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Eine faszinierende und einzigartige Sammlung an Pflanzenporträts bietet dieses Buch, das eine Auswahl der in der Zeitschrift "Garden Illustrated" seit 1993 erschienen "Plant-Profiles" präsentiert. Renommierte Experten und weltbekannte Gartendesigner stellen ihre "Lieblingspflanzen" vor. Beth Chatto (Frittilaria und Sedum), Joe Sharman (Primula), Martyn Rix /Corydalis), Noel Kingsbury (Geranium und Monarda), Brian Matthew (Cyclamen), Mark Brown (Galanthus), John Vanderplank (Passiflora), Charles Nelson (Arisaema) und andere vermitteln ihr spezielles, fundiertes Wissen. Zur Gliederung: es geht von den Frühblühern über spektakuläre Blickfänge ("Hingucker“), zarte Sommerpflanzen (" Sonnenanbeter - Lilien"), "Überlebenskünstlern, die auch dem harten Winter trotzen" (dazu gehören die Schneeglöckchen) bis hin zu Kuriositäten (z. B. Passifloren). Hervorragende, detailreiche Fotos unterstreichen die Artikel. Im Anhang erfährt man Bezugsadressen zu den vorgestellten Pflanzen, Kurzporträts stellen die Autoren vor, Schaugärten werden mit Adresse angegeben und das Register hilft, sich schnell zu orientieren. Dieses Buch gehört in die Bibliothek der Gartenfreaks, die zu bestimmten Pflanzen eine intensive Beziehung haben und deshalb gern alles über besondere Details erfahren möchten und an solche wie mich, die gern die Zeitschrift lesen würden, aber nicht genug englisch können und so endlich die vielgerühmten Pflanzenporträts lesen können. Ein Einstieg in die Pflanzenwelt für den Garten bietet dieses vom Bund Dt. Baumschulen herausgebene Büchlein. Gehören auch Sie zu den Menschen, die glauben, dass im Winter nur Eisblumen an den Fenstern blühen und die Gärten zwangsläufig unattraktiv aussehen müssen? Jelena de Belder und Bie Wouters, zwei belgische Gartenexpertinnen, beweisen in diesem Buch - unterstützt von Fotograf Marc Slootmaekers - das Gegenteil: Auch im Winter können Pflanzen mit farbenfrohen Blüten und herrlichem Duft den Gartenliebhaber erfreuen. Die Autorinnen stellen auf sehr persönliche Art über 60 verschiedene winterharte Bäume und Sträucher, Stauden, Zwiebel- und Knollenpflanzen vor (z. B. Schneeglöckchen, Forsythien, Hamamelis, Mahonia, Osmanthus, Hellborus, Sacococca humilis) - als wenn Sie den Leser durch ihren berühmt gewordenen Garten, das Arboretum Kalmthout in der Nähe von Antwerpen, führen würden. Dabei beschreiben sie die unterschiedlichen Arten und Zuchtsorten, ihre Herkunft, Vermehrung, Standortansprüche und Kombinationsmöglichkeiten. Zwar beziehen sich die Erfahrungen der beiden Autoren auf belgisches Klima, jedoch können viele der porträtierten Pflanzen durchaus auch in weiten Teilen des deutschsprachigen Raumes kultiviert werden. Nach dieser Lektüre werden Sie ihren Garten mit anderen Augen betrachten und ihn für eine schöne Winterblüte ausstatten wollen! Ein Bezugsquellenverzeichnis fehlt aber leider. Grossbritanniens Top-Gartenexperten, die regelmässig in der Sendung „Gardeners’ Question Time“auf BBC Radio 4 zu hören sind (einer der beliebtesten Radiosendungen, die jede Woche zwei Millionen Hörer anzieht), porträtieren 700 der besten Gartenpflanzen monatsmößig sortiert mit grosser Sachkenntnis und viel Liebe zum Detail. Die Favoriten des Monats werden doppelseitig präsentiert, mit ganzseitigem Farbfoto