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Gartenkultur, (GaLa)
Gartendenkmalpflege, Landschaftsarchitektur,
Landschaftsarchitekten, Gartengestalter, Gartengestaltung, Gartendesign,Auch ein Weg von 1000 Meilen
beginnt mit einem Schritt.
(Chinesisches Sprichwort )
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"Testament eines der bekanntesten modernen Gartenarchitekten " (Geleitwort). G. Ammann war langjähriger Präsident des Bundes Schweizer Gartengestalter u. Mitgl. d. Schweizer. Werkbundes. Mit Vorworten von Christophe Girot und Udo Weilacher. Gustav Ammann gilt als einer der bedeutendsten Gartenarchitekten des 20. Jahrhunderts in der Schweiz. Als anerkannter Fachmann im In- und Ausland war Ammann nicht nur ständiger Impulsgeber in Diskussionen und Wegbereiter neuer Ideen, er galt auch als Gestalter aussergewöhnlicher Parkanlagen und Gärten, mit denen er grüne Gegenwelten oder – in den Worten Gustav Ammanns – «eine schöne beglückende Insel im Getriebe des Alltags» schaffen wollte. Die erste Monografie über Gustav Ammann verfolgt die Entwicklung seines Schaffens von den konsequent architektonisch durchformten frühen Gärten über die «natürlich» gestalteten Wohngärten der 1930er-Jahre, die ein unbekümmertes Leben in der Natur ermöglichen sollen, bis hin zur Integration von Garten, Siedlung und Landschaft in den 1940er- und 1950er-Jahren. Konkret fassbar wird die Besonderheit von Ammanns Werk anhand ausgewählter Beispiele, die Johannes Stoffler eingehend analysiert. Fundierte Texte mit eindrucksvollen Illustrationen erläutern den botanischen Hintergrund und veranschaulichen die Analogien zwischen Vegetation und Architektur. Ausstellungskatalog zum Leben und Werk des Gartenarchitekten Erwin Barth mit einem Artikel von Clemens Alexander Wimmer und Reinhardt Schultz: "Gartenkunst der frühen Moderne in Charlottenburg" sowie Plänen und Fotos von Erwin Barth Akribisch klassifizierte Albert Baumann, Lehrer an der Gartenbaumschule Oeschberg in der Schweiz, gärtnerische Grundregeln der Gestaltung in übersichtlichen Handskizzen Katalog der Ausstellung zum 60jährigen Arbeitsjubiläum von Graf Bernadotte, Schöpfer der Blumeninsel Mainau. Das Buch ist in drei Bereiche aufgeteilt: "Vom Ursprung der grünen Wände" zeigt den Lebensweg des Autoren (1953), Tropenbotaniker und Forscher, der vom heimatlichen Aquarium zu den tropischen Pflanzen fand und die Idee der vertikalen Gärten bekanntmachte. Er gehört mit seinen faszinierenden Projekten zu Frankreichs berühmtesten modernen Gartenkünstlern und ist weltweit bekannt. Seine Erfahrungen als Wissenschaftler der staatlichen Forschungseinrichtung CNRS in Frankreich hat er genutzt, um seine berühmten Grünen Wände zu entwickeln. Das Verfahren der vertikalen Begrünung von Patrick Blanc erlaubt Pflanzen, Blumen, Moosen, Lianen und Sträuchern an senkrechten Mauern ohne Erde zu gedeihen. Sie wurzeln an einem Gitternetz, vor dem sich ein mit nährstoffreichem Wasser getränktes Vlies aufspannt. Dabei werden Pflanzen verwendet, die in dieser Extremlage gedeihen können. Im zweiten Teil zeigt Blanc die Vorbilder, Ideengegeber aus der Natur (z. B. Ufer, Wasserfälle, dauerfeuchte Felsen, Klippne, Höhlen, Geröllhalden), um im dritten Teil zu erläutern, ob und wie die Pflanzen die Wände angreifen -" vom lichten Kratzer bis zur völligen Zerstörung" - oberflächlich, bedrohlich und zerstörerische Wirkungen. "Welch seltsame Idee ist es doch, Hosta in ebenen Gartenbeeten anzupflanzen! In der freien Natur trifft man Hosta-Arten z. B. auf der japanischen Insel Kyusku auf dauerfeuchten Felsen am Rand von Wasserflächen an"... Schließlich dokumentiert er im Kapitel "Grüne Wände - von der Idee zur Konzeption, Aufbau, Montage und Pflege" mit vielen Fotos und Erläuterung realisierte grüne Oasen in der Stadt - in Paris (dort habe ich sein Projekt am Musee Quai Branly fotografiert - siehe hier) , Amsterdam, Madrid, Shanghai, Abu Dhabi , Rio oder Neu-Delhi. Ein großer, opulenter wunderschöner Bildban mit ganz neue Möglichkeiten in der Planung von Gärten! Webseite des Autors mit phantastischen Fotos Moderne Gärten mit klaren Linien und schlichten Formen nach dem Prinzip des Minimalismus in der Gartenkunst angelegt, strahlen Einfachheit, Reinheit und Konzentration aus und können auch auf kleinstem Raum mit wenig Aufwand verwirklicht werden. Der mehrfach ausgezeichnete Garten- und Landschaftsarchitekt Christopher Bradley-Hole stellt die schönsten minimalistischen Gartenanlagen der Welt (u. a. von Tadao Ando, John Pawson, Charles Jencks, Martha Schwartz und Seth Stein) vor und analysiert