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Gartenbücher - Bücherliste, Online-Bibliothek, Buchtipps, RezensionenWildkräuter Hilton alles wild Früchte, Nüsse, Kräuter, Pilze und Wildsträucher in der Küche, Slipher Natur sattDelikatessen am Wegesrand,

Unkräuter aufessen - Kochbücher, Gartenküche,Bücherliste Rezensionen Kritiken Buchtipps

Siehe auch: Bärlauch und Knoblauch / Getränke / Kräuter

Einige Bücher muß man nur kosten,
andere verschlingen
und einige wenige
durchkauen und verdauen.
(Francis Bacon)

 

  1. Aichinger, Erwin / Gertraud Albl Wildpflanzen im Trend natürlicher Ernährung 192 S. Selbstverlag Moosburg 2004 

  2. Das Anliegen der Autoren ist es, Wildpflanzen mit ihrem vielfach höheren Gehalt an wertvollen Vitaminen und sonstigen Wirkstoffen als Nahrungsgrundlage wieder in unser Bewußtsein zu bringen. Die unentbehrlichen Grundlagen, an beschriebenen Örtlichkeiten die einzelnen (128) Pflanzen zu erkennen, sie zur optimalen Zeit zu sammeln und zu Hause sinnvoll zu verwenden - das vermittelt dieses Buch in einer auch für interessierte Laien leicht verständlichen Art, aufgeteilt in die Jahreszeiten Vorfrühling / Frühling / Spät- Frühling, Frühsommer, Sommer,  Herbst. Illustriert ist es mit für den Druck aufbereiteten colorierten Zeichnungen von Walther Müller aus dem Lieferung zur  "Flora von Deutschland",  1880-1887 in Gera erschienen. Das Besondere an diesem Buch im Gegensatz zu anderen, die das Thema behandeln: 1949 entwickelte die Schwester des Autors einen "Kreisschlüssel", an dem auch namhafte Botaniker mitgewirkt haben und mit dem man die Familienzugehörigkeit der Blütenpflanzen bestimmen kann und der als Beilageblatt eingefügt ist. Dessen Anwendung wird in einem gesonderten Kapitel anhand von Beispielen ausführlich erklärt. Botanisch beschrieben werden die Pflanzen detailliert mit jeweils Blätter, Blüte, Frucht, Verwendungshinweise.  Im Anhang Register der deutschen sowie lateinischen Pflanzennamen,  verwendete Symbole und  Fachliteratur. Kein Rezeptbuch, aber ein wichtiger Beitrag zur gesunden Ernährung.

  3. Bänziger, Erica Wildkräuter  140 S.  Edition Fona 2008


  4. Boll, Nicola Kochen  aus Rucksack und Packtasche OutdoorHandbuch. Basiswissen für Draussen 88 S.  Stein (Conrad) 2004


  5. Bross-Burkhardt, Brunhilde  Wildkräuter und Wildgemüse  Erkennen - Sammeln - Genießen 128 S. Umschau  2003

  6. Das Kochen mit Wildkräutern ist wieder aktuell! Manches Wildkraut oder -gemüse steht im Rasen, auf den Gemüsebeeten, auf der Wiese, im Wald und auf dem Acker sogar kostenlos zur Ernte bereit. Bärlauch, Brunnenkresse und Portulak gibt's auch auf dem Markt zu kaufen, besser schmeckt`s aber aus dem eigenen Garten.  Die Autorin, die Wildkräuterwanderungen, Vorträge und Kurse hält, weist darauf hin, daß Wildgemüse und Wildkräuter mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe als Kulturgemüse enthalten und  geschmacklich einiges zu bieten: kresseartig scharf, intensiv nach Knoblauch oder nussartig mild. Sie bringen den Stoffwechsel auf Trab und eignen sich als Salat, als Gemüse und als Saft hervorragend für Fitnesskuren im Frühjahr und das ganze Jahr über. Sie gibt aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung  erprobte Tipps sowohl zum Sammeln  als auch zum Verarbeiten in der Küche, vergißt auch nicht darauf hinzuweisen, das Verwechslungsgefahr besteht und wie man sich ähnliche Kräuter unterscheidet.. Im umfangreichen Rezeptteil stellt sie Rezepte mit über 40 Pflanzen mit ihren typischen Zubereitungen vor, die leicht nachzukochen sind. Anhand der vielen Fotos im Buch lassen sich die Wildgewächse sicher bestimmen; die großformatigen Fotos machen Appetit, die Rezepte auszuprobieren. Falls man Lust auf "Grünes" hat, aber keine Lust zum Kochen, ist der Anhang sehr praktisch - hier finden sich Adressen von Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich auf die Verarbeitung frischer Wildkräuter und Wildgemüse spezialisiert haben.
  7. w. o. Wildobst und Wildbeeren  Die besten Rezepte 128 S.  Umschau 2003

  8. Aus selbstgesammelten - oder selbst angebauten -  - bekannterweise sehr gesunden, meist reichlich Vitamin C enthaltenden, Wildbeeren und Wildobst wie Sanddornbeeren, Kornelkirschen, Zierquitten oder  Holunder leckere Konfitüren, Chutneys, Saucen, Säfte und Liköre zuzubereiten, das lernt man in diesem Buch, das "appetitanregende"  Rezepte bietet.

