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Die Natur ist die Heilerin der Krankheiten ... Eure Nahrungsmittel sollten Heilmittel und eure Heilmittel sollten Nahrungsmittel sein. (Hippokrates 460-377 vor Chr.)
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  • Kalbermatten, Roger Wesen und Signatur der Heilpflanzen Die Gestalt als Schlüssel zur Heilkraft der Pflanze 112 S. m. 140 Farbfotos AT Aarau 2005
  • w. o. Pflanzliche Urtinkturen 120 S. AT Aarau 2005
    Pflanzliche Urtinkturen - das sind Frischpflanzenpräparate - eignen sich hervorragend, um die Substanzen und Kräfte der Heilpflanzen möglichst umfassend zur Wirksamkeit zu bringen. Urtinkturen, die überdies nach einem ursprünglichen Verfahren auf sorgfältige Weise hergestellt sind, bewahren das Wesen der Pflanze und können den Patienten auch auf der psychischen Ebene nähren und stärken. In diesem Buch werden für Therapeuten und interessierte Laien in kompakter Form Wesen und Anwendung von etwa 75 pflanzlichen Urtinkturen, Kombinationsmitteln und homöopathischen Verdünnungen beschrieben.


  • Kaufhold, Peter PhytoMagister - Zu den Wurzeln der Kräuterheilkunst: Modernes und traditionelles Wissen der Pflanzenheilkunde für Praxis und Unterricht 700 S. Books on Demand 2013
    Der Autor erschließt in seinem umfangreichen Werk altes Heilwissen für den heutigen Anwender. Er hat die alten Schriften zur Pflanzenheilkunde (z. B: Lonicerus,Tabernaemontanus,Paracelsus) analysiert und ausgewertet, mit modernsten Forschungsberichten verglichen und die überlieferten Rezepte und Anwendungsweisen den heutigen Erkenntnissen und Methoden angepasst.


  • Kemptner, Erika So helfen und heilen die Bäume Erika 192 S. Edition Löwenzahn 2013
    Schon unsere Vorfahren kannten ja die vielfältigen Heilkräfte der Bäume und verehrten sie als Heiligtümer. Erika Kemptner hat dieses uralte Wissen in übersichtlicher und leicht verständlicher Form in drei Stufen aufbereitet: Die Kräfte der heimischen Bäume / Rezepte und Heilmittel (der Hauptteil mit vielen Rezepten für heilkräfitge Tees, Aufgüsse, aber auch Marmeladen) / Anleitung zum Rutengehen. Ein bayrischer Brunnenbauer führte sie als kleines Mädchen in die Kunst des Rutengehens ein, eine Faszination, die sie bis heute nicht losgelassen hat. Und so erfahren wir vom Ahorn bis zur Weide viel über die Bäume unserer Heimat, ihre Besonderheiten und ihre heilsamen Kräfte.


