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Mit Vorwort von Christopher Brickell Kulturpflanzengeschichte der Haus- und Gartenpflanzen Vorwort von Tim Smit - für das jeweilige Jahrhundert die neuesten Pflanzeneinführungen - Geschichte und Geschichten An anecdotal, highly readable gardening book that celebrates the achievements of outstanding gardeners through the years, and their invaluable gardening "inventions" Bücher von Reginald Farrer hier Biographie Eine Geschichte des Botanischen Pioniere, die von der Zeit des Alten Ägyptens bis heute das Gesicht der heutigen Pflanzenwelt prägten. In Zusammenarbeit mit dem Royal Botanic Garden in Kew ist dieses aufwändig gestaltete Buch im Schuber nicht nur wunderschön illustriert mit historischen Abbildungen, sondern es sind auch noch 20 "Erinnerungsstücke" als "Brief"(Faksimile-Dokumente von historischer Bedeutung) auf den jeweiligen Seiten versteckt. Gespannt schaut man, was man jetzt wieder entdeckt - z. B. ein Originalschreiben von Linné, Auszüge aus Joseph Hooker's Notizbuch, aus den Kräuterbuch von Culpeper, aus dem Inventar der Tradescant Familie, eine originelle Karte von Kew Gardens aus dem Jahre 1740 von Jean Rocque... Da macht es auch ohne Englischkenntnise viel Freude, immer wieder in diesem "interaktiven" Buch - auch eine Zierde z. B. auf einer Anrichte - zu schmökern. Auch "Pflanzengeschichte". Geschichte der Entdeckung jener ostafrikanischen Blume durch deutsche Forscher und Abenteurer in Romanform. Alexander von Humboldt, der berühmte Geograph, schickte nicht nur die Dahlie aus Südamerika in die Alte Welt, sondern darüber hinaus fast 1.000 exotische Pflanzen, die heute hier zu Lande gut gedeihen. Von ihm und anderen - deutschen - "Pflanzenjägern" (Hermann, Chamisso, Siebold, Dietrich, Schweinfurth, Micholitz und Backeberg) berichten in diesem faszinierenden Sachbuch der Garten-Designerin Kej Hielscher und der TV-Journalistin Renate Hücking, was sie auf ihren Fahrten in die Fremde und nach ihrer Rückkunft erlebten. Sehr übersichtlich aufbereitet sind die Verzeichnisse der ausgewerteten Quellen. Hobhouse, Penelope Illustrierte Geschichte der Gartenpflanzen. Vom alten Ägypten bis heute aus. d. Engl. v. Maria Gurlitt-Sartori u. Christiane Bergfeld 334 S. Scherz München 1999 Hier spürt Hobhouse dem Einfluß der Pflanzen auf die Gartengestaltung im Laufe der Jahrhunderte nach - von den Anfängen bis heute - von den Gärten des Islams, dem englischen Landschaftsgarten zur Entwicklung der Gartenkunst in Nordamerika zum Thema "Naturschutz im Garten des 20. Jhdts. Faszinierend das Kapitel über "Botaniker, Pflanzenkundler und Gärten im Europa der Renaissance" mit vielen Abbildungen aus den ersten botanischen Büchern nach der Erfindung des Buchdrucks, die ja viel zur Verbreitung des botanischen Interesses beitrugen. Viele große Persönlichkeiten und ihr Werk - Clusius, Parkinson, Besler, Brunfels, Tradescant usw. werden in Text und Bild vorgestellt. Vor allem auch durch die zahlreichen, großartigen historischen, aber auch aktuellen Illustrationen und Fotos der Pflanzen und Gärten gleichzeitig ein prachtvoller Bildband. Penelope Hobhouses Kulturgeschichte des Gartenbaus ist ein fesselnder Streifzug durch 5000 Jahre Geschichte, der allerdings sehr an ihr Buch: Die illustrierte Geschichte der Pflanzen" (oben) erinnert, teilweise sogar die gleichen Überschriften