  9. Dreyer, Eva-Maria Besprechung hier:  Wildkräuter und ihre giftigen Doppelgänger. Wildkräuter sammeln - aber richtig - mit Küchentipps


  10. Dumaine, Jean Maria / Couplan, Francois Wildpflanzen für die Küche. Botanik, Sammeltips und Rezepte 144 S. AT Aarau 2007

  11. Wußten Sie, daß Beinwell gebraten wie Seezungenfilet schmeckt, daß die jungen Stengel der Klette noch delikater sind als Artischockenherzen oder daß die Früchte des Speierlings so aromatisch wie exotische Früchte sind?  Dann lesen Sie dieses Buch. Präzise und klar beschreibt der Autor, promovierter Ethnobotaniker in den USA die 55, jeweils auf einer Doppelseite vorgestellten Wildpflanzen, ihr Erscheinungsbild, die äusseren Merkmale, Standorte, Namensursprünge, ihre Verwendung in der Küche, ihre Inhaltsstoffe und Heilwirkungen sowie allfällige Verwechslungsgefahren; außerdem erfährt man in einleitenden Kapiteln etwas über die Beziehung des Menschen zu Wildpflanzen. Zum Abschluß werden ein bis zwei Rezepte zu dieser Pflanze vorgestellt. Ein großer Teil der Rezepte stammen von Jean-Marie Dumaine, Franzose und Wildpflanzenkoch im bekannten Restaurant "Vieux Sinig" in Sinzig bei Bonn. Ein weiteres, empfehlenswertes Buch zur Verwendung von Wildpflanzen in der Küche, wie immer beim AT Verlag schön und attraktiv aufgemacht. Jeweils ein Verzeichnis der Pflanzen nach botanischen und deutschen Namen sowie ein Verzeichnis der Rezepte helfen schnell, sich zurechtzufinden. 
  12. w. o.  Meine Wildpflanzenküche 144 S. AT Aarau 2005

  13. Der aus der Normandie stammende Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine hat sich seit über zwanzig Jahren mit Leib und Seele der Wildpflanzenküche verschrieben und damit sein Restaurant "Vieux Sinzig" in Sinzig bei Bonn  weit über die Region hinaus bekannt gemacht. Maître Dumaine - der "Guru der Kräuterküche" (Gault Millau)  präsentiert in diesem jahreszeitlich geordneten Buch 100 außergewöhnliche, ausgetüftelte und verführerische Gourmetrezepte, von Andreas Thumm gekonnt ins Bild gesetzt,  die durch den grichtigen Einsatz von Wildkräutern und Wildpflanzen ihre ungewöhnliche Note erhalten. Die verwendeten Pflanzen finden sich überall in unseren Breiten; die Kunst besteht darin, so erfährt man, ist die dem entsprechenden Kraut genau angemessene Verarbeitung - frisch verwendet oder getrocknet, nur kurz erwärmt oder lange mitgeschmort, geröstete Samen oder eingelegt in Öl - sein Geschmackspotenzial optimal zu entfalten. Zu jeder Pflanze gibt es einen praktischen Tipp zum Sammeln und Ernten, zu ihrer besonderen Eignung für die Küche und ihrer Verwendung. Basierend auf seinem erstaunlichen botanischen Wissen, zaubert er Köstlichkeiten aus der verschwenderischen Fülle unserer Wildpflanzen.  Lesen Sie, was er aus z. B. dem - den meisten lästigen -  Architektentrost, dem japanische Knöterich, zaubert: er wird im Knuspermantel mit Veilchensorbet serviert...
    Webseite des Autors

  14. Danner, Helma Die Naturküche Econ 2000


  15. Diewald, Michael / Elisabeth Mayer Die besten Wildfruchtrezepte. Süß und pikant  160 S.  Stocker 2003


  16. Dosio, Franz-Josef Beinwell, Bärlauch, Löwenzahn Rhein-Mosel-Verlag 2004

  17. Wild- und Heilkräuter aus der Mosel-Eifel-Hunsrück-Region. Mit Sammelkalender sowie Rezepten aus der Vollwertküche 

  18. Dreyer, Eva-Maria u. Wolfgang  Wildkräuter, Beeren und Pilze. Erkennen, Sammeln und Genießen 174 S. Franckh-Kosmos 2008 


  19. Dumaine, Jean-Marie Kochen mit Wildpflanzen  176 S. AT  2008


  20. Eckert, Anneliese u. Gerhard Das kleine Wildfrüchte- Buch 141 S.  Hölker Münster  2000

  21. Hübsch aufgemachtes kleines Büchlein, das sich gut zum Verschenken eignet.

  22. Eirich, Dietmar Das Wald- und Wiesenkochbuch. Schlemmereien aus der Wildpflanzenküche mit Bärlauch, Giersch, Löwenzahn und vielen anderen Gemüsen, Kräutern und Obstsorten. 142 S. Ludwig München 2000.

  23. Die recht ausführliche Beschreibung der Pflanzen nimmt etwa ein Drittel des Buches ein - jeweils mit Fundorten, Blütezeit, Sammelzeit, medizinische Wirklung und Verwendungsmöglichkeit in der Küche. Die Rezepte sind aufgeteilt in Salate, Rohkost & Vorspeisen, Wildkräutersuppen, Auflauf, Nudeln & Co., Wildgemüse, exotisch und international, wilde Marmeladen, Honig & Sirup, Schnaps, Likör, Wein & Sekt, Essig & Öl sowie getrocknete Wildkräuter & Heiltees. Jedes Rezept ist in einzelnen Schritten dargestellt und leicht nachvollziehbar. Eine große Hilfe sind das alphabetische Rezeptregister und ein Zutatenregister.

