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Mai - der etwas andere "Gartenkalender" Stundenbuch des Herzogs von Berry Mai

Monatsaktuelle Gartengedichte, Zitate, gärtnerisches Brauchtum, Gartentipps, (jährlich aktuelle) Gedenktage, Geburtstage und Todestage bekannter Persönlichkeiten aus der Gartenwelt u.v.m.

1.- 15. Mai - weiter zur zweiten Monatshälfte

Monatsthema: Zauberpflanzen Hexe Symbol für  Zauber und Magie der Pflanzen

Maius ist der griechischen Göttin für Wachstum und Vermehrung Maia gewidmet; bei den Römern war es Gott Jupiter bzw. Maius - der wachstumsbringende Gott; dementsprechend gibt es die Bezeichnungen Blütenmonat, Blühmonat, Blumenmonat oder auch Wonnemond bzw. Wonnemonat. Das germanischen Wort Mai bedeutet: jung (junges Mädchen = Maid). Weidemonat nennt man ihn, weil das Vieh jetzt auf die Weide oder auf die Alm gebracht wird. Walpurgismonat stehen in alten Kalendarien, weil am 31. die Walburgisnacht stattfindet. Marienmonat heißt er in der katholischen Kirche. In fast jeder Kirche findet sich jetzt, der "Maialtar", eine besonders mit Blumen und Kerzen geschmückte Marienstatue, die optisch den Mittelpunkt der Maiandachten zu Ehren der heiligen Gottesmutter Maria bilden, der dieser Monat geweiht ist. Der Frühsommer nach dem phänologischen Kalender beginnt mit der Blüte des Schwarzen Holunders, des Wald-Geißbartes und Türkischer Mohns Ende Mai / Anfang Juni. Es ist für viele Allergiker der Beginn der Heuschnupfen-Saison.

Dieser Monat ist der Kuss, den der Himmel gibt der Erde. (Friedrich von Logau)

Maigedichte
Mairose
Rezept des Monats: Salbeimäuschen
Bücherliste des Monats: Zauberpflanzen-Bücher
Gartentipp: Nach den Eisheiligen können die Balkonkästen mit Sommerblumen bepflanzt werden! Kennen Sie schon die neuartigen Balkonkästen "Flower Bridge"? - Und hier gibt es Büchertpps für die Balkon und Terrassengestaltung!

1.

Maifeiertag Maibaum Foto Brandt

Es ist heute der 1. Mai.
Wie ein Meer des Lebens ergiesst sich
der Frühling in die Erde,
der weisse Blütenschaum bleibt an den Bäumen hängen.
Es ist ein schöner Tag
.
(Heinrich Heine)
Woran denken Sie? An rote Fahnen und Gewerkschaftsumzüge zum Tag der Arbeit, an den zusätzlichen Feiertag - oder an aufkommende Frühlingsgefühle, Vogelgezwitscher und Wonnemonat? Maibäume, Maifeuer und Maitanz? "Pflanze des Tages" ist jedenfalls die Nelke! Mehr zum Maifeiertag.

Zauberpflanze Zauberpflanze Maiglöckchen Maiglöckchen

Diese uralte Kulturpflanze ist immer ein Glücks- und Liebessymbol gewesen, weshalb sie z. B. in den Brautsträußen steckt. In der Blumensprache drücken Maiglöckchen "innige Liebe" aus. Das Grün der Blätter steht für Hoffnung, das Weiß der Blüten signalisieren Reinheit. Wer Maiglöckchen am 1. Mai bei sich trägt, soll das ganze Jahr Glück haben - deshalb ist es heute noch in Frankreich Sitte, am "Maiglöckchentag" (jour de muguet) auf allen Straßen Maiglöckchensträuße als Glücksbringer (porte-bonheur) zu verkaufen. Früher wurde in jedem katholischen Haus im Mai ein Maialtar errichtet - mit einer Madonnafigur und oft den Maiglöckchen als Zierde. Mehr zum Maiglöckchen.

2.

Novalis (eigentl. Friedrich Freiherr von Hardenberg, 1772-1801) Geburtstag

Unter den Mädchen war Eine, ein köstliches, bildschönes Kind,
sah aus wie Wachs, Haare wie goldne Seide, kirschrothe Lippen,
wie ein Püppchen gewachsen, brandrabenschwarze Augen.
Wer sie sah, hätte mögen vergehn, so lieblich war sie.
Damals war Rosenblüthe, so hieß sie, dem bildschönen Hyacinth, so hieß er,
von Herzen gut, und er hatte sie lieb zum Sterben.

