflucht Gartenhaus und traumhaften Fotos von Sabine Mey-Gordeyns viele dieser Paradiese , erzählt von der Planung, den Pflanzen und ihrer Geschichte. So findet man zu. B. den Privatgarten des Floristen Florian Seyd , ein schwimmendes Gartenatelier auf einem Hausboot oder einen Wald auf 12 qm (! - mit Bonsais in einem Teppich aus Bubiköpfchen) vorgestellt. Traumhafte Fotos von und einfühlsame Texte über die Gärten und ihre Bewohner Julia Kospach ist passionierte Wien-Bewohnerin, kennt Kultur und Geschichte der Stadt in ihrer ganzen Farbigkeit und legt hier einen unbewöhnlicherweise nach Farben geordneten Reiseführer vor. Sehr unterhaltsam geschrieben beschreibt sie das mokkabraune Wien der Kaffeehäuser wie Demel und Landtmann oder des Künstlercafés Hawelka, das kunterbunte Wien auf dem Prater und im Museumsquartier; das gelbe k.u.k. Wien und seine prachtvolle Architektur , das ziegelrote, linke Wien samt seiner scharfzüngigen Literaturszene damals und heute und schließlich das grasgrüne Wien der Donaustrände und der umgebenden Hügel (mit Burggarten und Schlosspark Belvedere). Man bekommt mit ihrem Buch Lust, die Hauptstadt Österreichs mal auf ganz persönliche Weise zu entdecken - dank zahlreicher typischer Rezepte auch in kulinarischer Hinsicht. Ein Führer zu besonderen Bäumen Zürichs Den Gaudi-Park in Barcelona zu besuchen ist ein absolutes Muß für jeden Gartenfreak! Das Gesamtwerk des berühmten Architekten und Künstlers. Mit Fotos renommierter Architekturfotografen. Das Leben und Schaffen Gaudis Zweisprachig frz. /dt. Der Wiener Prater - abseits von Liliputbahn, Praterallee-Laufstrecke, Wurstelprater und Stadionbad - als grünes (teilweise sogar für eingefleischte PraterspazierInnen unbekanntes) Juwel - mit Wanderroute im Buch. Über die Königlichen Gewächshäuser in Laeken bei Brüssel Bild-Text-Band zum 150jährigen Bestehen des Botanischen Gartens - seine Flora, Geschichte, Gespräche mit Menschen, die dort wandeln oder wirken, für ihn kämpfen und in ihm arbeiten, |


Aktualisiert am 17.08.2010