  24. Engel, Hartmut / Iris Kürschner Essbare Wildpflanzen Stein (Conrad)  2005


  25. Fischer, Margot / Verena Hammerschmidt Wilde Genüsse. Eine Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen von Adlerfarn bis Zirbennuss  480 S. m. 200 SW-Abb. Mandelbaum 2007

  26. Die Autorinnen haben mit viel Gespür und Fachwissen Kleinstarbeit geleistet (was auch aus ihrem Literaturverzeichnis ersichtlich ist) und bietet hier umfassende Informationen zu 200 essbaren Wildpflanzen Europas mit rund 500 anregenden Rezepte an. Jede Pflanze wird mit Botanik, Sammezeit, Konservierung, Inhaltsstoffen, medizinische Anwendungsmöglichkeiten, Möglichkeiten unerwünschter Wirkungen, kulinarischer Verwendung sowie detailgetreuen Zeichenporträts von Blattform und Blüte (!) dargestellt. Unter den Rezepten findet man z. B. Brandteigkrapferl mit Bärwurz-Shrimps-Fülle, Eberrauten-Polentaschnitte, Flohsamenwegerich in Tomate, Hauswurz-Quiche, Pestwurz-Pastete oder Zitronensuppe mit Fetthenne. Kapitel wie "Meilensteine & Autoritäten der Heilpflanzenkunde", "Küchenlatein und Küchenösterreichisch" (!) ergänzen ihre Enzyklopädie.  Im umfangreichen Anhang (57 Seiten!) noch einmal eine Übersichtstabelle aller vorgestellten Pflanzen, Glossar der botanischen Fachausdrücke,  Index, kulinarisches Rezeptregister, Register der medizinischen Rezepte, Bibliographie und Internettipps. Kräuterkochbuch und Enzyklopädie in einem lädt dieses umfassende, auch graphisch schön gestaltete großformatige Nachschlagewerk (u. a. sind Verwendung und Rezepte farblich abgesetzt) mit Halbleinen-Einband gleichermaßen zum Schmökern wie zum genussvollen Nachkochen ein!
  27. Fleischhauer, Steffen / Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger Guido Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen. 1500 Pflanzen Mitteleuropa  350 S. AT Aarau 2003

  28. Der Autor, Diplom-Ingenieur für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule Weihenstephan, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit essbaren Wildpflanzen, sammelt quer durch Mitteleuropa Erfahrungen in der Ernährung mit Pflanzen aus der freien Natur und bietet geführte Wanderungen, Naturerlebnisreisen, Vorträge und Seminare zum Thema an. Mit über 1500 Pflanzenarten Mitteleuropas, die jemals in unserer Ernährung Verwendung fanden oder  heute wieder finden, ist dies eine einzigartige Sammlung, die das über Generationen gesammeltes Wissen zusammenfaßt.  Fleichhauser beweist in seinem Buch, daß Wildpflanzen nicht nur geschmacklich unseren Speiseplan bereichern, sondern hinsichtlich der Inhaltsstoffe im Vergleich zu den Kulturgemüsen auch noch einiges zu bieten haben. In mehreren Tabellen stellt er eine Auswahl von Kulturpflanzen den Wildpflanzen gegenüber. Dann werden - alphabetisch geordnet nach den botanischen Bezeichnungen, von Abies bis Zostera marina - die Pflanzenarten beschrieben nach Vorkommen, Blütezeit, in der Küche verwendeten Pflanzenteilen, den besten Sammelzeiten der verwendbaren Pflanzenteile (mit ausdrücklichem Hinweis auf  Bestandsgefährdung einzelner Arten!) sowie Gefahren und Wirkungen toxischer Bestandteile.  Das Thema "Giftstoffe der Wildpflanzen" wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Für Notfälle findet der Leser dort Verhaltensmaßregeln und im Adressenanhang auch die Giftinformationszentren der drei Länder. Die 400 kulinarisch interessantesten Pflanzenarten sind in erstklassigen Farbfotos (die natürlich ein Bestimmungsbuch nicht ersetzen!) vorgestellt und mit überlieferten sowie neuen Rezepten (in Kurzform...)  für Suppen, Eintöpfe und Aufläufe, Wildgemüse als Beilage oder Hauptgericht, Bratlinge und Eierspeisen, Brotaufstriche, Würzöle und -pasten, Desserts, Getränke und Genußmittel versehen. Schließlich gibt er auch noch praktische Tips für den eigenen Wildpflanzengarten. Das Quellenverzeichnis,  nützliche Adressen sowie Rezeptregister  und Pflanzenverzeichnis nach deutschen Bezeichnungen im Anhang lassen in diesem hervorragenden Buch, das seinen Namen Enzyklopädie verdient,  keinen Wunsch offen - außer demjenigen, möglichst bald die neu entdeckten kulinarischen Gartenschätze  auszuprobieren! Für Vegetarier natürlich besonders interessant... Von der Jury der Deutschen Gartenbaugesellschaft 1822 e.V  zu den  TOP 5 der  Gartenbücher 2007 gewählt!
  29. w. o.  Wildpflanzen-Salate Sammeltipps, Pflanzenporträts und 60 Rezepte  120 S. m. zahlr. Farbfotos v. Andreas Thumm  At-Verlag 2006

