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Eigene Veröffentlichungen

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  1. Dallinger, Alexandra (Hrsg.) / Ecker, Bernhard / Miquel Tres Garten Design - Gestaltungsideen für das Wohnen im Freien 208 S. m. 200 Farbf. Brandstätter 2012
    Die Autorin gründete mit ihrem Ehemann in Österreich die Gartengestaltungsfirma "freiraum", die Privatgärten auf höchstem Niveau plant und baut und Mitglied der "Gärtner von EDEN"-Gruppe ist. Der Garten des Co-Autors Bernhard Ecker ist seit 1999 Journalist, u.a. für "trend" und "profil". Die Fotos steuerte der spanische Fotograf Miguel Tres bei. Es werden 36 von den "Gärtnern von EDEN" gestaltete Gärten, jeweils mit Planzeichnung vorgestellt. Die Überschriften wie "Gepflegte Ungezähmtheit", "Asiatischer Ruheraum", "Freiheit in Grün", "Mediterrane Küche im Freien", "Farbiger Rückzugsraum" oder "Der Anti-Stress-Garten" spiegeln die Vielfalt der auf die Besitzer abgestimmte Gartengestaltung. Bei jedem der zwischen 500 qm bis 5 ha großen Gärten aus Deutschland und Österreich gibt es nähere Infos - vom Baubeginn bis zur Fertigstellung- , u. a. über die verwendeten Materialien. Es sind moderne Gärten, in denen immer wieder Wasser (Teiche, Schwimmbäder) eine Rolle spielt, aber wenig Blühpflanzen zu finden sind, dafür Grün in allen Variationen. Im Anhang finden sich dann ddie Firmenvorstellung mit Adressen der Gartengestalter (u. a. Amann, Daldrup, freiraum, Fuchts baut Gärten, Klute). Inspiration für Gartenarchitekten und Landschaftsgestalter sowie gut betuchte Gartenbesitzer. Webseite des Autors


  2. Darke, Rick In Harmony with Nature: Lessons from the Arts and Crafts Garden Penguin 1999


  3. DGGL Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (Hrsg.) Gartenkunst und Landschaftskultur: 125 Jahre DGGL – Eine Standortbestimmung Jahrbuch 2012 - 264 S. m. 150 Farbabb. Callwey 2012
    Im Jubiläumsjahr ist das Jahrbuch sehr umfangreich - mehr als doppelt so viele Seiten, doppelt so viele Fotos und allein 6 Grußworte! Vor 125 Jahren, also 1887 wurde die - 1995 in Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur DGGL umbenannte - Gartengesellschaft gegründet. Das Spektrum der Ziele und Aktivitäten der DGGL hat sich seitdem stetig erweitert. In einer Gesellschaft wie der DGGL ist es wie in der Politik: Die eigentliche inhaltliche Arbeit wird nicht im Parlament gemacht, sondern in inzwischen 17 selbständigen Landesverbänden und 4 Arbeitskreisen [Historische Gärten, Landschaftskultur, Spielraum sowie Junge Landschaftsarchitekten]. Beiträge von über 4o Autoren, unterteilt in die Bereiche "Kulturschutz und Naturschutz" - eine Suche nach Gemeinsamkeit / DGGL-Profil - "Vereinsaspekte, Landschaftskultur, Gartenkunst, Gartenkultur, Gartenpolitik, Gartenbildung", geben Auskunft über Ziele und Projekte der DGGL, ihre grünen Initiativen, ihr Engagement und Einsatz für Aus- und Weiterbildung, ihre Angeboten für qualitätvolle Gartenreisen usw. - Erreichtes und noch zu Verwirklichendes. Im Anhang sind Vorsitzende und Präsidenten der DGGL soie Ehrenmitglieder und Träger des silbernen Lindenblatts aufgelistet (jährlich vergebener DGGL-Kulturpreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Gartenkunst und Landschaftskultur). Lesenwert nicht nur für alle DGGL-Mitglieder, auch für geschichtlich und kulturell Garteninteressierte!
  4. w. o. Private Gartenkultur: Geschichte, Moden und Trends - Jahrbuch 2011 - 107 S. m. ca. 60 Abb. Callwey 2011
    Private Gartenkultur - ist das gleichzusetzen mit Baumarktcharme, oder steckt doch mehr dahinter? Diese Jahrbuch der DGGL zeigt,ja, es steckt weit mehr dahinter. Mit seinen Artikeln verschiedener Autoren (z. B. Ronald Clark "Pflanzenmärkte und ihr Beitrag zu einer vielfältigen privaten Gartenkultur") bietet es einen kleinen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der privaten Gartenkultur in Deutschland, zeigt damit aber schon das breite Spektrum des Themas, das von Villengärten, Kleingärten ("ein altes Thema neu diskutiert") und Staudensichtungsgärten über Mietergärten bis hin zu Pfarrgärten und Künstlergärten reicht, alle geprägt von individuellen Visionen und zugleich von gesellschaftlichen Strömungen.
  5. w. o. Garten und Kulturen: Gesellschaftliche Strömungen der Gartenkultur Jahrbuch 2010 - 109 S. Callwey 2010
    Diesmal widmen sich die Essays verschiedener Autoren, im Rahmen der jährlichen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) vorgetragen, den Strömungen der Gartenkultur in unterschiedlichen Kulturkreisen und deren Einfluss auf die gesellschaftliche und politische Entwicklung. Dabei werden altägyptische Gärten, Fürstengärten, Klostergärten, Gärten des Absolutismus und der Aufklärung ebenso vorgestellt wie japanische Gärten und zeitgenössische Gartenkultur der USA - alle sind sie Beleg dafür, dass Gartenkultur noch nie so lebendig war wie heute. Besonders sufschlußreich waren für mich die Kapitel: "Und ewig blüht das Land - sind Gartenschauen in Zukunft nachhaltig?" und "Bürgerliches Engagement für bürgerliche Grünanlagen in Wuppertal". Leider auch hier kein Register.
  6. w. o. Garten und Medien: Gartenkunst: Darstellung und Kommunikation. Jahrbuch 2009 112 S. m. 71 Abb. Callwey 2009
    Zahlreiche Fernseh- und Radiosendungen, Filme, Bücher und Zeitschriften widmen sich heute dem gestalteten Grün; das Thema ist "in". Verschiedene Essays, im Rahmen der jährlichen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) vorgetragen, gehen von unterschiedlichen Standpunkten aus der Frage nach, wie sich die Gartenkunst und die unterschiedlichen Medien gegenseitig beeinflussen. Welche Rolle spielt der Garten in der Literatur, Kunst und Musik ("Audiowalks - auditive Entwürfe für Stadt und Landschaft"), welche in Zeitschriften ("Perfekte bunte Lifestyle-Welt") , in Film und Fernsehen sowie im Internet ("Internetpräsenz als Chance - die Nutzung von Blogs in der Verbandsarbeit") ? Und welchen Einfluss haben diese Medien wiederum auf die Kunst der Gartengestaltung? Die jeweiligen Quellenangaben können helfen, das Thema zu vertiefen. Leider wieder einmal kein Register.
  7. w. o. Besprechung hier: Gartenkunst und Gesundheit Jahrbuch 2008
  8. w. o. Gartenkunst im Städtebau Jahrbuch 2007 -112 S. Callwey 2007
    "Die Geschichte der europäischen Stadt ist auch eine Geschichte städtischer Gartenkunst. Schon in der Renaissance haben große private Gärten, Plätze und Promenaden die Städte geprägt. Im Barock sind ganze Städte nach dem Muster eines Gartens entstanden, beispielsweise Karlsruhe. Im 19. Jahrhundert boten die geschleiften Wallanlagen Ansatzpunkte für Parks und Promenaden. Sie prägen noch heute Städte wie Wien, Frankfurt/Main oder Braunschweig. Mit der Industrialisierung entstanden dicht bebaute Stadtquartiere, dunkel und unhygienisch. In dieser Zeit ließen engagierte Sozialreformer unter anderem in Berlin, Magdeburg oder Leipzig die ersten Volksparks anlegen. Seitdem haben sich private und öffentliche Gärten und Parks mehr und mehr zu wichtigen Elementen des Städtebaus entwickelt. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert ging diese ästhetische Dimension zunehmend verloren. Freiraumplanung verstand sich als Daseinsvorsorge, funktionale Aspekte rückten in den Vordergrund. Mit der Ausdehnung des Naturschutzes auf den besiedelten Bereich wurde diese Sichtweise noch verstärkt. So geriet die Gartenkunst als Element des Städtebaus ins Hintertreffen. Das Buch stellt die These auf, dass sie für die Lösung aktueller Stadtentwicklungsprobleme erhebliches Potenzial bietet. Gartenkunst kann Städte lebendig machen. "
  9. w. o. Regionale Gartenkultur. Über die Identität von Landschaften Jahrbuch 2006 96 S. Callwey 2006
    "Städte entdecken ihr Umland. Historische Gärten und Parks, aber auch die über viele Jahrzehnte entstandene Kulturlandschaft rücken in den Mittelpunkt von Konzepten und Strategien für die Region. Der Regionalpark RheinMain, die Garten-Landschaft Ostwestfalen-Lippe und die Gartenträume Sachsen-Anhalt sind einige Beispiele, die die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur in ihrem Jahrbuch aufgreift. Während einige Regionen auf ein reiches Erbe an bekannten und weniger bekannten Parks zurückgreifen können, sehen sich andere, wie die Region Saar oder die Lausitz, vor großen Herausforderungen angesichts der jahrzehntelangen Ausbeutung der Landschaft für die Kohlegewinnung. Das Buch zeigt, mit welchen Strategien die Identität dieser Landschaften herausgearbeitet und gestärkt wird. Ein umfassender Überblick über aktuelle Konzepte für Kulturlandschaft in Deutschland."
  10. w. o. Historische Gärten in Deutschland hrsg. v. Arbeitskreis Historische Gärten Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) Neustadt 2000
    Denkmalgerechte Parkpflege Aufgaben, Thesen und Instrumente zum Schutz, zur Erhaltung und zur Pflege des Gartenkulturerbes
  11. w. o. Pflege historischer Gärten Teil 1: Pflanzen und Vegetationsflächen 98 S . Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung-Landschaftsbau 2006
    Die einzelnen Abschnitte des vorliegenden Fachberichtes wurden federführend von Arbeitsgruppen des DGGL-Arbeitskreis „Historische Gärten“ (Vorsitzender: Dr. Klaus von Krosigk) erarbeitet, deren Mitglieder über langjährige Erfahrungen mit bedeutenden historischen Gartenanlagen verfügen. Berücksichtigt wurde auch die Vorarbeit des FLL-AK „Pflege historischer Gärten“. Im vorliegenden Teil 1 konzentriert sich der Fachbericht zunächst auf Pflanzen und Vegetationsflächen
  12. w. o. Stadt - Kultur - Landschaft 122 S. m. 54. farb. Abb. DGGL Berlin 2009
    Ergebnisse der internationalen Tagung "Stadt?Kultur?Landschaft" am 12. und 13. Februar 2009 in Osnabrück / veranst. von der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) in 21 interdisziplinären Beiträgen aus Deutschland, Tschechien, Polen u. Rumänien, in denen unterschiedlichste Kulturlandschaften u. Planungsansätze präsentiert werden