  • Kiehs-Glos, Christina Aloe Vera. Eine Heilpflanze ruht in Bewegung Freies Geistesleben 2003
  • w. o. Arnika Eine Heilpflanze voll Kraft und Sensibilität 96 S. Freies Geistesleben 2002
    In ihrem neuen Buch widmet sich Christina Kiehs-Glos einer ebenfalls bekannten Heilpflanze; die wilde Urkraft der Arnika galt als "den Wolf bezwingend", wie einer ihrer zahlreichen Namen "Wolftöterin" umschreibt. Dieser pflanzlichen Urkraft spürte Christina Kiehs-Glos in den Wäldern des Nord- und Süd-Schwarzwaldes, die Vogesen hinauf und hinunter nach. Auch hier beeindrucken nicht nur ihre wieder faszinierenden, brillianten Fotos, sondern auch der einfühlsame Text über die einzelnen Entwicklungsschritte der Pflanze, ihre medizinische Wirkung und kulturgeschichtlichen Zusammenhänge. Ihr " künstlerisches Erfassen" der lebendigen Natur wird getragen von den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich die Autorin als Apothekerin erworben hat
  • w. o. Calendula Eine Heilpflanze spiegelt das Licht 96 S.m. 60 Farbfotos Freies Geistesleben Stuttgart 2001
    Die Sommerblume Calendula, auch Ringel- und Goldblume genannt, ist eine schon lange bekannte Heil- und Nutzpflanze mit einigen "Geheimnissen", die hier in Text und eindrucksvollen Fotos vorgestellt werden.
  • w. o. Besprechung hier: Die Wildrose. Eine Heilpflanze verwandelt das Feuer.
  • w.o. Iris Eine Heilpflanze verwandelt das Wasser Freies Geistesleben Stuttgart 1999
    Iris, die Göttin des Regenbogens und die Götterbotin als Heilpflanze, Symbol in der christlichen Kunst, aber auch auch ein verblüffendes Naturbeispiel für einen sorgsamen, intelligenten Umgang mit dem kostbaren Element Wasser. Beeindruckende Fotos!
  • w. o.Mistel Eine Heilpflanze befreit aus Erdenschwere 96 S. m. zahlr. Farbfotos Freies Geistesleben 2004
    In ihrem neusten Buch widmet sich Christina Kiehs-Glos wiederum den medizinischen, botanischen und kulturgeschichtlichen Seiten einer uralten Heilpflanze, die auch heute der Forschung noch Rätsel aufgibt: der Mistel. Dabei flicht sie eigene Erfahrungen mit dieser Pflanze ein und räumt nicht nur mit manchen alten Vorurteilen auf, sondern stellt auch neue Fragen an diesen "hohen Gast". Aufteilung: Blick in die Ahnengalerie / Ein eigener Kosmos / Mistel in der Kulturgeschichte / als Nutzpflanze / heilende Botschaft der Mistel / die Mistel in der Literatur.


  • Klock, Peter u. Monika Trendpflanzen - Stevia, Goji & Indianerbanane Anbau, Ernte, Verwendung 79 S. m. zahlr. Farbf. u. Abb. Cadmos 2011
    Etlichen Pflanzen wird eine besondere, die Gesundheit fördernde Wirkung zugesprochen, nicht selten handelt es sich um solche, die seit Jahrtausenden in Kultur gehalten werden, eine Zeitlang "vergessen" waren und jetzt wieder "in" sind. Dazu gehören die "Beeren der Glückseligkeit" Goji (Gemeiner Bockshorn), die Frucht Indianerbanane (Asimina triloba) und das natürliche Süßungsmittel der Staude Stevia. Dieser Ratgeber stellt sie nacheinander vor, jeweils mit Pflanzenbeschreibung, Hinweisen zur Kultivierung im Garten(und Winterhärte!), ihrer Vermehrung, dem möglichen Schutz vor Schädlingen und Krankheiten, zur Ernte und Verarbeitung (mit Rezepten) und natürlich ihren Wirkstoffen. In Anhang ergänzt ein Infoteil mit Adressen und Literaturhinweisen den Ratgeber, der auch viel Wissenswertes über die Geschichte der Pflanzen vermittelt.


  • Kluge, Heidelore Besprechung hier: Die Kräuterheilkunde der Hildegard von Bingen


  • Kovacs, Heike Heilen mit Hausmitteln: Kräuter, Wärme, Quark & Co 160 S. m. zahlr. Fotos Blv 2018
    Die moderne Wissenschaft hat die verblüffend gute Wirksamkeit vieler klassischer Hausmittel bestätigt und auch Schulmediziner greifen inzwischen recht häufig auf das Arsenal von Erfahrungswissen zurück, das zum Teil mehrere tausend Jahre alt ist. Die Ärztin Heike Kovcs hat hier Wissenswertes über das Heilen mit Hausmitteln, Anwendungsformen und Hilfen bei einzelnen Beschwerden (nach Körperteilen geordnet) zusammengetragen - jeweils mit den Unterteilungen: was man tun kann (einfache Anwendungen mit Kräutern, Tees, Essig, Wasser, Wärme usw.), wann man jedoch zum Arzt sollte, wie man vorbeugen kann. Auch Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder Atem- und Muskelentspannungsübungen sind berücksichtigt. Nach der allerdings sehr kleinen Literaturliste werden noch Hildegard-von-Bingen und Kneipp-Methoden erläutert. Ein Hausbuch für die ganze Familie.


