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Eigene Veröffentlichungen

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  1. [ADAC] Der Große ADAC Ratgeber Garten Gräser, Farne, Bodendecker 240 S. ADAC München


  2. Adams, Katharina / Dirk Mann Stauden 96 S. Franckh-Kosmos Stuttgart 2004
  3. Ahrens, Wilfried/ Jan Sneyd Mohn Sorten, Anbau, Rezepte m. 70 Farbfotos u. 9 Zeichn. Ulmer Stuttgart 2000
    Hier geht es zwar hauptsächlich um den Schlafmohn und seine Produktion - Mythik, Brauchtum und Volksglaube, Verwendung von der Antike bis heute, Biologie und Eigenschaften, von der Saat bis zur Ernte und schliesslich die Nutzung von Mohn und Mohnprodukten als Heil- und Arzneipflanze, in der Floristik und in der Küche (sehr viele Rezepte!), aber da es kaum Literatur zum Mohn gibt und der Taschenbuchpreis erschwinglich ist, kann man es auch einem Gartenliebhaber empfehlen. Es enthält immerhin auch Erläuterungen zu wilden Mohn- und 9 Staudenarten.


  4. Alwood, Montague C. Carnations and all Dianthus 211 S. Hayworths Heath 1926


  5. Andrews, Glenn Growing and Cooking With Mint 32 S. Workman 1996


  6. Anisko, Tomasz When Perennials Bloom: An Almanac for Planning and Planting 512 S. Timber 2008


  7. Armitage, Allem M. Armitage's Garden Perennials 324 S. Ball Publishing 2000
  8. w. o. / Judy Laushman Armitage's Manual of Annuals, Biennials, and Half-Hardy Perennials 604 S. Timber Press 2001


  9. Atkins, Rosie (Hrsg.) Besprechung hier: Lieblingspflanzen


  10. Austin, Claire 1001 Perennials 187 S. Batsford Books 2003
  11. w. o. Irises: A Gardener's Encyclopedia 296 S. Timber Press 2005


  12. Barlage, Andreas Blütenpracht: Die schönsten Stauden für meinen Garten 160 S. Ulmer 2010
    Der renommierte Autor bringt erst einmal Grundlagenwissen zum Staudenthema und geht dabei auf Winterhärte und Standortbedingungen ein, erläutert Kurzlebigkeit oder ihre Eigenschaft als Veterane und erklärt ihre optimale Versorgung. Dann folgt ein Kapitel "Mit Stauden gestalten" - Farbkreis, Blattformen, Strukturen sind hier die Themen. Ab Mitte des Buches folgen dann 85 Staudenporträts; natürlich ist die Auswahl der "schönsten Stauden" subjektiv. Es sind jedenfalls "Multitalente" im Garten, die in einer Liste nach Lichtbedarf (von über 8 Stunden volle Sonne bis unter 4 Stunden Sonne) geordnet sind. Auch Begleitpflanzen werden genannt sowie die "Top-30 für den immerwährenden Blütengarten". Als Abschluß folgen noch "Arbeiten im Lauf der phänologischen Jahreszeiten", ein Glossar und Bezugsquellen (allerdings sehr wenige, mir fehlt hier z. B. die Staudengärtnerei Maubach). Das praxisorientierte, illustrierte Buch führt Anfänger fundiert in das Thema ein, bietet aber auch noch für Fortgeschrittene noch einige Anregungen.
  13. w. o. / Frank Michael von Berger Das große Buch der Stauden: 1800 Gartenblumen und Gräser von A-Z 287 S. Ulmer 2011
    Dieses reich bebilderte Nachschlagewerk stellt 1000 Blüten- und Blattschmuckstauden, Gräser und Farne vor. 800 Abbildungen zeigen die Pflanzen von ihrer schönsten Seite. Informationen über das Aussehen und die Standortansprüche der Pflanzen, über die Verwendung im Garten, Pflege und Vermehrung gibt es ebenso wie die Erläuterung der wichtigsten Gestaltungsprinzipien. Grundlegende Tipps zur Pflanzung und Pflege runden dieses umfassende Nachschlagewerk ab.


