Gartenkalender - Geburtstagskalender - Kalenderblätter durchs Gartenjahr, Volksbrauchtum, Gedenktage, Feiertage, Bauernregeln
zurück - Home  Garten Literatur - die Homepage für Hobbygärtner, Gärtner, Gartenfreunde, Gartenfreaks, Naturliebhaber und Literaturfreunde Gartenbücher Pflanzenporträts, Gartengedichte,  Gartenkalender, Gartenküche und mehr für Garten und HausHome | GartenLiteratur - Gartenbibliothek - Gartenbücher, Buchempfehlungen, Literaturliste, Buchbesprechungen, Bücher zur Gartengestaltung, Gartenpraxis, Pflanzenschutz, zu Ziergärten, Nutzgärten, Gehölzen, Stauden, Sommerblümen, Samen, Obst und Gemüse, Pflanzenbücher, Kinderbücher, Gartenreiseführer, GartenromaneGartenbücher | Leselaube Texte: Sammlung von Gartengedichten, Gartenzitaten, Gartenaphorismen, Redensarten, Liedern und Märchen zu den Themen Garten, Pflanzen und Natur sowie Biografien von GartenmenschenTexte, Gedichte, Zitate / Gartenpersönlichkeiten | Pflanzenwelt - Gartenpflanzen, Duftpflanzen, Schattenpflanzen, Pflanzen für Kinder, Blumenuhr, Blumensprache, Pflanzenglossar, Gartenküche / Rezepte und mehrPflanzen / Gartenküche | Gartenkalender, Bauernregeln, Kalenderblätter durch die Jahreszeiten, gärtnerisches Volksbrauchtum, Gedenktage, FeiertageGartenkalender | Linktipps für Garten-, Natur- und LiteraturfreundeLinks | Sonstiges: Service, Musikauswahl, Persönliches, Awards, PartnerSonstiges, Service
Mit Musik.. | Sitemap | Kontakt | Persönliches | Fotoalbum | Gartenforum, Community | Gartenblog | Grußkarten | To our English guests: You can have a translation into English when you click here Pour nos visiteurs français: Vous obtiendrez une traduction en français en cliquant ici
Gartenkalender - das Gartenjahr: Bauernregeln, Wetterregeln, Geburtstage, Todestage, Gedenktage, Volksbräuche, Jahreskreis, Gartenarbeitskalender Gartenkalender: Kalenderblätter durch die Jahreszeiten, Volksbrauchtum, Gedenktage, Feiertage
Monatsblätter: Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember
Halloween | Karneval | Muttertag | Ostern / Osterkalender | Pfingsten | Valentinstag | Weihnachten / Adventskalender | Weitere Gedenktage / Feiertage
Bauernregeln | Wetter | Kalenderformen | Kalenderlinks | Kalenderliteratur

Karneval, FaschingKarneval, Fasnet, Fasching Narren, Jecken, fünfte Jahreszeit - die fünfte Jahreszeit Volksbrauchtum

Vom Nelkensamstag Tulpensonntag, Rosenmontag und Veilchendienstag, von Narren und Jecken

Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie.
(Heinrich Heine)


Sie sind hier: GartenkalenderGartenkalender
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Bauernregeln

Besondere Tage / Themen alphabetisch
Allerseelen
Altweibersommer
Baumtag
Eisheilige
Erntedank
Frauentag
Fronleichnam
Halloween
Hundstage
Karneval
Kuckuckstag
Leonharditag
Muttertag
Ostern
Pfingsten
Siebenschläfer
Silvester
Tag der biologischen Vielfalt
Tag der Erde
Valentinstag
Weihnachten
Wetter