  • Kremp, Dieter Holunder, der geweihte Heilstrauch der Frau Holle - der Götterstrauch für die Gesundheit: Der Holunder als Heilpflanze in der Naturheilkunde 166 S. Engelsdorfer 2012
    Der Autor bietet Wissenswertes um den Holunder mit zahlreichen Informationen zur Heilkraft, den Märchen, Sagen, Lgenden und Geschichten verbunden. Es geht aber nicht nur um den Holunder, sondern auch Linde, Wacholder und Feldahorn werden behandelt - insofern wäre der Titel: "Pflanzen der Frau Holle" passender. Außerdem habe ich den Eindruck, daß es gesammelte Aufsätze sind, denn vieles wiederholt sich immer wieder. "Gewürzt" ist das Buch mit vielen Rezepten aus Holunderblüten und Holunderbeeren.


  • Kreuter, Marie Luise mehrere Bücher hier


  • Künzle, Johann /Peter Oppliger Chrut und Unchrut 136 S. AT 2017
    Der katholische Pfarrer, Publizist und ein Wegbereiter der modernen Phytotherapie ist neben Sebastian Kneipp der wohl bekannteste Kräuterpfarrer und ein Förderer der Alternativmedizin sowie der Pflanzenheilkunde. Die Neuausgabe seines Klassikers von 1911, aktualisiert und erweitert von Peter Oppliger (Spezialist für Naturheilkunde und Phytotherapie) vermittelt Laien wie auch Fachleuten eine fundierte Einführung in die einheimischen Heilpflanzen und deren Anwendung.


  • Lagoda, Marion Der heilende Garten: Gartengestaltung mit Heilpflanzen. Pflege, Ernte und Verwendung 184 S. m. 125 Farbf. Christian 2012
    Nach ihrem Buch "Kräutergärten" stellt Marion Lagoda jetzt hier in den Kapiteln Obst- Gemüse - Kräuter und Heilpflanzen die wichtigsten Kräuter, Gemüse- und Obstsorten und Gehölze vor, die heilende Wirkung haben. Bei den Pflanzen geht die Autorin jeweils auf Anbau, Ernte, Verarabeitung, Sorten und medizinische Wirkung ein - mit Rezepten für Heiltees, Salben, Körperöl, Haarspülungen usw. Im Anhang hilft die Übersicht "Hausapotheke: Beschwerden von A-Z" gezielt bei Bedarf das richtige Rezept zu finden. Das Glossar der Fachbegriffe umfaßt allerdings nur 6 Begriffe.