links und rechts nützlichen Erläuterungen. Weil sie ihre Erfahrungen mit den betreffenden Arten und Sorten und ihre persönlichen Vorlieben ("Top 12") in ihre Beschreibungen einfliessen lassen, ist jedes Pflanzenporträt nicht nur informativ, sondern gleichzeitig eine kurzweilige Lektüre. Bevorzugter Boden und Standort, Blütezeit, Winterhärte (!) voraussichtliche Wuchshöhe und Breite sind jeweils angegeben, ausserdem praktische Tipps zu Pflanzung und Pflege sowie Informationen zu Krankheiten und Schädlingen. Das Register nach deutschen Pflanzennamen sowie botanischen Pflanzenbezeichnungen schlißet das nicht nur für Gartenfreunde zu empfehlende Buch ab; Fotofreunde, die auf der Suche nach einem wunderschönen Motiv sind, werden hier ebenfalls fündig! (Früher unter dem Titel: DuMont's Grosse Pflanzen-Enzyklopädie A-Z, 2 Bde. DuMont Köln 2000) 15 500 Gartenpflanzen - Stauden, Gehölze, Blumenzwiebeln usw. Viele seltene Pflanzen sind in Gefahr, für immer in Vergessenheit zu geraten und aus unseren Gärten zu verschwinden. Nicht wenige sind vom Aussterben bedroht, andere bereits für immer verloren. Brickell stellt etliche vor, damit sie in unseren Gärten weiterleben. Farn- u. Blütenpflanzen Deutschlands. Mit 3000 farbigen Pflanzenfotos Beschreibungen von 7.500 Pflanzen, die im Erwerbsgartenbau und in der Pflanzenverwendung von Bedeutung sind m. 5. 000 Farbfotos. Nomenklatur der Pflanzennamen nach dem PPP-Index 1999 In alphabetischer Reihenfolge der botanischen Namen werden 10.000 verschiedene Bäume, Sträucher, Blumen, Kakteen, Bodendecker, Farne und Palmen sowie Obst-, Gemüse- und Kräuterarten vorgestellt. Ein einzigartiges Buch, was jeder Bontaniker bzw. Pflanzenliebhaber besitzen sollte. Umfassendes Lexikon, enthält jeweils alphabetisch geordnet, das Grundwerk (1802-11) in 10 Bdn. u. 1 Registerbd., 1. Nachtrag (1815-24) in 10 Bdn. u. 2. Nachtrag in 10 Bdn. (1825-34). Dietrich war ein Gärtner Goethes. Ein umfangreich ausgestatteter Naturführer, unterhaltsam geschrieben, reich an Informationen.Die Jenaer Botaniker Dr. Helga Dietrich und Dr. Wolfgang Heinrich stellen in Wort und Bild 52 der interessantesten Frühblüher, nach Lebensräumen geordnet, vor. Diekmann-Müller, Annette Weihnachtsstern und Mistelzweig: Mit Pflanzen durch die Winterzeit 112 S. m. zahlr. farb. Abb. Thorbecke 2008 Ob tiefroter Weihnachtsstern, leuchtend weiße Amaryllis oder duftend-grüner Tannenschmuck - eine Fensterbank voller blühender Zimmerpflanzen erhellt den trübsten Wintertag. In diesem Band werden traditionelle, aber auch weniger bekannte Winterpflanzen - neben den traditionellen Weihnachtspflanzen wie Weihnachtsstern, Mistel, Stechpalme, Efeu, Tanne auch Buchsbaum, Rose von Jericho, CHristrose, Christusdorn, Alpenveilchen, Azallen sowie Rosmarin, Äpfel, Orangen, Mandarinen, Granatapfel und Nüsse vorgestellt. Dann folgen Glücksbringer zu Neujahr und anschließend Hyazinthen, Tulpen und Amaryllis. Neben geschichtlichen und grundsätzlichen botanischen Anmerkungen gibt es auch Tipps zur Pflege und floristische Vorschläge. Leider auch hier - wie immer öfter - kein Register. 