enthält. Wer das inzwischen vergriffene Buch nicht besitzt, für den lohnt sich dieses Buch jedoch! Die bekannteste Art, häufig auf den Kanarischen Inseln anzutreffen, ist die bis etwa 1,50 m hohe Paradiesvogelblume (Strelitzia reginae) (wird manchmal auch fälschlicherweise Papageienblume genannt) mit großen, orangefarbenen Blüten, die als Schnittblumen Verwendung finden. Die 17jährige Prinzessin Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz heiratete 1761 den englischen König Georg III. und wurde fortan Queen Charlotte genannt. Sophie Charlotte brachte neun Söhne und sechs Töchter zur Welt. Aus den Regierungsgeschäften hielt sie sich heraus, aber sie ging vielen Interessen nach. Wie der König war sie der Musik und dem Theater zugetan, las gerne, legte sich eine große Bibliothek zu, übersetzte Gedichte vom Italienischen und Deutschen ins Englische, sammelte Möbel und Geschirr, trieb auch botanische Studien, was ihr den Beinamen „Queen of Botany“ einbrachte. Als 1773 der ehrenamtliche Direktor der Royal Botanic Gardens Kew, Joseph Banks, von Südafrika eine ungewöhnlich schöne, an einen Reiherkopf erinnernde Blume erhielt, benannte er sie zu Ehren der Queen mit Strelitzia reginae. Die Strelitzie, auch als Paradiesvogelblume oder Kranichblume bezeichnet, eroberte sich nach Großbritannien schnell die übrige Welt. In einem ihrer letzen Lebensjahre schenkte Sophie Charlotte eine Strelitzienstaude ihrer Familie in Mecklenburg-Strelitz. So gelangte die Blume auf Schloß Hohenzieritz. Von dort wurde sie 1818 nach Neustrelitz gebracht, wo sie – wahrscheinlich in der Orangerie des Schlosses – zum ersten Mal auf deutschem Boden blühte. 1995 erkor die Stadtvertretung von Neustrelitz die Strelitzie zur offiziellen Stadtblume. Die engen Bande von Sophie Charlotte und der Strelitzie werden in diesem Buch beschrieben. Erhältlich beim Autor A travelogue of Bleddyn and Sue`s three week trek with Jamaica Kincaid through Nepal An intimate, playful and penetrating book on gardens, the plants that fill them, and the gardeners that tend them. Pflanzenstudium, Pflanzennutzung, Pflanzenpoesie; der Wandel menschlicher Einstellung zu Pflanzen im Laufe der Geschichte Fascinating study of the part that plants play in our every day life. Lewington is a consultant to WWF and the Eden Project. Von 1817 bis 1820 unternahm der Botaniker im Auftrag von König Maximilian I. von Bayern zusammen mit Johann Baptist von Spix eine Forschungsreise nach Brasilien. 1826 erhielt er eine Professur an der Universität München. 1832 wurde er Direktor des dortigen Botanischen Gartens. Dieses Buch erzählt die Geschichte der Entdeckung der Pflanzen, von denen ja viele, die heute in unseren Gärten heimisch sind, unter den abenteuerlichsten Bedingungen in fernen Ländern entdeckt und nach Europa gebracht wurden. Ohne diese mutigen Männer wäre unsere Pflanzenwelt um einiges ärmer! Man erlebt Cook`s (von Sir Banks begleitet) abenteuerliche Reise nach Südamerika nach, marschiert mit David Dogulas durch den Wilden Westen Nordamerikas, erforscht mit den Brüdern Lobb im Auftrag der Veitch Dynastie Südostasien, erklimmt mit Sir Hooker den Himalaya, entdeckt herrliche Rhododendron mit George Forrest und begreift die Bedeutung des "Ward`schen Kastens" von Frank Kingdon-Ward. Spannend und lehrreich, unterstrichen durch historische Fotos und Pläne sowie aktuelle Fotos der Pflanzen (66 werden detailliert porträtiert). Die umfangreiche Bibliographie verleitet, noch weiter einzudringen in diese spannende Welt. Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung mit Beiträgen von Matthias Jenny (Vorwort), Ulrike Brunken, Stefan Dressler, Otto Krätz, Ruth Schneebeli-Graf, Kej Hielscher, Renate Hücking, Stefan Schneckenburger, Wolf U von Hentig, Ralph Mangelsdorff Erste Zeugnisse von Pflanzenbeschreibungen und Landwirtschaft Es gibt ja nun zahlreiche Bücher über Pflanzensammler und -jäger vergangener Zeiten. Doch Sammler jagen auch heute noch Raritäten und Besonderheiten aus der Pflanzenwelt nach und setzen alles daran, die Sammlung zu vervollständigen, zu pflegen und zu erhalten. Es entstehen Pflanzensammlungen, die weit mehr sind als persönliche Leidenschaft. Sie sind Gen-Pool und kulturelles Erbe für uns alle, wie Loki Schmidt in ihrem Vorwort zu diesem Buch eindringlich darstellt. Helga Panten ist freie Fachjournalistin und schreibt seit fünfzehn Jahren u.a. für den Bereich Garten im dpa-Themendienst. Sie besuchte die "modernen" Pflanzenjäger - Sammler und / oder Züchter aus Leidenschaft; die Übergänge sind fließend. Einige bekannte Namen sind dabei, manche kennt man von Gartenveranstaltungen im In- und Ausland, wo die Pflanzenenthusiasten ihre Raritäten anbieten - z. B. Hoffmann (Aurikeln), Peters (Leberblümchen), Ulmer (Passionsblumen), Wiederstein (Farne), Es geht auch um Bambus, Clematis, Engelstrompeten, Epiphyten, Fuchsien, Hostas, Ilex, Kakteen, Kalmien, Kamelien, Kräuter, Lotosblumen, Pelargonien, Phloxe, Quitten, Rhododendron, Sonnenbräute, Taglilien - faszinierend die Vielfalt und Faszination der Sammelobjekte. Im Vordergrund stehen die Sammler (immer mit Foto) und ihr Weg zur Sammelleidenschaft. Aus ihrer Liebhaberei für ist oft ein Beruf geworden - so wurde ein Musik-Lehrer zum Kräuter-Spezialisten (Rühlemann). Während der eine ganz akribisch nach botanischen Aspekten vorgeht, freut sich ein anderer einfach nur an den schönen und weniger bekannten Arten. Durch wen oder was haben sie sich mit dem Sammlervirus infiziert? Denn oft sind es Personen, durch die man zur Pflanze kam und erwähnt sie dankbar wie Dirk Wiederstein Barbara Feldt (die übrigens neben Farnen auch Kakteeen sammelt, Pflanzen, deren Ansprüche unterschiedlicher nicht sein können). Beim Aurikelsammler vermisse ich deshalb den Hinweis auf Fritz Moye, seinem gärtnerischen "Mentor", von dem er ja noch heute viele Pflanzen bzw. dessen neuen Züchtungen bezieht. Frau Panten erzählt aber - mit zahlreichen schöne Fotos belegt - nicht nur über die Personen, deren Lust und Frust mit Wettertücken, Schädlingen, Ausstellungen und Anekdoten darüber, wie die Schätze ihren Weg in ihre Kollektion gefunden haben. Sie gibt auch gleich Tipps zum Umgang mit den jeweiligen Pflanzen. Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten (soweit zugänglich), und Adressen der Gartengesellschaften und Pflanzenliebhaber-Gesellschaften ergänzen die 34 Porträts. Letztere erleichtern die Kontaktaufnahme zu anderen Begeisterten, mit denen sich die eigene (nach Lektüre des Buches vielleicht frisch entflammte Begeisterung?) teilen lässt. Anna Pavord, die mit ihrem Mann und drei Töchtern in Dorset, England wohnt, schreibt regelmäßig für "Gardens Illustrated" und den "Independent". In Großbritannien ist sie in Rundfunk