  • Lauber, Hans TDM Traditionelle Deutsche Medizin: Wie uns das uralte Heilpflanzenwissen heute hilft 160 S. Kirchheim 2017
    Warum wenden wir unseren Blick immer ins Ausland, zu fernöstlichen Kulturen, wenn es uns gesundheitlich nicht gut geht? Dass dies nicht notwendig ist, zeigt Hans Lauber, Medizin- und Ernährungsautor, in diesem Buch, für das er bewußt die Bezeichnung: TDM, Traditionelle Deutsche Medizin in Anlehnung an TCM wählte. Im ersten Teil geht er ein auf die 5 Elemente der TDM: Die mittelalterliche Kloster-Medizin der Hildegard von Bingen / Die ursprüngliche Natur-Medizin des großen Arztes Paracelsus / Die sanfte Homöopathie Samuel Hahnemanns / Die lebensklugen Pflanzen-Pfarrer (z. B. Kneipp, Künzle, Treben) / Die individuelle Apotheken-Medizin. Er führt uns sehr lebendig erzählend in 20 Heilpflanzengärten (Apothekergärten (Kloster Seligenstadt), Klöstergärten (Ur-Garten“ des Mönchs Strabo), Botanische Gärten und Gärten von Heilpflanzenfirmen (Wela, Wala und Demeter), den Garten des Wildkräuterexperten Guido Fleischhauer, den Duftpflanzengarten der Firma Syringa und den Garten der Blumenschule Engler. Hans Lauber ist Beiratsmitglied der Deutschen Diabetes-Stiftung und Autor der Diabetes-Bestseller "Fit wie ein Diabetiker" und "Schlemmen wie ein Diabetiker". Zusammen mit zwei Gärtnerinnen hat er einen (ebenfalls hier vorgestellten) "Diabetes-Garten" in der Nähe von Basel mit 30 natürlichen "Zucker-Zähmern" (bisher nie gehört diesen Begriff!) wie Bockhornklee oder Geißraute angelegt. Genaue Angaben der Lage und Öffnungszeiten machen diesen Teil zu einem kleinen - mit Farbfotos illustrierten - besonderen "Gartenreiseführer". Der Fokus richtet sich bei der Beschreibung der Gärten auf ihre Geschichte und Begründer (u.a. Karl den Großen), bei den Pflanzen vor allem auf die von der offiziellen Medizin vergessene bzw. geleugnete Natur-Medizin mit ihren heilenden Wildpflanzen, urgesunden Waldpilzen und gesundem Streuobst. Interessant sind auch das Gespräch mit Dr. Johann Mayer und der Bericht über den "Spurensucher" Wolf-Dieter Storl. Im zweiten Teil werden 30 heimische Heilpflanzen, die Lauber zusammen mit Ursel Bühring (Gründerin der Freiburger Heilpflanzenschule) für eine eigene "Hausapotheke" ausgewählt hat, ausführlich präsentiert. Was wirkt wo und wie? Die volkskundliche Geschichte, Wirkungen, Anwendungsmöglichkeiten, aber auch dabei mögliche Risiken werden mit ihren bewährten Heilanwendungen ausführlich mit zahlreichen Rezepten für Tinkturen, Bäder, Salben und Wickel dargestellt. Die hier begefügten historischen Pflanzenabbildungen zeigen die Pflanzen in allen Bestandteilen. Besonders hervorzuheben sind die ausklappbaren Buchumschläge, vorne mit einem Überblick aller erwähnten, aber auch 20 weiterer Heilpflanzengärten mit Landkarte, hinten ein Überblick über alle vorgestellten Heilpflanzen mit Bild und einem treffenden Schlagwort zum besseren Einprägen. Verweise auf weiterführende Bücher ergänzen den Band. Es ist nur sehr schade, daß ein Register fehlt - gern würde man noch einmal etwas gezielt nachlesen. Ein sehr empfehlenswertes, informatives Heilpflanzenbuch für alle, die an Naturmedizin interessiert sind, das gleichermaßen ein unterhaltsames Lesebuch und wie gesagt, ein kleiner Heilpflanzengarten-Reiseführer, ist!


  • Le Scouezec,Gwenc'hlan / Claudia Urbanovsky Der Garten der Druiden: Das geheime Kräuterwissen der keltischen Heiler 494 S. Allegria 2008
    Historische Hintergründe der druidischen Heilkunde und die Mythologie der Pflanzen und die hiermit verbundenen Traditionen. Mit Rezepturen für Haustiere, insbesondere Pferde. Frau Dr.Urbanovsky bietet auf ihrem Bio-Hof in der Normandie im Sommer Kräuterkurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Im Buch liegt ein Flyer mit Infos und Kontaktadresse.


  • Leber, Susann / Hermann Schultka / Inka Lumer Sei kein Frosch Kleine Spreewälder Haus- und Kräuterapotheke 48 S. Regia 2003
    In diesem Büchlein wird speziell auf heimische Wildpflanzen eingegangen, die als bekannte oder weniger bekannte Heil- und Gewürzkräuter ihre Anwendung finden. Im Arznei- und Gewürzpflanzengarten Burg werden seit über 10 Jahren spreewaldtypische und traditionelle Nutz-, Kultur- und Heilpflanzen angebaut und ihr Fortbestand bewahrt. Dieses Büchlein soll zu einem Spaziergang durch den Burger Kräutergarten einladen sowie zu einem regen Erfahrungsaustausch zwischen den Interessierten anregen und die Kenntnisse um die ausgewählten Pflanzen und deren Wirkung vertiefen.