Das ganze Märchen Rosenblüthchen und Hyacinth lesen
Novalis war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik, Philosoph und Bergbauingenieur. In seinem Werk spielt die "Blaue Blume" eine große Rolle. Die fast blaue Rose wurde gemeinsam mit der Novalis-Stiftung "Wege wagen mit Novalis" und der Internationalen Novalis-Gesellschaft für das Novalis-Museum im Schloß Oberwiederstedt ins Leben gerufen. Weitere Novalis Gedichte und Zitate / Buchtipp: Novalis Aphorismen

3.

Wilhelm Busch (1832-1908)

Sei mir gegrüßt, du lieber Mai,
mit Laub und Blüten mancherlei!
Seid mir gegrüßt, ihr lieben Bienen,
vom Morgensonnenstrahl beschienen!
Wie fliegt ihr munter ein und aus
in Imker Dralles Bienenhaus
und seid zu dieser Morgenzeit
so früh schon voller Tätigkeit.
Für Diebe ist hier nichts zu machen,
denn vor dem Tore stehn die Wachen.
Und all´ die wacker´n Handwerksleute
die hauen, messen stillvergnügt,
bis daß die Seite sich zur Seite
schön sechsgeeckt zusammenfügt.
Schau! Bienenlieschen in der Frühe
bringt Staub und Kehricht vor die Tür;
Ja! Reinlichkeit macht viele Mühe,
doch später macht sie auch Pläsier.

4.

Heiliger Florian - Gedenktag 4.5.

Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut tragen kann. (Bauernregel)
Florian ist ein aus dem Lateinischen übernommener Vorname und bedeutet "der Blühende, der Prächtige". Der heilige Märtyrer ist der erste österreichische Märtyrer und Heilige und einer der 14 Nothelfer, zu dessen Ehren in Österreich und in den Nachbarländern zahlreiche Kirchen erbaut wurden.

Zauberpflanze Was sind eigentlich Zauberpflanzen?

Man teilt die Zauberpflanzen nach alter Überlieferung in folgende Kategorien (wobei sich natürlich oft Mehrfachzuordnungen ergeben) Amulette und Talismane / Beruf- und Beschreikräuter / Heilpflanzen / Hexenkräuter/Teufelskräuter / Liebespflanzen / Orakelpflanzen / Räucherpflanzen / Weihkräuter / Wetterpflanzen - mehr zu dem Begriff Zauberpflanzen.

5.

Ernst Ziel (1841-1921) geboren am 5.5.

Die Zeit der Rosen [Auszug]
In den lauen Lenzestagen
Wehn im Wald die Lüfte weich;
Lerchen singen, Drosseln schlagen;
Busch und Baum stehn blüthenreich.
Und der Schwan zieht leise, leise

Auf dem Weiher seine Kreise,
Dem die Welle silbern schwoll.
Zeit der Düfte, Zeit der Rosen,
Wo die Lüfte lauer kosen,
Sprich, was all dein Locken soll?!

6.

Alexander Freiherr von Humboldt (1769-1859) gestorben am 6.5.

Die Natur muss gefühlt werden;
wer sie nur sieht und abstrahiert,
kann (...) Pflanzen und Tiere zergliedern;
er wird die Natur zu beschreiben wissen,
ihr aber selbst ewig fremd sein.

7.

Jens Peter Jacobsen (7.4.1847-30.4.1885) Geburtstag

Hier sollten Rosen blühn von den großen, blassen, gelben. Und sie sollten in einem üppigen Büschel über die Gartenmauer hängen und gleichgültig die zarten Blätter in die Wagenspuren am Wege herabrieseln lassen: ein vornehmer Schimmer von all dem verschwenderischen Blumenreichtum da drinnen.
Und laßt sie dann den feinen, vorüberziehenden Rosenduft haben, der nicht festzuhalten ist, der ist wie von unbekannten Früchten, von denen die Sinne in ihren Träumen fabeln.
Oder sollten sie rot sein, die Rosen? - Vielleicht.
8.