Weitere - Überblick Tage

Kalenderformen
Kalenderlinks
Kalenderliteratur


Weitere Kategorien
GartenLiteratur - Gartenbibliothek - Gartenbücher, Buchempfehlungen, Literaturliste, Buchbesprechungen, Bücher zur Gartengestaltung, Gartenpraxis, Pflanzenschutz, zu Ziergärten, Nutzgärten, Gehölzen, Stauden, Sommerblümen, Samen, Obst und Gemüse, Pflanzenbücher, Kinderbücher, Gartenreiseführer, GartenromaneGartenbücher
Leselaube Texte: Sammlung von Gartengedichten, Gartenzitaten, Gartenaphorismen, Redensarten, Liedern und Märchen zu den Themen Garten, Pflanzen und Natur sowie Biografien von GartenmenschenLeselaube Texte
Pflanzenwelt - Gartenpflanzen, Duftpflanzen, Schattenpflanzen, Pflanzen für Kinder, Blumenuhr, Blumensprache, Pflanzenglossar, Gartenküche / Rezepte und mehrPflanzen
Linktipps für Garten-, Natur- und LiteraturfreundeLinks
Fotoalbum
Sonstiges
To our English guests: You can have a translation into English when you click herePour nos visiteurs français: Vous obtiendrez une traduction en français en cliquant ici
Grußkartenservice
Mitmachen
Gartenforum, Community
Gartenblog
Facebook
Twitter
zurück - Home  Garten Literatur - die Homepage für Hobbygärtner, Gärtner, Gartenfreunde, Gartenfreaks, Naturliebhaber und Literaturfreunde Gartenbücher Pflanzenporträts, Gartengedichte,  Gartenkalender, Gartenküche und mehr für Garten und HausHome
Als Karneval (regional auch Fasching, Fassenacht, Fasnacht, Fasnet, Fosnet, Fastelov(v)end bezeichnet man die Zeit der Ausgelassenheit und Fröhlichkeit und überschäumenden Lebensfreude vor Beginn der österlichen Fastenzeit (Passionszeit). Sie beginnt in Deutschland schon am 11. November um 11:11 Uhr (oder auch erst an Dreikönig) und dauert bis zum Aschermittwoch. In Bern wird am 11. November der Fastnachtsbär in den Winterschlaf geschickt und im Käfigturm eingesperrt, bevor er dann am eigentlichen Fastnachtsfest Ende Winter wieder losgelassen wird.

Karneval hat seinen sprachlichen Ursprung im "Carne levare" (das Fleisch entfernen) - man nimmt vor der Beginn der Fastenzeit Abschied vom Fleischgenuß. Die Ursprünge des Faschings gehen zurück zu den heidnischen Frühlingsfesten, bei denen mit gruseligen Masken und lauter Musik symbolisch der Winter mit seinen Dämonen und bösen Geistern vertrieben wurde. In Bayern gibt es teilweise noch das darauf zurückgehende "Schellenrühren".

Den Höhepunkt erreicht der Karneval in der eigentlichen Fastnachtswoche (zwischen dem 10.2.-5.3.) vom schmutzigen (unsinnigen) Donnerstag (Weiberfastnacht, Altweiberfastnacht) über den Nelkensamstag, Tulpensonntag, Rosenmontag bis zum Veilchendienstag. Dabei haben die Bezeichnung dieser "blumigen" Tage nichts mit Blumen zu tun. Sprachforscher nehmen an, daß der "Rosensonntag" von "rasen" kommt, weil am Rosenmontag das Narrenvolk vor Begeisterung "rast". (In Bayern heißt der Rosenmontag übrigens manchmal noch "geiler Montag", was aber - nicht so wie man denken könnte - etwas mit der Liebe zu tun hat, sondern schlicht "ausgelassen" bedeutete). In den karnevalistischen rheinischen Hochburgen ziehen auch landwirtschaftliche Traktoren und Anhänger blumengeschmückt mit.
Anderen Interpretationen zufolge verdankt der Rosenmontag seinen Namen dem 4. Fastensonntag, dem Rosensonntag. 1823 organisierte das Festordnende Comitee den Kölner Karneval neu, inklusive eines großen Maskenumzuges. Da die Narrenhäuptlinge am Rosensonntag getagt hatten, hieß der daraus entstandene "Feiertag" fortan Rosenmontag und das Komitee nannte sich "Rosenmontagsgesellschaft". Von dieser Gesellschaft aus übertrug sich nach 1830 der Begriff "Rosenmontag" auf den Montag, an dem die von der Gesellschaft vorbereiteten Umzüge stattfanden.
Der Veilchendienstag wurde wohl von jemandem so getauft, der dachte, Rosenmontag hätte was mit Rosen zu tun und die anderen blumigen Tage wahrscheinlich auch...

Aber der Karneval, Bestandteil des römisch-katholischen Kirchenjahres, hat trotzdem etwas mit Blumen und der Natur zu tun. Seine Ursprünge reichen bis in heidnische Traditionen zurück zu den Frühlingsfesten und Fruchtbarkeitsriten der alten Völker Nordeuropas, mit denen das Ende des langen Winters gefeiert wurde. Damals verbanden die Menschen die winterliche Jahreszeit mit Dämonen und bösen Geistern, die auf symbolische Weise mit gruseligen Masken und lauter Musik zu vertreiben waren.