  14. Bassett, David Delphiniums (Wisley Handbook) 64 S. - Cassell 1994
  15. w. o. Delphiniums 176 S. Timber Press 2007


  16. Bath, Trevor / Joy Jones Hardy The Gardener's Guide to Growing Hardy Geraniums 160 S. David & Charles 2003


  17. Bauer, Ute Staudenklassiker: Attraktive Beetideen mit den beliebtesten Stauden 144 Seiten m. 200 Farbf. u. Pflanzplänen Gräfe & Unzer 2011
    In den ersten Kapiteln weist die Autorin auf die verschiedene Lebensbereiche der Stauden hin, erklärt Grundlegendes dazu, wie man Rabatten kunstvoll strukturiert, mit Formen Spannung und mit Farben Stimmungen erzeugt und wie man Stauden pflanzt und pflegt. "Ein Gartenthema als Leitfaden" bringt Wissenswertes über die Gartentypen. Anschließend präsentiert sie die 16 "Staudenklassiker" in Kapiteln wie z. B. "Extravagante Euphorbien", "Farbenfrohe Bart-Iris", "Prachtvolle Pfingstrosen" (mit dem Unterkapitel "Eleganz in Weiß"), "Seidiger Türkenmohn", "Fedrige Astilben", "Üppige Taglilien" oder "Stattlicher Rittersporn" mit attraktiven Pflanzkombinationen für verschiedene Standorte und Gartenstile. Entsprechend der Hauptblütezeit der Staudenklassiker gibt es für jede Saison beispielhafte Beetideen mit Pflanzplan und Pflanzenliste. Der tabellarische Porträtteil mit ca. 90 kurzen Steckbriefen von Begleitpflanzen hilft, weitere geeignete Partner - hier auch Gehölze, Gräser, Farne und einjährige Sommerblumen - zu finden. Ein Bezugsquellenverzeichnis im Anhang hilft bei der Suche nach den Pflanzen. In der Literaturliste findet man allerdings nur 3 Bücher. Schöne Fotos illustrieren den für Gartenanfänger als einen Einstieg in die umfangreiche Staudenwelt geeigneten Band.

  18. BdB-Handbuch: Stauden, Gräser, Farne, Sumpf- und Wasserpflanzen 239 S. Grün Ist Leben Vlg. 2001
    Ein Einstieg in die Pflanzenwelt für den Garten bietet dieses vom Bund Dt. Baumschulen herausgebene Büchlein.


  19. Bendtsen, Brigitte Husted Gardening with Hardy Geraniums 144 S. Timber Press 2005
  20. w.o. Phlox 256 S., 750 Farbfotos m. 20 Farbafeln Selbstverlag: Forlaget Geranium Dänemark 2009
    Die deutsche Version des 2007 in Dänemark erschienenen Buches wurde um viele neue Züchtungen aktualisiert. Die Autorin stellt insgesamt 600 Phloxe vor ( 67 Arten) und erzählt auch einige Geschichten aus der "Phloxwelt". Aus dem Inhalt: Familie und Gattung / Weiteres über Namen (Hybrige, Unterarten ...) / Verwendung / Anpflanzung / Phloxe für das Steinbeet / Phloxe und Schmetterlinge / Vermehrung von Phloxen / Eine Phloxreise nach England / Phloxe in Deutschland / Bei holländischen Züchtern / Alphabetische Liste über Phloxe . Leider werden einige wichtige Phloxzüchter nur am Rande erwähnt, hingegen anderen ein ganzes Kapitel gewidmet, die lediglich eine Handvoll Sorten gezüchtet haben. Der osteuropäische Markt wurde fast ganz vernachlässigt ; dafür erfährt man vieles über die Züchtung jenseits des Großen Teiches. Im Anhang Adressen, Literatur (kein Buch über Karl Foerster, den großen Phloxzüchter!), Stichwortverzeichnis. Aber nichtsdestotrotz: es ist das umfangreichste, aktuellste deutschsprachige Buch über Phlox und ein schöner Bildband. Bezug nur über einige Verkaufsstellen, z. B. Staudengärtnerei Gaissmayer Tel. 07303/7258


