Er streicht um sie herum wie eine Katze um den
Baldrian
Das ist doch eine Binsenweisheit
Das Blatt hat sich gewendet
Kein Blatt vor den Mund nehmen
Eine blühende Phantasie haben
Wer sich über des anderen Glück freut,
dem blüht das eigene
Freundschaft ist die Blüte eines
Augenblicks und die Frucht der Zeit.
Üppige Blüten treiben
Blüten sind noch keine Früchte
Etwas durch die Blume sagen
Die einzige Blume,
die auf Beton wächst, ist die Neurose
Von derselben Blume zieht die Biene
den Honig und die Wespe das Gift
Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch
nicht jeder weiss, den Kranz zu winden.
Es ist kein Blumentopf damit zu
gewinnen
Nirgendwo einen Blumentopf ernten
Auf guten Boden fallen
Ein freundliches Wort findet immer guten Boden
Nicht die Bohne wert sein
Bohnen in den Ohren haben
Das Kraut kenne ich, sagte der Teufel und
setzte sich in die
Brennesseln.
Auf den Busch klopfen
Dornen und Disteln stechen sehr,
böse Zungen noch viel mehr
Jemanden ein Dorn im Auge sein
Die Irrtümer des Arztes sind mit Erde
zugedeckt.
Felder müssen gepflügt
und Bücher gelesen werden
Die schlechtesten Früchte
sind es nicht, woran die Wespen nagen.
Verbotene Früchte sind süß
Altklug nie Frucht trug.
Das Kräutlein Geduld wächst nicht in
allen
Gärten
Den Bock zum Gärtner machen
Den Garten des Paradieses betritt
man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.
Der Garten wird geliebt, solange
er gibt.
Es wächst mehr im Garten,
als man gesät hat
In einem Garten ging das Paradies
verloren, in einem Garten wird es wieder gefunden.
Willst du das Gehölz erhalten, muß
die Schere sachte walten
Ein Buch ausgraben
Darüber ist längst
Gras gewachsen
Das Gras wachsen hören
Wenn über eine dumme Sache endlich Gras
gewachsen ist,
kommt sicher ein Kamel gelaufen, das alles wieder
'runterfrißt
Regen läßt das Gras
wachsen, Wein das Gespräch
Komm an meine grüne Seite
Rin in die Kartoffeln,
rut ut de Kartoffeln
Lorbeer macht nicht satt, besser wer Kartoffeln
hat
Die dümmsten Bauern haben die größten
Kartoffeln
Mit dir ist nicht gut Kirschen essen
Jemanden über den grünen Klee
loben
Kein Kräutlein in die Höhe
sprießt, aus dem nicht eine Heilkraft fließt.
Dagegen ist kein Kraut gewachsen
"Soll" und "Muß" ist ein bitteres Kraut
Ins Kraut-Schiessen der Gedanken
Wenn junges Laub kommt, fällt
das alte ab.
Liebe
Leben wie die Lilien auf dem Felde
Sich Lorbeeren verdienen
Von Lorbeeren wird man nicht satt
Niemand kann über seine Natur
hinaus
Von der Natur stiefmütterlich
behandelt sein oder werden
Die Natur läßt sich
nicht zwingen
Nur die Natur macht Großes
umsonst
Die Natur bricht niemals ihre Gesetze
Die Natur kennt weder Belohnung
noch Strafen, sondern nur Folgen.
Wo die Natur aufhört,
fängt der Unsinn an.
Sich in die Nesseln setzen
Wer Nesseln pflanzt, kann keine
Lilien finden
Man kann die Birke schütteln
wie man will, es fallen keine Nüsse herab.
Nüsse und Witz sind ohne Kern nichts nütz.
Von einem Haselstrauch kann man keine Walnüsse pflücken.
Wer Nüsse kauft, bekommt auch
Schalen.
Ein Eichhorn macht keine tauben Nüsse
auf.
Trüge die Weide Nüsse,
so würde der Nußstrauch Palmen tragen.
Die schlechtesten Nüsse knackt
man zuletzt.
Leere Nüsse schwimmen oben.
eine taube Nuss finden
eine harte Nuss knacken
Spätes Obst liegt am längsten
Sich nicht die Petersilie verhageln
lassen
Eingehen wie eine Primel
Schmeckt der Spargel auch nach Holz,
er macht den deutschen Bauer stolz
Wer Unheil sät, erntet Unglück
Süßholz raspeln
Blau sein wie ein Veilchen
Ein Veilchen haben
Ein veilchenblaues Auge haben
Gesprochene Worte sind wie Vögel,
die
man nicht wieder einfangen kann. (aus dem Sudan)
Was einmal verblüht ist, knospet
nicht mehr
Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen
überlaß der Zeit.
Wo man das Gute hegt, da wächst es
Wasser hat keine
Balken
Jemandem reinen Wein einschenken
Etwas auf der grünen Wiese errichten
Auf der Wiese der Hoffnung weiden
viele Narren.
Die Wurzel alles Übels sein
Wo Argwohn wurzelt, muss Liebe
welken
Verwurzelt sein
Das Übel bei der Wurzel packen
fest verwurzelt sein / entwurzelt
sein
Gute Zäune
machen
gute Nachbarn.
Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun
Kein Zaun ohne Stecken, kein Mensch
ohne Flecken
Liebe deinen Nachbarn, aber reiß den Zaun
nicht ein
Man grüßt den Zaun des
Gartens wegen
Manch einer hat um einen wüsten Garten einen
schönen Zaun
Wer einen guten Nachbarn hat, braucht keinen
Zaun
Wer ohne Zaun pflanzt, erspart
sich die Ernte
Wie einer den Zaun hält, so
hält er auch den Garten
Wo ein Zaun ist, da will jedermann
hinüber
Einen Streit (Krieg) vom Zaune
brechen
Auf keinen grünen Zweig kommen
Die Zweige geben Kunde von der
Wurzel.
Einfältig wie eine Zwiebel sein
Eine Zwiebel hat viel Häute.
Die neunte Haut gehört auch noch zur Zwiebel.
Ich rede von Äpfeln und ihr antwortet (redet)
von Zwiebeln.
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