  30.  Ein neues, wieder sehr gelungenes Buch des Wildpflanzenexperten  zum Thema essbare Pflanzen.  Hier hat er die "geschmacklich interessantesten" wilden Salatbäume, -sträucher und -kräuter -  ausgewählt (20 insgesamt,  u.a.   Spitz-Ahorn, Brennessel, Giersch, Wiesen-Kerbel, Wiesen-Labkraut, Sommer-Linde, Sauerampfer, Vogelmiere,  Breitwegerich), die in unserer unmittelbaren Umgebung auf nahezu jeder Wiese und an jedem Waldrand ausreichend geerntet werden oder auch im Garten kultiviert können. Ausführliche, verständliche Pflanzenporträts (mit detaillierten Farbfotos der Blüten, Blätter  usw. in Detailaufnahmen) ermöglichen es auch Einsteigern mit wenig Pflanzenkenntnis, wildwachsende Salate eigenständig zu erkennen und zu ernten und sichern das richtige Bestimmen und schließen Verwechslungen aus. Die typischen Fundorte,  Merkmale, Verwendung der einzelnen Pflanzenteile in der Ernährung und Volksheilkunde, der beste Erntezeitpunkt, Sammeln und Vorbereiten und die richtige Art, wie man die Pflanzen erntet und säubert, werden genau beschrieben.  Anschließend folgen jeweils drei einfache,  köstlich klingende Salatrezepte, die in stimmungsvollen, appetitmachenden Fotos gezeigt werden. Ein Rezept- und Literaturverzeichnis vervollständigen dieses traumhaft schöne und sehr informative Buch.
  31. siehe auch:  Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden 

  32. Webseite des Autors

  33. Gerland, Gabriele / Michael Blaschke Wilde Kräuter - edle Rezepte. Spitzenköche kochen mit Un- Kräutern 112 S.  Landwirtschaftsverlag 2002

  34. Rezepte des WDR Autoren-Teams. Kurze "Porträts" in Bild und Wort und unterhaltsame Informationen rund um diese Wildkräuter.
    w. o.. Wilde Kräuter, Edle Rezepte 2  Landwirtschaftsverlag  2004

  35. Gieler, Prof. Robert /Ingeborg Wipler Wildgemüse schmackhaft und gesund. Kostbare Pflanzeninhaltsstoffe für Ihre Gesundheit. 120 S. Kneipp Stuttgart 1999.

  36. Über das Sammeln und Aufbewahren der Wildgemüsepflanzen, die Kraft der Wildpflanzen (sehr anschauliche Botanik mit Zeichnungen von Wurzeln, Stengeln, Blättern und Blüten, um die Wildpflanzen richtig zu erkennen). Hingewiesen wird auch auf Giftpflanzen, um Verwechslungen auszuschließen. 16 Pflanzen mit Bild und ausführlicher Beschreibung (einschließlich ihrer Wirkstoffe). Daß die dann folgenden Rezepte für 5 Personen berechnet sind, finde ich etwas unglücklich.
    w.o.  Beeren & Wildkräuter 144 S.  Kneipp Leoben 2004

  37. Gordon-Smith, Clare / James Merell Lust auf Kräuter: Entdecken, zubereiten, genießen  64 S. Hölker 2008


  38. Graupe, Friedrich / Sepp Koller Delikatessen aus Unkräutern. Das Wildpflanzen - Kochbuch 166 S. Orac 2005


  39. Haerkötter, Gerd u. Marlene Rund um den Löwenzahn Kochen, Heilen, Zauberei  Eichborn Frankfurt 1987


  40. Hammerle, Beatrix Früchte der Natur I. Wildgemüse mit Rezepten 111 S.  Umschau 1996


  41. Haßkerl, Heide /Margret Schneevoigt Holunder, Dost und Gänseblümchen. Vegetarische Rezepte mit wilden Kräutern und Früchten 189 S.  Pala Darmstadt 2000

  42. Heide Haßkerl stellt in diesem Buch 26 heimische Wildkräuter und -beeren vor, die einfach zu sammeln sind, in vielen Gärten wachsen (oft "unerwünscht...) , gut schmecken und deren Zubereitung unkompliziert ist - z. B. Gänseblümchen, Löwenzahn, Brennessel und Sauerampfer.  Die  vegetarischen Rezepte gehen von deftigen Suppen über luftig-lockere Gratins und zarte Kuchen und Deserts bis hin zur Bereitung von Wein und anderen Alkoholika. Methoden der Haltbarmachung werden dabei ebenfalls erwähnt. Untermalt" ist das Kochbuch mit unterhaltsamen Berichten  von manch altem Bräuchen. 
    Rezept daraus

  43. Heiß, Erich Wildgemüse und Wildfrüchte Eine wertvolle Ergänzung und Aufwertung unserer heutigen Nahrung 334 S. m. 117 Zeichn. Lebenskunde 2000


  44. Helm, Eve Marie Feld-, Wald- & Wiesenkochbuch  Heyne 2005


  45. Henschel, Detlev Essbare Wildbeeren und Wildpflanzen Sammeltipps, Verwendung, Giftige Doppelgänger Kosmos Stuttgart 2002


  46. Heüveldop, Carl Heimische Beeren in Wald und Flur Erkennen, Bestimmen, Sammeln, Verwerten m. 166 Farbf. Aschendorff  1996 
  47. Bestimmungsbuch, Bilderbuch und Kochbuch in einem: 65 Wildbeeren in farbigen Bildern -  den Baum oder Strauch, die Blüte und die Frucht -  mit gebräuchlichen und wissenschaftlichen Bezeichnungen, Bestimmungsmerkmalen und Standorten. Auf giftige und ungenießbare Beeren wird ebenso hingewiesen wie auf altbewährte Arzneien aus Wildbeeren. Fast hundert Rezeptvorschläge für Konfitüren, Kompotte, Säfte, Wein und Likör.