  13. Dickey, Page / Erica Lennard Breaking Ground: Portraits of Ten Garden Designers 207 S. Artisan Publishers 2003
  14. w. o. / John M. Hall Gardens in the Spirit of Place 191 S. Stewart, Tabori, & Chang 2005
    Mit Vorwort von Wayne Winterrowd

  15. Dixon, Trisha / Jennie Churchill The Vision of Edna Walling: Garden Plans 1920-1951 - 150 S. Bloomings Books 1998
    Edna Walling war eine berühmte australische Gartengestalterin.


  16. Drexel, Thomas Refugien Callwey 2004
    Abseits der Städte, am See oder in den Bergen, in einem Bauernhaus, einem Wasserturm oder einer ehemaligen Einsiedelei, mit einem schönen Garten und natürlich mit allem Komfort. Dieses Buch zeigt Häuser, mit denen sich die Bauherren diesen Traum vom Wohnen erfüllt haben, jeder auf höchst individuelle Weise.


  17. Dümpelmann, Sonja Maria Teresa Parpagliolo Shephard (1903-1974) Ein Beitrag zur Entwicklung der Gartenkultur in Italien im 20. Jahrhundert Vdg-Verlag 2004


  18. Dultge, Gunnar / Marie-Theres Tinnefeld Gärten, Parkanlagen und Kommunikation. Lebensräume zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit 241 S. Bwv - Berliner Wissenschafts-Verlag 2006


  19. Edition Garten + Landschaft (Hrsg.) Jahrbuch Landschaftsarchitektur 2013 - Landschaftsarchitekten: Profile - Projekte - Produkte 160 S. m. 250 Farbabb. Callwey 2013
    Dieses Kompendium stellt ausgewählte Landschaftsarchitekten aus Deutschland mit ihren aktuellen Arbeiten und Projekten vor. Es ist ein Nachschlagewerk für kommunale Auftraggeber, Investoren, Architekten und Landschaftsarchitekten, die sich schnell und zielgerichtet über die Branche informieren wollen. Beiträge zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung runden den Band ab.
  20. w. o. Landschaftsarchitekten 2015: Profile - Projekte - Produkte 160 S. Callwey 2015 Nach den Erfolgen der Ausgaben von 2013 und 2014 erscheint das Kompendium bereits zum dritten Mal. Es stellt exemplarisch Landschaftsarchitekten aus Deutschland und ihre Arbeiten und Projekte vor, Landschaftsfotografen und sechs Unternehmen, die ihre Produkte zur Freiraumgestaltung präsentieren. Inzwischen zum unverzichtbaren Nachschlagewerk für Kommunale Auftraggeber, Investoren, Architekten und Landschaftsarchitekten geworden, runden Beiträge zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung (z. B. Barrierefreies Bauen und Gestalten von öffentlichen Räumen) den neuen Band ab. Die abschließende Liste der Landschaftsarchitekten ist nach Bundesländern unterteilt.
  21. Frankfurt: Ein Begleiter zu neuer Landschaftsarchitektur von Nadja Schuh 80 S. Callwey 2008
  22. w.o. Hannover - Ein Begleiter zu neuer Landschaftsarchitektur von Antje Havemann, Margit Schild 80 S. Callwey 2006
  23. w.o. Leipzig: Ein Begleiter zu neuer Landschaftsarchitektur von Peter Fibich 80 S. Callwey 2008
  24. w.o. Zürich Ein Begleiter zu neuer Landschaftsarchitektur -von Claudia Moll 80 S. Callwey 2006
    Die reich bebilderten Grünführer geben einen aktuellen Überblick über die neuesten Projekte der jeweiligen Stadt


