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  1. Albrecht, Pater Himmlische Klosterküche. Interessantes über Kultur und Küche 179 S. Edition Xxl 2006


  2. Altmann, Petra Wohlfühl-Tipps aus dem Kloster: Gutes für Geist, Seele und Körper 125 S. Don Bosco Verlag 2007


  3. Blacklock, Judith Church Flowers: The Essential Guide to Arranging Flowers in Church 416 S. Flower Press Ltd 2009


  4. Bleier, Bianka / Annette Timmermann Besprechung hier: Wo Himmel und Erde sich berühren


  5. Bölinger, Schw. M. / Schw. Dr. M. Ursula Hertewich Heilkraft aus dem Klostergarten 256 S. Franckh-Kosmos 2007


  6. Chiffolo, Anthony F. / Rayner W. Hesse jr. Kochen mit der Bibel: Geschichten und Rezepte 256 S. Beck 2008

  7. Dane, Gerhard Im Garten kannst du Gott begegnen - Ein spirituelles Erlebnisbuch 96 S. Don Bosco 2010
    Der Bedburger Pfarrvikar und Gartenliebhaber Gerhard Dane stellt erst die "Gärten seines Lebens" vor, berichtet dabei vom elterlichen Garten, der seinem Vater so viel bedeutete, dass die Familie ihn in Gärtnerkleidung in den Sarg bettete, und von den Gärten der Pfarrhäuser, die er im Lauf seines Priesterlebens bewohnte. Anschließend folgen die "Gärten der Bibel" - mit vielen Zitaten aus der Bibel. Der Garten Eden, der Garten Gethsemane auf dem Ölberg, der Garten, in dem Susanna badete - die Bibel ist voll von Gärten und deren Geschichten. Dane erzählt sie nicht nur, er interpretiert sie und reichert sie mit eigenen Überlegungen an. Jeweils ein Gebet (Titel wie "Kompost", "Spinnennetze", "Gute Erde - schlechte Erde" oder "Beim Gießen") schließen die kalendarisch aufgebauten Kapitel ab. "Danke für meine Hände voll Erde bis unter die Fingernägel, auch grün von Gras und Kräutern" heißt es im Gartengebet "Meine Hände". Gärten können unsere Sinne für Gott öffnen und unsere Seele berühren; das zu beweisen vermag dieses mit vielen schönen Fotos illustrierten Büchlein des Vikars, dessen Begeisterung für Pflanzen und Gärten sich in den Texten widerspiegelt.


  8. Drexel, Thomas Klostergärten im oberbayerischen Pfaffenwinkel 80 S. Edition Anderweit 2003


  9. Duke, James A. u. Peggy-Ann K. / Judith L. duCellie Duke's Handbook of Plants of the Bible 552 S. Crc Pr Inc 2008


  10. Ebach, Jürgen / Hans-Martin Gutmann / Magdalene L. Frettlöh Schau an der schönen Gärten Zier ... Über irdische und himmlische Paradiese - zu Kult und Geschichte des Gartens 272 S. Gütersloher Verlagshaus 2007
    Theologisch-kulturgeschichtlicher Spaziergang.


  11. Formann, Inken Von Gartenlandt so den Conventualinnen gehört. Die Gartenkultur der evangelischen Frauenklöster und Damenstifte in Norddeutschland. CGL-Studies Bd.1 360 S. Meidenbauer 2006


  12. Goodman, Naomi /Robert Marcus / Susan Woolhandler Rezepte zwischen Himmel und Erde Gerth 2002
    Gaumenfreuden aus biblischer Zeit. Neben Rezepten, Hintergrundinformationen zur Tradition und Bedeutung der Gerichte sowie entsprechende Bibelstellen