100, ca. 1 bis 3min kurze Beiträgen aus den Fernsehsendungen. Voll von Informationen rund um das Leben und die Kultur mit Pflanzen sind diese - auch als Verkaufskatalog der Gärtnerei geltenden Bücher viel mehr als ein "Katalog"! Vor allem sind hier viele Pflanzenraritäten ausführlich beschrieben. Der Almanach umfaßt viele Neuheiten und Besonderheiten in Wort und Bild. Dazu als Sonderthemen Salbeimonografien, Chilisortiment, Räucherkunst und Rituale. Die 4. Auflage des Pflanzenführers beschränkt sich auf Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und auch nur auf diejenigen, die auch an Privat verkaufen, während auf der - extra zu bestellenden CD - europaweit Anbieter zu finden sind. Das Besondere an diesem Pflanzeneinkaufsführer war von Anfang an, dass er nicht nur "Allerweltspflanzen" enthält, sondern eben vor allem auch Raritäten. Die neue Auflage umfasst einen hervorragenden redaktionellen Teil von renommierten Autoren zu den Themen: Stauden, Gehölze, Zwiebel- und Knollenpflanzen, Kübelpflanzen, Gartenrecht und Reise. Im letzeren Kapitel finden sich die Adressen und Beschreibungen von Botanischen Gärten sowie Parkporträts, ein Beitrag von Peter Sager über englische Gartenlust und ein Artikel über "Gartenkunst im Wandel der Zeit". Das Kapitel "Die Offene Pforte - eine englische Idee verbreitet sich auch in Deutschland" nennt auch Kontaktadressen. Pflanzenliebhabergesellschaften der drei Länder werden recht ausführlich dargestellt, eine lange Literaturliste weist auf die wichtigsten Gartenliteratur hin und man erfährt Wissenswertes über die Entstehung und Entwicklung der Nomenklatur. Allein dieser neue redaktionelle Teil, der 235 Seiten umfasst, lohnt schon die Anschaffung! Aber es folgt ja noch das Pflanzen- und Adressenverzeichnis - wobei diesmal Samenanbieter neu aufgenommen wurden! Ich trug diese "Bibel" (die im Gegensatz zum Zander ja auch Sortennamen enthält!)seit der 1. Auflage zu jedem Einkauf mit, vermerke mir, welche ich Pflanzen ich gekauft habe und hatte so immer ein jährliches Tagebuch meiner Einkäufe und ein Nachschlagewerk über meine Pflanzen ohne grossen Aufwand. Inzwischen legt man sich eine Datenbank im Computer an... Schauen Sie auf die Website - hier wird u. a. erklärt, warum sich heute noch die Bestellung der dazugehörigen CD-ROM PPP-Index (in früheren Auflagen im Buch enthalten) lohnt! DGG Buchpreis 1997 Ratgeber rund um die Pflege von Gartenblumen: vom Düngen über den Pflanzenschutz bis hin zum Überwintern und Vermehren. Der Porträtteil bringt 120 der beliebtesten Stauden, Zwiebel- und Knollenblumen sowie ein- und zweijährigen Sommerblumen. Der Text ist , obwohl die bibliografischen Angaben es meist anders suggerieren, von Henk Gerritsen (nicht von Piet Oudolf), der die Pflanzen für seine "Prionatuinen" in Schuinesloot / Niederlande aus der Oudolfschen Gärtnerei bezogen hat (wohl fast das gesamte Sortiment) und sie dort seit 1978 kultiviert. Durch die erfolgreiche Suche nach neuen Pflanzen für den zeitgemäßen Garten ist die Gärtnerei Oudolf mittlerweile international bekannt geworden. Die phantastischen Fotos sind zum größten Teil von Piet Oudolf. Gerritsen beschreibt im ersten Teil (alphabetisch nach lateinischen Pflanzennamen gordnet) recht ausführlich neben den üblichen den üblichen Angaben zur Blütezeit, Höhe usw. die Vor - und Nachteile der Pflanzen. Alle sind - in Holland, und damit wohl auch in den meisten Gegenden bei uns - winterhart, wie er im Vorwort erwähnt. Deshalb findet man zur Winterhärte nachher keine Angaben mehr. Zitat: "Origanum vulgare - keine