wie Fernsehen präsent. Sie hat mehrere Bücher verfasst (siehe auch: Königsfarn und Engelwurz); dieses Buch wurde zum Bestseller. Die Geschichte dieser beliebten Frühlingsblume, die Sitten und Gebräuche, wirtschaftlichen Aufschwung und Niedergang, ja sogar religiöse Konflikte widerspiegelt, wird hier anschaulich und detailliert erzählt. Aber auch Botanisches kommt nicht zu kurz - von den Wildpflanzen bis hin zu den Versuchen der Züchter, immer neue Arten und Farben zu erreichen Nach ihrem Bestseller "Die Tulpe" folgt Anna Pavord in ihrem opulent gestalteten neuen Buch den Fußstapfen jener Gelehrten, Forscher und Abenteurer, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, die Spielregeln der Natur zu entschlüsseln. Die Beschreibung, Systematisierung und Bennung der Pflanzenwelt nahm im Verlauf der folgenden Jahrhunderte zahlreiche Gelehrte und Forscher in ganz Europa und darüber hinaus in Anspruch. Viele Künstler, darunter etwa Albrecht Dürer, haben in aufwändig gestalteten Pflanzenbüchern bei der faszinierenden Suche nach Ordnung in der Natur mitgewirkt. Bis heute zählen diese Bücher zu den Glanzstücken der Wissenschafts- und Kunstgeschichte. Pavord zeigt in ihrem Buch, daß die Geschichte der Botanik auch eng mit einigen der brillantesten Köpfe der abendländischen Geistesgeschichte verbunden ist. Sie spannt - vollgepackt mit Fakten - den Bogen weit - von Plinius, Theophrast, Brunfels, Fuchs über Gesner bis zu Carl von Linné, von Leonardo da Vinci bis zu Albrecht Dürer, von Alexandria über Konstantinopel bis nach Kasachstan und in den tropischen Regenwald. Pavords wichtigster "Held" ist dabei Theophrastus, er zieht sich durch das ganze Buch, das allerdings - ungewöhnlicherweise (oder für eine englische Autorin verständlicherweise?), jedenfalls irritierend - mit dem Engländer John Ray, der1696 erstmals den Begriff "Botanik" prägte, endet. Nur ein kurzes Nachwort widmet siie Carl von Linné..., dem Namensgeber, "Taufpaten der Pflanzen". Trotzdem ist das Buch -auch mit seinem umfangreichen Anhang (Chronologie, Pratagonisten, zahlreiche Anmerkungen zu den einzelnen Kapiteln, 13 seitige Bibliographie, Register) ein kurzweilig geschriebener Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte und jedenfalls - mit seinen über 150 größtenteils historischen Abbildungen aufwendig illustriert - ein optischer Genuss, der nicht nur botanisch Interessierte anspricht. Vier Pflanzen beschreibt der Journalist und Hobbygärtner - den Apfel, die Tulpe, die Marihuanapflanze und die Kartoffel. Er will - mit seltsamen und bisweilen grotesken Ideen beweisen, dass vor allem jene Arten besonders erfolgreich sind und waren, die sich gut domestizieren lassen. Eine exemplarische - mit vielen historischen Zusammenhängen gebotene - Darstellung der Pflanzenzucht. Katalogbuch zur Ausstellung der Pro Specie Rara 2008 im Wenkenpark Riehen / Schweiz. Die Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren setzt sich für die Erhaltung und Förderung der genetischen Vielfalt in Fauna und Flora ein. Nach einer Einführung in Ort und Geschichte des Wenkenparks und der Beschreibung des Schaugartens folgen im Kapitel: "Historische Zierpflanzen und ihre abenteuerlichen Geschichten" Porträts von Pflanzenentdeckern und -züchtern - u. a. von Gessner, Bauhin, Haller, Bougainville, Chamisso, Douglas, Dietrich, Frei, Zeppelin, Foerster und Arends. Hierbei