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Ein nahezu in Vergessenheit geratener Brauch auf Ostermontag ist der sogenannte "Emmausgang" oder"Emmaus Osterspaziergang" zur Erinnerung an den Gang der beiden Jünger Christi von Jerusalem nach Emmaus. Meist beginnt er vor der Pfarrkirche und endete bei einer Kapelle. Während des Spaziergangs kann man Stationen festlegen, wo gesungen und gebetet wird. Diese Tradition geht auf die Erzählung aus dem Lukas-Evangelium zurück. Nachdem das Grab Jesus` leer aufgefunden wurde, machten sich zwei seiner Jünger auf den Weg nach Emmaus, auf dem sie Jesus trafen, ihn aber nicht erkannten. Erst als sie an ihrem Zielort angelangt waren und Jesus mit ihnen beim Abendmahl das Brot brach, erkannten sie ihn.
Aus dem Emmausgang abgeleitet ist der oft mit viel Heiterkeit verbundene "Osterspaziergang", bei dem die Kinder noch einmal Ostereier suchen können.

Beim traditionellen Schwertertanz am Ostermontag- eigentlich ein heidnisches Jahreszeitenritual- vertreiben die Tänzer mit ihren Schwertern spielend den ewig andauernden Kampf zwischen den Jahreszeiten Winter und Frühling. Glocken, Fanfaren, Trommeln und Pfeifen klingen, wenn anschließend Reiter, Bürger und Bauern auf ihren geschmückten Pferden beim "Georgiritt" durch den Ort ziehen. Es gibt diesen alten Brauch z. B. noch in Traunstein.

Österliche Ausflugsziele

Johann Wolfgang von Goethe Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche.
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt es im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Strassen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Auflösung Scherzfrage
Niemanden! Hähne legen doch keine Eier!

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