Und es gibt - ähnlich der Maibaumsitte, auch - traditionell z. B. am Bodensee - die Sitte einen "Narrenbaum" zu setzen" oder zu stellen.
Eine frisch geschlagene, bis zu 30 m hohe Tanne oder Fichte, in der Regel morgens eingeholt, wird entrindet, bis auf den Wipfel ("Dolden" genannt) entastet und geschmücktals Zeichen der Übernahme der Amtsgewalt durch die Narren. Eine besondere Ehrung erfährt der Narrenbaum in Überlingen, wo er im durch die "Narreneltern" eingeweiht wird (Narrenbaumeinweihung). Gefällt wird der Narrenbaum am Fasnachtsdienstag abends oder aber am Aschermittwoch in aller Stille (Narrenbaumfällen).
(Quelle)

Und beim Rosenmontagsumzug selbstverständlich ist das Werfen von Konfetti bzw. der beliebten "Strüssjer" (Sträuße) vom Karnevalswagen. Das Wort Konfetti leitet sich vom italienischen "confetti" (Plural von "confetto") ab, der Wiege des Karnevals, der seit ein paar Jahren in Venedig wieder gefeiert wird und bedeutet "Konfekt" (Zuckerzeug). Ursprünglich bezeichnete es also die Süßigkeiten, mit denen sich die maskierten Karnevalsteilnehmer bewarfen. Das waren überzuckerte Mandeln, Nüsse. Vorgänger des Konfetti waren übrigens Erbsen und Bohnen... Kennen sie den Konfettistrauch? Coleonema pulchrum ist eine kälteempfindliche südafrikanische Pflanzen, deren Blüten wie ausgestreutes Konfetti aussehn.
In den karnevalistischen Hochburgen werden bei den Umzügen auch landwirtschaftliche Traktoren und Anhänger eingesetzt. Die Blumen der Strüssjer kommen zu dieser Jahreszeit als Importe aus riesigen Blumenplantagen Afrikas und Lateinamerikas, in denen (oft auch Kinder) unter unwürdigen Bedingungen zu Hungerlöhnen gearbeitet wird. Die Gesundheit der Arbeiter(Innen) ist durch den unkontrollierten Einsatz von hochgiftigen Pestiziden gefährdet. Seit 1999 gibt es die Initiative Flower Label Programm (FLP), die Blumenproduzenten verpflichtet z. B. Gewerkschaften zuzulassen, Kinderarbeit zu verbieten, Umweltschutzstandards einzuhalten und existenzsichernde Löhne zu zahlen. Der Kölner Karnevalsverein "Rote Funken" verteilt schon länger Blumen aus FLP-Produktion..

Der Karneval an der Côte d’Azur in Nizza ist ein besonders buntes Spektakel mit Blumenparaden - also mit vielen Blumen inszeniert - und dauert sogar zwei Wochen. Zirka 80.000 bis 100.000 Gerbera, Gladiolen, Chrysanthemen, Mimosen, Margeriten, Rosen und Nelken werden in das begeisterte Publikum geworfen.
Mehr über den Blumenkorso in Nizza

Die "Fête du Citron" im französischen Menton unterscheidet sich zu allen Karnevalsfeiern dadurch, dass sämtliche Schmuckelemente und Festwagen aus Zitrusfrüchten gebaut sind. Rund 130 Tonnen Orangen und Zitronen werden dafür jährlich verarbeitet!
Mehr darüber hier

Der Blumen-Karneval in Nord-Thailand / Chiang Mai findet aus gutem Grund zu einer Jahreszeit statt, da die meisten in der Region wachsenden Blumen in voller Blüte stehen. Während des Festes gibt es Paraden zur Strasse und auf dem Ping-Fluss, und Fahrzeuge und Teilnehmer sind mit Blumen geschmückt.
Mehr darüber hier

Die "Narrenkrankheit" ist eine Obstbaumkrankheit

Fällt im Fasching Schnee, rufen die Apfelbäume juchhe (Bauernregel)

Karneval, Fasnet, Fasching Narren, Jecken, fünfte Jahreszeit"Karnevalsrosen" / "närrische" Rosen

Karneval, Fasnet, Fasching Narren, Jecken, fünfte JahreszeitKarneval in der Literatur, Narren

