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März - der etwas andere "Gartenkalender" Monatsbild Stundenbuch des Herzogs von Berry März

Monatsaktuelle Gartengedichte, Zitate, gärtnerisches Brauchtum, Gartentipps, (jährlich aktuelle) Gedenktage, Geburtstage und Todestage bekannter Persönlichkeiten aus der Gartenwelt u.v.m.

1.- 15. März - weiter zur zweiten Monatshälfte

Monatsthema: Veilchen Veilchen

Martius ist nach Mars, dem römischen Gott des Krieges und der Vegetation benannt. Es ist der Monat des Kampfes und des Umbruchs in der Natur und der Frühling (Frühlingsmonat) wird über den Winter siegen. Lenz, Lenzmond, Lenzmonat sowie Lenzing gehen auf das aus dem althochdeutschen: „lenzo“ was soviel wie „Längerung“, längerer Tag bedeutet, zurück. Saatmond deutet auf die beginnende Arbeit auf dem Feld hin. Oft liegt die in der katholischen Kirche verordnete Fastenzeit in diesem Monat; deshalb auch: Fastenmonat. Ostern kann in diesen Monat fallen: Die Ostertage sind frühestens am 22.3 - spätestens am 29.4. Der März beginnt mit demselben Wochentag wie der November und in Nicht-Schaltjahren auch wie der Februar.
Man begann mit der Aussonderung untauglicher Schafe, wovon sich das Wort "ausmerzen" ableitet. Der Landmann sieht den oft tatsächlich am Gregoriustag wehenden scharfen Ostwind gern, weil er die zu rasche Entwicklung des Pflanzenwuchses hemmt. Früher stieg man sogar auf die Bäume, um das ersehnte Eintreffen dieses Windes zu erhorchen.
Im März kehren die ersten Vögel zurück - z. B. Kranich, Star, Singdrossel und Kiebitz. Der erste Vorbote des Frühlings ist dann der Weißstorch, der gewöhnlich Ende März / Anfang April aus dem Winterquartier zurückkehrt. Mitte / Ende März beginnt nach dem phänologischen Kalender der Erstfrühling u. a. mit dem Beginn der Forsythienblüte.

Storm, Märzgedicht
Veilchengedichte
Rezept des Monats: Veilchengemüse
Bücherliste des Monats: Veilchenbücher
Gartentipp: Wenn die Forsythien blühen, können - sollten - die öfterblühenden (!) Rosen geschnitten werden! Rosenschere - Klassiker: FELCO Schere Nr.2

1.

Frédéric Francois Chopin (1810-1849) geboren am 1.3.

Chopin-Romanze

Stellt tausend Kerzen in das Zimmer
Und zündet all der Flammen Schein;
Hör' ich die Takte, mein' ich immer,
Es müßte hell, noch heller sein -

Und eine Kunst das ganze Leben!
Nur Melodien ziehn durchs Haus,
Ich seh' die feinen Paare schweben
Und tanzen aus dem Tag hinaus -

In eine Nacht der goldnen Fernen,
Darin die Schönheit Lieder singt
Und jede Sehnsucht mit den Sternen
Geheimnisvollen Reigen schlingt.

(Karl Ernst Knodt, 1856-1917)

Der polnische Komponist (dessen Geburtsdatum nicht wissenschaftlich gesichert ist), war ein einer der einflussreichsten und beliebtesten Klavierkomponisten des neunzehnten Jahrhunderts. In seiner "Regentropfen-Prélude" oder der Konzertetüde "Waldesrauschen" verwandelt er die Melodien der Natur in Musik.

2.

Veilchen Das Veilchen im Volksbrauchtum

Das Veilchen ist Symbol für Bescheidenheit, Demut, Jungfräulichkeit, Paradies, Frühling, Hoffnung, Fruchtbarkeit, Treue und Liebe. Marianne Beuchert weist in ihrem Buch "Symbolik der Pflanzen" daraufhin, dass diese symbolische Zuordnung "wohl von keinem erfahrenen Gärtner stammen kann", denn das Veilchen ist sehr zäh, setzt sich sogar im Rasen durch und verbreitet sich sehr schnell - mehr zum Veilchen im Brauchtum.