  13. Grun, Heidi Besprechung hier: Auf Spurensuche Die Geschichte der Kräuter- und Heilpflanzenkunde


  14. Guthjahr, Markusine Kochen mit den Gaben Gottes: Früchte und Pflanzen der Bibel 144 S. Landbuch-Verlag 2008


  15. Hales, Mick Klostergärten 160 S. Heyne München 2000
    Der Autor, Kunsthistoriker und Fotograf stellt 26 charakteristische Klostergärten aus England, Frankreich und USA vor; teilweise zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Themen sind der Kreuzgang, der Blumengarten des Mesners, der Kräutergarten( worin die Heilkräuter für die Gesundheit der Lebensgemeinschaft wichtig waren), Gemüsegarten (für die Versorgung), der Garten des Gästehauses, der Weinberg und auch der Garten als letzte Ruhestätte - der Friedhof. Produkte aus klösterlichen Obstgärten wie Apfelmost, Weine und Liköre sind heute noch beliebt; eine Blume zu schneiden und als Schmuck der Kirche zu verwenden gibt ihr eine ganz neue Bedeutung... Eine ausführliche Bibliographie ud das dt.-engl. Stichwortverzeichnis vervollständigen diesen schönen Bildband mit seinen geschichtlichen Texten.


  16. Hartmann, Thomas / Julia Klöckner / Walter Brusius Irdischer Wein - himmlischer Genuss 64 S. Paulusverlag 2008
    Die Bibel ist reich an lebensnahen Geschichten. In ihnen haben auch die Rebe und der Wein einen bedeutsamen Platz: Sie werden an mehr als 200 Stellen erwähnt. Eine repräsentative Auswahl haben die Autoren – beide Theologen aus Winzerfamilien – zusammengestellt. Sie erzählen die alten Geschichten neu und erkennen in ihnen Hintergründe, Lebensweisheiten und Botschaften, die auch für die heutige Zeit gelten. Das unterstreicht auch die zu jeder Bibelstelle geschaffene Malerei. So laden Texte und Bilder zum Verweilen ein und zu einer Entdeckung des Gottesgeschenkes Wein.


  17. Hauschild, Stephanie Mönche / Maler / Miniaturen Die Welt mittelalterlicher Bücher 172 S. Thorbecke 2005
    Die prachtvollen Bildhandschriften des Mittelalters - nicht nur Bilderbibeln, phantastische Tierbücher, sondern auch gelehrte Kräuterhandschriften faszinieren viele Menschen. Diese Einführung im lebhaften, anschaulichen Erzählstil berichtet davon, wie sie entstanden, wer sie benutzte und wie man ihre Bildsprache entschlüsseln kann. Dabei gewährt uns dieses Buch Einblick in Schreibstuben und Bibliotheken, wo Berufsschreibern und malenden Klosterschwestern und Mönche ihre Arbeit verrichten. So entsteht ein farbiges, prächtiges Panorama der Bücherwelt im Mittelalter.
  18. w. o. Das Paradies auf Erden. Die Gärten der Zisterzienser 112 S. Thorbecke 2007
    Mit Fotos von Klöstern, aus alten Kräuterbüchern und historischen Abbildungen zeigen die mit Auszügen aus den Benediktinerregeln eingeleiteten Kapitel (Von der Wildnis zum Paradies / Plätze für den Garten / Kreuzgarten / Kräutergarten / Küchengarten / Obstgarten und Friedhof) den Lebensstil der Zisterzienser, ihren Umgang mit der Natur und ihre Einstellung zur Landarbeit: Ein Literaturverzeichnis und Plan der Zisterzienser-Klöster in Mitteleuropa. runden den informativen und schönen Text-Bildband, in dem auch viel über das Gartenwissen der Mönche zu finden ist, ab.
  19. Hauschild, Stephanie Besprechung hier: Die sinnlichen Gärten des Albertus Magnus


  20. Hlavac, Christian / Margit Leuthold Die Gärten des Glaubens 200 S. Bibliothek der Provinz 2003
    Ein österreichischer Reiseführer. Unter anderem werden der Botanische Garten Wien, die Papstwiese und der Japanische Garten in Döbling vorgestellt.


