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Für jeden Monat die an den Obstbäumen notwendigen Arbeiten sowie Tipps für die richtige Sortenwahl und Schädlingsbekämpfung bis hin zum Vogel- und Bienenschutz. Außerdem: eine Spritztabelle (mit natürlichen Mitteln). Die Nebenrolle der Gemüse bei der Menschwerdung des Affen / Gemüse als Verdauungshilfe und Katerprophylaxe im alten Rom / Allerlei erlauchte und weniger erlauchte Pflanzenkost in der Küche des Mittelalters / Die bürgerliche Küche im Jahrhundert der Kartoffel und der Dampfmaschine / Vom Überleben alter Gemüsearten in modernen Zeiten - so lauten die ideenreichen Kapitelüberschriften. Dann folgen die 40 prachtvollen historischen Tafeln mit Beschreibungstexten der alten Gemüsesorten wie Mangold, Wurzelpetersilie, Pastinake, Topinambur und Schwarzwurzel , die sowohl geschichtlich orientiert sind als auch Hinweise zur Verwendung (historische und moderne Rezepte!) geben. Ein Literaturverzeichnis und Adressenteil mit Angabe von Saatgut-Initiativen runden diesen - allein schon durch die historischen Tafeln wunderschönen - Bildband, der aber viel Nutzen bringt, ab. Eine Fülle an Information zur großen Vielfalt der Kohlgewächsesind hier zusammengetragen. Ausführlich werden die einzelnen Sorten und ihre Verwendung in der Küche portraitiert und ca. 60 Rezepte, darunter berühmte, regional typische, ausgefallene und von Spitzenköchen verfeinerte, bringt. "Wer sich auf eigene Faust mit der Bestimmung alter Obstsorten befaßt, ist ...versucht, auf entsprechende Bücher zurückzugreifen... Leider enthalten gerade die heutigen Bücher zum Thema "Alte Obstsorten" diverse Fehler in Abbildungen und Text.Auf vielfachen Wunsch aus den Reihen der Pv-Mitglieder unternehmen wir daher den Versuch, die wichtigsten Fehler - besonders im Bildmaterial - der heute erhältlichen Literatur zum Thema "Alte Obstsorten" unseren Mitgliedern aufzuzeigen und zu korrigieren. Wir beginnen mit den Büchern "Alte und neue Apfelsorten" von F. Mühl ...und "Farbatlas Alte Obstorten" v. W. Hartmann...." Zu beziehen gegen Voreinsendung von 5,--Euro (auch in Briefmarken möglich) bei Hans-Joachim Bannier, Dorotheenstr. 26 in 33615 Bielefeld. 120 Gemüsesorten werden in Bild und Text vorgestellt, eine Fülle davon unbekannte Sorten. Das Buch informiert ausführlich und fachlich fundiert über Geschichte, Herkunft und Nutzung der vorgestellten Kulturpflanzen und gibt Tipps zur Verwendung in der Küche, erzählt dazu spannende Geschichten über einstige Nutzungen und Bräuche. Lt. Verlagsangabe sind die im Buch aufgeführten Sorten in Deutschland, der Schweiz und Österreich erhältlich; Adressen für die Bezugsquellen der Samen sind angegeben. Einblick in die Geschichte und Herkunft von über 280 im mitteleuropäischen Raum vorkommenden Pflanzenarten - von Nahrungs-, Heil- und Ölpflanzen bin hin zu den Färberpflanzen. Jede Pflanze jeweils mit Foto und Beschreibung, Verbreitung und Anbau, Nutzung früher und heute. Pflanzenporträts köstlicher Gemüse, würziger Kräuter und bunter Blumen, mit Tabellen und anschaulichen Illustrationen. Die vollständigen Tafeln mit Beiträgen von Ulla Pellgrü-Gagel und Gotthard Brandler Bemerkungen dazu siehe Bannier! Jan Boysen, Inhaber der gleichnamigen Baumschule in Niebüll / Nordfriesland, 1847 gegründet, haben es vor allem alte Obstsorten angetan. Er hat sie in seinem Betrieb und auf Apfelausstellungen, etwa im Andersen Haus in Risum-Lindholm, im Landwirtschaftsmuseum in Meldorf, im Museumsdorf Unewatt bei Flensburg fotografiert. So kamen über 280 Bilder zusammen - von Apfelsorten, die er in diesem Büchlein und der beiliegenden CD (läuft nur auf Windows) kurz, aber prägnant vorstellt - mit Angaben zu Wuchs, Fruchtgröße, -schale, - farbe, Reifezeit, Befruchtersorte und Herkunft. Neben den alten Sorten stellt er aber auch "Reandra", "Retina", "Piros" oder "Pinova' - das sind Neuzüchtungen aus der Obstbauversuchsanstalt in Pillnitz - und natürlich auch viele Birnen, Pflaumen, Quitten und Kirschen vor. Die vollständigen Tafeln mit Beiträgen von Ulla Pellgrü-Gagel und Gotthard Brandler 600 aussagekräftige Farbfotos von 371 neuen und älteren Sorten Nachdruck in einem Band der von der Erfurter Samenfirma Ernst Benary zwischen 1876 und 1893 herausgegebenen neun Einzellieferungen