  21. Bennett, Masha Pulmonarias and the Borage Family 240 S. Timber Press 2003


  22. Berger, Frank Michael von Gartenblumen in Harmonie: Stauden gekonnt kombinieren 137 S. m. 280 Farbfotos u 5 Zeichn. Ulmer 2012
    Der Autor, vielleicht schon bekannt durch einige Veröffentlichungen, z. B. "Das große Buch der Stauden" erläutert erst allgemein, mit zwei Entwürfen für ein Staudenbeet, wie Gartenblumen gekonnt kombiniert werden können, dann folgen Kapitel, die sich mit den Wuchsformen beschäftigen: Teppiche weben, Vertikale Akzente sezten, Schwungvoll und explosiv, Geballte Staudenpracht, Deftiges und Transparentes. Hier stellt er insgesamt mehr als 270 Pflanzenarten und -sorten alphabetisch nach lateinischen Pflanzennamen sortiert, jeweils mit Foto, Beschreibung von Aussehen, Standort, Pflege, Vermehrungsmöglichkeit und - dem Thema entsprechend - Hinweisen auf Kombinationsmöglichkeiten vor. Die verbindenden Doppelseiten greifen einzelne Themen auf wie "Hügelbildende Stauden mit silbergrauem Laub" (wo aber bei einigen Fotos kein Laub zu sehen ist). In Tabellen zusammengestellt gibt es bei grüßeren Gattungen wie z. B. bei der Päonie weitere Sortenempfehlungen. Eingestreute Infotexte berichten Interessantes "am Rande" wie z. B. über die Namensherkunft. Dem Titel entsprechend hatte ich mehr Fotos von Pflanzenkombinationen (wie das hervorragende Titelbild) erwartet und bei den Pflanzenvorstellungen Fotos, die den Habitus zeigen, nicht nur die Blüte, denn es geht ja nicht um Farbkombinationen (leider kommt dieses Thema zu kurz), sondern darum, Pflanzen nach ihren Wuchsformen harmonisch zu kombinieren. Bezugsquellen und Literaturhinweise ergänzen den schönen Bildband mit Fotos verschiedener Fotografen (und unterschiedlicher Qualität), der aber auf jeden Fall eine gute Hilfe für das Anlegen von Staudenbeeten und -rabatten ist; auch Fortgeschrittene werden noch neue Anregungen finden.


  23. Bernath, Jeno Poppy: The Genus Papaver (Medicinal & Aromatic Plants) 225 S. Harwood Academic 1998


  24. Berry, Susan Giant Perennials: Star Performers for the Garden144 S. Firefly Books Ltd 2003


  25. Beuchert, Marianne mehrere Bücher hier


  26. Birne, Anja Alte Stauden neu entdeckt. Goldlack, Mondviole & Himmelsleiter 176 S. Landwirtschaftsverlag 2006
    Vergessene Pflanzen und Tiere erfreuen sich zunehmend größerer Beliebtheit. Die Autorin, freiberufliche Garten-Journalistin, Gartenplanerin, Gartenreisenbegleiterin und Referentin, beschäftigt sich seit langen Jahren mit "alten" Staudenpflanzen (vornehmlich Bauerngartenstauden) und hat für dieses Buch 55 Staudenporträts im Jahresverlauf verfaßt - mit Botanik, Geschichten und Gedichten, Sortenempfehlungen, Gartenideen und Bezugsquellen. Des Weiteren gibt sie (gegebenenfalls) Anleitungen zur Verwendung in Küche, Hausapotheke und Floristik.


  27. Bloom, Alan u. Richard Bloom's Best Perennials and Grasses: Expert Plant Choices and Dramatic Combinations for Year-Round Gardens 208 S. Timber Press 2010


  28. Blum-Spicker, Helene / Sigrid Barten u. a. Ausstellungskatalog Mohn - Mythos - Symbol - Gestalt Museum Zons hrsg. v. Kreis Neuss 1999


  29. Böhmig, Franz Die Gattung Primula Neumann 1954


  30. Böswirth, Daniel / Alice Thinschmidt Stauden im Garten. Blumen, Blattriesen und Bodendecker 92 S. Ulmer Stuttgart 2000
  31. w. o. Sonnenliebende Stauden für Naturnahe Gärten. Garten kurz & gut 79 S. Av Buch 2006


  32. Bongartz, Walter Cyclamen 280 S. Haymarket Media 1999


  33. Bouillon, Jürgen (Hrsg.) Handbuch der Staudenverwendung 287 S. m. 226 Fotos, 49 Zeichn, 25 Tabellen Ulmer 2013
    Im Gegensatz zu dem ebenfalls in diesem Jahr erschienenen Buch von Norbert Kühn (der auch hier Mitautor ist) ist dieses Buch praxisnäher ausgerichtet. Die siebzehn Autoren aus dem Arbeitskreis für Pflanzenverwendung im Bund dt. Staudengärtner, u. a. neben dem Herausgeber Jürgen Bouillon (seit 2007 Professor an der Hochschule Osnabrück, Fachgebiet Gehölzverwendung und Vegetationstechnik) Til Hofmann und Swantje-Duthweiler geben Empfehlungen für professionelle Planung, Anlage und nachhaltiges Management von Staudenpflanzungen. Dabei sind die einzelnen zahlreichen Kapitel (neun übergeordnete mit mehreren Unterkapiteln) mit sehr umfangreiche Literaturangaben versehen. Ein Sach- und ein Pflanzenregister, ein Adressenverzeichnis der Autoren sowie Erklärung der Abkürzungen ergänzen das mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen und Tabellen angereicherte Fachbuch, das das sich an den Garten- und Landschaftsbau, an Grünflächenämter und an erfahrene Pflanzenliebhaber, die ihr Wissen vertiefen möchten, richtet.