3.

Heilige Kunigunde (um 980-1033) Gedenktag 3.3.

Die Ehefrau Kaiser Heinrichs II., des "Heiligen" ist Patronin der Schwangeren und der Kinder, hilft bei Leberleiden und Melancholie. Aus "Kunigundskraut" (Thymian) flocht man einst kleine Kränze, mit denen man Wunden heilen konnte.

Tag des Artenschutzes

Der Tag des Artenschutzes wird seit dem Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen von 1973 begangen. Ziel des Übereinkommens war es, den internationalen Handel soweit zu kontrollieren, dass das Überleben von wildlebenden Tier- und Pflanzenarten nicht gefährdet wird. Der Wirkungsbereich des Artenschutzes hat sich seitdem enorm erweitert und führte zur Biodiversitäts - Konvention 1992 in Rio de Janeiro. Ziel ist es heute, die Artenvielfalt als Ganzes zu erhalten und damit auch den natürlichen Lebensraum der Arten zu schützen.
Linktipp: Welt online zum Tag des Artenschutzes

4.

Veilchen Stiefmütterchen - Viola tricolor / V. wittrockiana syn. V. tricolor maxima

Das wilde Stiefmütterchen (Viola tricolor), eine alte Heilpflanze und wächst in ganz Europa auf Wiesen, Weiden und Äckern. Der Name tricolor heißt lateinisch = dreifarbig; weil das Stiefmütterchen in der Natur in drei Farben vorkommt: gelb, weiß und violett. Ist kurzlebig, samt sich aber reichlich aus. Aus zahlreichen Kreuzungen der Wildform mit anderen Arten und Auslesen sind die Kulturformen, die Gartenstiefmütterchen (Viola x wittrockiana) entstanden, die als Einjährige oder Zweijährige kultiviert werden. Wennman Verblühtes sofort abknipst, blühen sie besonders lange. Mehr über die Stiefmütterchen.

5.

Hugo Conrat (eigentl. Hugo Cohn, 1845-1906) gestorben am 5.3.

Rote Rosenknospen
künden schon des Lenzes Triebe.
Rosenrote Wangen
Deuten Mädchens erste Liebe.
Kleiner roter Vogel,
Flieg herab zur roten Rose!
Bursche geht zum ros'gen
Mädchen kosen.

6.

Michelangelo Buonaroti (1475-1564) - geboren am 6.3.

Die Idee ist da, in dir eingeschlossen.
Du musst nur den überzähligen Stein entfernen.

Der italienische Bildhauer, Maler und Architekt gilt als größtes Universalgenie der Renaissance und der abendländischen Kunst überhaupt. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Gewölbefresko ("Das jüngste Gericht") in der Sixtinischen Kapelle im Petersdom / Rom. Seine Skulptur des David gilt als die bekannteste Skulptur der Kunstgeschichte und steht in Gärten und Parks als Deko-Objekt.
Buchtipp: Michelangelo: Biographischer Roman von Irving Stone

7.

Veilchen Viola odoráta, odorata Duftveilchen

Das wohl bekannteste Veilchen aus der Gattung Viola L. ist das staudige, immergrüne Duftveilchen. Mit dem Leberblümchen teilt sich dieses Veilchen in der Natur den Lebensraum "Waldrand mit lichtem Schatten" und so fühlt es sich im lichten Schatten in einem ausreichend nahrhaften Lehmboden auch im Garten wohl. (In Katalogen heißt das dann als Kürzel: Gr/ Fr2). Das Veilchen kommt aber auch mit einem sonnigem Standort zurecht, wenn er nicht zu heiß und trocken ist. Mehr über das Duftveilchen.

8.

Frauentag Frauentag


Am ersten Frauentag 19.3.1911 stand die Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen im Mittelpunkt. Seit 1921 ist jetzt der 8.3. "Internationaler Frauentag", der meist politisch gestaltet wird. "Gärtnerische" Zitate zum Frauentag, Buch- und Linktipps

Veilchen Volkslied

Auf! Kinder, zum Tanze,
Der Frühling bricht an;
Es blühen zum Kranze
Die Veilchen heran.
Die Vögel sind munter
Und singen ein Lied;
Das Fröschlein quakt drunter
Und freuet sich mit.
Wißt, Kinder, daß Veilchen
Nicht lange mehr blüh'n;
Sie duften ein Weilchen,
Dann welken sie hin.