  • Lingg, Adelheid Das Heilpflanzenjahr 191 S. Franckh-Kosmos 2010
    Adelheid Lingg, Kräuterfrau und Naturheilkundige aus dem Allgäu, hält seit mehr als 20 Jahren Vorträge und Seminare über Kräuterheilkunde und ist seit 2008 als Kräuterexpertin im Bayerischen Fernsehen zu sehen. Sie beginnt ihr Buch mit einer Einleitungzu Festen, Ritualen und Heilkräutern und stellt dann - nach Jahreszeiten geordnet - die einzelnen Heilkräuter vor: im Frühjahr die reinigenden, entschlackenden und vitalisierenden wie Huflattich, Gänseblümchen, Gundermann, Löwenzahn oder Brennessel. Im Sommer folgen die Licht- und Sonnengewächse wie Melisse, Lavendel, Ringelblume, im Herbst die Kräuter mit Wurzelkraft (Meisterwurz) und mit heilsamen Früchten (z. B. Eberesche und Schlehe). Der Winter bringt die Räucher- und Wärmepflanzen sowie Samen wie Wacholder, Fichte, Eibe, Mistel. Eine ausführliche, nach Beschwerden sortierte Übersichtstabelle, Register mit botanischen Namen, Literaturangaben sowie Adressen runden das informative, praktisch ausgerichtete Buch ab.


  • Losch, Fr. Kräuterbuch - Unsere Heilpflanzen in Wort und Bild. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1903 Bechtermünz Augsburg 1997
    Bekanntes Kräuterbuch um die Jahrhundertwende; bis 1933 erschienen 6 Auflagen. Die wichtigsten einheimischen und einige allgemein bekannte ausländische Heilpflanzen nach einer bestimmten, stets eingehaltenen schematischen Ordnung beschrieben: Namen, Beschreibung, Blüte- und Reifezeit, Standort und Heimat, Geruch und Geschmack, Anwendung und Gefahr. In der letzteren Rubrik sind, soweit im Einzelfall erwähnenswert, die offizinelle, die Kneippsche, die homöopathische und die altüberlieferte Verwendung angegeben. Am Ende ein "Krankheitsregister", wo die jeweiligen Krankheiten angegeben sind und die entsprechenden Heilkräuter genannt werden, sowie ein deutsches und ein lateinisches Namenregister.


  • Madejsky, Margret Alchemilla Eine ganzheitliche Kräuterheilkunde für Frauen Goldmann München
    Ein informatives Buch über die Heilkraft des "Frauen"mantels - sozusagen praktische Rezepte von Frau zu Frau.
  • w. o. / Olaf Rippe Heilmittel der Sonne Mythen, Pflanzenwissen, Rezepte und Anwendungen192 S. AT-Verlag 2013
    Es geht um Steine, Tiere und natürlich Pflanzen (Sonnenwirken in der Pflanzenwelt) - u. a. Brennessel, Bärlauch und Johanniskraut, Efeu und Mistel.
  • w. o. Lexikon der Frauenkräuter: Botanik, Inhaltsstoffe, Wirkungen, Signaturen und Anwendungen. Mit über 150 Heilkräuterrezepten 300 S. AT Verlag 2008


  • Maertens, Otto Die Heilkräuter-Fibel nach Sebastian Kneipp 181 S. Kneipp Leoben 2003


  • Marinova, Marina Magie und Heilkraft der Kräuter Das alte Wissen der bulgarischen Heiler neu entdeckt 212 S. Silberschnur2005
    An ihrem umfangreichen Wissen über die Heilmethoden mit Kräutern, das über Generationen hinweg in ihrer Familie weitergetragen wurde - vom Adonisröschen über Baldrian, Bärlauch, Brennessel, Johanniskraut, Löwenzahn, Mistel, Salbei über Spitzwegerich, Weißdorn bis zur Zwiebel - , lässt die bulgarische Autorin uns in diesem Buch in anschaulicher Weise teilhaben. Den Kern des Buches bilden die zahlreichen Rezepturen für viele Krankheitsbilder, deren Zutaten in ausführlichen Kräuterporträts vorgestellt werden.