Pflanze für den eher faulen Gärtner, denn sie sät sich ungehemmt aus" - (Das hätte ich vor Jahren wissen müssen ...). Im zweiten Teil geht es um die Verwendung - mag man es lieber "feurig", "luftig", "ruhig" "heftig", "silbrig", "grasig", "herbstlich" oder "herrlich"? Dann folgen eine Zusammenstellung von "Guten Nachbarn" und Bepflanzungspläne sowie eine Übersicht nach außergewöhnlichen Merkmalen. Das Buch ist eine vollkommen neu bearbeitete und fast auf den doppelten Umfang erweiterte Neuauflage der holländischen Bücher "Droomplanten (1997) und "Meer Droomplanten (1999) " bzw. deren englische Ausgabe "Dream Plants for the Natural Garden" (2000). Der letzte Teil des englischen Titels ist - wie ich meine - wichtig für dieses Buch "für den Naturgarten"! Wer einen solchen hat bzw. anlegen möchte, für den ist das wunderschöne Buch eine gute Informationsquelle und natürlich auch für den, der mehr über die Oudolf`schen Pflanzen wissen möchte. Beilage: 8 Folienktn. Ulmer 2008 Ein bewährtes Standardwerk für Anfänger in neuer erweiterter, mit neuen Fotos versehenen Auflage. In über 440 ausführlichen Porträts wird das gängige Sortiment an alten, bewährten und neuen Sorten und Arten auf neuestem wissenschaftlichem Kenntnisstand dargestellt. Besonderes Augenmerk legen die Autoren dabei auf die Pflegeleichtigkeit, den Zierwert und standortorientierte Kombinationen von Gartenpflanzen. Am Beispiel des restaurierten viktorianischen Walled Garden von Kylemore Abbey (Irland), in dem Gemüsesorten des 19. Jahrhunderts in die pflanzliche Konzeption integriert sind, wird wissenschftlich dargestellt, wie man den Anbau fast vergessener Gemüsearten und -sorten wieder in den privaten und öffentlichen Bereich zu integrieren kann, um so wichtige pflanzengenetische Ressourcen und einen bedeutenden Teil kulturellen Erbes zu bewahren. Immer mehr Autoren befassen sich mit Pflanzen, die aus der Mode gekommen und aus dem Standardsortiment verschwunden sind. Auch Karin Hochegger erinnert an zahlreiche vergessenene Kostbarkeiten, die über viele Jahrhunderte als "Lieblingspflanzen" kultiviert wurden: mittelalterliche Pflanzen aus Lustgärten, vergessene Duftpflanzen, altmodische Blumen aus Bauerngärten, Evergreens aus Großmutters Garten und gibt Tips, wo man sie wieder findet und stellt viele alte Sorten vor. Praktische Bepflanzungsbeispiele runden die einzelnen Kapitel ab. Dieses Buch bringt Ihnen einige dieser alten Sorten wieder in Erinnerung, weckt das Interesse an der Schönheit vergessener Gartenpflanzen.und die Lust, sie wieder im eigenen Garten zu kultuvieren. Preiswerte Sonderausgabe des früheren Titels: Der Ruf der Rose Faszinierende Fotografien zeigen die Vielseitigkeit von Blättern - als Schutzvorrichtung, Energiefabrik, Insektenfalle, Apotheke und Nahrungsmittel Stellt mehr als 2600 Stauden, Blumen und Ziergehölze fachlich fundiert und mit einigen Anregungen zur praktischen Gartengestaltung vor. Es ist zweigeteilt: Lexikon der Stauden und Sommerblumen / Lexikon der Ziergehölze - jeweils nach botanischen Namen sortiert. Ein Verzeichnis in der Mitte des Buches (sehr unpraktisch) hilft über den wissenschaftlichen Namen auch die deutsche Bezeichnung zu finden, gibt aber keine Seitenzahlen an, sodaß weniger Kundige in beiden Teilen suchen müssen, nicht jeder weiß ja, ob die Pflanze nun zu den