9.

Vita Sackville-West (1892-1962) Geburtstag

Vita Sackville West ist die wohl bekannteste Gärtnerin des vergangenen Jahrhunderts. Einen Namen machte sie sich mit der Schöpfung des Sissinghurst Castle Garden, der heute zu den berühmtesten und schönsten Gärten Englands zählt - Fotos vom Besuch. Dort wurde 1947 die Rose de Maures (Syn. Sissinghurst Castle) gefunden. Als Schriftstellerin schrieb Vita Sackville-West Romane und Biografien; am bekanntesten jedoch sind ihre gärtnerischen Kolumnen aus der Tageszeitung "Observer", die zwischen 1946 bis 1961 erschienen; deutsche Auflage mit Auszügen daraus: Aus meinem Garten. Mehr über Vita Sackville-West mit Buchtipps.

10.

Veilchen Friedrich von Schlegel (1772-1829) geboren am 10.3.

Seht der neubewachsenen Erden
Zarte Kleidung blaulicht werden,
Weil der Veilchen Purpurpracht
Zwischen Gras und Blättern lacht
.
weitere Schlegel-Zitate
Buchtipp: Lucinde von Friedrich Schlegel

11.

Veilchen Veilchenduft

"Das Veilchen sandte ungesehen ...süßen Duft durch die Luft" dichtete Nikolaus Lenau, die Bauern sagen, viel weniger poetisch: "es riecht so laut", denn selbst im Verborgenen meldet sich das Duftveilchen (allerdings nur bei größeren Beständen) mit seinem Duft, in mageren Böden übrigens stärker.
Man zählt Veilchenduft (den aber nur das Duftveilchen, V. odorata bietet) zur "aromatischen" Duftgruppe, zu der auch Balsam, Kiefer, Mandel, Nelke, Weihrauch und Vanille gehören. Mehr zum Veilchenduft.

2018 ist am 11.3. Lätare - Rosensonntag Die Goldene Rose Foto Gesellschaft Schweizer Rosenfreunde

Am 3. Sonntag vor Ostern (Lätare) wurde zwischen dem 11. und 19. Jahrhundert alljährlich die "Goldene Rose" oder Tugendrose" vom Papst im Petersdom geweiht, eine aus Gold gearbeitete, diamantenbesetzte Rose, deren Goldknospe mit Balsam und Moschus gefüllt ist. Sie wurde verliehen an besonders verdiente "Kämpfer im Glauben", Personen, aber auch Institutionen, die sich um die Katholische Kirche verdient gemacht hatten. Mehr zum Rosensonntag.

Winteraustreibung am Lätare-Sonntag

Der Brauch am Lätare-Sonntag, mit viel Lärm und Getöse, die "bösen" Geister des Winters zu "vertreiben" (zu verbrennen) hat seine Anfänge schon in vorchristlicher Zeit. Die Geister werden dabei durch Strohpuppen dargestellt - mehr zur Winteraustreibung.

12.

Gregoritag

Weht am Gregoriustag der Wind, noch vierzig Tage windig sind. (Bauernregel)
Mit dem "Gregoritag" tritt oft tatsächlich ein sehr scharfer Ostwind ein, der bis zum Georgitag (24. April) weht. Der Landmann sieht ihn gern, weil er dem zu sehr auftrocknenden "warmen Wind" (Scirocco - Föhn) die Stange hält und die zu rasche Entwicklung des Pflanzenwuchses hemmt. In früherer Zeit stieg man sogar auf die Bäume, um das ersehnte Eintreffen dieses Windes zu erhorchen. Am Gregoritag wurde früher das Vieh zum ersten Mal auf die Weide getrieben; die Kinder bekamen häufig schulfrei, weil sie helfen mussten. Das Gregoriusfest, ein Schul- und Kinderfest, soll Papst Gregor IV angeregt haben. Zum Schluss der Winterschule - die Kinder wurden im Sommer zur Feldarbeit gebraucht - gab es nach den Prüfungen Gebäck und Zuckerwerk und schließlich auch Spiel und Tanz.