ihre Konzepte. Jedem Gartentyp ist dabei ein eigenes Kapitel gewidmet: Gärten in Innenhöfen, Dach- und Terrassengärten, Teich- und Wassergärten, ländliche Gärten sowie Gartenlandschaften. Vorschläge für den eigenen Garten, Informationen über geeignete Baumaterialien sowie ein umfangreiches Pflanzenverzeichnis für die perfekte Begrünung ergänzen den prachtvoll illustrierten Band. Der durch viele Buchveröffentlichungen und als Gartengestalter bekannte Autor unterhält seit 1980 in England eine eigene Schule für Gartendesign. Er stellt in diesem Buch, das für Gartenarchitekten und Landschaftsgärtner gleichermaßen geeignet ist, die einzelnen Stufen der Gartenplanung vor - von der Analyse des Geländes, Berücksichtigung Wunschvorstellung des Gartenbesitzers über den Prozess des Gestaltens und Entwerfens bis hin zur Ausführung auch nicht alltäglicher Details bis zum Einsatz der Fotografie und der CAD-Systeme, bringt Fallbeispiele und schließlich gibt er Antwort auf viele häufig in der Praxis an den Gartenarchitekten gestellte Fragen. Lt.. Verlag die erste Gartengeschichte des 20. Jahrhunderts. Es werden wegweisende Gartengestalter mit ihren Entwürfen - illustriert durch zahlreiche Fotos - vorgestellt - u. a. Walter Gropius, Erich Mendelsohn, Ludwig Mies van der Rohe, Frank Lloyd Wright, Russell Page, Mien Ruys. Ein Panorama zeitgenössischer Freiraum- und Landschaftsplanung Der Ergebnisband des Internationalen Symposiums v. 5.-7.10.1995 ist eine Monografie über einen der einflußreichsten Gartenarchitekten des 18. Jahrhunderts. Die beiden Autoren, Partner des Büros Landscape Design Ltd in London, haben schon etliche Projekte realisiert z. B. die Gesamtplanung von Sir Elton John in Berkshire. Damit ist schon klar, daß hier nicht "Otto Normalverbraucher" Anregungen für seinen Garten finden wird. Aber trotzdem - es ist faszinierend, diese 20 vorgestellten Projekte zu "studieren", denn sie zeigen internationale Tendenzen der Gartengestaltung, vor allem auch für öffentliche Parks, die man ja nun wieder auch als normaler Gartenbesitzer gelegentlich besucht. Die umfangreiche Bibliographie zum Thema ist natürlich wieder eine Fundgrube für mich! Die Worte von Vladimir Sitta, einer der dargestellten Gartenarchitekten, könnte man als Beschreibung für diesen Band nehmen: "Dieser Garten (oder dieses Buch) ist nicht für diejenigen gedacht, die immer nur das Normale erwarten": Schon die Kapitelüberschriften "Erkundung", "Innovation", "Tradition" und "Abstraktion" zeigen, daß dieses Buch einen höheren Anspruch stellt - es ist nicht umsonst in einem Architekturverlag erschienen. Für unsere Gärten wohl nicht übersetzbar sind die gezeigten Gärten aus England, Deutschland, Japan, Frankreich, Dänemark, Spanien und den USA. Die Autoren, Direktoren von Landscape Design Limited in London, legten über 23.000 km zurück, um zu recherchieren. Es ist die Rede von Roberto Burle Marx, in Brasilien tätig, der als Begründer der modernen Gartenkunst gilt. Der Japaner Noguchi entwarf bedeutende Anlagen in Paris und New York. Ein Zitat aus dem Buch: "Verehrung der Natur und ihrer gaben: Mit diesen wenigen Worten wird das charakteristische Merkmal japanischer Gärten umrissen". Der Belgier Jacques Wirtz aus Schoten wird - allerdings er selbst hört das ungern - als "belgischer Le Notre" bezeichnet. Für ihn ist der Garten ein "Bühnenbild". "Die Hecken sind die Seitenkulissen, aus denen die Darsteller für ihren Auftritt heraustreten und durch die sie wieder abtreten. Der Garten muß ein Geheimnis haben und viele Überraschungen, die sich beim Rundgang wie von selbst enthüllen". Für Neugierige, die gern "über den Zaun" gucken und die auch über die moderne Entwicklung der Garten - und Landschaftsgestaltung informiert sein wollen, sehr interessant. Der Autor stellt in diesem Buch "Gärten" aus aller Welt vor. Sie haben eins gemeinsam: Sie sind eher im Freien gestaltete "Bühnen"räume, als Gärten im herkömmlichen Sinn. In diesen "trendigen" Gärten hat eine neue Generation von führenden Gartendesignern ungewöhnliche Materialien und neue Baustoffe wie Kunststoffe, Stahl Glas und Textilien zusammen mit Pflanzen verwendet. Hierzu gehören beispielsweise Trockeneis, Nebelmaschinen, Windskulpturen, angemalte Felsen, effektvolle Beleuchtungen und Spiegel. Der Autor, ehemals Dozent für Kunst und Design an der Universität Lancaster, ist auch erfolgreicher Bildhauer und war mit seinen Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen in England und den USA vertreten. Dem Thema Gartendesign widmet er sich seit 1984, seitdem wurden seine Entwürfe mit