Karneval, Fasnet, Fasching Narren, Jecken, fünfte JahreszeitKarnevalsgedichte

  • Busch Karneval
  • Goethe Kölner Mummenschanz
  • Heine Dieser Liebe toller Fasching
  • w. o. Narretei
  • Storm, O wär im Februar doch
  • Thoma, Karneval
  • Tucholsky Berliner Fasching
  • Waiblinger, Carneval

  • Wenn keine Narren auf der Welt wären,
    was wäre dann die Welt?
    (Johann Wolfgang von Goethe)

    Der Narr hält's N auf seinem Kopf;
    Am Fenster steht ein Nelkentopf.
    (Adolf Glaßbrenner eigentl. Georg Adolph Glasbrenner 1810-1876)

    (siehe auch: jemandem zum Narren halten - in den ersten April schicken)
    Karneval, Narren, Masken, Maskerade und Maskierte in der Literatur: Die erste deutsche Narrendichtung ist die von dem Juristen und Dichter Sebastian Brant (Brandt) (* Straßburg 1457, † ebd. 1521) verfaßte und in fast alle europäische Sprachen übersetzte Verssatire "Das Narren Schyff" (Basel: Johann Bergmann von Olpe 1494, mit Holzschnitten zum Teil von Albrecht Dürer), in der er Laster und Torheiten von Personen, Berufen und Ständen in Gestalt von Narren darstellte. "Das Narrenschiff" wurde der erste Verkaufserfolg ("Bestseller") der deutschsprachigen Literatur.
  • Das Narrenschiff von Sebastian Brant 320 S. Marixverlag 2004
  • Das Narrenschiff. Studienausgabe. Mit allen 114 Holzschnitten des Drucks Basel 1494 von Sebastian Brant 619 S. Reclam, Ditzingen 2005
  • Der organisierte Narr von Christina Frohn 372 S. Jonas 2000
    Geschichte des Karnevals
  • Narren-Masken-Karneval: Meisterwerke von Dürer bis Kubin aus der Düsseldorfer Graphiksammlung "Mensch und Tod"hrsg.von Stefanie Knöll 152 S. Schnell & Steiner 2009
  • Das große Buch der schwäbisch-alemannischen Fasnet: Ursprünge, Entwicklungen und Erscheinungsformen organisierter Narretei in Südwestdeutschland von Werner Mezger 208 S. Theiss 1999
  • Entlarvt! Von Masken und Maskeraden: Katalog zur Ausstellung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe von Andreas Seim 104 S. Jonas 2004
  • Fastnachtsspiele des 15. und 16. Jahrhunderts von Dieter Wuttke 464 S. Reclam 1986
  • Kölner Karnevalsmuseum. Tradition, Vielfalt, Faszination von Michael Euler-Schmidt 190 S. Bachem
  • Faust

    Georg Faust (Doktor Faust), vermutlich um 1480 in Süddeutschland geboren, erwirbt sich für seine Zeit beachtliche Kenntnisse und führt als Narr, Gaukler und Scharlatan ein bewegtes Leben. Sein unruhiges Leben führt ihn auch nach Erfurt, wo ihn 1513 der Humanist Mutianus Rufus bezeugt und als Wahrsager, Narren und Prahlhans bezeichnet. Bei einem späteren Aufenthalt Fausts in der Stadt soll der Franziskaner Conrad Klinge vergebens versucht haben, ihn zu bekehren. Als solcher wurde Doktor Faust eine der beliebtesten Gestalten der europäischen Literatur.
  • Das Volksbuch vom Doktor Faustus von Gustav Schwab 103 S. Vitalis 2004
  • Der Doktor Faust von Heinrich Heine 116 Seiten -. Reclam, Ditzingen 1991
  • Die tragische Historie vom Doktor Faustus von Christopher Marlowe 88 S. Reclam, Ditzingen 1986
  • Doktor Faustus von Thomas Mann 671 S. Fischer Frankfurt 1990
  • Faust. Eine Tragödie von Johann W. von Goethe 416 S. Dtv 1997 In Goethes Faust tritt Mephistopheles als Hofnarr am kaiserlichen Hof in Erscheinung.
  • Till Eulenspiegel