Veilchen Viola cornuta Staudiges Hornveilchen

Die frostharte Art aus den Pyrenäen hat stiefmütterchenähnliche, aber kleinere Blüten und gedeiht am besten auf frischen Böden im Randbereich des Staudenbeetes. Der deutsche Name wurde vom lateinischen (cornuta = gehörnt) abgeleitet. Das Hornveilchen eignet sich auch hervorragend zur Unterpflanzung für größere Pflanzen, auch als Begleitpflanze für Rosen, soweit es genug Sonne bekommt, denn es ist der Vertreter der Veilchen, der Sonne braucht. Es duftet nur ganz ganz leicht - Mehr zu den Hornveilchen.

13.

Veilchen Viola suavis Blaues Veilchen, Parmaveilchen

Die sommergrüne Art mit kurzen unterirdischen Ausläufern trägt im März und April duftende blaue Blüten mit deutlichem weißem Zentrum. Gefüllte Formen sind als Parma-Veilchen bekannt. Sie hatten mit ihrem typischen, überwältigenden Goldlackduft einst eine große Karriere. Da gab es um Toulouse / Frankreich ganze Gärtnereien, die sich nur der Kultur dieser Veilchenart verschrieben hatten und sie auch zu Schnittzwecken anbauten! Mehr zum Parmaveilchen.

14.

Ludwig Emil Grimm (1790-1863) geboren am 14.3.

Der Bruder von Jacob und Wilhelm Grimm war ein deutscher Maler(-Professor), Radierer und Kupferstecher. Besonders bekannt sind seine Porträts der älteren Brüder als auch die Zeichnung der "Märchenfrau" Dorothea Viehmann aus dem Jahre 1814. Er hatte mit seinen Zeichnungen aber auch einen maßgeblichen Anteil an der Ausgestaltung der von seinen älteren Brüdern gesammelten "Kinder- und Hausmärchen".

Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803) geboren am 14.3.Klopstock

Schön ist, Mutter Natur,
deiner Erfindung Pracht auf die Fluren verstreut.
Schöner ein froh Gesicht,
das den großen Gedanken deiner Schöpfung noch einmal denkt.

Weitere Gedichte und Zitate von Klopstock
Buchtipp: Klaus Hurlebusch Friedrich Gottlieb Klopstock

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Aktuelle Gartentermine
Das aktuelle Wetter
Pflanzen des Monats
Pollenflugkalender

Erzählende Buchtipps des Monats:

Keltisches Baumhoroskop:

Zypresse 1. 2. - 3. 2.
Pappel 4. 2. – 8. 2.
Zürgelbaum 9. 2. – 18. 2.
Kiefer 19. 2. – 29. 2.

Tierkreiszeichen des Monats:
Fische

18./19. Februar–20./21. März
Der Fisch ist ein phantasievoller, selbstloser Mensch. Attribut: Stiefmütterchen (Wie die Stiefmütterchen, die es laufend in neuen Sorten gibt, versuchen Fische-Geborene sich dem Zeitgeist anzupassen). Wasserlilien, Weiden, Nelken, Phlox, Schleifenblumen, Chrysanthemen, Kamelien, Herbstzeitlose, Passionsblumen, Cosmeen, Mimosen, Jasmin, Mohn, Lilien. Liebt Weihrauchduft.

Widder

20./21. März –19./20. April
Der Widder sprüht meist vor Lebenslust, ist kampfbereit (Hörner des Widders), machtgierig. Attribut: Tulpe (liebt wie sie die Alleinstellung).
Zypressen, Berberitzen, Eisenhut, Nelken, Mohn, Disteln, Kakteen, Ginster, Ringelblumen, Goldlack, Lilien, Veilchen, Weissdorn. Liebt Lavendelduft.

Dragonspice

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Aktualisiert am 07.10.2018