  21. Hofer, Veronika / Alfred Benesch / Alexander Haiden Himmelsgrün. Die schönsten Gärten des Klösterreichs 160 S. Residenz 2008
    In "Himmelsgrün" entdeckt man die vielfältigsten Gärten von Mönchen, Chorherren und Schwestern im Osten Österreichs, mit einem Blick auf die Nachbarstaaten tschechische Republik und Ungarn. Ob Barockgarten, Rosenlabyrinth, Kräuter- oder Apothekergarten, Obst- und Gemüsegarten für die klösterliche Tafel, aber auch moderne Entwürfe wie einen Garten der Religionen - ganz unterschiedlich sind die einzelnen Klösterreich-Gärten. Hier entdeckt man Gartenwissen, das über Jahrhunderte gepflegt wurde bzw. jetzt wieder aus dem Dornröschenschlaf erweckte. Ein historischer Abriß, praktische Servicetipps und eine Bibliografie ergänzen den mit stimmungsvollen Fotographien und Impressionen versehenen Bildband, der sich kapitelmäßig an den einzelnen Regionen und ihren Klöstern (z. B. Seitenstetten, Klosterneuburg, Altenburg, Geras, dem der Kräuterpfarrer Hermann Weidinger angehörte) orientiert und Lust auf den Besuch der Gärten macht.


  22. Hutt, Joachim / Helmut Klein Rezepte aus der Bibel VGS 2000
    Von der Bibel inspirierte Gerichte, nicht das, was man damals aß - Judas-Couscous, paradiesischem Apfelkuchen, Jakobs Linsengericht für Esau, Passah-Lamm mit Äpfeln, himmlischem Ostsalat und viele anderen kulinarische Genüsse.


  23. Jay, Roni Besprechung hier: Heilige Gärten


  24. Kauko, Miriam / Odilo Lechner Orte der Stille. Berühmte Klöster und ihre Gärten 95 S. Ellert & Richter 2007


  25. Kawollek, Wolfgang / Henning Falk Bibelpflanzen kennen und kultivieren 130 S., 92 Farbf., 9 historische Abb. Ulmer Stuttgart 2005
    Wolfgang Kawollek ist Technischer Leiter der Botanischen Lehr- und Versuchsanlagen des Fachbereiches Naturwissenschaften an der Universität Kassel, bekannt durch etliche Bücher. Henning Falk ist Gartenbautechniker und stammt aus einer Einzelhandelsgärtnerei mit Sitz im nordhessischen Knüllwald. Zu seinen beruflichen Stationen zählen Aufenthalte in Süddeutschland und England. Zurzeit arbeitet er im Produktmanagement eines bekannten deutschen Jungpflanzenunternehmens. Eine Auswahl von Pflanzen der Bibel stellen die beiden Autoren in Form von Gleichnissen und Bibelzitaten vorund nehmen den Leser mit auf eine Reise durch die Pflanzenwelt der Heiligen Schrift, der Bibel. Zusätzlich beschreiben sie, wie man die Pflanzen im Garten, auf der Terrasse oder in Haus und Wintergarten halten kann. Interessantes zu Aussehen, Vorkommen und Verwendung (Heilmittel, Duftstoffe und Räucherwerk ) der Pflanzen sowie ihre Bedeutung im Alltag der biblischen Völker wird vermittelt. Neben vielen anderen werden u. a. - für den mitteleuropäischen Raum geeignete Pflanzen - besprochen: Weizen und Gerste, Weinstock, Eiche, Zypresse und Akazie, Golddistel, Kronen-Anemone, Klatsch-Mohn . Aussagekräftige und stimmungsvolle historische Abbildungen und Fotos veranschaulichen das Thema, ein Literaturverzeichnis gibt weiterführende Lektüre an. Ein Register beschließt das für Hobbygärtner, Pflanzenfreunde und an der Bibel Interessierte empfehlenswerte Buch.