  25. Ehmke, Franz (Hrsg.) Triumph der schönen Gartenkunst 304 S. m. Abb. Bock & Kübler 2007


  26. Eissler, Heinrich / Wolf Hoffmann Wohnbiotop Energiesparendes Studentenwohnheim. Ein ökologisches Projekt an der Universität Kaiserslautern 328 S. Deukalion Verlag, Hamburg 1987
    Das Buch dokumentiert die Planung und den Bau eines architektonischen Innovations-, Versuchs- und Lehrobjektes an der Universität Kaiserslautern: ein begrüntes Studentenwohnheim unter einem Glashaus.


  27. [Eliasson] Eliasson, Olafur Besprechung hier: Dufttunnel
  28. - Ursprung, Philip / Burkhard Riemschneider Studio Olafur Eliasson: An Encyclopaedia 500 S. Taschen 2008


  29. [Esch] Grimme, Karl Maria Gärten von Albert Esch 118 S. m. Abb. Winkler Leipzig 1931
    Albert Esch (geb.1883 in Liechtenstein) gilt als einer der bedeutensten europäischen Gartenarchitekten nach dem 1.Weltkrieg. Gezeigt werden kleine u. große Hausgärten, Wochenend- u. Schrebergärten, private Sondergärten, öffentliche Anlagen u. Siedlungsgärten.


  30. [Encke] Encke, Fritz Der Hausgarten 180 S. m. 115 S/W-Abb. Fachbuchverlag-Dresden 2016
    Nachdruck der Originalauflage von 1906. Schon damals bezeichnete Encke "Wohnraum im Freien als Erweiterung des Hauses".
  31. w. o. Das gärtnerische Ausstellungswesen in: Die Gartenkunst 14.15 (1912)< /li>
  32. - Hess, Alexander: Fritz Enckes grüne Stadtplätze in Köln. In: Rheinische Heimatpflege 38 (2001), S. 282-288
  33. - Krüger, Ralf ; Panning, Cord: Die Parkanlage Schelploh : Ein bisher unbekanntes Gartendenkmal von Fritz Encke und Leberecht Migge. In: Die Gartenkunst 3 (1991), S. 307-318 : Ill.
  34. - Wiegand, Heinz Die Entwicklung der Gartenkunst und des Stadtgrüns in Deutschland zwischen 1890 und 1925 am Beispiel der Arbeiten Fritz Enckes. Dissertation an der Fakultät für Gartenbau und Landeskultur der TU
    Hannover. Berlin 1975.


  35. Evelyn, John / John E. Ingram Elysium Britannicum, or the Royal Gardens (Penn Studies in Landscape Architecture) 480 S. University of Pennsylvania Press 2000


  36. Evert, Klaus-Jürgen Lexikon - Landschafts- und Stadtplanung / Dictionary - Landscape and Urban Planning / Dictionnaire - Paysage et urbanisme / Diccionario - Paisaje y ur ... acion, diseno y proteccion del medio ambiente 1068 S. Springer Berlin 2001


  37. Exner, Hermann / Dione Neutra Pflanzen Wasser Steine Licht. Gartenarchitektonische Beratung Herta Hammerbacher 132 S. m. zahlr. Ill. Parey 1974


  38. Fachhochschule Oldenburg /Hrsg.) Stadt als Kultur der Landschaft? Die duale Beziehung von Landschaft und Stadt Oldenburg 1998


  39. Falkenberg, Haike Luxury Private Gardens 220 S. TeNeues 2008
    Bildband mit einer Auswahl Parks und Gärten in Privatbesitz, dazu kurz gefasste Texte in fünf Sprachen
  40. w.o. Gärten in Häusern: Entwurf und Konstruktion von Grünräumen in privaten und öffentlichen Gebäuden 176 S. Birkhäuser 2010


  41. Farrand, Beatrix / Diane Kostial McGuire Beatrix Farrand's Plant Book for Dumbarton Oaks Dumbarton Oaks Pub Service 1980
    Die Autorin schuf den Washington D.C. Park


  42. Federation of German Landscape Architect (Hrsg.) Event Landschaft?; Event Landscape? Zeitgenossische Deutsche Landschaftsarchitektur dt. /engl. 167 S. Birkhäuser 2003


  43. Feireiss, Kristin (Hrsg.) Passion City: ST raum a. Landschaftsarchitektur - Landscape Architecture 368S. Prestel 2009
    40 Projekte - vom Marstallplatz in München, dem Umweltbundesamt in Dessau, den Fußgängerzonen in Wiesbaden und Wolfsburg bis hin zum Stadion für die künftige Fußballeuropameisterschaft in Danzig - veranschaulichen neue Stadtraumgestaltung.


  44. Feldhusen, Sebastian (Hrsg.) / Juliane Ketzer (Hrsg.) Mensch und Landschaftsarchitektur 208 S. Jovis 2016
    Die Beiträge dieser Publikation gehen diesen und weiteren Fragen im Spannungsverhältnis von „Mensch und Landschaftsarchitektur“ nach – deskriptiv, theoretisch und experimentell.


  45. Filardi, Domenico / Julia Hanna Weiss Orto de' Pitti: The Architects, Gardeners and Botanical Design of the Boboli Gardens: Architects, Gardeners and Organic Architecture in the Boboli Garden 152 S. Cento Di 2010


  46. Filippi, Olivier The Dry Gardening Handbook: Plants and Practices for a Changing Climate 208 S. Thames & Hudson 2008


  47. Fischer-Leonhardt, Dorothee Die Gärten des Bauhauses Gestaltungskonzepte der Moderne Jovis 2005
    Im vorliegenden Band setzt sich die Autorin, Professorin für Landschaftsgestaltung und Gartenarchitektur an der Hochschule Anhalt, erstmals grundlegend mit den Bauhausgärten auseinander.