  48. Hiener, Ralf / Olaf Schnelle / Anne Freidanck Wildkräuter – Natur + Küche aus der Reihe Essbare Landschaften 176 S. mit 100 farb. Fotos Hädecke 2008

  49. Seit 1998 (Wildkräuter zu kultivieren, war damals eine ungewöhnliche Geschäftsidee) bieten  Olaf Schnelle, der Gärtner und Ralf Hiener, der Koch mit ihrer Firma "Essbare Landschaften GmbH", die  inzwischen weit über die Grenzen Vorpommerns bekannt  ist für ihre einzigartige Auswahl erntefrische Kräuter,  essbare Blüten, Beeren und Pilze zum Verkauf an. Beliefert werden vor allem Restaurants und Hotels, aber auch Privatleute.  In ihrem Buch porträtieren sie ausführlich sowohl botanisch als auch "küchentechnisch"  40 Wildkräuter und liefern viele raffinierte und leckere Rezepte aus allen Bereichen der Kochkunst. Von Grundrezepte (Bärlauch- Schmanddressing), Suppen & Eintopf (Brennessel- Tomatensuppe mit Chili), Salätchen & Gemüse (Spargel und Tomaten in Gelee mit Pesto von der Vogelmiere),  Risotto & Getreide (Ebereschen- Kerbelrisotto mit Rehmedaillons in Pinienkernkruste) über Gnocchi & Pasta (Bronzefenchel- Quarkgnocchi mit roten Rüben und Orangen), Kraut & Fisch ( Dorsch aus dem Kräuterdampf mit Gartenmelde und Linsen),  Süßes & Fruchtiges (Flambierte Pfirsichspalten mit Gundermann) bis hin zur  Cuisine Avantgarde classique (gebratener Spitzwegerich und Zitronenkonfitüre) reicht das Spektrum. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.. (vor allem, wenn man dann noch die wunderschönen Fotos anschaut!) Aber das ist nicht alles: außerdem wird in der nun 4. Auflage ausführlich über die Bestandteile der Kräuter (wie Flavonoide,  Glucosinolate,  Saponine und Terpene) informiert und es gibt Literaturhinweise, Internet-Quellen sowie Einkaufstipps.Ein wunderschönes, inhaltsreiches Buch sowohl für Gärtner(innen) und Köche / Köchinnen! 
    Webseite der Autoren

  50. Hilton, Jonathan alles wild Früchte, Nüsse, Kräuter, Pilze  432 S. Neuer Umschau 2008

  51. Früchte, Nüsse, Kräuter, Pilze aus der freien Natur erkennen, sammeln, genießen ist auch hier das Thema. Gegliedert in die Kapitel: Wald-, Ufer-, Grasland-, Straßenrand-, Küsten- und Heckenpflanzen sowie Waldpilze und Gartenbesucher  finden sich die jeweils dort (mit den Fotos und Illustrationen gut erkennbaren) zu entdeckenden Pflanzen mit Angaben zur Art, Beschreibung, Vorkommen, Sammelzeit, Geschmack, Verwendung, Rezeptidee und Checkliste. Dann folgen die  köstlichen Rezepte mit den Zutaten aus der freien Natur.

  52. Hollerbach, Elisabeth u. Karl Kraut und Unkraut zum Kochen und Heilen 286 S.  Hugendubel München  1998


  53. Klemme, Brigitte / Holtermann, Dirk Delikatessen am Wegesrand Rau Düsseldorf 2002

  54. Rezepte mit Beifuß, Beinwell, Brennessel, Gänseblümchen, Giersch, Gundermann, Knoblauchsrauke, Labkraut, Löwenzahn, Roter Holunder, Schwarzer Holunder, Vogelmiere, Wegerich, Weißdorn und Wiesen-Bärenklau.
  55. w. o. Baumblättersalat. Neue Delikatessen vom Waldesrand Rau Düsseldorf 2002

  56. Rezepte mit Apfel, Bärlauch, Baldrian, Birke, Brombeere, Buche, Eiche, Engelwurz, Kirsche, Linde, Scharbockskraut, Veilchen und Waldmeister.
  57. w. o. Un-Kräuter zum Genießen Rau Düsseldorf 2002

  58. Rezepte mit Fichte, Heckenrose, Hopfen, Klee, Mädesüß, Melde, Pfefferminze, Sauerampfer, Schlehdorn, Taubnessel, Vogelbeere, Wegwarte, Weidenröschen und Wiesenschaumkraut.
    Webseite der Autoren

  59. Koschtschejew, A. K.  Wildwachsende Pflanzen in unserer Ernährung. Über 800 Rezepte. 224 S.  Fachbuchvlg. Leipzig 1990


  60. Kürschner, Iris / Engel, Hartmut Essbare Wildpflanzen (OutdoorHandbücher Band 5)  92 S.  Stein (Conrad) 2002


  61. Laux, Helga u. Hans E. Köstliches aus der Naturküche 62 S. Franckh-Kosmos Stuttgart  1997
  62. w. o.  Pilze, Beeren, Wildkräuter Av Buch 2005

  63. Dieser praktische Ratgeber zum Sammeln, Bestimmen und Verarbeiten hilft, die Früchte aus Wald und Flur zu bestimmen, fachgerecht zu sammeln und für die Verwendung in der Küche vorzubereiten bzw. kulinarisch zu verarbeiten.