  26. Kiyak, Mely Ein Garten liegt verschwiegen ...: Von Nonnen und Beeten, Natur und Klausur 117. S. mit 8-seitigem Bildteil Hoffmann und Campe 2011
    Die Journalistin, Tochter kurdischer Einwanderer aus der Türkei, Mely Kiyak ist seit sechs Jahren regelmäßig bei den Benediktinerinnen in Fulda zu Gast und ist begeistert von den Nonnen, die sich bis heute in Garten und Schreibstube dem biologischen Prinzip verpflichtet haben. Sie, die eher für bissige Kolumnen u.a. in der "Frankfurter Rundschau" bekannt ist, gibt zusammen mit Schwester Christa Weinrich, der ersten der Schwestern, die Gartenbau studiert hat und die etliche Bücher schrieb, die Zeitschrift "Winke für den Biogärtner" heraus. Lebendig geschrieben schildert die Autorin hier die lange Geschichte des inzwischen berühmten Gartens der Abtei Fulda. Dafür forschte sie im Archiv der Gartenbauabteilung und führte Gespräche mit den Schwestern, die lange Jahre im Garten mitgearbeitet haben. Die Schwestern schufen den Garten ohne Vorkenntnisse, autodidaktisch, als sie nach dem Krieg keine Einnahmequellen hatten, aus dem Wunsch heraus, sich aus ihm zumindest ernähren zu können. Durch die Briefe der englischen Schwestern erfuhr Schwester Laurentia, wie man aus Kompost innerhalb weniger Wochen Humus herstellen konnte. Das, was heute jeder weiß, war in den vierziger Jahren eine absolute Neuigkeit. Sie übersetzte das Buch und begann mit der Rezeptur ("Humofix") zu arbeiten. Auf einmal ging alles sehr schnell… Schwester Laurentia wurde die oberste "Humus-Aufsichtsbehörde" der Abtei und die wohl einzige Vollblutgärtnerin, die nie einen Krümel Erde unter dem Fingernagel hatte - wohl aber viel Tinte am Finger! Aber ihre Mitschwestern gärtnerten und teilten ihr die gewonnen Erfahrungen mit! Das übersetzte Buch verkaufte sich schnell und erlebte zig Auflagen; weitere Hefte und Bücher folgten. Es entstanden eine kleine Produktionsfirma, die schnell groß wurde, der Verlag und später der auch heute noch existierende Klosterladen (mit Blick in den Klostergarten). Aber auch andere Dinge kommen zur Sprache: welchen Platz haben Freundschaften, Angehörige, Politik, Kultur und Spaß im Kloster? Sehr interessantes Büchlein. das im Bildteil auch einige historische Abbildungen und Fotos zeigt!


  27. Korzeniewski, Uta Besprechung hier: Durch das Jahr in alten Gärten


  28. Lässig, Christine (Hrsg.) / Jürgen Michel Dem großen Gärtner auf der Spur Wartburg-Verlag 2004
    Christine Lässig stellt gemeinsam mit einem Autorenteam und mit stimmungsollen Fotografien von Jürgen Michel einige der schönsten Thüringer Pfarrgärten vor und erläutert ihre Geschichte.


  29. Lechner, Odilio Wunder der Schöpfung. Faszination alter Klostergärten 40 S. St. Benno 2002
  30. w. o. / Kauko, Miriam Orte der Stille. Berühmte Klöster und ihre Gärten 95 S. Ellert & Richter 2007
    In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat die Autorin Klostergärten gefunden und erläutert sie hier– mitsamt der Kontaktadressen, damit man seinen eigenen Besuch vorbereiten kann.


  31. Lukesch, Anette Pflanzenwelt und Christentum: Christliche Einflüsse auf Botanik und Gartenbau. Ein Gang durch den Barther Bibelgarten 108 S. Klatschmohn 2009
    Seit über 2000 Jahren prägt das Christentum die verschiedensten Bereiche unserer Kultur. Kaum noch bekannt ist, dass auch die Verknüpfungen zur Pflanzenwelt vielseitig sind. Diplom-Gartenbauingenieurin Anette Lukesch zeigt diese Bezüge anhand des Barther Bibelgartens auf. Fast 200 Beschreibungen und Abbildungen von Pflanzen, die in der Bibel erwähnt werden, in Klostergärten wachsen, Symbolpflanzen und Pflanzen mit christlichen Namen machen das Buch lesens- und sehenswert. Auf unterhaltsame Weise wird Interessantes zu biblisch-theologischen, kirchengeschichtlichen, botanischen und gartenbaulichen Themen geboten. Dank des systematischen Aufbaus und eines umfangreichen Tabellenanhangs leistet das Buch auch als Nachschlagewerk hervorragende Dienste. Top 5 der Gartenbücher 2010 (DGG Buchpreis)


  32. Magirius, Heinrich Klosterpark Altzella 93 S. Edition Leipzig 2000
    Übersicht zur Geschichte und Nutzung des Parks mit vielen Informationen für Besucher