  48. Forsyth, Ann / Laura Musacchio Designing Small Parks 224 S. John Wiley & Sons 2005


  49. Forum für Gestaltung Ulm (Hrsg.) Design und Architektur: Studium und Beruf. Fakten, Positionen, Perspektiven 512 S. m. 50 Abb. u. 10 Zeichn. Birkhäuser 2004


  50. Franzen, Bernd / Ferdinand von Luckner / gartenplus - die gartenarchitekten Traumgarten Konzepte: Perfekte Einheit aus Haus & Garten 220 S. m. 248 Farbf. u. 33 Zeichn. BLV 2014
    Zusammen mit zwei Fachkollegen leitet der Autor das Planungsbüro Gartenplus, das für Privat- und Geschäftskunden Neu- und Umgestaltungen von Gärten durchführt und betreute fachlich die RTL-Serie "Mein Garten". 33 sehr unterschiedliche "Traumgärten" in Deutschland - aufgeteilt in Neubau-, Umbau-, Dch-, Pool- und Wassergärten, Gartenzimmer - von Profis gestaltet nach den Wünschen der Besitzer, werden vorgestellt. Zu jedem Beispiel: Ausgangslage, Problemlösungen, Planungsschritte, Umsetzung, Gartenplan (Kritik: es fehlen ein Nordpfeil und die Grundstücksgröße), Baumaterialien und Bepflanzung. Der Wunsch nach einer perfekten Einheit von Haus und Garten war, wie der Titel sagt, das Hauptanliegen; durchgeführte Planungskorrekturen werden begründet und zeigen, daß nicht immer alles auf Anhieb gelingt. Ein Kompaktkurs "Gartenplanung – so machen’s Profis", Glossar zu den Pflanzennamen (dt.-lat.) und Adressenverzeichnis ergänzen den mit prachtvollen Fotos von Graf Ferdinand von Luckner ausgestatteten Bildband, der vor allem für Landschafts- und Gartenarchitekten interessant sein dürfte, aber auch GartenbesitzerInnen Gestaltungsanregungen bietet.


  51. Frohmann, Martin Tabellenbuch Landschaftsbau Ulmer Stuttgart 2003


  52. Fülck, Johann David Neue Garten Lust oder völliges Ornament so bey Anlegung Neuer Lust- und Blumen- als auch Küech- und Baum Gärten höchst nöthig und dienlich Reprint der 1720 bei Andreas Pfeffel in Augsburg ersch. Ausgabe, mit Nachwort von Uta Hasekamp 144 S. mit 69 Taf. und Abb. (Grüne Reihe - Quellen und Forschungen zur Gartenkunst - Band 17) 1994


  53. Fusion Publishing Garden Design 224 S. Teneues 2008


  54. Gärtner von Eden (Hrsg.)100 Traumgärten in Deutschland - geplant und gebaut von den Gärtnern von Eden 256 S. m. 400 Abb. Callwey 2005
    Deutschlands Top-Gartengestalter aus ca. 60 Gartenbaubetrieben haben sich - gemeinsam mit der gleichnamigen Zeitschrift - zu den „Gärtnern von Eden“ zusammengeschlossen. Diese Marke steht für kreative Planung, qualitativ hochwertige Arbeit und individuelle Beratung. Die Gärtner von Eden setzen planerisch und handwerklich Maßstäbe im Garten- und Landschaftsbau. In diesem Buch stellen 70 von ihnen 100 "Traumgärten" in Deutschland vor, die sie geplant und realisiert haben, mit farbigen Gartenplänen und Fotos, ausführlichen Beschreibungen und praktischen Tipps. "Für jeden Garten gibt es eine ideale und zugleich individuelle Lösung" – das ist ihr Credo. 100 Paradiese, 100 Träume, 100 Oasen für Designfreunde, Ästheten oder / und Naturmenschen. Im Anhang findet sich dann natürlich ein Adressenverzeichnis der beteiligten Betriebe.
  55. w. o. 100 Traumgärten. Neue Beispiele der schönsten Gärten in Deutschland, Österreich und der Schweiz 254 S. m. 298 Farbf. Callwey 2013
    Und wieder ein neuer Band der Gärtner von Eden, in dem sie ihre Projekte vorstellen. Ein Test, der den Lesern auch im Internet zum Download zur Verfügung steht, soll erst einmal klären, was man von seinem Garten erwartet und welcher Gartentyp man ist. Untergliedert sind die Gartenbeispiele, die dann gezeigt werden, folgerichtig in die Kapitel nach der Typologie der Gartenbesitzer. Design- Freunde möchten demnach klare Linien und edle, elegante Formen und verwenden Materialen wie Edelstahl oder Beton. Der Geniesser schöpft zwar gern aus dem Vollen, legt aber Wert darauf, dass jedes Element gut zur Geltung kommt. Ästheten bevorzugen intime Räume, klare Formen und dezente Töne. Naturmenschen wiederum möchten eine naturnahe, erlebnisreiche Gestaltung und Werkstoffe wie Naturstein und Holz. Insgesamt 100 Beispiele verdeutlichen mit detaillierten Gartenplänen, einer farbigen Skizze aus der Vogelperspektive, großformatigen Detail- oder Weitwinkelaufnahmen als Anschauungsmaterial und kurzem erläuterndem Text sowohl den Gestaltungs- als auch den Realisierungsprozeß. Ergänzend gibt es Fakten über die Grundstücksfläche, die Materialien sowie den Zeitraum der Fertigstellung. Auffallend ist, daß die Gärten immer mehr zum Wohnraum im Freien werden und Wasser eine große Rolle spielt (meistens in Form von Swimmingpools oder Brunnen). Es ist eine Frage des Geschmacks und vor allem des Geldbeutels, ob man diese Vorschläge umsetzen kann - oder aber auch möchte. Denn meiner Meinung nach wird das Ziel der Gärtner von Eden, das am Anfang auch wieder erläutert wird, "Stimmungen entdecken und zum Leben erwecken" - jedenfalls bei diesen Beispielen, oft nicht erreicht. Manche Gärten wirken zu perfekt, fast "leblos". Natürliche, geschwungene Formen gibt es selbst bei den Vorschlägen für Naturfreunde nicht, Pflanzenfülle ist selten. Im Anhang ergänzt ein Adressenverzeichnis der Landschaftsarchitekten den üppigen Bildband.
  56. w. o. 100 neue Traumgärten Deutschland – Österreich – Schweiz - geplant und gebaut von den Gärtnern von Eden 256 S. m. 270 Farbfotos Callwey 2007
    Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes (lt. Verlag bereits in der 4. Auflage) werden im neuen Buch der "Gärtner von Eden" 100 weitere Traumgärten vorgestellt. Auch hier vermitteln detaillierte Pläne und umfangreiches Bildmaterial lebhafte Eindrücke von Gärten, die Inspiration sein können für Gartenliebhaber, die ihr Grün neu planen oder über eine Veränderung nachdenken. Es gibt Gärten verschiedenster Größe für unterschiedlichen Geschmack und Nutzungsanspruch. Ein anregendes Buch für den professionellen Gartengestalter wie für seine Kunden.
  57. w. o. 101 Traumgärten: Aktuelle Gärten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz 255 S. m. zahlr. Farbf. Callwey 2011
    Auch dieses wieder mit herrlichen Fotos ausgestattete Buch zeigt von den Gärtnern von Eden geplante und realisierte Traumgärten - diesmal 101 aktuell realisierte. Detaillierte farbige Gartenpläne, anschauliches Bildmaterial und alle wichtigen Daten und Fakten zu den Gärten liefern praktische Lösungen und Inspirationen für alle, die ihren Garten professionell gestalten wollen. Die Vielfalt der vorgestellten Projekte beinhaltet Beispiele für nahezu jedes gestalterische Problem. Ob Naturfreund, Designliebhaber, Gourmet, Ästhet oder Familienmensch - für jeden Geschmack und jeden Stil müßte der "Traumgarten" hier zu finden sein. Im Anhang sind wieder die Gärtner von Eden und die am Buch beteiligten Partner mit Adresse aufgeführt und können so auch für eigene Projekte angesprochen werden.
    Webseite der Gärtner von Eden


  58. Gälzer, Ralph Grünplanung der StädtePlanung, Entwurf, Bau und Erhaltung 408 S. Ulmer Stuttgart 2001
  59. w. o. / Kohlbacher Edgar / Rudischer Karl Josef Oskar Wladar Eigenverlag Wien 1990
    Josef Oskar Wladar war einer der bedeutendsten Garten- und Landschaftsarchitekten Österreichs im 20.Jahrhundert, der eine Fülle von Werken aus allen Bereichen der Gartenkunst schuf.