dieses Werkes an ihre Kunden und Gartenbaufreunde in vielen Ländern, die so vor dem Vergessen gerettet werden und die Jürgen Dahl wie immer gekonnt erläutert. Viersprachig erläuterte Bildtafeln. Auch für Liebhaber alter Zeichnungen sehr schön... Dieses Buch beschreibt Kulturgeschichte, Sortenvielfalt und Anbau der Linsen und stellt einige Rezepte vor. Am Beispiel der Linsen werden verschiedene Methoden des Samenbaus und der Auslesezüchtung für Selbstbefruchter beschrieben. Mit Hinweisen zur Sortenpflege und Sortenentwicklung im landwirtschaftlichen Betrieb Die Autorin, die im Redaktionsteam der "GartenZeitung" die Ressorts Gartengestaltung und Pflanzenschutz betreut, erklärt, wie Mischkultur - vor allem im Bauerngarten - funktioniert, warum sich bestimmte Pflanzen "riechen" können und andere nicht. Sie macht mit Fruchtwechsel, Fruchtfolge und Zwischenfrüchten vertraut und bietet Lösungen an für Hügelbeet, Kraterbeet oder Gewächshaus mit vielen Kombinationstabellen und illustrierten Anbauplänen. Erstmals stellt sie auch die Mischkultur alter und neuer Gemüsearten (Aubergine, Amarant, Erdbeerspinat, Artischocke, Okra oder Wassermelone) und deren "blumigen" Freundschaften vor. Besonders für Gärtner(innen) geeignet, die mal etwas Neues ausprobieren möchten. Das Buch vermittelt Kenntnisse über die integrale Bedeutung der Fruchtfolge für eine umweltgerechte Pflanzenproduktion. Nachdruck des Klassikers Besonders wertvoll neben der genauen Beschreibung und bildlichen Darstellung der biologischen Hintergründe des Pilz- oder Schädlingsbefalls und der Krankheits-/Schädlingsentwicklung für alle im Garten üblichen Obstsorten (incl. Wein und Haselnüssen) werden die Prinzipien der Vorbeugung und mechanischer, biologischer und chemischer Bekämpfungen genannt. Als Anlage ein aktuelles Produktheft mit einer Zusammenstellung der Bekämpfung bzw. Bekämpfungsmittel. Wie oben mit Produktheft... Alte Apfel- und Birnensorten mit ihren prachtvollen, hochstämmigen Baumformen liegen wieder im Trend: In Hof und Garten werden sie gerne gepflanzt, aber auch neue, ökologisch hochwertige Streuobstwiesen entstehen und liefern ohne intensive Pflege- und Schutzmaßnahmen gesundes und ursprünglich schmeckendes Obst. Ein Team von WissenschaftlerInnen am Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität Graz hat sich in den letzten Jahren intensiv mit alten Apfelsorten in der Steiermark beschäftigt und sich einen Überblick über die derzeit noch vorhandenen Sorten gemacht. 80 Apfel- und 35 Birnenarten (die meisten sind im ganzen süddeutsch-österreichischen Raum verbreitet) mit Fotos von Früchten, Blüte und Blatt erlauben eine sichere Sortenbestimmung und werden ausführlich vorgestellt. Außerdem berichten die Autoren über: Die Streuobstwiese als Lebensraum / Eigenschaften alter Landrassen / Bedeutung der Inhaltsstoffe von Früchten für die Gesundheit / Schädigungen an Früchten und Erkrankungen von Obst, Blatt und Baum. Webseite der Autoren Die verschiedensten Möglichkeiten der Spaliererziehung - von einfachen Formen bis hin zu komplizierteren - freies Spalier, Wandspalier, Pergola, Schnurrbaum, U-Form, Palmette. Tips zur Pflanzung, Erziehung und Schnitt, Bodenpflege, Düngung, Bewässerung; Ernte und Verwertung der Obstsorten fehlen ebenfalls nicht. Diese Pomologischen Geschichten sind jede für sich jeweils ein "Leckerbissen" - sowohl literarisch als auch botanisch! Kulturgeschichtliches, Botanisches, Kulinarisches, Historisches sowie Pomologisches ist hier versammelt, dem Untertitel angemessen mit einem stark regionalen Bezug zu Potsdam und seine Umgebung. Die ansprechende bibliophile Ausstattung des Buches - spiegelungsfreies Papier, Vorsatzbütten, farbiger Buchschnitt und Vignetten im Text zeigt, daß man auch heute noch schöne Buchkunst präsentieren kann. Ich wünsche mir noch mehr solch "schöne Früchte" .. Es gibt sie noch, die guten alten Gemüsesorten - sag ich mal in Abwandlung eines bekannten Werbeslogans. Eines der letzten Bücher zum Gemüse-Samenanbau auf dem deutschen Markt erschien 1946 (Karl Reichel, Der Gemüseanabau im landwirtschaftlichen Betrieb) - danach war das Thema für den Buchmarkt uninteressant, das Spezialwissen weniger Züchter wurde nicht einfach in Büchern "preisgegeben". Die restriktiven Bestimmungen der Saatgutgesetze haben zum Verschwinden der Sortenvielfalt beigetragen. Die mitwirkenden Vereine, die alle das gleiche Ziel haben, nämlich die Sortenvielfalt zu erhalten, legen hier "das Handbuch" für den eigenen Gemüse-Samenanbau - auch fast ausgestorbener Sorten - vor! Übersichtlich und leicht nachvollziehbar veranschaulichen die GärtnerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie man vom eigenen Gemüse nicht nur die Früchte, sondern auch Samen für das nächste Jahr ernten kann. Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: Wie lange dauert es, Gemüse zu vermehren? Was braucht man dazu? Wie können Lieblingssorten erhalten / vermehrt werden? Was kann jede/r Einzelne zur Sortenvielfalt beitragen? Nach einem - untertrieben genannnten - "kleinen 1x1 des Gemüsesamenbaus" (es umfaßt immerhin 51 Seiten!), das als Einführung Wisssenswertes über Vermehrung allgemein bringt, gibt es zu jeder Gemüsekultur ein eigenes Kapitel. Die Gemüse sind dabei nach ihrer botanischen Zugehörigkeit zusammengefaßt und diese alphabetisch geordnet (von Baldriangewächsen über Fuchsschwanzgewächse, Lippenblütler, Nachtschattengewächse über Süßgräser bis hin zu den Zwiebelgewächsen). Das einheitliche Schema für die Kapitel: einleitend die "Zutaten", die man braucht, dann Beschreibung, Bestäubungsbiologie, Samenbau und Samenernte, Sortenmerkmale, Auslesekriterien, Pflanzenkrankheiten und -schädlinge, Kultur- und Züchtungsgeschichte. Bei einigen Pflanzen darüber hinaus Geschichten ("Jedes Böhnchen ein Tönchen?", Wie der gute Heinrich zu seinem Namen kan", "Die Knoblauchesser von Wien"...) oder Rezepte. Im Anhang Adressen der Bezugsquellen für Saatgut und gärtnerisches Zubehör, Organisationen und Schaugärten (europaweit und USA) , ein Literaturverzeichnis, Vorstellung der Herausgeber sowie ein Glossar wichtiger Begriffe. Der Index läßt keinen Wunsch offen - kumuliert findet man hier die Pflanzen sowohl mit ihren lateinischen als auch botanischen Namen wie auch Sachwörter. Damit nicht genug: als Beilage gibt es noch ein großes zweiseitiges Poster: "Samengärtnerei: was, wann, wie", das das Wichtigste zur Vermehrung aller Gemüsearten noch einmal zusammengefaßt übersichtlich darstellt. Die hervorragenden Fotos (der Pflanzen und auch der Samen!) von Markus Zuber und sehr anschaulichen Zeichnungen von Stefan Emmelmann zeigen die Formen- und Farbenvielfalt der behandelten Gemüsesorten, das Layout ist hervorragend gelungen, der Preis ist angemessen - kurz: sehr zu empfehlen für alle, denen gesundes, schmackhaftes und nahrhaftes Gemüse ein Anliegen ist, aber auch als "Warenkunde" für den Gemüsekäufer. Erhielt den Buchpreis 2005 der Deutschen Gartenbaugesellschaft! Über 60 Gemüseschädlinge ausführlich in Wort und Bild vorgestellt Umfassend - für den Fachmann Wie auch Hobbygärtner ohne Vorkenntnisse mit Erfolg und Genuss ihr Lieblingsobst ernten können erklärt der versierte Fachmann in diesem Buch. Dafür empfiehlt er robuste, krankheitsresistente und damit pflegeleichte Sorten, gibt Tipps zur Wüchsigkeit und Endgröße verschiedener Baumschulware, die helfen, je nach Größe des Gartengrundstücks das passende Obstgehölze zu finden. Er zeigt die richtigen Handgriffe beim Pflanzen und Schneiden und legt unterschiedliche Gestaltungsvorschläge vor. Nüsse sind nicht nur eine wohlschmeckende und gesunde Bereicherung des Speisezettels, sondern bringen durch ihre Vielfalt an Wuchsformen auch Abwechslung in unsere Gärten. Dieses Buch gibt Auskunft über die ursprüngliche Verbreitung, Pflanzung, Pflege und Verwertung aller nusstragender Bäume und Sträucher, die in unseren Breiten gepflanzt werden können.Es gliedert sich auf in Birkengewächse (Europäische und Amerikanische Hasel, Türkische Baumhasel ...) / Buchengewächse (Rotbuche, Südbuche sowie Eichen mit essbaren Früchten) / Rosengewächse (Echte Mandel ...) / Winterharte Walnussgewächse (Walnüsse, Hickorynüsse, Flügel-, Ringflügel- und Zapfennuss) / Nicht winterharte Nüsse als Kübelpflanzen (Chilenische Haselnuss, Makadamia, Pistazie). Natürlich ergänzen auch Rezepte das Buch des durch etliche Veröffentlichungen bekannten Autors. Obst- und Gemüselinks Geschenkideen und Nützliches:Saatgut-Mischung "Französischer Gemüse-Garten" |

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