  33. Maurieres, Arnaud / Eric Ossart Besprechung hier: Der mittelalterliche Garten. Burggärtlein, Klostergärten und Lustgärten


  34. Mayer, Johannes G. mehrere Bücher hier


  35. Meinel, Gertraud Himmlische Gärten Von Paradiesgärten und Gartenparadiesen 120 S. m. meist farb. Abb. Herder Freiburg 1994


  36. Mönninghoff, Wolfgang Rezepte der Äbte. Eine kulinarische Reise durch das Kirchenjahr 128 S. Area 2008


  37. Müller-Lubitz, Anna Alte Hof- und Klosterküche 92 S. Reprint-Verlag-Leipzig 2001
    Reprint d. Original--Ausgabe Frankfurt 1900


  38. Musselman, Lytton J. Figs, Dates, Laurel, and Myrrh: Plants of the Bible and the Quran 336 S. Timber Press 2008


  39. Neumann-Gorsolke, Ute (Hrsg), Das Kleid der Erde Pflanzen in der Lebenswelt des alten Israel Calwer Stuttgart 2002
    Zehn Beiträge führen die Vielfalt der Pflanzenwelt im alten Israel vor Augen und dokumentieren ihre Bedeutung für den Alltag, das Weltbild und den religiösen Kult der Menschen jener Zeit


  40. Nigel F. Der Bibel- Garten Pflanzen der Bibel im eigenen Garten 96 S. Gerth Medien 1998


  41. Nordmann, Norbert Wo sich Theologie und Gartenkunst durchdringen: Die Steyler Klostergärten des hl. Arnold Janssen 134 S. Schnell & Steiner 2009
    Die Gartengeschichte der Steyler Klostergärten im In- und Ausland stellt der Autor, Gartendenkmalpfleger der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen in München, Gärtenabteilung und ehemals Schüler im Missionshaus St. Michael / Steyl, vor hier erstmals vor. "Ein Garten, der nicht gehegt wird, verliert sein paradiesisches Gesicht", so lautete das Credo des hl. Arnold Janssen, Gründer des Steyler Ordens. Er erarbeitete zusammen mit dem Gartenfachmann Gerard Rademan ab ca. 1890 zwanzig Jahre lang Parks, für seine Ordensstätten, z. B. in Mödling bei Wien und St. Wendel im Saarland. Es sind weitläufige Oasen der Ruhe mit eingebetteten religiöses Grotten und Statuen, Nutzgärten und Arbeitsstätten. Interessant ist die Gegenüberstellung der bisher unveröffentlichten historischen SW-Fotos und der neuen Farbfotografien des heutigen Zustandes. Zum Schluß ein Exkurs: "Steyl und seine Tiere", "Das Paradies im Alten und Neuen Testament", Literaturhinweise und Lagepläne. Dritter Platz in der Kategorie Bestes Buch der Gartengeschichte 2010 (Deutscher Gartenbuchpreis)


  42. o. V. Der Klostergarten. Bewährte Tradition und praktisches Wissen 160 S. Voltmedia, Paderborn 2008
  43. o. V. Mönchsweisheiten 63 S. m. 30 ganzs. Abb. Thorbecke 2005
    Ordensregeln, Geschichten und Anekdoten, Weisheiten. Schönes Geschenkbändchen
  44. Besprechung hier: Schön und nützlich. Aus Brandenburgs Kloster-, Schloss- & Küchengärten
  45. o. V. Thorbeckes kleiner Klostergarten 144 S. Thorbecke 2005
    Wie die Mönche ihre Gärten anlegten, was sie dort anbauten, welche Wirkung und welche Geschichte die verschiedenen Kräuter haben, zeigt dieses handliche Büchlein in stimmungsvollen Abbildungen und leicht zugänglichen Texten. Eine harmonische Mischung aus historischen Pflanzenbildern und Photographien führt ein in die Kräuterkunde des Mittelalters. Durch den Klostergarten führt uns die mittelalterliche Gartenbeschreibung des berühmten Abts Walahfrid Strabo von der Klosterinsel Reichenau.