  60. Garvin, Alexander Public Parks: The Key to Livable Communites 224 S. Norton & Co. 2010


  61. Gayl , Georg Freiherr von / Christa Brand Besprechung hier: Die geheimen Gärten von Berlin: Refugien in der Metropole


  62. Gargulla, Nadja /Christof Geskes Treppen und Rampen in der Landschaftsarchitektur 139 S. Ulmer Stuttgart 2007


  63. Gerritsen, Henk / Stefan Leppert Gartenmanifest 408 S. m. 166 Farbfotos, 27 Zeichn. Ulmer 2014
    Das in den Niederlanden und England schnell zum Kult-Buch der Dutch-Wave-Bewegung gewordene Buch nun auch in deutscher Übersetzung! Der Autor, Gartenkünstler der Niederlande, ist der im November 2009 verstorbene Schöpfer der Priona Tuinen, der zahlreiche Bücher und monatlich mehrere Zeitschriften-Kolumnen verfaßte. Gerritsens naturalistischer Stil hat nicht nur viele Gartenbesitzer stark beeinflusst, sondern auch bekannte Planer wie Piet Oudolf inspiriert (der das Vorwort schrieb). Gerritsen veranschaulicht anhand der Entstehung und Entwicklung seines eigenen legendären Gartens und stellvertretend für die zahlreichen von ihm gestalteten Gärten des Gartens "Waltham Place" in England Ideen und Inspirationen für naturnahes Gartendesign, wobei der 2008 erschienende Originaltitel "Buiten is het Groen" viel passender ist als das etwas überheblich klingende "Gartenmanifest". Ich sehe es eher als sein "Vermächtnis" an. Warum er dieses Buch schrieb, erklärt Gerritsen in der Einleitung: vor allem deutsche Gartenliebhaber fragten ihn immer wieder nach seiner Philosophie und es fiel ihm schwer, eine Antwort zu finden: "Nun bin ich nicht länger sprachlos, nun kann ich alle Fragenden auf dieses Buch verweisen". Ausführlich geht er auf die unterschiedlichen Inspirationen ein, die er von Reisen in Naturlandschaften in aller Welt und der genauen Beobachtung von Pflanzen in ihrem dortigen natürlichen Habitat gewonnen hat und geht auf die verschiedenen Pflanzengesellschaften und Klimavegetationen ein. Mit der Vorstellung unterschiedlicher Gartentypen, wie Stein- oder Wassergärten, zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten, die sich für eine natürliche Gartengestaltung anbieten. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis sowie Adressen vervollständigen den verständlich geschriebenen Band, der mit vielen auch doppelseitigen Fotos von Gärten, Tieren, Landschaften und detailgenauen Aufnahmen einer Vielzahl an Pflanzen ausgetattet ist. Auch das Register zeigt - ungewöhnlicherweise, aber anpsrechend - rechterhand kleine Fotos. Eine Basislektüre für naturnah arbeitende Gartengestalter und für alle, die sich für naturhafte Staudenverwendungsmöglichkeiten interessieren!


  64. Götze, Karl Album für Teppichgärtnerei und Gruppenbepflanzung 183 S. m. 212 Entwürfen, 253 Holzstichabb. u. 694 Bepflanzungsangaben Möller Erfurt um 1890


  65. Gollwitzer, Gerda / Werner Wirsing Dachflächen, bewohnt, belebt, bepflanzt 136 S. Callwey 1984
  66. w. o. Spiel und Sport in der Stadtlandschaft Erfahrungen und Beispiele für morgen 136 S. m. 72 Abb., sowie zahlr. Plänen u. Grundrissen Callwey München 1983


  67. Gonin, Antoine Ein lächelnd Heiligtum: Ein Garten mit Orangerie im Loiret / un jardin avec orangerie dans le Loiret 152 S. dt. / frz. m. zahlr. 85 Farbf., zahlr. Plänen u. Zeichn. Jovis 2011
    Ein historisches Anwesen im französischen Landstrich Gatinais, an der Grenze zu Burgund, sollte durch eine neue, aber klassische Orangerie ergänzt werden. Der Architekt Christoph Sattler entwarf nach historischen Vorbildern ein Gebäude, das ebenso Schmuck- wie ausgeklügelter Funktionsbau ist. Alle Elemente wurden bis ins Kleinste detailliert und aufeinander und auf das Zusammenwirken mit dem umgebenden Garten abgestimmt. Der Band mit Beiträgen auch von Marcus Köhler, Christoph Sattler und Fritz Lehnhoff und Fotografien von Antoine Gonin vermittelt in stimmungsvollen Fotos sowie Plänen und Zeichnungen den Entstehungsprozess und gibt ein lebendiges Bild der Orangerie im Kontext der Gesamtanlage. Kenntnisreiche Essays über die Geschichte der Region und des Anwesens, über die architekturhistorische Bedeutung und die Besonderheiten des Bautypus Orangerie sowie die Kulturgeschichte des Zitrus runden dieses ergänzte Buch ab.


  68. Gosse de Gorre, Yves Die Sprache der Gärten - Gestalten mit Formen, Farben und Licht 168 S. m. 108 Farbfotos Ulmer 2008
    Am besten schaut man sich erst einmal hinten im Buch den Gartengrundriss an. Hier beschreibt - in den Kapiteln Form und Fluss / Licht und Schatten / Gesamtheit und Einzelheiten / Leere und Fülle / Spaß und Dramatik / Inszenierung und Spontanität und Symbolik im Garten - der französische Pflanzenzüchter und Landschaftsgärtner Yves Gosse de Gorre seine mehrfach prämierte, in unterschiedliche Räume aufgeteilte Anlage Jardins de Séricourt, begonnen 1985 als Baumschule. Auch wenn seine wahrnehmbare persönliche Liebe zu Blumen, insbesondere Rosen, ihn zu einem romantischen Gärtner "im englischen Stil" machen könnte, wurde er doch sichtlich stark durch die Gärten im französischen Stil und die starke Wirkung ihrer Geometrie beeinflusst. Wie aus den Kapitelüberschriften hervorgeht, liebt er vor allem Gegensätze ("die goldene Mitte ist mir zu langweilig"). So vereint er an einem einzigen Ort völlig gegensätzliche, widersprüchliche Ideen, schafft einen völlig neuen Gartenstil, vor allem aber einen Garten voller starker Symbolik. In der Gegend, in der Kriege unvorstellbar viele Opfer gefordert haben, einen düsteren "Garten der Krieger" anzulegen, erfordert schon gewissen Mut. Krasser Gegensatz dazu ist das lauschige Chambre d’amour (Liebeszimmer), symbolhaft die "Rosenkathedrale", eine Hommage an das Land der Kathedralen und der Rosen, wo sich der Besucher dem Duft hingeben kann. Und dann gibt es noch einen Musikgarten mit Gräsern, die im Wind rauschen, ein gelbes Zimmer.... Auch als Leser schwankt man zwischen gegensätzlichen Gefühlen hin und her: mag man seine Gestaltung oder nicht? Das Buch macht jedenfalls Appetit darauf, den Garten in Natura zu sehen und regt an, über Gestaltungsprinzipien nachzudenken!
    Webseite des Autors