  64. Lumer, Inka Wildgemüse aus dem Spreewald und der Lausitz. Unkräuter-Wildgemüse  im Spreewald und der Lausitz  48 S.  Regia 2000

  65. Was Sie bei Spaziergängen und bei aufmerksamer Suche in der Spreewald- und Lausitzregion garantiert finden: 48 heimische Pflanzen mit ihren Standorten und Fotos -  und genießen sollten: Rezepte mit den Delikatessen zum Nulltarif! 

  66. Maag, Thuri / Erika Lüscher Wildfrüchte: Botanik - Anbau - Rezepte 153 S. Edition Fona 2009

  67. Nicht nur in der freien Natur (u. a. von Walderdbeere, Brombeere, Holunder, Hagebutte,  Sanddorn,  aber auch unbekanntere wie Felsenbirne, Mispel, Kornelkirsche, Speierling), auch an manchen Hecken unserer Privatgärten reifen essbare Früchte, zum Beispiel die Berberitze. Hier erfährt man in 25 Pflanzenportäts und vielen köstlichen Rezepten, wie sie gesammelt und  verwendet werden. Ideen, wie die meist herrlich duftenden, aromatischen Wildsträucher/-beeren, die so vielen Vögeln eine Heimstatt bieten,  sich auch  in unseren Gärten heimisch fühlen können, ergänzen das Buch des bekannten Schweizer Kochs , der schon mehrere Kochbücher mit Zutaten aus dem Garten schrieb und der  Journalistin, das dem Gärtnern neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.

  68. Machatschek, Michael Nahrhafte Landschaft. Ampfer, Kümmel, Wildspargel, Rapunzelgemüse, Speiselaub und andere wiederentdeckte Nutz- und Heilpflanzen 284 S. Böhlau Wien 2003 

  69. Es ist schon die zweite Auflage, die ich vor mir habe  - deshalb kann sich Fleischhauer in seiner "Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen" darauf beziehen - und so bin ich darauf gestoßen. Michael Machatschek, seit seiner Jugend leidenschaftlicher Sammler von Heilkräutern, Beeren und Pilzen auf den Almen in verschiedenen Gegenden, hat für dieses Buch zum Teil völlig unbekanntes, aber auch wiederentdecktes Wissen über die Verwendung von Pflanzen als Wildgemüse und Wildobst, für Heilzwecke und den praktischen Gebrauch zusammengetragen. Wer weiß schon, daß der Waldgeißbart als Spargelgemüse zubereitet werden kann, man aus Bergahorn-Blättern Sauerkraut machen kann? Es gibt etliche Wildkräuter-Kochbücher, doch dies ist kein Kochbuch, obwohl es viele "Rezepte" enthält. Es geht dem Autor um mehr, als eine Anleitung zur Verwendung von Wildkräutern in der Küche. Es möchte  darstellen, wie sich die Landschaft (was er unter unter diesem Begriff  versteht, erklärt er ausführlich) im Laufe der Jahrzehnte, Jahrhunderte gewandelt hat. Wildgemüse, -obst, Bäume, Nutz- und Heilpflanzen für Mensch und Tier werden "gesamthaft" im Bezug zur Landschaft und Standort dargestellt. Er setzt sich kritisch mit den Begriffen "Bauernwirtschaft", "Agrarwirtschaft" und "Agroindustrie", "Selbstversorgung" und "Versorg-Werden" auseinander und stellt anhand der einzelnen Beispiele "Landnutzungsprinzipien" auf,  basierend auf Traditionen der gärtnerischen und bäuerlichen Kultur. So ist das Buch natürlich auf gewisse Weise auch eine Geschichte unserer Nahrungsversorgung. Das mit zahlreichen Farbabbildungen und einem sehr ausführlichen Literatur- sowie Stichwortregister ausgestattete Buch läßt sich sowohl für den Fachmann (durch viele wissenschaftliche Bezüge)  als auch für den Laien (durch seine Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich dazustellen) empfehlen. 
  70. w. o.  Nahrhafte Landschaft II Wiederentdeckte Nutz- und Heilpflanzen 284 S.  m. zahlr. Farbf. Böhlau 2004

  71. Unglaublich auch hier die Fülle der Informationen - wie im ersten Band hat der Autor einen reichhaltigen Fundus vieler praktischer, neuer und außergewöhnlicher Geschichten mit Rezepten für die Nachwelt dokumentiert. Diesmal geht es um die Erforschung alten Heil- und Kräuterwissens und das Buch ist nach den Jahreszeiten geordnet. Im Frühling ist die Rede z. B.  um Helleborus, Primel, Bärlauch und Waldmeister, im Sommer von Knöterich, Gundelrebe, Mädesüß und Mesterwurz, im Herbst von Heidekraut, Heidelbeere, Mahonie, Mispel,  im Winter vom Austernseitling und Keulenbärlapp. Anhand vieler Beispiele werden auch Fragen zur Bevorratung, Garmachung, Aufbereitung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, Einsatz von Aromastoffen, Gesundheit und Heilwirksamkeit der Lebensmittel beantwortet. Aus dem alten Wissen können heute wiederum völlig neue Ideen für Produkte entwickelt werden. Provokativ auch das Kapitel: "Meine Suppe lügt nicht"  - das über Aromaproduzenten und ihre "unheilvollen" Geschmäcker aufklärt. Auch hier schließt ein umfangreiches Literatur- und  Stichwortverzeichnis  sowie ein Register der Krankheiten von A- Z den "inhaltsschweren", empfehlenswerten Band ab. 
  72. w. o. Laubgeschichten. Gebrauchswissen einer alten Baumwirtschaft, Speise- und Futterlaubkultur 542 S.  m. 55 SW- u. 372 Farbabb. Böhlau Wien 2002