  46. Oberle, Elisabeth / Früh, Margrit Die Rosen in der Kartause Ittingen [Schweiz]: illustr. Bestandesaufnahme historischer u. neuzeitlicher Rosen in den Klosteranlagen 183 S. m. Ill. Kartause Ittingen Warth 1997


  47. Rätsch, Hartmut E. Manna & Co. Lutherisches Verlagshaus 2004
    Oliven und Trauben, Fische und Brot - Rezepte und Geschichten rund um die Bibel


  48. Reinisch, Richard Klostergärten: Horti monasterii 124 S. Books on Demand 2010
    "Der Bogen reicht in Österreich von einem der ältesten, lebenden Klöster im deutschen Sprachraum dem Stift St. Peter in Salzburg, bis zu den Benediktinerstiften Melk, Altenburg, Göttweig und Admont, den Prämonstratenserstiften Schlägl und Geras, den Augustiner Chorherrenstiften Herzogenburg und Klosterneuburg sowie den Zisterzienserstiften Lilienfeld, Wilhering, Zwettl, usw. Ferner wurden beispielhaft in der BRD die Klöster Arenberg bei Koblenz, St. Ottilien/Bayern der Abtei Fulda, Marienstatt/Bistum Limburg, Mariensee/Niedersachsen und St. Augustin/Nordrhein-Westfalen angeführt und in der Schweiz das, in einem Idealplan dargestellte, St. Gallen/Schweiz und die Abtei St. Otmarsberg. Auch in Frankreich gibt es wunderschöne Beispiele, wie die Abteien Saint-Guénolé, Fleury, Sainte-Madeleine, etc. und schließlich seien in Ungarn Zinc und Pannonhalma jeweils mit Text und Bild erwähnt. "


  49. Richner, Werner Im Garten Gottes. Schönheit und Geheimnis alter Klostergärten Herder Freiburg 1997


  50. Richter, Ursula u. Reher, Gudrun Besprechung hier: Weihnachtliche Klostergeschichten


  51. Roth, Hermann Josef Schöne alte Klostergärten Geheimnis, Symbolik und Heilwissen für heute neu entdeckt 80 S. Flechsig Würzburg 1995


  52. Schadewaldt, Christiane / Michael Priebe Pfarrhäuser und Pfarrhausgärten in Mecklenburg Eine impressionistische Reise zu vergessenen Kulturdenkmälern 335 S. Druckerei Steffen 2005
    Ein Prachtband, der die Schönheit der Pfarrhausarchitektur, sowie den reichen Schatz an botanischen Kostbarkeiten, die in den Pfarrhausgärten Mecklenburgs erhalten wurden, zeigt - ein Stück Geschichte des Landes.


  53. Schmitt, Eleonore Bibelkochbuch 122 S. Ennsthaler 2003
    Kulinarische Reise durch die Bibel


  54. Schulz, Olaf Deutschlands schönste Klostergärten. Geschichte · Anlage und Gestaltung · Die Pflanzen 160 S. m. 200 Farbfotos, 1 Übersichtskarte Blv 2008
    Zum Besuch von Deutschlands schönsten Klostergärten lädt der Umweltjournalist und Naturfotograf Olav Schulz ein. In seiner Einleitung erzählt er über die Geschichte des Klostergartens und seine Arten und Formen der Anlagen: Heilkräutergarten (Herbularius), Gemüsegarten (Hortus), Obstbaumgarten (Pomarium) und Zier- und Grüngarten (Viridarium). Dann stellt er die 35 schönsten Klostergärten Deutschlands vor. Dazu gehören z. B. der Kräutergarten im Kloster Marienstatt (Westerwald), die Klostergärten der Benediktinerabteien Michaelsberg bei Siegburg , St. Maria in Fulda und Lorsch (das zur UNESCO Weltkulturerbestätte gekürt wurde), die Gärten des Klosters Rommersdorf bei Neuwied . Der Garten des Prämonstratenserklosters Oberzell am Main wird als „ein Garten für Seele und Sinne“ bezeichnet, der Garten im Kloster Ebrach als Ort, „wo Sträflinge zu Klostergärtnern werden“ und der Konventgarten in Seligenstadt als „ein Garten wie von einer anderen Welt“. Porträts der schönsten Klosterpflanzen sowie Praxistipps der Klostergärtner, eine Auswahl leckerer Rezepte aus der Klosterküche und eine Übersichtskarte ergänzen diesen mit eindrucksvollen Fotos illustrierten Bildband. Er macht Lust darauf, Klostergärten zu besuchen und ist auch als informativer Schmökerband zum Schwelgen geeignet.