  • Marutschke, Georg Oma Günzels Wildkräuterfibel. Die Wiederentdeckung vergessener Helfer 117 S. Silberschnur 2005
    Nachdem sich der Autor nach einem schweren Herzanfall allein durch eine Nahrungsumstellung auf Wildkräuter und durch Bewegung selbst heilen konnte, beschäftigte er sich intensiv mit der Thematik und arbeitet nun unermüdlich daran, die Wirksamkeit der 'Apotheke Gottes' wieder ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Die Rezeptideen, schlichten und doch effektiven Methoden der Kosmetikherstellung mit Wildkräutern, die besten Erntetermine der Wildpflanzen sowie einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen stammen, wie ja auch der Titel verrät, aus dem Nachlass der Großmutter des Autors, einer Heilerin. Sie sind langjährig erprobt, helfen ohne Nebenwirkungen und kosten so gut wie nichts. Abgerundet wird dieses Büchlein durch Porträts ausgesuchter Wildkräuter - von Ackerwinde bis Weidenröschen.


  • Mayer, Johannes / Uehleke, Bernhard / Saum, Kilian Das große Buch der Klosterheilkunde Neues Wissen über die Wirkung der Heilpflanzen. Vorbeugen, behandeln und heilen 424 S. m. zahlr. Ill. u. Farbf. Zabert Sandmann 2013
    Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des Titels "Handbuch der Klosterheilkunde", der den Buchpreis 2003 für die "Top 5 der Gartenbücher" erhielt. Johannes G. Mayer gehört der Forschergruppe "Klostermedizin" der Universität Würzburg an, die mittelalterliches Wissen über Heilkräuter sammelt und dessen Nutzen für Patienten von heute prüft. Wie es im Buch selbst heißt, hält der Leser das konzentrierte und modernisierte Wissen um die wirksamsten Juwelen der Klostermedizin in seinen Händen; die Autoren garantieren dafür, in ihrem Buch eine seriöse, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen abgesicherte Medizin vorzustellen. Nach einem geschichtlichen Rückblick (mit Blick auf Benedikt von Nursia, Hildegard von Bingen, Albertus Magnus und andere wichtige Personen der klösterlichen Heilkunde) werden ca. 100 Heilkräuter und -pflanzen, die in der Klosterheilkunde besonders häufig verwendet wurden und über die zudem auch moderne pharmazeutische und klinische Ergebnisse vorliegen, steckbriefartig vorgestellt (mit Angaben zur Geschichte, Herkunft, Anbau, verwendete Teile, Anwendungsgebiete und -form, Dosierung). Es fehlen z. B. Ginkgo oder Ginseng, weil sie erst in jüngerer Zeit als Heilpflanze in Europa eingeführt wurden. Ein Hauptanliegen der Klosterheilkunde war und ist neben der Heilung die Erhaltung der Gesundheit von Körper, Geist und Seele gleichermaßen. Deshalb geht es auch um Regeln für ein gesundes Leben. Die Anwendungsbereiche sind unterteilt in Psyche und Nerven, Atemwege, Herz, Kreislauf und Gefäße, Magen und Darm, Nieren und Blase, Sexualorgane, Haut, Muskeln und Gelenke und Therapien für Kinder. Die präzisen Rezepturen garantieren erfolgreiche Anwendungen. Im Anhang folgen ein Verzeichnis der historischen Personen und ihrer Werke, eine Liste der deutschen und lateinische Pflanzennamen (getrennt) und ein Sachregister. Ein umfassendes Nachschlagewerk: kompetent, praktisch und hochaktuell, dazu preiswert, das für jeden Haushalt ein Gewinn ist!
  • w. o. / Konrad Goehl / Katharina Englert Die Pflanzen der Klostermedizin in Darstellung und Anwendung: Mit Pflanzenbildern des Benediktiners Vitus Auslasser (15. Jh.) aus dem Clm 5905 der Bayerischen Staatsbibliothek München 266 S. DWV Baden-Baden 2009
  • w. o. / Konrad Goehl Höhepunkte der Klostermedizin. Der "Macer Floridus" und das Herbar des Vitus Auslasser. Repr. d. Ausg. v. 1832 Reprint-Verlag Leipzig 2001
    In der zweiten Hälfte des elften Jahrhunderts von dem französischen Benediktinermönch Odo de Meung verfasst, beschreibt das Lehrgedicht "Macer Floridus" die heilsamen Wirkungen von mehr als achtzig Pflanzen.
  • w. o. Die kleine Klosterapotheke Zabert Sandmann 2005
  • w. o. Das geheime Heilwissen der Klosterfrauen 224 S. Rowohlt 2008
    Im ersten Teil werden heilende und heilige Frauen, Beginen und Klosterapothekerinnen vorgestellt, im zweiten Teil die Heilkunde der Frauen erläutert. Im dritten Teil schließlich werden Heilkräuter (von Aloe bis Salbei) alphabetisch vorgestellt. Eine Literaturliste verführt zum Weiterlesen; leider kein Register.