werden auch die Gefahren thematisiert, die durch den Konkurrenzdruck international produzierter Massenware dem alten Kulturgut Pflanze droht. Kinderbuch Der Direktor des Botanischen Gartens Darmstadt, hat in dieser Broschüre Fakten über Leben und Sammeltätigkeit dieses Pflanzensammlers zusammengetragen. Carl Albrecht (Albert) Purpus (1851-1941) botanisierte als deutscher als Pflanzensammler für den Botanischen Garten Darmstadt (in dem sein Bruder Joseph Anton Purpus (1860-1932 ab 1888 Gartendirektor war) als auch für Baumschulen (Späth in Berlin) und Staudengärtnereien (Sündermann in Lindau ) in Kanada und Nordamerika, vor allem aber in Mexiko. Über 240 neue Pflanzenarten brachte er nach Europa, die u.a. im "Zander" als Artbezeichnung purpusii, purpusianus und purpusiorum genannt werden. So schickte er eine bis heute erhaltene "Königin der Nacht" (Selenicereus) nach Darmstadt. Viele unserer Zier-, Nutz- und Heilpflanzen stammen ursprünglich aus China - und haben dort ihre eigene Symbolik, Bedeutung in der Kultur gehabt. Auszüge aus dem legendären Werk 'Shen nung pen ts'ao king' über Ackerbau und Heilkräuter sowie spannende Reiseberichte und Fotografien des Naturforschers Ernest Henry Wilson belegen die Entwicklung der Landwirtschaft und der Heilmittelkunst Chinas und die wechselvollen Beziehungen zwischen dem Abendland und dem Reich der Mitte. Auf welch teilweise abenteuerlichen Weg diese Pflanzen zu uns gelangten und wie wir die Wirkstoffe und Heilkräfte einsetzen können - das alles erfährt man in diesem zwar wissenschaftlich angelegten, aber unterhaltsam geschriebenen Buch. Der berühmte deutsche Pflanzensammler (1836 - 1925) war ein deutscher Afrikaforscher und entdeckte dort etliche Pflanzen. Nach seinem Tod wurde er in Berlin im Botanischen Garten in einem Ehrengrab beigesetzt. Berichte deutscher Forscher des 17. und 19. Jahrhunderts aus Japan mit Illustrationen von Ruth Knorr nach Vorlagen aus dem Reisewerk Philipp Franz von Siebolds Dokumente zur Siebold-Ausstellung 1935 Das Buch informiert über die jahrtausendealten Handelswege der von uns heute so selbstverständlich benutzten Kräuter und Gewürze und schildert die Strapazen ihres Transports. Die schönsten, mindestens hundert Jahre alten Pflanzen - ihre Geschichte , ihre Züchter und Sammler sowie ihre Verwendung heute. Der Schönheit und Ausstrahlung alter Pflanzensorten werden sich immer mehr Gartenliebhaber bewußt. Ob es nun um die Gestaltung eines Bauern- oder Wildblumengartens geht, eines nostalgischen Rosen- oder Küchengartens, eines klassischen Formschnittgartens oder ums "Gärtchen" in Töpfen und Kübeln. David Stuart erzählt vor allem aber auch die Geschichte der Pflanzen, berichtet über Züchter des Mittelalters oder über viktorianische Sammler. Kulturgeschichtliches über Pflanzen sehr aufschlußreich und interessant dargeboten (Auch unter dem Titel: "Kaiserkron und Päonienrot" 202 S. Droemer/Knaur 1963) Biographie über die Tradescants, Pflanzensammler in England Die wichtigsten Gewürze und Krauter - ihre Geschichte, die Koch-und Würzgewohnheiten der Menschen von der Antike bis zur Gegenwart sowie Rezepte Faszinierende Darstellung der Abenteuer, die Menschen auf sich nahmen, um neue Pflanzen nach Europa zu bringen! Die Artenvielfalt, ihre Entwicklung im Laufe der Evolution und ihre Bedeutung für das Überleben. |

Aktualisiert am 27.06.2010