  55. Seewald, Peter / Regula Freuler Die Gärten der Mönche: Bibliothek der Mönche 224 S. Heyne 2004


  56. Spicker-Beck, Monika / Theo Keller Klosterinsel Reichenau. Kultur und Erbe 128 S. Thorbecke Stuttgart 2008
    Das kulturelle Erbe der Klosterinsel Reichenau ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe erkärt worden; neben der Schönheit der Natur widmet sich der Band auch dem Gemüse- und Weinanbau.


  57. Stoffler, Hans-Dieter Besprechung hier: Kräuter aus dem Klostergarten


  58. Teichert, Wolfgang Gärten - paradiesische Kulturen - Symbole Kreuz Stuttgart 1986


  59. Thier, Karl / Maria Köllner Bruder Karl kocht genial - Köstliches aus der Klosterküche 168 S. Via Nova 2009
    Nach 50 Jahren als leitender Küchenchef des Bonifatiusklosters in Hünfeld verrät Bruder Karl jetzt erstmals einige Geheimnisse seiner Kochkunst, die viele Gäste des Klosters begeistert haben. "Das Essen soll ein himmlischer Genuss sein und das Kochen eine Freude", das ist die Devise des Klosterkochs. Seine Rezepte, meist vegetarisch, sind gesunde Kost ohne Schnickschnack; die Zutaten stammen aus dem Klostergarten oder sind überall erhältlich. Zu jedem Rezept hat er einen Extratipp und zwischendurch erzählt er kleine amüsant zu lesende Geschichten aus dem Klosterleben. Die Ernährungsberaterin Frau Hoff erklärt außerdem in diesem reich mit farbigen Fotos ausgestatteten Kochbuch noch "Wissenswertes"zu den Zutaten und ihren Wirkungen.


  60. Thoms, Hilde Der Klostergarten Michaelstein 80 S. m. 59 meist farb. Fotos Stekovics 2005
    Die Pharmazeutin Hilde Thoms hat vor 14 Jahren den Garten angelegt - nach Plänen aus dem 9. Jahrhundert. Inzwischen wachsen hier etwa 260 verschiedene Heilkräuter des Mittelalters. Das Herzstück des Gartens sind 24 Hochbeete. Eine symbolhafte Zahl, denn 24 ist teilbar durch Vier und das ist die Zahl des Kosmischen: 4 Elemente, 4 Jahreszeiten, 4 Tageszeiten, 4 Himmelsrichtungen… .Viele der Heilpflanzen kehren symbolisch in der mittelalterlichen Architektur wieder, wie Akanthusblätter beispielsweise, im Kreuzgang des Klosters Michaelstein, das im Harz liegt - bei Blankenburg und besichtigt werden kann.


  61. Turowski, Hanne / Barbara Bedrischka-Bös Petrus im Himmelsgarten (Ab 5 J..) Echter 2002
    Die schönsten Blumenmärchen und Legenden in deren Mittelpunkt Jesus, Maria, Josef, Petrus und das Christkind stehen. Liebevolle, detailreiche Illustrationen unterstreichen die oft geheimnisvollen Geschichten.


