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Gedichte,  Zitate, MärchenGrüne Redensarten, Weisheiten, Zitate und Sprichwörter

siehe auch: Redensarten um den Baum Duft  | Farbe  | Gartenarbeit Rosen| Unkraut / Sprichwörter

Manche halten sie einfach nur für "kluge Sprüche";
doch hinter vielen Weisheiten, Zitaten und Sprichwörtern
verbirgt sich mehr als nur das berühmte "Körnchen Wahrheit"...

 
Er streicht um sie herum wie eine Katze um den Baldrian
Das ist doch eine Binsenweisheit
Das Blatt hat sich gewendet
Kein Blatt vor den Mund nehmen
Eine blühende Phantasie haben
Wer sich über des anderen Glück freut, dem blüht das eigene
Freundschaft ist die Blüte eines Augenblicks und die Frucht der Zeit.
Üppige Blüten treiben
Blüten sind noch keine Früchte
Etwas durch die Blume sagen
Die einzige Blume, die auf Beton wächst, ist die Neurose
Von derselben Blume zieht die Biene den Honig und die Wespe das Gift
Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiss, den Kranz zu winden.
Es ist kein Blumentopf damit zu gewinnen
Nirgendwo einen Blumentopf ernten
Auf guten Boden fallen
Ein freundliches Wort findet immer guten Boden
Nicht die Bohne wert sein
Bohnen in den Ohren haben
Das Kraut kenne ich, sagte der Teufel  und setzte sich in die Brennesseln. 
Auf den Busch klopfen

Dornen und Disteln stechen sehr, böse Zungen noch viel mehr
Jemanden ein Dorn im Auge sein


Die Irrtümer des Arztes sind mit Erde zugedeckt.



Felder  müssen gepflügt und Bücher gelesen werden
Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
Verbotene Früchte sind süß 
Altklug nie Frucht trug.

Das Kräutlein Geduld wächst nicht in allen Gärten 
Den Bock zum Gärtner machen
Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.
Der Garten wird geliebt, solange er gibt.
Es wächst mehr im Garten, als man gesät hat 
In einem Garten ging das Paradies verloren, in einem Garten wird es wieder gefunden.
Willst du das Gehölz erhalten, muß die Schere sachte walten
Ein Buch ausgraben 
Darüber ist längst Gras gewachsen
Das Gras wachsen hören
Wenn über eine dumme Sache endlich Gras gewachsen ist,
kommt sicher ein Kamel gelaufen, das alles wieder 'runterfrißt
Regen läßt das Gras wachsen, Wein das Gespräch
Komm an meine grüne Seite


Rin in die Kartoffeln, rut ut de Kartoffeln
Lorbeer macht nicht satt, besser wer Kartoffeln hat
Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln
Mit dir ist nicht gut Kirschen essen
Jemanden über den grünen Klee loben
Kein Kräutlein in die Höhe sprießt, aus dem nicht eine Heilkraft fließt.
Dagegen ist kein Kraut gewachsen
"Soll" und "Muß" ist ein bitteres Kraut
Ins Kraut-Schiessen der Gedanken


Wenn junges Laub kommt, fällt das alte ab.
Liebe
Leben wie die Lilien auf dem Felde
Sich Lorbeeren verdienen
Von Lorbeeren wird man nicht satt


Niemand kann über seine Natur hinaus
Von der Natur stiefmütterlich behandelt sein oder werden
Die Natur läßt sich nicht zwingen
Nur die Natur macht Großes umsonst
Die Natur bricht niemals ihre Gesetze
Die Natur kennt weder Belohnung noch Strafen, sondern nur Folgen.
Wo die Natur aufhört, fängt der Unsinn an.
Sich in die Nesseln setzen
Wer Nesseln pflanzt, kann keine Lilien finden
Man kann die Birke schütteln wie man will, es fallen keine Nüsse herab.
Von einem Haselstrauch kann man keine Walnüssepflücken.
Wer Nüsse kauft, bekommt auch Schalen.
Ein Eichhorn macht keine tauben Nüsse auf.
Trüge die Weide Nüsse, so würde der Nußstrauch Palmen tragen.
Die schlechtesten Nüsse knackt man zuletzt.
Leere Nüsse schwimmen oben.
eine taube Nuss finden
eine harte Nuss knacken


Spätes Obst liegt am längsten



Sich nicht die Petersilie verhageln lassen
Eingehen wie eine Primel

Schmeckt der Spargel auch nach Holz, er macht den deutschen Bauer stolz
Wer Unheil sät, erntet Unglück
Süßholz raspeln


Blau sein wie ein Veilchen
Ein Veilchen haben
Ein veilchenblaues Auge haben
Gesprochene Worte sind wie Vögel, die man nicht wieder einfangen kann. (aus dem Sudan)


Was einmal verblüht ist, knospet nicht mehr
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlaß der Zeit. 
Wo man das Gute hegt, da wächst es
Wasser hat keine Balken
Jemandem reinen Wein einschenken
Etwas auf der grünen Wiese errichten
Auf der Wiese der Hoffnung weiden viele Narren.
Die Wurzel alles Übels sein
Wo Argwohn wurzelt, muss Liebe welken
Verwurzelt sein
Das Übel bei der Wurzel packen
fest verwurzelt sein / entwurzelt sein


Gute Zäune machen gute Nachbarn.
Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun
Kein Zaun ohne Stecken, kein Mensch ohne Flecken
Liebe deinen Nachbarn, aber reiß den Zaun nicht ein
Man grüßt den Zaun des Gartens wegen
Manch einer hat um einen wüsten Garten einen schönen Zaun
Wer einen guten Nachbarn hat, braucht keinen Zaun
Wer ohne Zaun pflanzt, erspart sich die Ernte
Wie einer den Zaun hält, so hält er auch den Garten
Wo ein Zaun ist, da will jedermann hinüber
Einen Streit (Krieg) vom Zaune brechen
Auf keinen grünen Zweig kommen 
Die Zweige geben Kunde von der Wurzel.
Einfältig wie eine Zwiebel sein
Eine Zwiebel hat viel Häute.
Die neunte Haut gehört auch noch zur Zwiebel.
Ich rede von Äpfeln und ihr antwortet (redet) von Zwiebeln.


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