  69. Gröning, G. / Wolschke-Bulmahn, J. Grüne Biographien Biographisches Handbuch zur Landschaftsarchitektur des 20. Jahrhunderts in Deutschland Patzer Berlin 1997
    Überblick über die derzeit bekannten Daten von Personen, die im 20. Jahrhundert das Geschehen auf dem Gebiet der privaten und öffentlichen Gartenkultur beeinflußt und geprägt haben.


  70. Gustafson, Kathryn / Jane Amidon Radical Landscapes: Reinventing Outdoor Space 192 S. Thames & Hudson 2004


  71. Guthmann, Rainer Grün zwischen Steinen - naturnahe Stadtgärten und Grünflächen anlagen und gestalten Frankh Kosmos Stuttgart 1988


  72. zurück nach oben

  73. Hadfield, Miles Pioneers in Gardening 224 S. Bloomsbury 1998


  74. Hagen-Demuth, Bettina / Ferdinand von Luckner / Thomas Hagen Luxus-Gärten 224 S. BLV 2014
    Der opulente Bildband: das grüne Universum absoluter High-Class-Gärten, alle einzigartig im Stil. Der Garten-Seele nahe: grandiose, völlig neue Bilder des renommierten Fotografen Ferdinand Graf von Luckner. Gartengestaltung mit Leidenschaft: Philosophie und Motivation von Gartenbesitzern in emotionalen Texten. Exklusivität pur: limitierte und nummerierte Auflage (2.222 Exemplare), Großformat und Schmuckschuber. Bester Bildband - Deutscher Gartenbuchpreis 2015


  75. Hager, Guido Über Landschaftsarchitektur 224 S. Hatje Cantz 2009
    Katalog zur Ausstellung im Architekturforum Zürich 2009. Die Publikation gibt Einblicke in das Kulturgut Garten im Allgemeinen sowie in die Tradition historischer Gärten. Guido Hager zeigt mit seinen Entwürfen die Überführung dieser Gartenkultur in zeitgemäße Konzepte, welche den Kontext der spezifischen Orte berücksichtigen. Er zeigt Möglichkeiten ästhetischer Gestaltung öffentlichen Grüns und privater Gärten bis hin zum zeitgemäßen Umgang mit Gartendenkmälern auf und gibt Antworten auf Fragen, wie sich ein gebauter Entwurf in die Nachbarschaft einbinden kann, wie er die Architektur weiterentwickelt und ob er beruhigen und gleichzeitig die Sinne anregen kann.


  76. Hallmann, Hein z W. / Jörg-Ulrich Forner Historische Bauforschung und Materialverwendung im Garten- und Landschaftsbau: Wegebau und Wasseranlagen 324 S. Books on Demand Gmbh 2005


  77. [Hammerbacher]- Jeong-Hi Go Herta Hammerbacher (1900-1985): Virtuosin der Neuen Landschaftlichkeit - Der Garten als Paradigma von Technische Uni Berlin 2006
    Online-Einblick


  78. [Hampel] Hampel, Carl 150 kleine Gärten. Plan, Beschreibung und Bepflanzung entworfen u. bearb. für Gartenarchitekten, Gartenbauschulen u. Villenbesitzer Parey Berlin 1915


  79. Hampel, W. Die moderne Teppichgärtnerei 147 S. Parey Berlin 1891
    150 Entwürfe mit Angabe der Bepflanzung. Der Autor war Gräflich Schaffgotscher Garten-Inspektor in Koppitz. Die 7. vermehrte und vollständig neu bearbeitete Auflage von 1907 enthält 175 Entwürfe.


  80. Harpur, Jerry Besprechung hier: Neue Gärten in alter Tradition


  81. Harms, Volker Biomathematik, Statistik und Dokumentation Harms 1998


  82. [Hartwich) Hartwich W. / Vietsch W. (Hrsg) Vom neuen Garten 96 S. m. 20 Plänen, 38 Tafeln Gartenstudien (Malerei), 4 Fototafeln (Blumen) Scholle Leipzig o. Jg. (ca. 1920)
    Hartwich und Vietsch waren Wiener Gartenarchitekten, die hier Entwürfe und ausgeführte Arbeiten (in Belgrad, Wien, Prag und Schmalkalden) zeigen


  83. Hasselhorst, Christa Meister der Gartenkunst 160 S. Nicolai'Sche 2004
    Gärten, Gärtner und Geschichten: Entdecken Sie die Menschen, die sich die berühmtesten Gärten Europas ausgedacht haben – von der Renaissance bis heute- von den Medici über William Kent bis zu Claude Monet und Niki des Saint-Phalle. Wer waren die Menschen, die sich die berühmten Gärten Europas ausgedacht und ihre Ideen dann auch in die Tat umgesetzt haben? Welche Geschichten stehen hinter all den künstlichen Paradiesen, die Jahr für Jahr Millionen Besucher anlocken? Christa Hasselhorst, Journalistin mit einer Passion für historische Gärten und parks stellt in diesem reich illustrierten Buch 17 Schöpfer/innen der berühmtesten Gärten in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien vor. Sie erzählt u. a., wie es dazu kam, dass Claude Monet seinen malerischen Garten in Giverny anlegte, und wer die treibenden Kräfte hinter den italienischen Renaissance-Gärten waren. Sie bringt uns die Persönlichkeiten großer Gartenbaumeister wie Le Nôtre, Lenné oder Pückler nahe und berichtet von den Wirklichkeit gewordenen Paradies-Phantasien einer Vita Sackville-West, eines Antonio Gaudí oder einer Niki de Saint Phalle. Mit den zahlreichen historischen wie aktuellen Abbildungen ist dieses Buch eine anregende Tour durch die großen Gärten Europas, eine kurzweilige Zeitreise durch die Jahrhunderte und eine spannende Begegnung mit außerordentlichen Persönlichkeiten. Alle Gartenanlagen, die Christa Hasselhorst in diesem Buch beschreibt, sind heute noch zu besichtigen und damt man sie findet, gibt es im umfangreichen Anhang Lagebeschreibung und Adresse.
    Webseite der Autorin