  34. Bown, Deni Aroids: Plants of the Arum Family 468 S. Timber Press 2010


  35. Brennan, Teresa / Maria Lis-Balchin Geranium and Pelargonium (Medicinal and Aromatic Plants--Industrial Profiles) 360 S. Taylor & Francis 2003


  36. Brinkforth, Bernhard Bodendecker für Gärten und Parkanlagen 184 S. Ulmer Stuttgart 1995


  37. Brawner, Faye Geraniums: The Complete Encyclopedia 176 S. Schiffer Pub. 2003


  38. Bürki, Moritz / Reto Klee / Domenico M. Tommasini Blütenstauden für Ziergärten und Steingärten 285 S. Ulmer Stuttgart 2005
    In dieser zweiten Auflage (vorher bei Thalacker) ist das aktuelle Sortiment der Blütenstauden speziell für die Verwendung in Zier- und Steingärten zusammengestellt. Eingeschlossen sind auch Ziergräser, Sumpf- und Wasserpflanzen, Farne, mehrjährige Gewürzpflanzen sowie Blumenzwiebeln und -knollen. Gegenüber der 1. Auflage wurde nicht nur das Äußere verändert, nach dem neuen Lehrplan für Pflanzenkenntnisse wurde auch das Staudensortiment mit Farnen, Ziergräsern, Sumpf- und Wasserpflanzen, Heil- und Küchenkräutern sowie Blumenzwiebel- und Knollengewächsen stark erweitert und die Nomenklatur dem Handwörterbuch Zander 2002 angepasst. In bewährter Weise ergänzen Bilder und Texte einander. Die Beschreibungen vermitteln die spezifischen Eigenheiten, wie Wuchs, Blütenfarbe und Blütezeit, Verwendung und Standortansprüche.


  39. Burrell, C. Colstan Perennial Combinations (Rodale Garden Book) 352 S. Rodale Press 1999


  40. Carter, Susan / Carrie Becker / Bob Lilly Perennials: The Gardener's Reference: A Gardener's Reference 536 S. Timber Press 2007


  41. Case, Frederick /Robert B. Trilliums 220 S. Timber Press 1997


  42. CD-ROM Die Stauden-CD Ulmer 2006

  43. Beschreibung von ca. 5.500 Staudenarten und -sorten
  44. CD-ROM Die Stauden-CD. Professional Add-on

  45. Zusatzsoftware für die bewährte "Stauden-CD"

  46. Chatto, Beth mehrere Bücher hier


  47. Clebsch, Betsy / Carol D. Barner The New Book of Salvias Sages for Every Garden 344 S. Timber Press 2003


  48. Cobb, James L. S. Meconopsis (Hardy Plant Series) 144 S. Timber Press 1991


  49. Collaert, Jean Paul Stauden Ulmer Stuttgart 2002


  50. Cooper, Leslie A Plantsman's Guide to Delphiniums 128 S. Ward Lock Ltd 1990
  51. DiSabato-Aust, Tracy The Well-Tended Perennial Garden Planting & Pruning Techniques 384 S. Timber Press 2006


  52. Edwards, Colin Delphiniums: The Complete Guide 151 S. The Crowood Press 1989


  53. Edwards, Ray Winterharte Stauden RHS-Gartentipps 80 S. Dorling Kindersley 2006


  54. Edwards, Ray DK Gartentipps Winterharte Stauden 80 S. Dorling Kindersley Starnberg 2006


  55. Fearnley-Whittingstall Päonien - Die Kaiserliche Blume Ellert & Richter Hamburg 2000


  56. Ferraud, Marion Stauden 128 S. Taschen Köln 2000
  57. Fessler, Alfred Der Staudengarten Ulmer Stuttgart 1995
    Standardwerk für Staudenfreunde, das vor allem die Lebensbereich-Einteilung ausführlich erläutert. Im allgemeinen Teil: Staudenverwendung. Boden und Düngung. Staudenpflanzung. Staudenpflege. Staudenvermehrung. Dann folgt ein spezieller Teil mit: Beetstauden. Begleitstauden für sonnige Lagen. Begleitstauden für halbschattige und schattige Lagen. Bodenbedecker. Knollen- und Zwiebelgewächse. Gräser im Staudengarten. Farne im Staudengarten. Stauden im Steingarten. Stauden im Sumpf- und Wassergarten. Solitärstauden.