Stauden oder Gehölzen zählt. Die wunderschönen historischen Abbildungen wirken so lebensnah, daß man meint, schon den Duft der herrlichen Blüten riechen zu können. Begleitet werden die Bilder von informativen Texten zu den einzelnen Blumensorten, von Anbau- und Pflegetips und sogar Rezepten. Ein Buch zum Genießen, Blättern und Träumen für alle Blumen - und Gartenfreunde. Ein Buch über Pflanzen, ihre Namen und die Verwendbarkeit in Medizin und Küche in früherer und auch in heutiger Zeit - und über die Blumensprache. (Einzelbände siehe in den jeweiligen Listen) Nach Blütenfarben geordnet hilft dieses Buch, die bekanntesten Wild- und Gartenblumen zu identifizieren. Aber es geht über das Thema "Bestimmungsbuch" hinaus, denn die Verfasserin schreibt nicht nur, wo die Pflanzen zu entdecken sind und welche Verwandten Sie in unseren Gärten finden, sondern berichtet auch bunt Gemischtes aus Kultur, Geschichte und Mythologie der Pflanzen so z. B. woher ihr Name kommt, wofür sie unsere Vorfahren verwendet haben usw. Blick in die unerschöpfliche Vielfalt der Blüten und der sich aus ihnen entwickelnden Früchte. Bis auf fünf Minuten genau konnte der berühmte Naturforscher Carl von Linné die Uhrzeit erkennen - ihm genügte ein Blick aus dem Fenster auf die von ihm entwickelte Blumenuhr im Botanischen Garten von Uppsala. Welche Pflanzen wann ihre Blüten öffnen und schließen, wie man sie erkennt und wo man sie finden kann, erfährt der Leser in diesem hübsch bebilderten Geschenkbüchlein, das auch eine Anleitung enthält, wie man sich eine eigene Blumenuhr im eigenen Garten anlegt. Rund 200 Blütenpflanzen Europas werden - mit Zeichnungen und Fotos anschaulich illustriert - anhand ihres Blütenbaus, ihrer Bestäubung, Fruchtbildung und Ausbreitung beschrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema "Ausbreitung" und damit auf der detaillierten Beschreibung der zahlreichen Fruchttypen und deren Vermehrungsstrategien. Zusätzlich werden die Arten in ihrer kulturgeschichtlichen Bedeutung als Heilkräuter, Kulturpflanzen und Giftpflanzen betrachtet. Die Fotos der Früchte, die oft in den Makrobereich vorstoßen, sind wohl in der deutschen Literatur bisher einmalig. 20.000 Einträge über jede Familien und Gatttung samentragender Pflanzen, Farne usw. mit ihrem botanischen und englischen Volksnamen sowie der Einsatzgebiete bei Nutzpflanzen Nahezu alles an relevanten Kultivaren, Arten und Gattungen Auswahl der schönsten und seltensten Pflanzen der Erde Dieser vor allem herrliche Bildband mit seinen bisher nie gezeigten phantastischen Pflanzenaufnahmen ist eine faszinierende Reise durch die Botanik, durch die Geschichte der Pflanzen und rund um die Welt. In Frankreich wurde er mit dem "Grand-Prix der Garten- und Pflanzenjournalisten Frankreichs" und dem "Prix Redouté" für herausragende Veröffentlichungen ausgezeichnet. Doch es sind nicht nur die Aufnahmen, die mich dieses Buch loben lassen. Die Aufmachung ist sehr liebevoll - mit Landkarte, auf der man den Heimatstandort der jeweiligen Pflanzen erkennt, kleine Vignetten, das Schriftbild unterschiedlich, aber sorgsam abgestimmt - einfach ein schön gestaltetes Buch. Auch der Text begeistert - er gibt kurz, aber prägnant Auskunft über Kultur und Pflege, erzählt etwas über die Botaniker, die die jeweiligen Pflanzen benannt und klassifiziert haben, nennt