zahlreichen Medaillen der Royal Horticultural Society bedacht. Architekten, Landschaftsarchitekten und Gartendesigner finden hier eine Fülle von Anregungen auf höchstem Niveau für die Gestaltung von Atrien, Gartenhöfen, Wintergärten und Dachgärten. Ein umfassender Überblick über aktuelle Konzepte für Kulturlandschaft in Deutschland Zahlreiche Fernseh- und Radiosendungen, Filme, Bücher und Zeitschriften widmen sich heute dem gestalteten Grün; das Thema ist "in". Verschiedene Essays, im Rahmen der jährlichen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) vorgetragen, gehen von unterschiedlichen Standpunkten aus der Frage nach, wie sich die Gartenkunst und die unterschiedlichen Medien gegenseitig beeinflussen. Welche Rolle spielt der Garten in der Literatur, Kunst und Musik ("Audiowalks - auditive Entwürfe für Stadt und Landschaft"), welche in Zeitschriften ("Perfekte bunte Lifestyle-Welt") , in Film und Fernsehen sowie im Internet ("Internetpräsenz als Chance - die Nutzung von Blogs in der Verbandsarbeit") ? Und welchen Einfluss haben diese Medien wiederum auf die Kunst der Gartengestaltung? Die jeweiligen Quellenangaben können helfen, das Thema zu vertiefen. Leider wieder einmal kein Register. Diesmal widmen sich die Essays verschiedener Autoren, im Rahmen der jährlichen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) vorgetragen, den Strömungen der Gartenkultur in unterschiedlichen Kulturkreisen und deren Einfluss auf die gesellschaftliche und politische Entwicklung. Dabei werden altägyptische Gärten, Fürstengärten, Klostergärten, Gärten des Absolutismus und der Aufklärung ebenso vorgestellt wie japanische Gärten und zeitgenössische Gartenkultur der USA - alle sind sie Beleg dafür, dass Gartenkultur noch nie so lebendig war wie heute. Besonders sufschlußreich waren für mich die Kapitel: "Und ewig blüht das Land - sind Gartenschauen in Zukunft nachhaltig?" und "Bürgerliches Engagement für bürgerliche Grünanlagen in Wuppertal". Leider auch hier kein Register. Mit Vorwort von Wayne Winterrowd Abseits der Städte, am See oder in den Bergen, in einem Bauernhaus, einem Wasserturm oder einer ehemaligen Einsiedelei, mit einem schönen Garten und natürlich mit allem Komfort. Dieses Buch zeigt Häuser, mit denen sich die Bauherren diesen Traum vom Wohnen erfüllt haben, jeder auf höchst individuelle Weise. Die reich bebilderten Grünführer geben einen aktuellen Überblick über die neuesten Projekte der jeweiligen Stadt Das Buch dokumentiert die Planung und den Bau eines architektonischen Innovations-, Versuchs- und Lehrobjektes an der Universität Kaiserslautern: ein begrüntes Studentenwohnheim unter einem Glashaus. Albert Esch (geb.1883 in Liechtenstein) gilt als einer der bedeutensten europäischen Gartenarchitekten nach dem 1.Weltkrieg. Gezeigt werden kleine u. große Hausgärten, Wochenend- u. Schrebergärten, private Sondergärten, öffentliche Anlagen u. Siedlungsgärten. Bildband mit einer Auswahl Parks und Gärten in Privatbesitz, dazu kurz gefasste Texte in fünf Sprachen Die Autorin schuf den Washington D.C. Park 40 Projekte - vom Marstallplatz in München, dem Umweltbundesamt in Dessau, den Fußgängerzonen in Wiesbaden und Wolfsburg bis hin zum Stadion für die künftige Fußballeuropameisterschaft in Danzig - veranschaulichen neue Stadtraumgestaltung. Deutschlands Top-Gartengestalter aus ca. 60 Gartenbaubetrieben haben sich - gemeinsam mit der gleichnamigen Zeitschrift - zu den „Gärtnern von Eden“ zusammengeschlossen. Diese Marke steht für kreative Planung, qualitativ hochwertige Arbeit und individuelle Beratung. Die Gärtner von Eden setzen planerisch und handwerklich Maßstäbe im Garten- und Landschaftsbau. In diesem Buch stellen 70 von ihnen 100 "Traumgärten" in Deutschland vor, die sie geplant und realisiert haben, mit farbigen Gartenplänen und Fotos, ausführlichen Beschreibungen und praktischen Tipps. "Für jeden Garten gibt es eine ideale und zugleich individuelle Lösung" – das ist ihr Credo. 100 Paradiese, 100 Träume, 100 Oasen für Designfreunde, Ästheten oder / und Naturmenschen. Im Anhang findet sich dann natürlich ein Adressenverzeichnis der beteiligten Betriebe. Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes (lt. Verlag bereits in der 4. Auflage) werden im neuen Buch der "Gärtner von Eden" 100 weitere Traumgärten vorgestellt. Auch hier vermitteln detaillierte Pläne und umfangreiches Bildmaterial lebhafte Eindrücke von Gärten, die Inspiration sein können für Gartenliebhaber, die ihr Grün neu planen oder über eine Veränderung nachdenken. Es gibt Gärten verschiedenster Größe für unterschiedlichen Geschmack und Nutzungsanspruch. Ein anregendes Buch für den professionellen Gartengestalter wie für seine Kunden. Auch dieses wieder mit herrlichen Fotos ausgestattete Buch zeigt von den Gärtnern von Eden geplante und realisierte Traumgärten - diesmal 101 aktuell realisierte. Detaillierte farbige Gartenpläne, anschauliches Bildmaterial und alle wichtigen Daten und Fakten zu den Gärten liefern praktische Lösungen und Inspirationen für alle, die ihren Garten professionell gestalten wollen. Die Vielfalt der vorgestellten Projekte beinhaltet Beispiele für nahezu jedes gestalterische Problem. Ob Naturfreund, Designliebhaber, Gourmet, Ästhet oder Familienmensch - für jeden Geschmack und jeden Stil müßte der "Traumgarten" hier zu finden sein. Im Anhang sind wieder die Gärtner von Eden und die am Buch beteiligten Partner mit Adresse aufgeführt und können so auch für eigene Projekte angesprochen werden. Webseite der Gärtner von Eden Der Autor ist Landschaftsarchitekt und seit Anfang 2009 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e. V. (DGGL) im Landesverband Berlin-Brandenburg. Die Gartenfotografin Christa Brand kennt man von führenden Gartenzeitschriften sowie zahlreichen Büchern und Kalendern. Aufgeteilt in die Kapitel romantische, repräsentative, historische Garten, verstecke Gärten am Wasser und Refugien in der Stadt werden 20 ausgefallene, faszinierende, meist unveröffentlichte Privatgärten innerhalb der Stadtgrenze in diesem prächtigen Bildband vorgestellt. Er zeigt in fachlichen Texten und wunderschönen Farbfotos vom "Laubenpieper-Garten" in Charlottenburg (so nennt man einen Kleingarten oder Schrebergarten noch im Ostteil der Stadt - bzw. Datsche, Datscha in Anlehnung an das russische Pendant) über Haus- und Villengärten in Dahlem mit üppigen Stauden- und Rosenpflanzungen, städtischen Innenhöfen, bis hin zu luxuriösen Parkgärten an der Havel und Siedlungen am Müggelsee (darunter Stellmachers und Gustav Allingers Privatgarten, Künstlergarten der Glasbrücke Berlin Stifung) das breite Spektrum einer privaten Gartenkultur in der Metropole, die zum größten Teil erstmals ihre Pforten öffneten. Im Anhang befinden sich die Adressen der gestaltenden Gartenarchitekten. Ein wunderschöner Schmökerband; der zur Reisevorbereitung allerdings nicht geeignet ist, da die meisten Gärten nicht zugänglich sind - wie ja auch aus dem Titel ersichtlich. Deshalb habe ich ihn auch unter Gartenkultur einsortiert... Der Autor ist der im November 2009 gestorbene Schöpfer der Priona Tuinen / Niederlande Götze, Karl Album für Teppichgärtnerei und Gruppenbepflanzung 183 S. m. 212 Entwürfen, 253 Holzstichabb. u. 694 Bepflanzungsangaben Möller Erfurt um 1890 Gartenkulturgeschichtlichs Am besten schaut man sich erst einmal hinten im Buch den Gartengrundriss an. Hier beschreibt - in den Kapiteln Form und Fluss / Licht und Schatten / Gesamtheit und Einzelheiten / Leere und Fülle / Spaß und Dramatik / Inszenierung und Spontanität und Symbolik im Garten - der französische Pflanzenzüchter und Landschaftsgärtner Yves Gosse de Gorre seine mehrfach prämierte, in unterschiedliche Räume aufgeteilte Anlage Jardins de Séricourt, begonnen 1985 als Baumschule. Auch wenn seine wahrnehmbare persönliche Liebe zu Blumen, insbesondere Rosen, ihn zu einem romantischen Gärtner "im englischen Stil" machen könnte, wurde er doch sichtlich stark durch die Gärten im französischen Stil und die starke Wirkung ihrer Geometrie beeinflusst. Wie aus den Kapitelüberschriften hervorgeht, liebt er vor allem Gegensätze ("die goldene Mitte ist mir zu langweilig"). So vereint er an einem einzigen Ort völlig gegensätzliche, widersprüchliche Ideen, schafft einen völlig neuen Gartenstil, vor allem aber einen Garten voller starker Symbolik. In der Gegend, in der Kriege unvorstellbar viele Opfer gefordert haben, einen düsteren "Garten der Krieger" anzulegen, erfordert schon gewissen Mut. Krasser Gegensatz dazu ist das lauschige Chambre d’amour (Liebeszimmer), symbolhaft die "Rosenkathedrale", eine Hommage an das Land der Kathedralen und der Rosen, wo sich der Besucher dem Duft hingeben kann. Und dann gibt es noch einen Musikgarten mit Gräsern, die im Wind rauschen, ein gelbes Zimmer.... Auch als Leser schwankt man zwischen gegensätzlichen Gefühlen hin und her: mag man seine Gestaltung oder nicht? Das Buch macht jedenfalls Appetit darauf, den Garten in Natura zu sehen und regt an, über Gestaltungsprinzipien nachzudenken! Überblick über die derzeit bekannten Daten von Personen, die im 20. Jahrhundert das Geschehen auf dem Gebiet der privaten