  62. Weigand, Stefan (Hrsg.) Besprechung hier: Gott ist grün ... Christliche Spiritualität und Schöpfungsverantwortung


  63. Weinrich, Schwester Christa [Abtei Fulda] mehrere Bücher hier


  64. Wendland, Bernd Historische Pfarrhöfe und Pastoratsgärten Husum 2004
    Einst gehörten Pastoratsgärten zu den Schmuckstücken ihrer Dörfer. Und noch vor 100 Jahren haben evangelische Pastoren einen Teil ihres Gehaltes aus der Landwirtschaft und ihrem Garten erwirtschaftet. Sie waren oft mehr als bloße Hobby- Gärtner, sondern oft auch Mitglieder wissenschaftlicher Gesellschaften. In diesem umfangreichen Band werden erstmals Landwirtschaft und Gartenbau der Pastoren in Deutschland, besonders aber in Schleswig-Holstein, beginnend bei der Ausgangssituation der Klostergärten bis hin zum Niedergang der Pfarrhöfe und ihrer Gärten (beginnend am Ende des 19. Jahrhunderts, endend nach dem Zweiten Weltkrieg) eingehend untersucht. Aus dem Inhaltsverzeichnis: Das klösterliche Erbe / Von den Einkünften eines historischen Pfarrhofes / Der Pastor als Landwirt und Gärtner / Pastoren als Förderer der Landwirtschaft und des Gartenbaus / Lebendige Vergangenheit / Bestandspläne ausgewählter Pfarrhöfe. Zum Abschluss des Buches werden Vorschläge gemacht zur sinnvollen Nutzung der historischen Gartenanlagen und zur Verpachtung kircheneigener Ländereien. Das Literaturverzeichnis umfaßt 510 Titel und zeigt die ungeheure Recherche-Arbeit des Autors, der historische Quellen ausgewertet und rund 400 historische Abbildungen zusammengetragen hat. Namensregister, Ortsregister, Sachregister vervollständigen diesen inhaltsreichen Band. Historikern bietet das Buch eine Bereicherung der landeskundlichen Kenntnisse; Garten- und Naturliebhaber werden sowohl vom Obstreichtum der alten Pfarrgärten als auch vom ökologischen Wert der Anwesen in unserer Zeit überrascht sein.


  65. Widauer, Simone Marienpflanzen: Der geheimnisvolle Garten Marias in Symbolik, Heilkunde und Kunst 160 S. m. 30 farb. Abb. AT 2009
    Die Autorin, die seit 2003 Führungen im Kräutergarten des ehemaligen Frauenklosters und heutigen Museums Kleines Klingental, Basel durchführt, studierte Kunstgeschichte, Geschichte des Mittelalters und vergleichenden Religionswissenschaft. Sie spürt - illustriert mit vielen Marienbildern und Illustrationen aus alten Kräuterbüchern - jenen Pflanzen nach, die besonders häufig in Mariendarstellungen zu finden sind, was sie bedeuten, wie sie heilen. In Marienbildern vereinen sich Themen der Kunstgeschichte, der Medizingeschichte, der Botanik und der Religionswissenschaft. Maria war Mittlerin zwischen der himmlischen und der weltlichen Sphäre, der Garten Abbild des wiedergewonnenen Paradieses. Keine der abgebildeten Pflanzen war zufällig gewählt, sondern sie standen immer im Kontext der christlichen Pflanzensymbolik, oft auch im Zusammenhang mit älteren Kulten, die vom Christentum teilweise übernommen wurden. Die wichtigsten und häufigsten sind Madonnenlilie, Rose, Iris, Akelei, Veilchen, Walderdebeere, Gänseblümchen und Pfingstrose; sie werden unter diesem Gesichtspunkten betrachtet - mit überlieferten Rezepten zur praktischen Anwendung - ausführlich vorgestellt. Im Anhang (mit Literaturverzeichnis, aber leider ohne Register) sind noch einmal in einer Zusammenfassung alle Pflanzen tabellarisch dargestellt. Das aufschlußreiches Buch wird kunstgeschichtlich und / oder religionswissenschaftlich interessierten Gartenfreunden Freude machen.


  66. Winter, Astrid Die Heilpflanzen der Bibel Windpferd 1998


  67. Zohary, Michael Pflanzen der Bibel Calwer 1995


  68. Zwickel, Wolfgang Faszination Bibelgarten 45 S. Gütersloher Verlagshaus 2000
    Wolfgang Zwickel hat in diesem Band die interessantesten Pflanzen der Bibel zusammengestellt und erläutert deren Bedeutung und Symbolik für die Menschen im Altertum und heute: Von der Sinnlichkeit des Lotos bis zum Rezept für biblisches Salböl ist viel Wissenswertes und Reizvolles über die Pflanzen zu erfahren.


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Aktualisiert am 22.01.2012

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