die eventuell vorhandenen medizinischen Eigenschaften oder Verwendungsmöglichkeiten in der Küche und erwähnt sogar ihre Symbolik in der Blumensprache. Im ersten Teil werden Pflanzen vorgestellt, die man auch im Garten kultuvieren kann - dann wird es schon spezieller und im letzten Teil kann man nur noch staunen über Pflanzen, von denen es weltweit nur noch wenige Exemplare gibt wie die Asarum minamitanianum, die in nahezu unerreichbaren Biotopen verborgene Nephentes villosa, die in 3000 Metern Höhe wächst, oder die Weltvitschia mirabilis, die in der Wüste 2000 Jahre überlebt hat. Einfach ein Schau- und Lesevergnügen! Von fleischfressenden Pflanzen und dem Energiefluß biologischer Systeme. Eine meisterhaft anschauliche, systematische und faktenpralle Einführung in die Lebensprozesse des Pflanzenreiches. Ob es um den Energiefluß in biologischen Systemen geht, um Pflanzensystematik, um Fangmethoden fleischfressender Pflanzen, um Biorhythmen, Pflanzenalter, Formen des Samentransportes oder die Lebensdauer von Nadeln und Blättern bei immergrünen Pflanzen - auf alles findet man Antwort: in präzisen Texten, Tabellen, vorzüglichen Zeichnungen und Farbabbildungen. Dank Glossar fremdsprachlicher Begriffe und ausführlichem Register auch bestens als Nachschlagewerk geeignet und so ist es jedem Naturfreund, Schüler höherer Klassen und Biologielehrer (auch als methodische Fundgrube) zu empfehlen. Zehn Beiträgen führen die Vielfalt der Pflanzenwelt im alten Israel vor Augen und dokumentieren ihre Bedeutung für den Alltag, das Weltbild und den religiösen Kult der Menschen jener Zeit Ein von namenhaften Autoren (Dietrich, Eipeldauer, Fischer-Colbrie, Galbavy, Hochegger, Kreß, Lederleitner, Ploberger, Praskac, Starkl, Weber, Wiegele u.a.) zusammengestelltes Kompendium über Gartengestaltung und Pflanzenpflege mit ausführlichem Pflanzenregister, nach Pflanzenarten (Stauden, Gehölze usw.) gegliedert. Reich illustriertes Handbuch über die Nutzung der Natur durch den Menschen. Enthält: Grafe, Die Genußmittel-Industrien (Wein, Bier, Schokolade, Kaffe, Tee, Tabak). Die technisch wichtigen Pflanzenprodukte (Farbstoffe, ätherische Öle, Kautschuk, Harze, Kork) / Fränkel. Konservenindustrie. Stärke- und Zuckerindustrie, Brotindustrie, Pflanzenfett- und Ölindustrie / Heinz Welten, Heilende Pflanzen. Gewürzpflanzen. Von der Blumenbinderei. Tintenfabrikation Brüggemann. Die Textil-Industrie / Eduard Siedle. Die Verwertung des Holzes / S. Ferenczi. Papierfabrikation. Torfverwertung. Kompaktes Wissen über 300 Pflanzen, die beliebtesten Arten und Sorten für jeden Garten, aufgeteilt inGehölze, Rosen, Blumen, Kräuter, Balkonblumen - Kübelpflanzen. Kompakt auch das Format - paßt in jede Handtasche oder Hosentasche und kann auch beim Einkauf im Gartencenter und anderswo als Auskunftei dienen. Auch als Bezugsquelle zu nutzen... Preiswerte Kollektion der Wisley Handbücher Bonsai", "Euphorbias", "Ferns", "Garden Succulents", "Grapes", "Hardy Geraniums", "Hellebores", "Hostas", "Irises", "Lilies", "Primroses & Auriculas", "Cottage Garden Flowers". Mehr als 5000 Staudenarten und -sorten - darunter altbekannte Favoriten aber auch internationale Neuzüchtungen Die Porträts von Bäumen, Sträuchern, Kletter-, Stauden-, Zwiebel- und Knollenpflanzen werden im Anhang ergänzt durch ausführliche Pflanzenlisten für die verschiedensten Standorte. 