und öffentlichen Gartenkultur beeinflußt und geprägt haben. Katalog zur Ausstellung im Architekturforum Zürich 2009. Die Publikation gibt Einblicke in das Kulturgut Garten im Allgemeinen sowie in die Tradition historischer Gärten. Guido Hager zeigt mit seinen Entwürfen die Überführung dieser Gartenkultur in zeitgemäße Konzepte, welche den Kontext der spezifischen Orte berücksichtigen. Er zeigt Möglichkeiten ästhetischer Gestaltung öffentlichen Grüns und privater Gärten bis hin zum zeitgemäßen Umgang mit Gartendenkmälern auf und gibt Antworten auf Fragen, wie sich ein gebauter Entwurf in die Nachbarschaft einbinden kann, wie er die Architektur weiterentwickelt und ob er beruhigen und gleichzeitig die Sinne anregen kann. 150 Entwürfe mit Angabe der Bepflanzung. Der Autor war Gräflich Schaffgotscher Garten-Inspektor in Koppitz. Die 7. vermehrte und vollständig neu bearbeitete Auflage von 1907 enthält 175 Entwürfe. Hartwich und Vietsch waren Wiener Gartenarchitekten, die hier Entwürfe und ausgeführte Arbeiten (in Belgrad, Wien, Prag und Schmalkalden) zeigen Von Mauern, Zäunen, Hecken, Spalieren, Pergolen über Gabionen, Lamellenwände bis hin zu Glaselementen und Sonnesegeln - ein Bildband für Gartengestalter zum Thema Sichtschutz. Von avantgardistischen Lösuungen bis zur romantsichen Blütenhecke sind in diesem opulenten Werk Ideen aus den schönsten Gärten Europas zusammengetragen und von der Hollandischen Fotogarfin und Gartenexpertin Modeste Herweg detailliert beschrieben. Dabei zeigt auch Lösungen, die nicht jeder hat: von Gabionen (Steinwällen im Drahtgeflechtlook) über Lamellenwände bis hin zu attraktiv gefüllten Glasvitrinen, aber auch klassische Lösungen wie Hecken, Zäune, Wände und darüber hinaus Lösungen für Sonnenschutz, Spaliere und Pergolen. Lauben aus Weidenruten, Pavillons aus Zypressen, Stachelschweine aus Moorbirken, Bäume zu Knoten geformt – dem surrealistischen Gartengestalter Ivan Hicks ist es zu verdanken, dass wir uns auf alte und bewährte Formen der Gestaltung mit Bäumen besinnen und uns für neue Versuche begeistern können. Die mittlerweile überall anzutreffenden Buchskugeln sind da ein alter Hut. Das präsentierte Spektrum ist ein kurioser Ideenfundus zum Staunen und Nachmachen für Gartenenthusiasten. w. o. Tricks with Trees: Growing, Manipulating and Pruning: Land Art for the Garden 160 S. Anova Books 2007 - Steinhäuser, Stefan / Sonja Janz Magische Gärten: Die Welt des surrealistischen Garten-Designers Ivan Hicks 128 S. m. zahlr. Farbf. DVA 2010 Erstmals in Buchform kann man die schönsten Gärten von Ivan Hicks bestaunen, der, inspiriert vom Surrealismus, von Mythen, Märchen und phantastischen Geschichten wahe Traumlandschaften schuf. Mit den Mitteln des naturnahen Gärtnerns setzt er Pflanzen und Objekte in seinen Gärten so ein, dass sich immer neue Zufallsbegegnungen ergeben. Der Sogwirkung, die diese Räume entfalten, kann sich kein Besucher entziehen – weshalb Hicks in England zu Recht als einer der bedeutendsten, aber auch unkonventionellsten und verrücktesten Vertreter der zeitgenössischen Gartengestaltung gilt. Nach einer Vorstellung des Garten- und Landschaftskünstlers (er arbeitete u. a. in West Dean als leitender Gärtner, heute leitet er das Projekt Butterfly World nördlich von London) geht es um sein Projekt "Trees, der Garten, dem von Gemälden träumt", dann um sein Projekt Groombridge Place ("Grünes Zwielicht, schimmernde Schädel") und schließlich um Rywater Nursery ("Schmetterlingsreigen um einen Gefängnishof"). Literaturhinweise, Filmmaterial auf DVDs ergänzen den prächtigen Bildband mit den außergewöhnlichen Gärten. Reich und prächtig illustriertes Gartenwerk. Christian Cay Lorenz Hirschfeld (1742-1792) galt zu seiner Zeit als der führende Theoretiker der englischen Gartenbaukunst in Deutschland und war als solcher auch ausserhalb Deutschlands berühmt. Die Kupfer von Crusius, Geyser, Liebe, Thoenert u.a. zeigen Schlösser, Lustschlösser, Landhäuser, Gartengebäude, Pavillons, Denkmale, Grotten, Brunnen, Tempel sowie Natur- und Parklandschaften, die Gebäude tlw. mit ihren Grundrissen. Wie wirkt der Garten-Raum auf unsere Persönlichkeit? Was löst bei den Kombinationen von Formen, Farben, Strukturen, Licht und Schatten welche Stimmung, - wie -, aus? Bei diesen Analysen der Garten-Raumsprache handelt es sich nicht darum, einen neuen Gartenstil oder neues Gartenthema zu propagieren, sondern um fundamentale, völlig neue Erkenntnisse, die als Basis für den weiteren Aufbau verwendet werden können. Der Garten-Raum ist für den Autor"praktizierter, erfühlter und mitgestalteter