  73. Hier hat der Autor Nachforschungen über die inzwischen oft in Vergessenheit geratenen Verwendungsmöglichkeiten des Laubes für Speisezwecke, zur Streckung des Brotmehles, als Heilmittel, als Dämm- und Matratzenmaterial, als Futtermittel und Liegestatt unserer Tiere angestellt, selber bei der Laubernte mitgeholfen und aus dem mitteleuropäischen Raum vor allem durch Gespräche mit alten Bauern ein Wissen zusammengetragen, das bisher noch nicht dokumentiert wurde.  So gewinnt man auch einen Einblick in das bäuerliche Leben vergangener - und heutiger Zeit. Hoch spezialisiert und trotzdem teilweise spannend zu lesen ist sein Bericht, der durch Grafiken und Fotos illustriert ist. Kennen Sie den Begriff: "schnaiteln"? Er beschreibt dieses  periodisch wiederkehrende Schneiden der Bäume zur Gewinnung von Reisig, Laub, Brennholz  und die dazu notwendigen Werkzeuge und die dadurch möglichen Laubnutzungen.

  74. Mayer, Elisabeth   Wildfrüchte. Wildgemüse. Wildkräuter. Erkennen, Sammeln und Genießen 158 S.  Stocker 2001
  75. w. o.  / Michael Diewald Die besten Wildfruchtrezepte 160 S.  Stocker 2003


  76. Mayer, Joachim / Jutta Nerger Essbare Wildkräuter und -früchte Erkennen, sammeln und genießen 256 S.  Urania Ravensburg

  77. Nach einer kurzen Einleitung werden 106 bekannte oder "historisch interessante" Wildkräuter, Wildegemüse, Wildgehölze und Wildobstarten für Naturfreunde, Gärtner(innen), Öko-Freaks, Nostalgiker und Gourmets präsentiert. Dabei erfährt man Wissenswertes über das Sammeln, Konservieren und Zubereiten.  Jede Pflanze (in alphabetischer Reihenfolge des lateinischen Pflanzennamens) wird durch Beschreibung (Familie, Volksnamen, Aussehen; Blütezeit; Vorkommen und Verbreitung; ähnliche Arten bzw. Verwechslungsgefahren mit anderen Pflanzen,  Sammelgut und Sammelzeit; Verwendung) und eine eigens angefertigte, ganzseitige Farb-Abbildung dargestellt. Ausführliche Tipps zum Sammeln, Konservieren und Verwerten der - auch im Garten zu ziehenden - Pflanzen finden ihre Krönung in Rezepten (Fleisch- und Fisch- als auch vegetarischeGerichte). Am Schluß folgt dann noch ein „Sammelkalender für Wildpflanzen“.

  78. Mörwald, Toni Wildküche: Die 100 besten Rezepte 240 S. Residen 2008


  79. o. V. Das kleine Wildkräuter-Kochbuch 80 S.  Hölker Münster  2003

  80. Hübsches Geschenkbändchen
  81. o. V. Über 100 Kräuter auf einen Blick 128 S. Heel 2004


  82. Pütz, Jean /Monika Pohl / Dieter Müller Besprechung hier: Hobbythek. Lebenselixiere aus Deutschland. Wilde Pflanzen


  83. Quinche, Robert / Eugen Bossard Wildfrüchte112 S. m. 44 farbige Zeichn.  Ott  1991

  84. w. o. Wildsalate / Wildgemüse Gesundes aus dem Garten der Natur 104 S. m.  40 farbige Zeichn. Ott 1991

  85. Recht, Christiane / Max-Felix Wetterwald Ernte am Wegrand 127 S.  Ulmer Stuttgart  2008

  86. "Wir haben bewußt eine Auswahl getroffen und nur Pflanzen beschrieben, die leicht erkennbar sind und wirklich gut schmecken. Natürlich kann man noch viele andere Pflanzen als Nahrung zubereiten, aber bei vielen lohnt es sich nicht, weil man entweder zu viele sammeln muß, um eine einzige Mahlzeit zu bereiten, oder weil sie nicht besonders gut schmecken".
    Neuauflage des schon vor Jahren erschienenen Titels. 