  84. Heise, Herbert Von Gärten, Pflanzen und Landschaften. Dokumentation über Landschafts- und Gartenbau von 1950-2002 - 198 S. Kramer, Oberursel 2006


  85. Helphand, Kenneth Defiant Gardens: Making Gardens in Wartime 303 S. Trinity University Press 2006


  86. Hennebo, Dieter Gartendenkmalpflege. Grundlagen der Erhaltung historischer Gärten und Grünanlagen 393 S. Ulmer Stuttgart 1985


  87. Herwig, Modeste Sichtschutz und Gartendesign 160 S. Becker-Joest-Volk 2006
    Von Mauern, Zäunen, Hecken, Spalieren, Pergolen über Gabionen, Lamellenwände bis hin zu Glaselementen und Sonnesegeln - ein Bildband für Gartengestalter zum Thema Sichtschutz. Von avantgardistischen Lösuungen bis zur romantsichen Blütenhecke sind in diesem opulenten Werk Ideen aus den schönsten Gärten Europas zusammengetragen und von der Hollandischen Fotogarfin und Gartenexpertin Modeste Herweg detailliert beschrieben. Dabei zeigt auch Lösungen, die nicht jeder hat: von Gabionen (Steinwällen im Drahtgeflechtlook) über Lamellenwände bis hin zu attraktiv gefüllten Glasvitrinen, aber auch klassische Lösungen wie Hecken, Zäune, Wände und darüber hinaus Lösungen für Sonnenschutz, Spaliere und Pergolen. Webseite der Autorin


  88. Hicks, Ashley / Dana Hyde David Hicks: My Kind of Garden 272 S. Garden Art Press 2010


  89. [Hicks] Hicks, Ivan / Richard Rosenfeld / Jo Whitworth / Maria Gurlitt-Sartori Baum-Fantasien 160 S. Dva 2008
    Lauben aus Weidenruten, Pavillons aus Zypressen, Stachelschweine aus Moorbirken, Bäume zu Knoten geformt – dem surrealistischen Gartengestalter Ivan Hicks ist es zu verdanken, dass wir uns auf alte und bewährte Formen der Gestaltung mit Bäumen besinnen und uns für neue Versuche begeistern können. Die mittlerweile überall anzutreffenden Buchskugeln sind da ein alter Hut. Das präsentierte Spektrum ist ein kurioser Ideenfundus zum Staunen und Nachmachen für Gartenenthusiasten.
  90. w. o. Tricks with Trees: Growing, Manipulating and Pruning: Land Art for the Garden 160 S. Anova Books 2007
  91. - Steinhäuser, Stefan / Sonja Janz Magische Gärten: Die Welt des surrealistischen Garten-Designers Ivan Hicks 128 S. m. zahlr. Farbf. DVA 2010
    Erstmals in Buchform kann man die schönsten Gärten von Ivan Hicks bestaunen, der, inspiriert vom Surrealismus, von Mythen, Märchen und phantastischen Geschichten wahe Traumlandschaften schuf. Mit den Mitteln des naturnahen Gärtnerns setzt er Pflanzen und Objekte in seinen Gärten so ein, dass sich immer neue Zufallsbegegnungen ergeben. Der Sogwirkung, die diese Räume entfalten, kann sich kein Besucher entziehen – weshalb Hicks in England zu Recht als einer der bedeutendsten, aber auch unkonventionellsten und verrücktesten Vertreter der zeitgenössischen Gartengestaltung gilt. Nach einer Vorstellung des Garten- und Landschaftskünstlers (er arbeitete u. a. in West Dean als leitender Gärtner, heute leitet er das Projekt Butterfly World nördlich von London) geht es um sein Projekt "Trees, der Garten, dem von Gemälden träumt", dann um sein Projekt Groombridge Place ("Grünes Zwielicht, schimmernde Schädel") und schließlich um Rywater Nursery ("Schmetterlingsreigen um einen Gefängnishof"). Literaturhinweise, Filmmaterial auf DVDs ergänzen den prächtigen Bildband mit den außergewöhnlichen Gärten.

  92. Hitchmough, Wendy Besprechung hier: Arts- and Crafts- Gärten


  93. [Hillebrand, Lucie] Hillebrand, Lucie Bauen als Impuls und Dialog hrsg. u. bearb. von Christian Grohn 189 S. Gebr. Mann Berlin 1990
  94. w. o. Lucy Hillebrand: Raum-Spiel, Spiel-Raum. Publikation zur Ausstellung. Hrsg.: Das verborgene Museum. 28 S. Berlin Februar 1991


  95. Hill, Penelope Contemporary History of Garden Design 261 S. Birkhäuser 2004


  96. Hiller, Olaf Hermann Göritz. Eine biographische Studie als Beitrag zur Fachgeschichte der Garten- und Landschaftsarchitektur im 20. Jahrhundert 260 S. m. Ill. u. graph. Darstellungen TU Berlin 1997
    Zur Person von Hermann Göritz siehe seine Staudenbücher


  97. [Hirschfeld] Hirschfeld, Christian Cay LorenzTheorie der Gartenkunst. 5 Bde Mit 5 gest. Titelvign., 7 Kupfertafeln u. 232 vereinzelt ganzseit. Textkupfern u. Vignetten. Weidmanns Erben u. Reich Leipzig 1779-1785 (Nachdruck Olms 1990)
    Reich und prächtig illustriertes Gartenwerk. Christian Cay Lorenz Hirschfeld (1742-1792) galt zu seiner Zeit als der führende Theoretiker der englischen Gartenbaukunst in Deutschland und war als solcher auch ausserhalb Deutschlands berühmt. Die Kupfer von Crusius, Geyser, Liebe, Thoenert u.a. zeigen Schlösser, Lustschlösser, Landhäuser, Gartengebäude, Pavillons, Denkmale, Grotten, Brunnen, Tempel sowie Natur- und Parklandschaften, die Gebäude tlw. mit ihren Grundrissen.
  98. - Breckwoldt, Michael Das "Landleben" als Grundlage für eine Gartentheorie. Eine literaturhistorische Analyse der Schriften von Christan Cay Lorenz Hirschfeld 153 S. Minerva 1995
  99. - Kehn, Wolfgang Christian Cay Lorenz Hirschfeld 1742-1792. Eine Biographie 206 S. m. 52 Abb. auf Tafeln (Grüne Reihe - Quellen und Forschungen zur Gartenkunst - Band 15) 1992


  100. Hobbs, Thomas Shocking Beauty 160 S. Periplus Editions 1999


  101. Hobhouse, Penelope mehrere Bücher hier


  102. Hoch, Martin Garten-Raum. Auswirkungen auf die Persönlichkeit 128 S. m. farb. Ill. projekte verlag 188- 2005
    Wie wirkt der Garten-Raum auf unsere Persönlichkeit? Was löst bei den Kombinationen von Formen, Farben, Strukturen, Licht und Schatten welche Stimmung, - wie -, aus? Bei diesen Analysen der Garten-Raumsprache handelt es sich nicht darum, einen neuen Gartenstil oder neues Gartenthema zu propagieren, sondern um fundamentale, völlig neue Erkenntnisse, die als Basis für den weiteren Aufbau verwendet werden können. Der Garten-Raum ist für den Autor"praktizierter, erfühlter und mitgestalteter Lebensraum", eine "zweite Haut" und Haus und Garten dienen einer ausgeglichenen Lebensbalance, dem Wohlgefühl und der Geborgenheit.
    Webseite des Autors