Lebensraum", eine "zweite Haut" und Haus und Garten dienen einer ausgeglichenen Lebensbalance, dem Wohlgefühl und der Geborgenheit. Webseite des Autors Michael Seiler, dem Gartendirektor der Sitftung Preußische Schlösser und Gärten gewidmete Beiträge zur Gartenkunst, Gartendenkmalpflege u. a. "Seit vielen Jahren habe ich vor, einmal die 'Häuser für Gärtner' darzustellen, die ich seit ... gebaut habe und von denen ich glaube, dass die Gärten in Verbindung mit den Häusern und ihren Bewohnern eine besondere Rolle spielen. Der Begriff 'Gärtner' soll sich nicht nur auf die Profis beziehen, sondern gerade auch die leidenschaftlichen Liebhaber, die ihre Gärten am verständnisvollsten pflegen und lieben, einschließen" wünschte sich der Architekt Peter Hübotter (1928-2002), Sohn des Landschaftsarchitekten Wilhelm Hübotter, dessen vielfältiges Schaffen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg begann. (Er entwarf u.a. auch das Landhaus des bekannten Gartenarchitekten Otto Valentien). Von 1988 bis 1998 war er Beirat im Verein Naturschutzbund; seit 1992 hat er dem Präsidium der Deutschen Gartenbaugesellschaft angehört und kurz vor seinem Tod erhielt er das niedersächsische Verdienstkreuz. 1989 begründete er mit Kaspar Klaffke, seinerzeit Leiter des Grünflächenamtes Hannover, die Aktion "Offene Pforte". Seinen Wunsch haben Ehefrau Ruth Hübotter und die Kunsthistorikerin Elke von Radziewsky in diesem Buch posthum verwirklicht. "Er hat sie [die Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Siedlungen] zwischen Hannover, Düsseldorf und in Teresopolis / Brasilien] präzise auf dem Grundstück platziert und mit einer allmählich heranwachsenden Umgebung versehen, mit einem Garten, der mit dem Haus allmählich eins wird", beschreibt Manfred Sack in seinem Essay das Werk Hübotters. Chronologisch werden die Haus- und Gartenobjekte in ausgewählten Erinnerungen, Kritiken, Beschreibungen, zahlreichen Fotos und Plänen in diesem Buch vorgestellt.Die Themen reichen von „Haus und Garten gleichzeitig denken“ über den „Umgang mit Wasser“ und den „Platz für Kinder“ bis zum letzten Kapitel mit der Überschrift „Der Kompostplatz“. Hübotter ging anders als andere Architekten vor - begann seine Arbeit mit einer Recherche zum Baugelände und zu den Auftraggebern - wie liegt das Grundstück, wie leben die Leute, was tun sie und paßte dann seine Bauten in das Gelände ein, seien es Grundstücke von Streuobstwiesen, Hügeln oder Heide. Er ließ Haus und Garten allmählich eins werden, hob die Grenze zwischen drinnen und draußen auf. Im Anhang findet sich ergänzend eine Übersicht über Hübotters Wettbewerbe und Gutachten. Nicht nur Architekten, Landschaftsarchitekten und Stadthygieniker, auch Gärtner und Gartenliebhaber profitieren von der Lektüre dieses Buches, das vor allem in die Hand derjenigen geraten sollte, die gerade ein Grundstück gekauft haben und nun darauf bauen wollen. Sie werden nach einem solchen Architekten suchen bzw. dem ihren diese Ideen nahebringen! Der malerische Gartenstil gilt als englische Erfindung - in ganz Europa fand er als "englischer Landschaftsgarten" Nachahmer. Über die Geschichte des englischen Landschaftsgartens hinaus wird in diesem Buch erstmals die Umsetzung dieser Idee im übrigen Europa ausführlich dargestellt. Christophe Girot ist Vertreter der jüngeren Generation von Landschaftsarchitekten in Frankreich und zugleich seit 2000 Inhaber des Lehrstuhls für Landschaftsarchitektur an der ETH Zürich, wo er seit 2002 wohnt und sein eigenes Büro für Landschaftsarchitektur führt. Peter Janke, aus einer Gärtnerfamilie stammend, arbeitete bei Beth Chatto und studierte bei etlichen Pflanzenerkundungsreisen die Pflanzengemeinschaften an den Naturstandorten. Er wird von der Zeitschrift "Gardens Illustrated" als "one of the brightest young stars of German Garden Design" tituliert. Neben seinem Gartenplanungsbüro führt er auf seinem Gelände in Hilden eine Staudengärtnerei für Raritäten und Wildpflanzen mit über 3.000 verschiedenen Pflanzen und schreibt seit Jahren Gartenkolumnen für die Tagespresse und Pflanzenbeiträge in Fachzeitschriften. Er ist ein Gartengestalter mit einem künstlerischem Auge und einer selten gewordenen Pflanzenbegeisterung, wobei seine Leidenschaft den Wildpflanzen und Gräsern gilt. 2008 übernahm er die Helleborus-Sammlung von Helen Ballard / Gisela Schmiemann. Hier stellt er sein - revolutionäres - Pflanzkonzept für moderne Gärten und seinen Umgang mit Stauden, Gräsern und Gehölzen vor, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Standortansprüche, selbst für extreme