Zauberpflanze Zauberpflanze Gewöhnlicher Frauenmantel Alchemilla vulgaris Alchemilla mollis, Frauenmantel Foto Brandt

Der botanische Name des Frauenmantels leitet sich vom arabischen alkemelych (Alchemie) ab. Die Alchemisten versuchten, "Gold" aus seinen "Tautropfen" zu gewinnen... Der Frauenmantel scheidet das Wasser durch feine Poren am Blattrand aus. Diese "Gutatationstropfen" an den Blättern, aktiv von der Pflanze ausgeschiedenes Wasser, wurde auch "Tau" genannt und wahrscheinlich kommt daher der Ausdruck. Daß Alchemilla vor allem die Krankheiten der Frauen in Gesundheit wandeln kann, sieht man dem schüsselartigen Blatt, in dessen Mitte eine Wasserperle ruht, schon an - es erinnert an den weiblichen Schoß - mehr zum Frauenmantel.

9.

Friedrich von Schiller (1759-1805) gestorben am 9.5.

Es kann der Frömmste
nicht in Frieden leben,
wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!

Weitere Schiller-Zitate und Gedichte

Zusammen mit Goethe wurde der Dramatiker, Lyriker, Erzähler, Historiker, Philosoph, Journalist, Redakteur, Übersetzer und Herausgeber Friedrich Schiller zum Inbegriff der Weimarer Klassik. Weniger bekannt ist, daß Schiller wie Goethe seinen Garten liebte - mehr darüber bei seiner Kurzbiografie Schiller.

10.

2018 ist am 10.5. Christi Himmelfahrt - Vatertag

"Himmelfahrtskränzchen" (Kränze aus Wiesenblumen, die um diese Zeit meist so schön blühen) sollen nach altem Brauch Segen bringen. Himmelfahrtssymbole sind u.a. der Baum, der Pfeil oder der Berg; sie repräsentieren den Anstieg des Lebens, Entwicklung zur Höhe, die Hinwendung zum Himmel u.ä. Wo es noch Himmelfahrtsprozessionen gibt, findet man die Blumen als unentbehrlichen Schmuck! Umgangssprachlich bezeichnet man in Deutschland den zweiten Donnerstag vor Pfingsten, das Fest Christi Himmelfahrt auch als "Vatertag". An diesem Tag wird vielerorts die so genannte "Herrenpartie" zelebriert, die auf heidnische Flurbegehungen zurückgeführt wird. Früher wurde dabei um den Segen für die Saaten gebetet. Heute dient der Tag meist nur noch dem Zuspruch zum Alkohol. Mehr über Christi Himmelfahrt.

Elisabeth Kulmann (1808-1825)

Mailied

Pflücket Rosen, um das Haar
Schön damit zu kränzen,
Reihe dich, o junge Schaar,
Dann zu frohen Tänzen!

Nehmt die Leier von der Wand,
Kränzet sie und gebet
Sie dem Sänger in die Hand,
Der sie uns belebet.
Freuet euch, so lang der Mai
Und der Sommer währet;
Nur zu bald sind sie vorbei,
Und der Winter kehret.

Lange müßt ihr dann auf's neu
Bei der Lampe sitzen,
Und bei ew'gem Einerlei
Saurer Arbeit schwitzen
.
Weitere Kulmann-Gedichte

11.

Zauberpflanze Zauberpflanze Ginkgo biloba FächerblattbaumGinkgo biloba Ginkgo, Fächerblattbaum Foto Brandt

Der Ginkgo (chin.: "Silberaprikose") ist ein altes asiatisches Heilmittel und in China und Japan heilig. Er ist durch die Form des geteilten Blattes und seine Zweihäusigkeit zum Sinnbild des dialektischen Yin und Yang der chinesischen Philosophie und damit des weiblichen und männlichen Prinzips, des Tages und der Nacht, von Freud und Leid und Leben und Tod geworden. Es ist eine ganz besondere Pflanze, denn er ist weder ein Nadel- noch ein Laubbaum und einer der ältesten Bäume der Erde. Mehr zum Ginkgo.

12.