  58. Fish, Margery mehrere Bücher hier


  59. Foerster, Karl mehrere Bücher hier


  60. Frank, Reinhilde Päonien - Pfingstrosen Ulmer Stuttgart 1999
    Bauernpfingstrosen, Edelpäonien oder Strauchpäonien - hier findet man wichtige Informationen über die Geschichte dieser uralten Kulturpflanze, die richtige Verwendung, Kultur, Vermehrung und Züchtung von Päonien. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf den Staudenpfingstrosen. Und wieder wünscht man sich, doch einen grösseren Garten zu haben!


  61. French, Jackie The Book of Mint Harper London 1993

  62. Nicht nur Vorstellung der vielen Arten und Sorten, sondern auch Rezepte.

  63. Fuchs, Hermann Phlox Stauden- und Polsterphloxe Ulmer Stuttgart 1994
    "Kein Garten ohne Phlox " - so sagte Karl Foerster. In diesem Buch hat der Leiter des Botanischen Gartens in Hof alles Wissenswerte über diese Gattung zusammengestellt und geht auch die vielfältige Verwendung im Garten und im Haus (duftende Schnittblume!) Außerdem enthalten: die Klassifikation von Edgar T. Wherry (The Genus Phlox). ein.
  64. w. o. Die Gattung Trillium: Waldlilie, Wachslilie & Dreiblatt 64 S. Gesellschaft der Staudenfreunde e.V. 2006
    Über 30 in Europa kultivierte Arten, viele Formen und etliche Hybriden dieser attraktiven Pflanze für den Schattengarten werden vorgestellt, Pflege, Kultur und Vermehrung beschrieben.


  65. zurück nach oben

  66. Gaganow, [Gaganov] P. G. Staudenphlox Mit einem Geleitwort und Ausführungen zur Kultur, Verwendung und Züchtung sowie zu den neuen deutschen Sorten von Karl Foerster 191 S. VEB Berlin 1961


  67. Galbally, John u. Eileen Carnations and Pinks for Garden and Greenhouse: Their True History and Complete Cultivation 340 S. Timber Press 1997


  68. Ganslmeier, Hans / Henseler, Kurt: Schnittstauden 420 S. Ulmer Stuttgart 1985


  69. Göritz, Hermann Blumen im Garten m. 16 Skizzen, 61 Abb., 1 Übersichtstabelle VEB 1959
  70. w. o. Blütenstauden, Gräser, Farne. Eigenschaften, Ansprüche, Verwendung VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag 1982 /Gondrom 1990
    Ein hervorragendes, vilefach aufgelegtes Staudenbuch und Nachschlagewerk des Autoren (1902-1998). "Wer Stauden auswählt und pflanzt, eine Staudenpflanzung anlegt, eine alte verbessern will, sollte vor allem die unterschiedlichen Licht-, Boden- und Feuchtigkeitsverhältnisse am Standort beachten und von ihnen ausgehen. Denn nur dann wird die Auswahl der Arten treffend und die Wirkung der Pflanzen sicher sein, und nur so werden nachträgliche Korrekturen erspart". Hermann Göritz gliedert auf Grund viele Jahrzehnte langer Erfahrung die Gartenstandorte oder Verwendungsplätze in fünf ökologische Grundformen (Steppe und Sandlfur, Steingarten, Beet und frei gestaltete Flächen, Halbschatten und Schatten, Wasser Sumpf und Ufer) und ordnet diesen die entsprechenden Stauden zu. Gehölzbücher von Göritz
    Hermann Göritz (1902-1998), der nach der Gärtnerlehre an der Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau in Dahlem seine Ausbildung als "Gartenbautechniker" abschlosss, arbeitete im Entwurfsbüro der bekannten Baumschule Späth, dann bei der arbeitsgemeinschaft Foerster-Mattern-Hammerbacher; schließlich nahm er verschiedenen Aufgaben wahr, bis er nach dem Krieg zur Arbeitsgemeinschaft zurückkehrte. Karl Foerster war ihm stets Vorbild, Lehrer und Freund und die Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Foerster-Mattern- Hammerbacher war für seine weitere Tätigkeit prägend. 1949 mchte er sich als Gartenarchitekt selbständig. Er plante u. a. 1951 die Neugestaltung der nach dem Krieg zerstörten Pflanzungen auf der Freundschaftsinsel, gestaltete den Garten Foersters in den 60er und in den 70er Jahren noch einmal (diesmal gemeinsam mit Peter Herling) um. Auch auf dem ega-Gelände in Erfurt findet man seine Spuren; dort wurde 1973 der Staudengarten entlang der Wasserachse von ihm neu gestaltet. Von 1953 bis 1978 leitete er die Dendrologische Wintertagung am 1. März-Wochenende.
    Göritz war der einzige Garten- und Landschaftsarchitekt, dem es gelang, freischaffend in der DDR zu überdauern und erhielt eine große Anzahl von Auszeichnungen sowohl in der DDR, als auch nach der Wiedervereinigung durch gesamtdeutsche Verbände. Fotos vom Besuch des Göritz-Gartens in Potsdam