  103. Höhns, Ulrich Besprechung hier: Moderne im Park: Der Architekt Helmut Riemann und die Häuser im Reemtsam Park in Hamburg


  104. Hofmann, Till / Georg Möller / Gary Rogers New German Style: Gartendesign - naturnah und pflegeleicht 144 S. m. 155 Farbf. BLV 2015


  105. Hohenbüchler, Christine u. Irene Besprechung hier: Wilde Gärten. Zum Kunstprojekt auf dem Gelände der Kartause Ittlingen im Kanton Thurgau


  106. [Holzer, Jenny] Holzer, Jenny Jenny Holzer, Neue Nationalgalerie DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2001
  107. w. o. /Noemi Smolik Kunst heute, Nr.9, Jenny Holzer 97 S. Kiepenheuer & Witsch 2002
  108. w. o. Xenon for Duisburg - Die Macht des Wortes Hatje Cantz 2006
  109. - Franzen, Brigitte: Jenny Holzers Schwarzer Garten in Nordhorn. Über die Translokation eines mythologisierten Ortes und die zeitgenössische Überformung eines Kriegerdenkmals in: kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, Heft 4, S. 49-55 (1996)
  110. - Waldman, Diane Jenny Holzer Hatje Cantz V1997
  111. - Weilacher, Udo In Gärten. Profile aktueller europäischer Landschaftsarchitektur Birkhäuser 2005 Darin: "Heldentod im Tulpenfeld. Schwarzer Garten in Nordhorn."


  112. Hopper, Leonard J. Graphic Standards Field Guide to Hardscape (Graphic Standards Field Guides) 496 S. John Wiley & Sons 2010


  113. Horn, Gabriele (Hrsg.) Wege zum Garten. gewidmet Michael Seiler zum 65. Geburtstag 295 S. Koehler & Amelang 2004
    Michael Seiler, dem Gartendirektor der Sitftung Preußische Schlösser und Gärten gewidmete Beiträge zur Gartenkunst, Gartendenkmalpflege u. a.


  114. Howard, Love Albrecht So You Want to Be a Garden Designer: How to Get Started, Grow, and Thrive in the Landscape Design Business 424 S. Timber Press 2010


  115. Hubel, Achim Denkmalpflege. Geschichte. Themen. Aufgaben 360 S. Reclam, Ditzingen 2006


  116. [Hübotter] Radziewsky, Elke von / Ruth Hübotter Häuser für Gärtner Mit einem Essay von Manfred Sack 132 S. m. 80 Farb-,und 130 s/w Abb., 20 Plänen Dölling & Galitz 2004
    "Seit vielen Jahren habe ich vor, einmal die 'Häuser für Gärtner' darzustellen, die ich seit ... gebaut habe und von denen ich glaube, dass die Gärten in Verbindung mit den Häusern und ihren Bewohnern eine besondere Rolle spielen. Der Begriff 'Gärtner' soll sich nicht nur auf die Profis beziehen, sondern gerade auch die leidenschaftlichen Liebhaber, die ihre Gärten am verständnisvollsten pflegen und lieben, einschließen" wünschte sich der Architekt Peter Hübotter (1928-2002), Sohn des Landschaftsarchitekten Karl Wilhelm Ferdinand Hübotter (1895-1976), der 1951 den Rosengarten im Stadtpark Hannover schuf und mit dem er lange zusammenarbeitete. Peter Hübotters vielfältiges Schaffen begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. (Er entwarf u.a. auch das Landhaus des bekannten Gartenarchitekten Otto Valentien). Von 1988 bis 1998 war er Beirat im Verein Naturschutzbund; seit 1992 hat er dem Präsidium der Deutschen Gartenbaugesellschaft angehört und kurz vor seinem Tod erhielt er das niedersächsische Verdienstkreuz. 1989 begründete er mit Kaspar Klaffke, seinerzeit Leiter des Grünflächenamtes Hannover, die Aktion "Offene Pforte". Seinen Wunsch haben Ehefrau Ruth Hübotter und die Kunsthistorikerin Elke von Radziewsky in diesem Buch posthum verwirklicht".Er hat sie [die Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Siedlungen] zwischen Hannover, Düsseldorf und in Teresopolis / Brasilien] präzise auf dem Grundstück platziert und mit einer allmählich heranwachsenden Umgebung versehen, mit einem Garten, der mit dem Haus allmählich eins wird", beschreibt Manfred Sack in seinem Essay das Werk Hübotters. Chronologisch werden die Haus- und Gartenobjekte in ausgewählten Erinnerungen, Kritiken, Beschreibungen, zahlreichen Fotos und Plänen in diesem Buch vorgestellt.Die Themen reichen von „Haus und Garten gleichzeitig denken“ über den „Umgang mit Wasser“ und den „Platz für Kinder“ bis zum letzten Kapitel mit der Überschrift „Der Kompostplatz“. Hübotter ging anders als andere Architekten vor - begann seine Arbeit mit einer Recherche zum Baugelände und zu den Auftraggebern - wie liegt das Grundstück, wie leben die Leute, was tun sie und paßte dann seine Bauten in das Gelände ein, seien es Grundstücke von Streuobstwiesen, Hügeln oder Heide. Er ließ Haus und Garten allmählich eins werden, hob die Grenze zwischen drinnen und draußen auf. Im Anhang findet sich ergänzend eine Übersicht über Hübotters Wettbewerbe und Gutachten. Nicht nur Architekten, Landschaftsarchitekten und Stadthygieniker, auch Gärtner und Gartenliebhaber profitieren von der Lektüre dieses Buches, das vor allem in die Hand derjenigen geraten sollte, die gerade ein Grundstück gekauft haben und nun darauf bauen wollen. Sie werden nach einem solchen Architekten suchen bzw. dem ihren diese Ideen nahebringen!


  117. Hunt, John Dixon Der malerische Garten Gestaltung und Geschichte des europäischen Landschaftsgartens Ulmer Stuttgart 2004
    Der malerische Gartenstil gilt als englische Erfindung - in ganz Europa fand er als "englischer Landschaftsgarten" Nachahmer. Über die Geschichte des englischen Landschaftsgartens hinaus wird in diesem Buch erstmals die Umsetzung dieser Idee im übrigen Europa ausführlich dargestellt.


  118. Ingersol, Richard Fünf urbane Naturen - Christophe Girot Gva & Frieden 2004
    Christophe Girot ist Vertreter der jüngeren Generation von Landschaftsarchitekten in Frankreich und zugleich seit 2000 Inhaber des Lehrstuhls für Landschaftsarchitektur an der ETH Zürich, wo er seit 2002 wohnt und sein eigenes Büro für Landschaftsarchitektur führt.


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Aktualisiert am 25.07.2016

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