73 Farb-Abb. u. zahlr. Grafiken, Tabellen Westarp Wissenschaften 2008 Sogenanne Frühblüher haben wir fast alle in unseren Gärten - neben Schneeglöckchen und Winterling über Krokusse, Märzenbecher, Narzissen bis hin zu Primeln und Leberblümchen, um nur einige zu nennen. auch viele frühblühenden Bäume und Sträucher, die ihren kompletten Jahreszyklus innerhalb dieser wenigen Wochen vor der Belaubung der Bäume abschließen (eine besondere Erscheinung unserer mitteleuropäischen Wälder). Aber was wissen wir wir über sie - außer wie man sie kultiviert? Wissen wir, warum einige Pflanzen in einer so unwirtlichen Zeit, im Winter, vor der Hauptwachstumszeit im Mai blühen? Und warum sie - im Unterschied zu anderen Pflanzen - überhaupt dazu in der Lage sind? Diese Fragen und viele andere, wie: welche Jahreszeiten, Klimabedingungen und Vegetation es überhaupt in den verschiedenen Gebieten der Erde gibt, wie sich heimische Pflanzen mit unterschiedlichen Lebensformen an die Jahreszeiten anpassern , wie sie aufgebaut sind und mehr werden beantwortet dieses Buch nach einem kurzen, den botanischen Pflanzennamen und ihrer Geschichte gewidmeten Kapitel, im ersten Teil dieses höchst informativen Buches. Im zweiten Teil werden die wichtigsten mitteleuropäischen Frühblüher, nach Pflanzenfamilien von Ranunculaceae bis Amaryllidaceae getrennt, ihr Aussehen, ihre Merkmale, ihre Lebensweise in Wort und Bild vorgestellt. Bei jeder vorgestellten Art wird auf die Bedeutung und Herleitung der botanischen und deutschen Pflanzennamen und ihre Heilkraft eingegangen. Gerade die Frühblüher als Vorboten des Frühlings haben bei den Menschen schon immer besondere Beachtung gefunden; ihrer Rolle in der Pflanzensymbolik wie auch ihre Bedeutung in der Heilkunde wird ebenfalls jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet. Zum Schluß geht der Autor, Leiter der Biologischen Station Senne e.V. und begeisterter Fotograf, noch auf das Thema "Schutz der Pflanzen" ein und weist auf weiterführende Literatur hin. "Das Buch möchte helfen, den Blick für die Natur vor der eigenen Haustür [meine Anmerkung: und für den eigenen Garten] zu schärfen und zu eigenen Beobachtungen anregen" heißt es im Vorwort - und das gelingt ihm mit mit diesem Überblick mit Sicherheit. Hauswurz auf das Dach gepflanzt wehrt den Blitz ab! Oder doch nicht? Ulrich Schmid ist Biologe und Museumspädagoge am Naturkundemuseum in Stuttgart. und geht hier volkstümlichem Alltagswissen, Sprichwörtern und scheinbar gesicherten Wahrheiten auf den Grund. Der kanarische Drachenbaum wird mehr als 1000 Jahre alt, die Brennessel brennt nur in den Monaten mit "r", Galläpfel sind eine bitte schmeckende Apfelsorte, Naturschutzgebiete sind immer besonders artenreich, Stechpalmen sind Palmen, Wilder Wein ist die Wildform der Weinreben, Winterfütterung hilft der heimischen Vogelwelt... oder etwa nicht? Auch in diesem Buch macht der Autor wieder Schluss mit alltäglichen Vorurteilen und Legenden, die "man" für wahr hält und klärt den Leser auf. Als Doppelband jetzt zum Sonderpreis! 