Gartensituationen. Dabei zeigt er sowohl eigene Planungen als auch fremde kreative Gärten Europas ( Gärten von Piet Oudolf, auf der Chelsea Flower Show). Er bespricht jede - wunderschön von Jürgen Becker fotografierte und auf einer Doppelseite wiedergebene - Pflanzkombination bzw. Gartenimpression aus den verschiedenen Jahreszeiten, nennt meistens die abgebildeten Pflanzen (Stauden, Gehölze, Einjährige, Mehrjährige) und erläutert, warum dieses Foto beziehungsweise Gartenstück einen stimmigen Eindruck beim Betrachter hinterlässt, was das Neue daran ist oder das Ungewöhnliche. Dazwischen - eingefügt als "Infokasten" - informiert er über die Stauden, die sich besonders gut für die jeweilige Gartenart eignen - z. B. Gräser mit besonders schöner Herbstfärbung oder "Allround-Stars", deren Qualitäten nicht mit der Blüte enden, sondern die durch ihre Fruchtstände oder andere besondere gestalterische Eigenschaften glänzen. "Komponieren mit Pflanzen" / "Grundstrukturen" / "Architektur und Pflanzen" / "Gräser - eine unverzichtbare Pflanze im Garten" / "Pflegemaßnahmen und Pflanzenstandorte" sind die Kapitelüberschriften.dieses opulent und prächtig ausgestattenen Bildbandes (die hervorragende-Druckqualität rechtfertigt den Preis), der lobenswerterweise Pflanzkombinationen zeigt, die man nicht so oft schon gesehen hat, über die man staunt und die Inspiration für den eigenen Garten sein können. Als Projektsammlung kreativer, moderner Pflanzen- und Gartengestaltung ist das Buch vor allem auch für Gartenplaner als informatives Anschauungsobjekt für ein Beratungsgepräch geeignet. Dieses Buch präsentiert mit Gartenfotografen von Jürgen Becker, Marianne Majerus, Clive Nichols und Volker Michael einzigartige Privat- und Schaugarten-Beispiele europäischer Gartendesigner (vorwiegend aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien), die nach dem Prinzip der Einfachheit, Reinheit und Konzentration realisiert wurden. Es rückt auch kleinste Gartenräume in ein meisterliches Licht und zeigt, daß nicht die Größe eines Gartens entscheidend ist für eine gute Gestaltung. Eine phantastische Sammlung von modernem Pflanzen- und Gartendesign, die Peter Jankes individuelle Gartenphilosophie vertieft, die durchaus auch privaten Gartenbesitzern Hilfestellung gibt, aber vor allem Landschaftsarchitekten Inspiration bietet! Webseite des Autors: Nach einigen Grundregeln zur Raumbildung mit Beispielgärten zum Nachvollziehen und Abwandeln geht es zum Gestaltungsgrundsatz: "Wirkung erzielen mit Harmonie oder Kontrast, Farben oder Formen". Dann folgen die Kapitel: "Vorhandenes analysieren", "Grundlagen guter Gestaltung umsetzen" (wieder mit Beispielen) und "Gartentypen im Porträt". Das Buch zweier Landschaftsarchitekten - für eine Paperbackausgabe nicht gerade preiswert - bietet für ihre Kollegen / Kolleginnen moderne, innovative Gartenkonzepte. Hrsg. im Auftrag der Stadt Barth, Vineta-Museum, Berlin ist dies eine Würdigung des Lebenswerks des Handelsgärtners und späteren Hofgartendirektors von Potsdam-Sanssouci, Ferdinand Jühlke (1815- 1893) und das Begleitbuch zur gleichnamigen Sonderausstellung des Vineta-Museums Barth. Als Lehrer, Autor, aktives Mitglied in zahlreichen Vereinen und Initiator der Ersten Internationalen Gartenbauausstellung in Erfur, Nachfolger von Peter Joseph Lenné lieferte er entscheidende Beiträge zur Ökonomisierung und Popularisierung des Gartenbaugedankens. Aus dem Inhalt: Der Königlich-Preußische Hofgartendirektor Ferdinand Jühlke (1815-1893) - der Garten als Lust- und Nutzobjekt - Schlösser und Gärten in Mecklenburg und Vorpommern. Der Schnellkurs Gartenkunst verfolgt die Entwicklung bis in die aktuelle Gegenwart und stellt die schönsten Gärten in Text und Bild vor. Ergänzt wird er durch ein ausführliches Glossar, Kurzbiografien der wichtigsten Gartenarchitekten und ein Adressenverzeichnis. Michaela Kalusok war 2001/2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Aufbau des Gartenkunstmuseums Schloss Benrath bei Düsseldorf. Planung und Ausführung der Bundesgartenschau in Potsdam - mit Plänen Dieter Kienast (1945-1988), der berühmte Schweizer Landschaftsarchitekt, einer der wichtigsten Protagonisten der zeitgenössischen Landschaftsarchitektur, war 1992 - 1997 Professor für Landschaftsarchitektur und Leiter des Institutes für Landschaft und Garten an der Universität Karlsruhe; ab 1995 Mitinhaber von Kienast, Vogt und Partner, Landschaftsarchitekten in Zürich und Bern und ab 1997 Professor für Landschaftsarchitektur an der Eidgenössischen Hochschule in Zürich. Er schrieb etliche Essays, Kommentare