Die Eisheiligen (12.-15.Mai)

Ehe nicht Pankratius, Servatius und Bonifatius vorbei, ist nicht sicher vor Kälte der Mai. (Bauernregel)
Je nach Region werden die "Eisheiligen" Pankratius, Servatius und Bonifatius auch "die drei Gestrengen", "Eismänner" oder "gestrenge Herren" genannt. Dazu kommt noch die kalte Sophie. Gemeint ist die letzte mögliche Kälteperiode mit Nachtfrostgefahr um Mitte Mai - was der Vorsichtige weiss und den Leichtsinnigen (nachher) ärgert. "Die Eisheiligen abwarten" sagen erfahrene Gärtner - Mehr über die Eisheiligen.

13.

2018 ist am 13.5. Muttertag

Mutters Hände ...
Hast uns Stulln jeschnitten und Kaffee jekocht
und de Töppe rübajeschom, und jewischt und jenäht
und jemacht und jedreht ...
alles mit Deine Hände.

(Kurt Tucholsky, 1890-1935)
Das ganze Gedicht lesen
Immer am zweiten Sonntag im Mai feiert man den Muttertag. Er ist "ein Fest, das von dem Brauch des Mutterkults im alten Griechenland abgeleitet wurde. Ein förmlicher Mutterkult mit Zeremonien für Kybele oder Rhea, die große Göttermutter, wurde an den Iden des März in ganz Kleinasien getrieben." (Quelle: Encyclopädia Britannica, 1959). Heute ist der Muttertag ein aus Amerika transportierter Feiertag, der dort erstmals 1914 eingeführt wurde - mehr zum Muttertag / "Muttertagsrosen"

Internationaler Museumstag ist 2018 am 13.05.

Der Internationale Museumstag ist ein seit 1978 jährlich stattfindendes internationales Ereignis, bei dem am dritten Sonntag im Mai auf die Vielfalt und Bedeutung der Museen aufmerksam gemacht wird. In Deutschland steht der Tag unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundesratspräsidenten. Zahlreiche Museen – von den Heimat- und Regionalmuseen bis hin zu den großen staatlichen Einrichtungen – präsentieren sich heute mit besonderen Aktionen wie Sonderführungen, einem Blick hinter die Kulissen, Workshops, Museumsfesten, langen Museumsnächten oder freiem Eintritt. Heute dazu mein Linktipp: Museen für Garten- und Literaturfreunde

14.

Zauberpflanze Zauberpflanze Alraune Mandragora officinarum / vernalis Alraune Mandragora - Pietro de Crescenzi 1583

Die berühmteste aller Zauberpflanzen ist die Alraune, deren Wurzel recht deutlich eine Menschengestalt erkennen läßt.
Diese Eigenschaft war der Anlaß, dieser Pflanze viele magische Eigenschaften zuzuweisen. Keinem anderen Gewächs wurde so viel Interesse und Beachtung geschenkt. Das liegt wohl auch daran, daß man sie im Laufe der Zeit in Volkserzählungen mit so viel Mysterium umgab, daß sie mehr und mehr nicht nur für die mächtigste, sondern auch für die gefährlichste aller Zauberpflanzen gehalten wurde - mehr zur Mandragora.

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Aktuelle Gartentermine
Das aktuelle Wetter
Pflanzen des Monats
Pollenflugkalender

Erzählende Buchtipps des Monats:

Keltisches Baumhoroskop:

Pappel 1. 5. – 14. 5.
Kastanie 15. 5. – 24. 5.
Esche 25. 5. – 31. 5.

Tierkreiszeichen des Monats:
Stier

19./20. April–20./21. Mai
Der Stier ist ein gutmütiger Menschen, aber reizbar. Attribut: Pfingstrose (Pfingstrosen sollte man - wie ihn - in Ruhe lassen) Eichen, Maiglöckchen, Hortensien, Lilien, Hyazinthen, Mohn, Rosen, Iris, rote Zinnien, lila Phlox, Schafgarben, Veronica. Liebt Rosenduft

Zwillinge

20./21. Mai–20./21. Juni
Der Zwilling ist ein kreativer,
an allem interessierter,
wißbegieriger Mensch,
aber rastlos und schnell aufgebend. Attribut: Mohn
(wie dieser lodert er in der Blüte, erlischt dann aber auch schnell). Forsythien, Haselnuss,
Lavendel, Rittersporn, Vergissmeinnicht,
Glockenblumen.
Liebt Wacholderduft

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Aktualisiert am 21.09.2018