  71. Govaerts, Rafael (Hrsg.) / David G. Frodin World Checklist and Bibliography of Euphorbiaceae (And Pandaceae) Royal Botanic Gardens Kew 2000


  72. Goldblatt, Peter / John C. Manning The Iris Family: Natural History & Classification: Natural History and Classification 336 S. Timber Press 2008


  73. Grant, Karen A. u. Verne Flower Pollination in the Phlox Family 180 S. Columbia University Press 1965



  74. Grey-Wilson, Poppies A Guide to the Poppy Family in the Wild and in Cultivation 308S. Timber Press 2001
  75. w. o. Cyclamen: A Guide to Gardeners, Horticulturists, and Botanists 224 S. Timber Press 2003


  76. Griffith, William / Lisa Ruffin / Dan Joy Opium Poppy Garden The Way of a Chinese Grower 77 S. Ronin Publishing 1993


  77. Gröne, Hermann / Klaus Kaiser Besprechung hier: Immerblühende Beete. Natürlich schöne Pflanzideen zum Nachmachen


  78. Grümmer, Gerd Der Mohn 40 S. Westarp Wissenschaften 2003


  79. Gründler, Dr. Ingrid-Gisela Das Alpenveilchen VEB Berlin 1987


  80. Grunert, Christian mehrere Bücher hier


  81. Gusman, Guy u. Liliane The Genus Arisamea A Monograph for Botanists and Nature Lovers 438 S. Gantner 2003


  82. Händel, Andreas / Josh Westrich Hepatica / Leberblümchen - Edelsteine im Frühlingsgarten 240 S. m. 314 Fotos, davon 95 Bildtafeln Art & Nature 2014
    Die kunstvollen 95 Blütenfotos der schönsten Leberblümchensorten in A4 Größe, unterschiedlicher Arten und viele Züchtungen, in einem breiten Farbenspektrum, halbgefüllt oder auch gefüllt, mit varieerenden Blattformen stammen vom vielfach preisgekrönten Blumenfotografen Josh Westrich. Sie werden von kenntnisreichen Texten des "Mister Hepatica", wie man den Gärtnermeister Andreas Händel nennt, begleitet. Es sind seine praktischen und theoretischen Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren erfolgreicher Züchtungsarbeit mit dieser Pflanze. Er erzählt umfassend von der Geschichte der Leberblümchen über botanisch Wissenswertes, der Kultur und Pflege, ihren Krankheiten und Schädlingen, Vermehrung bis hin zum 220 Arten und Sorten umfassenden Hepaticasortiment, stellt eine Bestimmungshilfe zur Verfügung und berichtet auch von anderen Hepatica-Züchtern. Sehr lobenswert finde ich das Einfügen von eigenen Fotos aus seinem Garten, kritisieren muß ich allerdings die fehlenden Bildlegenden. Im Anhang ergänzen Register, Literaturhinweise und Bezugsquellen den Band, der 2014 völlig verdient gleich dreimal prämiert wurde: Deutscher Gartenbuchpreis 2014 als bestes Gartenportrait; Stihl Sonderpreis 2014 sowie den DGG Preis: TOP 5 der besten Gartenbücher 2014. Nicht gerade preiswert, aber das ist gerechtfertigt für diese Ausstattung und Qualität. Ein großformatiger Prachtband, ein Schatz für Pflanzenliebhaber! Webseite des Autors.