und Statements zu seinem Thema, das ihn nachhaltig beschäftigte: landschaftsarchitektonische Gestaltung im menschlichen Lebensraum, jenseits des ökologischen Dogmas einer vermeintlich unberührten Selbstentfaltung der Natur. Die Entwürfe des bekannten Landschaftsarchitekten für die Internationale Gartenschau in Graz 2000, die Expo 2000 in Hannover, die Umgebungsgestaltung der Tate Gallery of Modern Art in London, der Günthersburgpark in Frankfurt am Main und viele mehr 21 Gärten werden mit anschaulichen Plänen vorgestellt, im Anhang noch einmal 13, die sich in Ausführung oder Projektierung befinden. Zitat von Dieter Kienast Kingsbury, Noel mehrere Bücher hier Beiträge zahlreicher bekannter Autoren (u.a. Michael Sorkin, Susanne Hauser, Walter Prigge, Klaus Selle, Kees Christiaanse, Christophe Girot), sie diskutieren die offene Zukunft von Städtebau und Freiraumplanung. Otto Stahn war Regierungsbaumeister und Lehrer an der königlichen Gärtnerlehranstalt Dahlem Leseprobe Darin: Lebenslauf / Lennés Wirken auf der Pfaueninsel / Peter Joseph Lenné und seine Zeit / Peter Joseph Lenné und die erste Gärtnerschule / Äußerungen Lennés zur Gartentheorie / Lenné: Ruhmsüchtiger Schurke oder Großer Deutscher? Urteile im Wandel der Zeit / Lenné-Bibliographie Darin u. a. : Hamann, Heinrich: Die neue Orangerie in Sanssouci als Winterquartier für Kübelpflanzen S. 103-107 - w. o. Peter Joseph Lenne 176 S. m. 10 Fotos Jaron Verlag 2003 Mit einer kurzen Geschichte des Landschaftsgartens von seinen englischen Vorbildern bis zum Volkspark Film von Rainer Hoffmann, der die spannende Geschichte der Entstehung dieses Gartens erzählt. "Ich hatte das Glück, Gärten in aller Welt und in den unterschiedlichsten Landschaften verwirklichen zu dürfen - von Großbritannien bis Nord- und Südamerika, von den heißen Zonen der Tropen und dem Mittelmeerraum bis zu den kalten Regionen Kanadas" - und von den über 300 von ihr geschaffenen Gärten stellt sie ein Kaladeiskop unterschiedlicher Gartenanlagen in diesem Buch vor. Kein Gartenprojekt gleicht dem anderen, jeder Garten ist individuell, hat seinen ganz eigenen Charakter, seine Entstehungsgeschichte, wie auch ihr eigener Garten. "...denn hier mischt sich englische Tradition mit meinem italienischen Erbe und die dadurch geprägten Vorlieben.“ Den ersten Teil des Buches widmet die gebürtige Italienerin, jetzt in England lebende, inzwischen bekannte Gartengestalterin Arabella Lennox-Boyd ihrer Gartenphilosophie und die Grundsätze der Gartengestaltung, erklärt, wie ein stimmiges Planungskonzept entsteht, wie Mauern, Hecken und Pergolen äussere und innere Begrenzungen schaffen, Bäume, Terrassen und Wasserstücke zur Akzentuierung und als Anziehungspunkte, Wege und Treppen zur Strukturgebung dienen können. Darüber hinaus stellt die exzellente Pflanzenkennerin Pflanzen vor, um das Gerüst der Gestaltung auszufüllen. Der zweite Teil des Buches befasst sich ausführlich mit der breiten Palette unterschiedlichster Gartenformen, die von schwungvoll gestalteten „Romantischen Gärten“ bis zu skizzenhaften Andeutungen minimalistischer Dachgärten reicht. Mit diesem Bildband über die Privatgärten 30 verschiedener, prominenter (Anja Maubach, Ulrich Timm), aber auch nicht so bekannter (Hermann Rieth) Landschaftsarchitekten im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich) bekommt man einen Eindruck von Gärten, die einem sonst verschlossen blieben. Man fragt sich ja oft, in welchen Gärten Gartenarchitekten (z. B. ) leben. Sind es die bis auf den Millimeter durchgeplanten Anlagen, die sie für ihre Kundschaft bauen? Oder gibt es gar mehr Raum für Experimente, gehen Wünsche in Erfüllung, die im Planeralltag versagt bleiben? Dabei reicht die vorgestellte Palette vom winzigen Reihenhausgarten bis zum Park, vom städtischen bis zum ländlichen Garten, vom Schrebergarten bis zur Dachterrasse. Selbst gezeichnete Pläne zeigen die Handschrift der Profis und erleichtern die Orientierung, außerdem melden sich die Architekten auch selbst zu Wort und stellen ihre Gartenphilosphie vor. Für Gartengestalter ebenso ergiebig wie für Hobbygärtner, auch als "Lesebuch" benutzbar. Mit Beiträgen von I. Wernicke u. K. von Krosigk. Thomas Jefferson as gardener and landscape architect, focusing on the gardens at Monticello, with descriptions of the annuals, perennials, trees, shrubs, and vines that Jefferson grew "Thoreau's Garden" is an imaginary place where the plants Thoreau knew in 19th-century New England still thrive and where we can "learn their history, their uses, and their charms" |

Aktualisiert am 19.07.2010