1976 rief Loki Schmidt, die Ehefrau des Alt-Bundeskanzlers Helmut Schmidt die „Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen“ ins Leben, seit 1980 stellt sie jeden Herbst die „Blume des Jahres“ vor. Diese Auszeichnung lenkt den Blick der Öffentlichkeit auf seltene und gefährdete Pflanzen, deren Lebensräume bedroht sind. In diesem Buch beschreibt sie sachkundig die bisherigen„Blumen des Jahres“ und zeigt, welche Schätze durch den sorglosen Umgang des Menschen mit der Natur verloren zu gehen drohen. Der Lungen-Enzian war die erste „Blume des Jahres“, es folgten die Gelbe Narzisse, die Stranddistel, das Sandköpfchen, die Sumpfdotterblume, der Rundblätterige Sonnentau oder – 2003 – die Kornrade. Lesenswert nicht nur für Naturliebhaber, denn einige der Pflanzen können wir durch Anpflanzung in unseren Gärten halten und somit einen Beitrag zum Erhalt der Pflanzenvielfalt leisten. Firmengeschichte der berühmten Gärtnerei in Berlin. "Das Buch ist in erster Linie für die Gartenbesitzer bestimmt, die seit Jahren mit der Fa. Späth in Geschäftsbeziehungen stehen, aber es wird auch vielen anderen Pflanzenliebhabern willkommen sein" heißt es im Vorwort. Und das ist es - nicht nur wegen der 112-seitigen Firmengeschichte sondern auch wegen des breiten Angebots auf den nachfolgenden Seiten. Alles reich illustriert - viele Abbildungen von alten Pflanzensorten! 2.500 Gartenpflanzen von A bis Z - alle bebildert, das ist schon eine üppige Sammlung, ein Nachschlagewerk mit einer Fülle von Informationen, das man vom ersten Augenblick an als Besitzer eines Garten gut gebrauchen kann. Es wurde von den Experten der Royal Horticultural Society erarbeitet. Das sollte man beachten, denn es sind nicht alle Pflanzen in Deutschland erhältlich und nicht alle sind bei uns ausreichend frosthart. Auch fehlen natürlich einige in Deutschland gängige Sorten. Doch trotzdem ist das Lexikon - gegliedert nach Sträuchern, Bäumen, Blumen (Stauden, Zwiebelpflanzen, Einjährige und Zweijährige), Gräser und Bambus, Farne und Kletterpflanzen - ein sehr gutes Nachschlagewerk. Jedes Kapitel wird eingeleitet mit allgemeinen Hinweisen und Ratschlägen, die vorgestellten Pflanze werden nicht nur beschrieben, sondern es werden auch Vorschläge für standortgerechte Kombinationen gemacht, Abkürzungen und Informationen sind anwendbar und gut verständlich. Querverweise helfen, alles schnell zu finden; im Register sind die Pflanzen nach botanischem Namen sortiert. Herkunft und Tradition alter Pflanzensorten; im Porträt: alte Stauden, Blumenzwiebeln, Sommerblumen, Rosen, Obst- und Gemüsesorten mit Verwendungsmöglichkeiten, Rezepten und Bezugsquellen. 4000 Stichwörtern zu den dargestellten Pflanzen - Blumen, Gräser, Bäume und Sträucher, Pilze, Moose und Farne der Mitteleuropäischen Flora. Mit einem Anhang "Pflanzen für Zimmer, Balkon und Hausgarten" Über 500 aussergewöhnliche Pflanzen (nicht nur, aber meist Stauden) für alle, die das Besondere suchen. Der Klassiker "Was blüht denn da" speziell für Gartenpflanzen Wunderschöne Fotos von Ursel Borstell in Kombination mit einem kompetenten, kurzweiligen, mit vielen Zitaten gespickten Text über Botanik, Kulturgeschichte und Praxis zeichnen diesen opulenten Schauband aus, der zum Schwelgen einlädt und der für Gartenfreaks gleichermaßen vergnüglich ist wie für Fachgärtner /innen. Im Anhang Verzeichnis der fotografierten Gärten, Adressenverzeichnis von Gärtnereien, knappes Verzeichnis mit weiterführender Literatur, Pflanzenregister (kein Stichwortregister). Sonderausgabe von "Pflanzen-Highlights" |

Aktualisiert am 26.06.2010