  • McVicar, Jekka Besprechung hier: Kräuter Garten - Kochen - Gesundheit - Haushalt


  • Messner, Gertrude Kräuterhandbuch für Mutter und Kind: Natürliche Kräfte wohltuend nutzen 191 S. m. Farbfotos Löwenzahn 2009
    Mit einfachen Rezepten können kleine und größere Wehwehchen während der Schwangerschaft, vom Babyalter bis zur Pubertät gelindert und die Abwehrkräfte zur Vorbeugung von Krankheiten gestärkt werden. Gertrude Messner, selbst Mutter von sechs Kindern, zeigt mit ihren praktischen Anwendungen, wie sich die Kräfte der Kräuter für unsere Gesundheit nutzen lassen. In Extrakapiteln widmet sie sich Homöopathie, Schüßler-Salzen und Bachblüten. Im Anhang getrennte Kräuter-, Sach- und Themenregister sowie Platz für eigene Notizen.


  • Mörwald, Vera / Eunike Grahofer / Alex Hunger Heilwirkung der Kräuterkerzen: Altes Wissen wieder entdecken 88 S. Freya 2013
    Ich habe den Begriff "Körperkerzen" vorher nie gehört. Die Körperkerzen-Therapie (oder auch Ohrkerzen-Therapie, weil oft am Ohr angewandt) mit Kräutern, so erfahre ich erstaunt, ist ein altes, schamanisches Heilverfahren, das heute wieder an Bedeutung gewinnt. Die Autorin ("Lassen Sie Ihre Beschwerden in Rauch aufgehen!") erläutert mit vielen anschaulichen Fotos illustriert die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten. Die Körperkerzen können an jedem beliebigen Ort (Liege, Bett oder Couch) eingesetzt werden, allerdings möglichst immer mit Hilfe einer zweiten Person. Es geht vor allem um die spirituelle Wirkung der Pflanzen, meist vom Wegesrand, eine Energiearbeit mit der Kraft des Feuers. Die Pflanzen erleichtern das Loslassen und unterstützen bei der Bewältigung der Herausforderungen unseres Alltages, helfen unsere Chakren zu harmonisieren und unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Bei der Wahl der passenden Körperkerzen und Kräuter helfen 80 Pflanzenbeschreibungen von Alant bis Zistrose und 117 Symptombehandlungen von Abszess bis Zyste.


  • Müller-Ebeling, Claudia / Rätsch / Wolf-Dieter Storl Besprechung hier: Hexenmedizin


  • Nedoma, Gabriela Knospen: und die lebendigen Kräfte der Bäume 272 S. Freya 2014
    Rund um Knospen heimischer Bäume und Sträucher, ihre Botanik, Geschichte, Brauchtum, ihre nützliche Verwendungen von der Küche bis zur Hausapotheke mit alten und neue Rezepturen zur Herstellung von Salben, Tinkturen, Essenzen, Ölen sowie von Knospen-Delikatessen geht es hier.