  87. Sackmann, Kai Die Nahrung aus der Natur. Eßbare Wildpflanzen und Wildfrüchte 236 S.  BoD  Norderstedt 2008

  88. Mit Beschreibungen, Fotos, Verwendungen, Rezepten u.v.m. 

  89. Scherf, Gertrud Besprechung hier: Wildfrüchte und Wildkräuter.


  90. Schmitt, Benedikt / Hermann Schausten Kulinarisches aus der Natur. Suchen - Sammeln - Zubereiten 192 S. m. 140 farb. Abb.  Heel  2003

  91. Dieses Buch führt präsentiert über 200 essbare Pflanzen (ihre Blüten, Blätter, Früchte) und Pilze, die in unseren Breitengraden zu Hause sind. Reich bebildert werden Geschichte und Herkunft der Pflanzen erläutert, Tipps gegeben, an welchen Stellen in der freien Natur sie zu finden sind (im "Supermarkt der Natur kostenlos"), wie man sie erntet und am besten mit ihnen umgeht (einige Rezepte sowohl für köstliche Mahlzeiten als auch für die Hausapotheke). Aber sie weisen auch darauf hin, daß die eine oder andere schmackhafte Pflanze gefährdet ist; Gartenbesitzer haben es da einfacher und können sie im Garten an geeigneter Stelle anpflanzen Geordnet sind die Pflanzen nach den Jahreszeiten, in denen sie zur Verfügung stehen, bzw. am besten schmecken. Das ist bei den meisten vor der Blüte. Ausführliche Erläuterungen zu den Inhaltsstoffen wie Biogene Amine, Spurenelemente, Vitamine usw. 

  92. Schröder, Kerstin Wildpflanzen: Aus dem Garten auf den Tisch  112 S. m. zahlr. Ill. Thorbecke 2009

  93. Die Autorin engagiert sich seit langem im VHS-Ökogarten auf dem Stuttgarter Wartberggelände und verführt hier mit zahlreichen Pflanzenporträts und schmackhaften Rezepten zum Genuss von Gänseblümchen und Co. das ganze Jahr hindurch. Wieder ein sehr schön aufgemachtes Buch des Verlages  mit Fotos und historischen Abbildungen. 

  94. Slipher, Beate / Birgit Kanz Natur satt!: Wilde Kräuter, Beeren und Pilze sammeln und genießen. MIt 77 leckeren Rezepten 136 S. m. Ill. Franckh-Kosmos 2009

  95. Die Bilder von Pflanzen (sowohl der Blätter als auch ihr Gesamtbild) helfen beim Sammeln der Zutaten für die 77 kulinarischen Köstlichkeiten aus der Natur im Lauf des Frühlings, Sommers und Herbstes. Zarte Blätter, junge Triebe, duftende Blüten und knackige Beerenvon Löwenzahn, Gänsefuß, Holunder & Co. sind die Zutaten für  Salate, Gemüsegerichte, Pestos, Getränke und Desserts, die ebenfalls  fotografisch festgehalten wurden. "Nebenbei" berichtet berichtet die Autorin auch von Sagen, Sitten und Gebräuchen der Pflanzen. 

  96. Till, Susanne Wildkräuter Delikatessen Wildpflanzen und Pilze aus Wald und Wiese 175 S. Residenz 2007

  97.  Einfach & sicher bestimmen - köstlich & raffiniert zubereiten

  98. Trum, Bernd / Pius Lotter Wildkräuter- Kochbuch. Sammeln - zubereiten - genießen 128 S.  Dannheimer Kempten  2001


  99. Tscharner, Gisula / Heinz Knieriemen Hexentrank und Wiesenschmaus. Rezepte aus der wilden  Weiberküche. 128 S.  m. zahlr. Farbfotos AT Aarau 2001

  100. Der Kreislauf der Jahreszeiten bestimmt diesen kulinarisch-lustvollen Spaziergang durch die Angebote der Natur - von Wiesen, Wäldern, Steinbrüchen und Halden, die man sich zum größten Teil auch in den Garten holen kann. Das Rezeptregister ist leider nach der Seitenzahl geordnet und insofern schlecht zum Nachschlagen zu benutzen.
  101. w. o.  Wald und Wiese auf dem Teller: Neue Rezepte aus der wilden Weiberküche 128 S. m. zahlr. Farbfotos AT Verlag 2009

  102. Auf ihren kulinarischen Streifzügen sucht die gelernte Theologin und Wildpflanzenfachfrau diesmal die ganz gewöhnlichen, alltäglichen und unspektakulären Gewächse wie Brennnessel, Löwenzahn, Gänsefuß und andere "Un"-kräuter wie die sich rasant verbreitende Rottanne oder Beeren von Holunder, Eberesche und Schwarzdorn. Sie stellt sie  geordnet nach acht typischen Lebensräumen (z. B. Wiesengrün, über Baumwelt, Steinkraft, grüne Deponien vor, die sie jeweils mit einem  kurzem Einführungstext  erläutert. Dazu gibt es 160 neue verführerische Rezepte. Die Fotografien der Pflanzen als auch der Rezepte sind wunderschön und anregend. Mit Pflanzenregister. 

  103. Weise, Vivien Köstlichkeiten aus der Natur. Wildkräuterrezepte einfach zubereitet  BoD  Norderstedt 2000


  104. Wengel, Tassilo Wildobst. Sammeln und zubereiten (Minibibliothek) 128 S.  Buchverlag für die Frau 2008


  105. Winkler, Heinz  / Robert M. Bachmann / Birgit Kofler-Bettschart Heinz Winklers Heilpflanzen für Genießer  Haug  2004


  106. Witteler, Waltrud / Andreas Meier  Kochen mit Wildkräutern. Neue Aromen - 80 Rezepte 192 S. Christian 2008


Rezepte, Rezepte...

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Aktualisiert am 12.03.2010