    Ebenfalls ein bekannter Narr in der Weltliteratur:Till Eulenspiegel fotografiert in WarburgTill EulenspiegelRose Till Uhlenspiegel (Kordes 1950) Foto Hilscher Der sagenhafte Till oder Tile Eulenspiegel war ein Schalk aus Norddeutschland. Sein Nachname, im niederdeutschen »Ulenspegel« ist ein Wortspiel von "ulen" (fegen) und dem weidmännischen Begriff "Spiegel" (Hinterteil). Überliefert ist, daß er um 1300 in Kneitlingen bei Braunschweig geboren wurde und ca. 1350 in Mölln starb. Sein wichtigstes Attribut und Erkennungszeichen ist die "Narrenkappe". Bis heute ist der „Eulenspiegel“ in über 280 Sprachen übersetzt worden. In vielen Kulturen existiert ein "Pendant" zum deutschen Till Eulenspiegel: In der Türkei heißt Eulenspiegel beispielsweise Hodscha Nasreddin, in der jüdischen Kultur ist er unter dem Namen Hersch Ostropoler bekannt. In Ostafrika werden diese Geschichten unter dem Namen von Abu Nuwas erzählt.

    Karneval, Fasnet, Fasching Narren, Jecken, fünfte JahreszeitKarneval und Masken

    Plakat Maskenball Rosengarten Mannheim
  • Die Eiserne Maske von Marcel Pagnol. 258 S. Piper 2002 Historischer Roman un einen der rätselhaftesten Fälle der Weltgeschichte, um den geheimnisvollen, privilegierten Gefangenen, den Ludwig XIV. über Jahrzehnte in Haft hielt. Keiner durfte ihn sehen und sprechen, stets trug er eine schwarze Samtmaske... Wurde auch verfilmt.
  • Die Masken des Domino von Ross King 541 S. btb 1998 Auf einem Londoner Maskenball im Jahr 1770 lernt der junge Künstler George Cautley die schöne Lady Beauclair kennen...
  • Die Paradoxie der Maske von Richard Weihe 390 Se. Fink (Wilhelm) 2003 Kulturgeschichte der Maske
  • Entlarvt! Von Masken und Maskeraden von Andreas Seim 104 S. Jonas 2004 Über 150 Objekte beschreiben etwa 2000 Jahre Umgang mit Masken und Kostümen in Mitteleuropa, beginnend mit einer Theatermaske aus dem römischen Ladenburg bis zu heutigen Halloween-Masken, die als Saisonware in jeder Fußgängerzone zu finden sind.
  • Traumtänzer von Brigitte Gronau / Ingrid Gretner / Thomas Wellens 165 S. Weishaupt 2001 Die Fotografin Brigitte Gronau konnte die 'Traumtänzer' des venezianischen Karnevals in ihren historischen Kostümen als Akteure für Bilder gewinnen, in denen die Masken-Porträts zum Porträt der Lagunenstadt werden.
  • Karneval, Fasnet, Fasching Narren, Jecken, fünfte JahreszeitMusikalischer Karneval

  • Peter und der Wolf / Karneval der Tiere Prokofieff / Saint-Saens / Loriot
  • Der Karneval der Tiere. Mit CD. von Marko Simsa, Doris Eisenburger, Camille Saint-Saens 32 S. Betz, Wien 2002
  • Karneval, Fasnet, Fasching Narren, Jecken, fünfte JahreszeitLinktipps:

    Kewer, Geh. Justizrat (1856 - 1903) Rheinberger Karnevalslied
    Kölner Karnevalsmuseum
  • Google-Doodle Karneval
  • Am Aschermittwoch ist alles vorbei...

Besuchen Sie jetzt Rosen-Direct.de

Diese Seite bookmarken: Bookmark and Share
zurück an den Anfang
Kategorien Homepage Garten Literatur: Gartenbücher | Leselaube (Gedichte, Zitate) | Pflanzen | Gartenkalender | Gartenpersönlichkeiten | Gartenküche | Linktipps
Besuchen Sie auch:
Vom Zauber und Magie der Pflanzen - von Heilkräutern bis zu LiebespflanzenZauberpflanzen Empfehlenswerte Webseiten für GartenfreundeGartenlinksammlung Von ADR-Rosen bis Züchtung viel Interessantes und Wissenswertes rund um die Königin der BlumenWelt der Rosen Das Veilchen im Garten, in der Literatur, Musik, Kunst und FreizeitVeilchenblätter | Von Galanthomanie - Webseite für SchneeglöckchenliebhaberSchneeglöckchen-Homepage
Gartenforum | Garten- und Gartenreiseblog | Kostenloser Grußkartenservice | FacebookFacebook / TwitterTwitterGoogle+Google+

© Text und Design: Maria Mail-Brandt | © Musik: B. Krueger
URL: http://www.garten-literatur.de

zurück zur Startseite GartenLiteratur

Aktualisiert am 30.03.2016