  • Pelzl, Renate / Julia Gruber Besprechung hier: Wildkräuter: Heilkraft am Wegesrand Meditations- und Bestimmungskarten


  • Pies, Josef Oregano, Heilkraft im Gewürzregal 85 Se. VAK 2002
    Als Gewürz für die Pizza erfreut sich Oregano großer Beliebtheit. Dabei ist dieses Küchenkraut auch eine Heilpflanze mit einem breiten Wirkungsspektrum gegen Krankheitserreger: Es enthält einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen, die keim- und pilztötende Wirkung haben. Diese Wirkstoffe verleihen Oregano einen herausragenden Stellenwert für die Behandlung vieler Krankheiten. Man kann das Kraut als Tee trinken, sein Öl zum Einreihen verwenden, Bäder damit nehmen, Dämpfe inhalieren, Lebensmittel haltbar machen und vieles mehr. Das Buch bietet - nach der Einführung in die Botanik und Chemie der Pflanze eine Übersicht über die Anwendungsmöglichkeiten und gibt Tipps für die Selbsthilfe. Außerdem enthält dieser Ratgeber auch eine Anleitung, wie man Oregano-Öl selbst zu Hause herstellen kann.


  • Pilaske, Rita Heilkraft der Bäume 368 S. Fraund 2002
    Vom Apfelbaum bis zur Walnuß - Botanik, Inhaltsstoffe, medizinische Anwendungen (altbewährte und neu entdeckte Hausmittel wie Tees, Salben, Tinkturen, Bäder, Küchenrezepte), Ernährung, Kosmetik, Geschichte und Mythen, Tipps zum Sammeln und 27 einheimische Baumarten mit ihren spezifischen Wirkstoffen.


  • Pütz, Jean /Monika Kirschner Hobbythek. Lebenselixiere aus Deutschland. Wilde Pflanzen 93 S. Vgs Verlagsges. 2002
    In diesem Hobbythekband präsentiert sich das Jahr der wilden Kräuter, Blüten und Früchte unserer Heimat. Geschichte und Mythen, das alte Wissen der mittelalterlichen Kräuterbücher und moderne naturwissenschafliche Erkentnisse fügen die Autoren zusammen zu einem neuen Blick auf "Un"kräuter wie Löwenzahn, Gänseblümchen, Giersch, Brennnessel und wilde Büsche wie Holunder, Schlehe oder Weißdorn. Dabei wird weder die Anwendung in der Hausapotheke noch die in der Küche vernachlässigt. Wie alle Bände der Hobbythek-Serie eine lohnende Lektüre.
  • w. o. / Christine Niklas / Heinz Gollhardt Hobbythek. Gesundheit mit Kräutern und Essenzen 1000 Anregungen und Rezepte 225 S. Vgs 1988


  • Rippe, O. / M. Madejsky/ M. Amann / P. Ochsner Paracelsusmedizin Altes Wissen in der Heilkunst von heute. Philosophie, Astrologie, Alchimie, Therapiekonzepte. 343 S. AT Aarau 2001
    Paracelsus (1493 - 1541) war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Medizingeschichte und hat die abendländische Heilkuns stark geprägt. Nach einer Darstellung seines damaligen Weltbilds geht es in diesem Buch um die praktische Umsetzung seiner Denkansätze in der modernen Naturheilpraxis. Paracelsus ging davon aus, daß Pflanzen Zeichen tragen, die dem Menschen kundtun, gegen welche Krankheit oder zu welchem Nutzen sie eingesetzt werden, wovor sie schützen oder was sie auslösen können. Die Signaturenlehre ist ein Weg, das Wesen der Heilpflanzen auf eine ganzheitliche Weise zu verstehen. Vom Wesen der Pflanze schliesst der Heilkundige auf ihre Wirkkraft. Eine Pflanze besitzt eine körperlich-seelische Doppelwirkung, und erst wenn diese beiden eine Entsprechung zum körperlich-seelischen Zustand des Patienten aufweisen, spricht man von einer "ganzheitlichen Heilwirkung". Zahlreiche Fallbeispiele, botanische Beschreibungen, Tabellen und Rezepte ergänzen dieses wissenchaftliche Nachschlagewerk.


  • Rüegg, Kathrin mehrere Bücher hier



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Aktualisiert am 06.05.2019
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