  83. Häussermann, Martin / Hans Götz Stauden 168 S. Av Buch 2008


  84. Halda, Josef J. / Jarmila Haldova The Genus Paeonia Botanical Illustrations by Jarmila Haldová hrsg. v. Heartland Peony Society 227 S. Timber Press 2004


  85. Hampden, Louise / Colette Foster / Alan Titchmarsh Flower of the Moment: A Month-By-Month Guide to the Best 100 Flowering Plants (Gardeners' World) 144 S. Winding Stair Press 2002


  86. Hansen, Richard / Stahl, Friedrich Stauden und ihre Lebensbereiche in Gärten und Grünanlagen Ulmer Stuttgart 1997
    Ein Standardwerk für Staudenfreunde - schon in der 6. Auflage! Das Buch zeigt die Lebensbereiche von Stauden auf, erklärt sie, nennt markante Beispiele und listet Stauden für die jeweiligen Lebensbereiche auf. In einer ausführlichen Einleitung bewertet Swantje Duthweiler das Werk in der 6. Auflage unter dem heutigen Kenntnisstand und schlägt die Brücke zur Gegenwart der Staudenverwendung. Siehe auch Norbert Kühn.
  87. w. o. / Erika Drave Blütengärten der Zukunft. Pflanzen und Pflanzgefährten Bilder, Berichte und Erfahrungen aus dem Schau- und Sichtungsgarten Weihenstephan 147 S. Ulmer Stuttgart 1987
    Richard Hansen (1912-2001) studierte nach Gehilfenjahren bei Karl Foerster in Potsdam- Bornim Gartenbauwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin sowie ergänzende Studien der Kunstgeschichte und Pflanzensoziologie. 1947 wurde er an die Staatliche Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau in Freising-Weihenstephan als Dozent für Pflanzenkunde berufen und gründete 1948 das "Instituts für Stauden, Gehölze und angewandte Pflanzensoziologie" der Ingenieurschule in Weihenstephan mit angeschlossenem Versuchsgelände, dem "Sichtungsgarten Weihenstephan". 1952 erfolgte die Gründung der "Arbeitsgemeinschaft Selektion und Züchtung der Blütenstauden" durch ZVG und Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, deren Federführung er 1953-1977 innehattte. 1957 schließlich: Gründung einer nationalen Registerstelle für Staudenzüchtungen am Institut, später internationale Registerstelle für die in der ISU (Internationale Staudenunion) zusammengeschlossenen Länder. 1972 veröffentlichte er ein Informationssystem zur Staudenverwendung mit dem Titel "Die Lebensbereiche und Kennziffern der Stauden" gemeinsam mit Hermann Müssel. 1981 erschien das Hauptwerk Richard Hansens: "Die Stauden und ihre Lebensbereiche in Gärten und Grünanlagen", 1987 dieses Buch, das das Verständnis Richard Hansens zur Pflanzenverwendung dokumentiert.


  88. Harding, Alice The Peony 178 S. Timber Press 1993


  89. Harmer, Jennifer / Jack Elliott Phlox Hardy Plant Society Great Comberton 2001


  90. Harrison, Charles Simmons A manual on the phlox. For the nursuryman and amateur. Showing how to grow them. Also how to originate new and choice varieties New York 1906


  91. Hartmann, Walter Der Mohn, Seine Kultur, Geschichte und geographische Verbreitung sowie Art und Ausdehnung des Opiumgenusses VWB Verlag für Wissenschaft Berlin 2000


  92. Heil, Alexander Besprechung hier: Paradiesgärten. Essbare Stauden selbst angepflanzt


  93. Heinrich, Axel / Uwe J. Messer Staudenmischpflanzungen: Praxis, Beispiele, Tendenzen 224 S. 96 Farbf., 7 Tab. Ulmer 2012
    Staudenmischpflanzungen sind pflegeoptimierte und somit wirtschaftliche Pflanzkonzepte für für das öffentliche, halböffentliche und private Grün und gelten als besonders nachhaltig. Zurzeit sind vier - per qm bestellbare - Staudenmischungen in den spezialisierten Gärtnereien sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz erhältlich. Sie sind bestückt mit Stauden, Zwiebelpflanzen und auch mit Einsaaten. Ein Kapitel stellt die Pflanzenmischungen, eine Alternative zu verunkrautete Verkehrsinseln mit kümmerlich gedeihenden Pflanzen, nach ihren Standorten und Lebensbereichen vor. Der in weissen, gelben und blauen Tönen gehaltene "Silbersommer" enthält z. B. unter anderem graulaubige Pflanzen; "Sommernachtstraum" ist eine Mischung, die sich gut für Privatgärten eignet, enthält dunkellaubige Stauden (Purpurglöckchen, Aster, Geranium, Veronika) und Blumenzwiebeln mit blau blühenden Pflanzen. Zwei Experten, der Dozent für Pflanzenverwendung an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen in Wädenswil /Schweiz Axel Heinrich und der Chefredaktor des Schweizer Gartenmagazins "Freude am Garten" Uwe J. Messer stellen ihr Konzept, Grundlage, Aufbau, Entwicklung und Resultate vor. In Text, Zeichnungen, Tabellen, Pflanzenlisten und Fotos (vorher - nachher!) vor, erläutern sie Staudenmischpflanzungen wissenschaftlich, aber anschaulich und verständlich geschrieben. Aufgeteilt haben sie ihr Buch in die Kapitel: Ökologische Grundlagen, Entwicklung und Stand der Forschung, Mischungen nach Standorten und Lebensbereichen und Praxis. Von der Standortwahl über die Bodenvorbereitung bis zur Pflanzenauswahl und der Entwicklungs- und Erhaltungspflege stellen sie 21 datailliert erläuterte Praxisbeispiele existierender Staudenmischpflanzungen aus der Schweiz und Deutschland vor. Dabei erfährt man auch, wie die standardisierten Staudenmischpflanzungen aufgewertet oder abgewandelt werden können. Bei einigen Projekten gibt es ergänzende Angaben wie Kontaktadressen zu den ausführenden Gartenbaubetrieben und den zuständigen Grünflächenämtern. Ein umfangreiches Glossar mit 380 Begriffen sowie ein Literaturverzeichnis ergänzen das vor allem für städtische Grünflächenplaner, aber auch interessierte HobbygärtnerInnen, die pflegeleichte, erprobte Pflanzukonzepte suchen, interessante und aufschlußreiche Buch. Top 5 der besten Gartenbücher DGG 2013


  94. Heims, Dan / Graham Ware Heucheras and Heucherellas Coral Bells and Foamy Bells 220 S. Timber Press 2005


  95. Hertle, Bernd Mit Gräsern gestalten: Traumhafte Beetideen mit Gräsern und Blütenstauden 144 S. Gräfe und Unzer 2013


  96. Hesdörffer, Max / Ernst Köhler / Reinhold Rudel / Gerd K. Müller Die schönsten Stauden Bearbeiteter Neudruck der Ausgabe von 1901 - 112 S. m. 48 ganzseit. botan. Illustr. Manuscriptum Waltrop 2000
    Zauberhaft schön sind die mit dem Charme jener Zeit gemalten Blütenbuketts von Akelei und Astern bis zu Schwertlilien und Sonnenblumen! Mit den Informationen über Herkunft, Kultur, Verwendung und neu eingefügten Sorten sowie der nomenklatorischen Bearbeitung auch heute noch lesenswert.


  97. Hibberd, David Hardy Geraniums 96 S. Mitchell Beazley 2008


  98. Hinkley, Daniel J. /Roy Lancaster Besprechung hier: The Explorer's Garden: Rare and Unusual Perennials
  99. w. o. Winter Ornamentals 96 S. Sasquatch Books 1993


  100. Hodgson, Larry Perennials for Every Purpose Choose the Right Plants for Your Conditions, Your Garden, and Your Taste von Larry 512 S. Rodale Press 2003

  101. Hofmeister, Kathrin / Christa Brand Pfingstrosen: Rosenpracht ohne Dornen 144 S. 250 Farbf. DVA 2014
    Pfingstrosen mit allen Sinnen genießen: Das Buch ist der faszinierenden Farbenwelt und der Formenvielfalt einer der Lieblingsblumen aller Gärtnerinnen und Gärtner gewidmet. Mit beeindruckenden, teils ganzseitigen Fotos und Texten rund um die Geschichte, Botanik, Duft der Pfingstrose und einem konkreten Gartenbeispiel (Päoniengarten Müller, Höllberg) bietet es auch einige Gestaltungsvorschläge für verschiedene Gartensituationen sowie Vorschläge zur Floristik mit Pfingstrosen. Die Sortenbeschreibungen sind auf das Wesentliche reduziert. Einige Praxistipps und ein Adressenverzeichnis runden das Buch, ein für Anfänger in die Materie geeigneter schöner Bildband.

  102. Hole, Jim / Jan Goodall / Stephen Raven (Hrsg) Hole's Dictionary of Hardy Perennials: The Buyer's Guide for Professionals, Collectors & Gardeners 433 S. Hole's 2006


  103. Hudak, Joseph Gardening with Perennials Month by Month 436 S. Timber Press 2004


  104. Hughes, Sophie Carnations & Pinks: The Complete Guide 216 S. Crowood Press 1993


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Aktualisiert am 03.05.2016

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